Kurzgeschichte für kider – Urlaub

I ka makahiki o ke kīwī, nā kamepiula, nā lawelawe kahe a me nā kelepona, mālama ʻole ʻia nā mea nui i kekahi manawa. Aia pū me ka heluhelu ʻana i kahi puke maikaʻi. Eia nō naʻe, hōʻike ʻia kahi noiʻi e ka Foundation Foundation i ka mea nui o ka heluhelu ʻana. A hiki i ka hoʻopaʻa ʻana i kahi hopena maopopo: ʻO ka heluhelu ʻana me ka leo nui e hāpai i ka makemake a me ka makemake e heluhelu.

kider Kurzgeschichte – Der erste Urlaub

ʻO ka heluhelu mua ʻia ʻana o nā keiki, ʻoi aku ka maikaʻi. A ʻo ka poʻe hiki ke heluhelu hiki ke komo pū i loko o ke kaiāulu a me ka pāpaho a hoʻomaopopo i nā mea. E leʻaleʻa i ka heluhelu ʻana i kā mākou moʻolelo pōkole:


Evelyns erster Urlaub

Seit drei Nächten schon fällt es Evelyn schwer, Schlaf zu finden, denn sie freut sich so sehr auf ihren ersten Urlaub, der morgen früh beginnen wird. Evelyn ist elf Jahre alt und war noch nie im Urlaub. Ihre Familie besitzt nicht viel Geld und konnte sich in den letzten Jahren keinen Urlaub leisten, weshalb Evelyn ihre Ferien meist zu Hause verbringen musste, während viele ihrer Freunde aus der Schule im Urlaub waren.

Ka pale ʻana o nā keiki i ka lā
Kurzgeschichte für kider – Urlaub am Strand | © refresh(PIX) / Adobe Stock

Schon immer fragte sich Evelyn, wie es wohl sein mag, einen Urlaub am Strand zu verbringen. Sie träumte oft davon, einen Tag am Strand zu verbringen, doch immer, wenn ihre Träume zu Ende waren, war auch das schöne Gefühl verschwunden, das Evelyn während ihrer Träume vom Strandurlaub verspürte.

In den letzten Sommerferien verbrachte Evelyns beste Freundin einen Urlaub am Strand und als sie nach zwei Wochen zurückkam, erzählte sie Evelyn von all den schönen Dingen, die sie am Strand erlebte. Evelyn war sehr neidisch auf ihre Freundin, als diese von ihrem Urlaub erzählte.

Sie wollte nun auch unbedingt einen Urlaub an einem Strand erleben. Evelyn redete wochenlang auf ihre Eltern ein, bis diese eines Tages nachgaben und ihrer Tochter einen Urlaub versprachen, doch um dieses Versprechen einzuhalten, mussten Evelyns Eltern viel Geld sparen. Beide Elternteile von Evelyn gehen Berufen nach, mit denen sie nicht viel Geld verdienen. Es dauerte eine Weile, bis sie das Geld beisammen hatten, um einen Urlaub zu unternehmen. Evelyn war dies nicht bewusst. Sie freute sich, als ihre Eltern ihr mitteilten, dass sie gemeinsam in den Urlaub fliegen würden.

E moe ana ʻo Evelyn i kona moena a huli hoʻi i hope a hoʻi i mua. ʻAʻole hiki iā ia ke hiamoe no ka mea pīhoihoi ʻo ia i ka wā hoʻomaha. Nānā mau ʻo ia i kāna uaki hoʻōla a ʻike ʻo ia ke hele nei ma hope. Hōʻike ka uaki alarm i kēia manawa 2 a. ʻAʻole maʻamau ʻo Evelyn i kēlā lōʻihi, no ka mea he ʻumikūmākahi ona makahiki wale nō a ʻaʻole maikaʻi nā mākua me kona noho lōʻihi ʻana.

Doch Evelyn kann nichts dafür, dass sie so spät noch wach ist, denn sie versucht schon seit Stunden, Schlaf zu finden. Genervt setzt sie sich auf und blickt in ihrem Zimmer umher. „Das gibt es doch nicht. Wieso kann ich nicht einschlafen?“, flüstert sie leise. „Es hilft nicht, wenn ich hier herumsitze. Ich lege mich einfach wieder hin und versuche, nicht an morgen zu denken. Irgendwann werde ich schon einschlafen.“

Evelyn legt sich wieder hin und schließt die Augen. Sie versucht, nicht mehr an den bevorstehenden Urlaub zu denken, doch es fällt ihr schwer, da sie sich schon sehr auf den Urlaub freut.

„Aufstehen!“, ruft Evelyns Mutter. Evelyn wacht erschöpft von der kurzen Nacht auf. „Oh, man. Ich bin so müde“, murmelt Evelyn verschlafen, doch dann merkt sie, dass der Morgen angebrochen ist. Das bedeutet, dass der Urlaub am Strand kurz bevorsteht. „Heute fängt mein erster Urlaub an“, spricht Evelyn lauter, als es von ihr beabsichtigt war. Sie steht auf und geht zu ihrem Koffer, den sie bereits vor einigen Tagen voller Vorfreude auf den Urlaub gepackt hat.

„Hoffentlich habe ich alles dabei, was ich brauchen werde.“ Evelyn überlegt, was sie noch mitnehmen könnte. Dabei ist ihr Koffer bereits überfüllt. Sie hatte ihre Mühe, den Koffer zu schließen, da sich so viele Sachen darin befinden. Evelyns Mutter half ihr dabei, den Koffer zu packen, denn Evelyn hatte zuvor noch nie einen Koffer gepackt und daher war sie ein wenig überfordert, als es darum ging, ihre Kleidung im Koffer zu verstauen. Zu zweit packten sie in aller Ruhe alles in den Koffer, was Evelyn im Strandurlaub gebrauchen könnte. Evelyn hätte am liebsten noch viel mehr Dinge mitgenommen, aber in dem Koffer ist keinerlei Platz mehr vorhanden.

Einige Stunden später stehen Evelyn und ihre Eltern im Flur. Sie haben ihr Gepäck bereitgestellt und können ihre Reise beginnen. „Na, bist du aufgeregt, Evelyn? Wir werden gleich losfahren.“ „Ja, ich bin aufgeregt. Wie lange wird es denn noch dauern, bis wir am Strand ankommen?“, fragt Evelyn ihren Vater. „Na, ein bisschen wirst du dich noch gedulden müssen. Wir fahren jetzt zunächst zum Flughafen.“

„Ich bin noch nie geflogen“, erklärt Evelyn. „Ich weiß. Mein letzter Flug liegt auch schon lange Zeit zurück, denn ich war seit Ewigkeiten nicht mehr im Urlaub“, gibt der Vater zu. „Ich denke, dieser Urlaub wird uns allen drei gut tun“, meint Evelyns Mutter. „Das denke ich auch“, bestätigt der Vater. „Wir müssen uns jetzt auf den Weg machen, denn sonst verpassen wir wohlmöglich unseren Flug.“ Evelyns Familie macht sich also auf den Weg zum Flughaufen.

I kēlā ahiahi nō i hōʻea ai ko ka ʻohana a Evelyn ma ka hōkele kahi e noho ai lākou no kekahi mau lā e hiki mai ana. “ʻĀnō e lawe mua i kā mākou ʻeke i kā mākou lumi. Ma hope o kēlā hiki iā mākou ke nānā iki i ka hōkele, "wahi a ka makuakāne o Evelyn. ʻAe kāna wahine a me kāna kaikamahine. Ua hauʻoli maoli ʻo Evelyn i kāna lele mua ma ka mokulele. Ua manaʻo ʻo ia he maikaʻi ke nānā aku i ka puka aniani a nānā i lalo i ka honua.

“Wow, he lumi maikaʻi loa ia.” “ʻO ka mea ʻoi loa e hiki mai ana, e Evelyn. No ke aha ʻoe e hele ʻole ai i ka pāpale, ”wahi a ka makuakāne o Evelyn. "No ke aha kēlā?" Nīnau aku ʻo Evelyn. "E ʻike ʻoe." ʻO ka minoʻaka ma ka maka o ka makuakāne e hōʻike nei e palahalaha koke aku nō kekahi minoʻaka ma ko ʻElelyn alo. Wehe ʻo Evelyn i ka puka i ka pāpale.

Hele ʻo ia i waho a ʻike i ke kahakai, kahi kokoke loa i ka hōkele. “Aia ke kahakai!” Kāhea aku ʻo Evelyn me ka hauʻoli. Komo kou mau mākua i ka pāpale. “ʻAe, aia ke kahakai. ʻAʻole mamao ʻo ia. ʻIke paha ʻoe i kā mākou e hana ai ma hope o ka ʻaina kakahiaka i ka lā ʻapōpō? Hele mākou i kahakai a noho i ko mākou lā ma laila. Pehea kou manaʻo i kēlā? ”Noi ka makuahine o Evelyn. "Maikaʻi loa ia."

Am nächsten Tag macht sich Evelyns Familie nach dem Frühstück auf den Weg zum Strand. Als sie dort ankommt, zeigt sich Evelyn begeistert. „So habe ich mir den Strand vorgestellt. Das ist wunderschön.“ Die Familie verbringt den gesamten Tag am Strand und als der Tag schließlich zu Ende ist, ist Evelyn die Freude über den Tag förmlich anzusehen. „Wir sind noch einige Tage hier. Das bedeutet, dass wir noch viel Zeit am Strand verbringen können“, erklärt Evelyns Vater.

„Ich werde jeden Tag unseres Urlaubs in vollen Zügen genießen. Ich freue mich so darüber, dass wir hier sind.“ „Es war ein schöner Tag. Ich habe mich lange nicht mehr so entspannt gefühlt wie heute. Jetzt gehen wir zurück in das Hotel. Es gibt gleich Abendessen. Ich hoffe, ihr beiden seid hungrig.“ „Ja, ich bin sehr hungrig“, antwortet Evelyn. „Dann lasst uns gehen.“

Nach dem Urlaub kommt Evelyns Familie wieder zu Hause an. „Wie hat dir dein erster Urlaub gefallen, Evelyn?“ „Es war eine tolle Zeit. Ich werde diesen Urlaub niemals vergessen.“ „Wir mussten zwar lange sparen, um diesen Urlaub machen zu können, aber es hat sich gelohnt. Vielleicht haben wir nächstes Jahr wieder die Chance, einen Urlaub zu machen“, meint Evelyns Vater. „Fahren wir dann wieder an den Strand?“, möchte Evelyn von ihrem Vater wissen. „Das werden wir sehen. Wir haben ja genug Zeit, um darüber nachzudenken.“ Evelyns erster Urlaub hat zwar nicht lange gedauert, aber Evelyn wird die Zeit am Strand für immer in ihrer Erinnerung behalten.

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E ʻike ʻoe i nā ʻaoʻao kala manuahi he nui me nā hoʻolālā ʻoluʻolu keiki no nā keikikāne a me nā kaikamahine. Me nā anakuhi lima hana lima, nā puʻupuʻu aloha keiki, nā ʻōkuhi no nā hana helu, nā manaʻo pāʻani a me ka puka makua no nā mākua. Kūpono nā ʻaoʻao kala no nā keiki mai ka papa mālaaʻo a i ke kula haʻahaʻa. Ma muli o ka pena ʻana i nā kiʻi e paipai ʻia ai ka laulima ʻana o ka maka me ka mākau, nā mākau koʻikoʻi a maikaʻi hoʻi, ka hana ʻana, ka typeface a waiho i ka manaʻo o nā keiki i ke kūʻokoʻa. A hoʻonui ka lehulehu o nā motive i ka hoʻoikaika i kēlā me kēia keiki e makemake e hala i ka manawa me ke kala.

He nīnau paha kāu, nā manaʻo, ka hoʻohewa a loaʻa paha i kahi pepeke? Loaʻa iā ʻoe kahi kumuhana e hōʻike ai iā mākou a i ʻole i kahi kiʻi pena e hana ai mākou? E ʻoluʻolu mai hoʻokaʻulua e hoʻokaʻaʻike iā mākou!


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Haʻalele i ka manaʻo

Kāu leka uila aae? E,ʻaʻole e paʻiʻia. i hāliu aku i koi 'ia kula * kahiāuli.