Intelligentes Wohnen mit Smart Home | Haus Wohnung

Mehr Komfort, mehr Einsparung hauseigener Energiekosten und mehr Modernität – das Interesse an intelligentem Wohnen steigt in der Bevölkerung. Und wer sich an dieser Stelle noch gar nicht damit beschäftigt hat, was sein Haus als Smart Home eigentlich so alles kann, der wird sich wundern.

Intelligentes Wohnen dank Smart Home

Oder haben Sie schon einmal etwas vom intelligenten Heizungssystem gehört? Oder davon, dass eine Waschmaschine sich die korrekte Menge Weichspüler selbst dosiert, je nach Verschmutzung der Wäsche? Von einer Kaffeemaschine, die per Sprachbefehl einen Cappuccino zubereitet und im Anschluss Bohnen nachbestellt?

Smart Home spart Geld und Ressourcen
© Dan Race / Adobe Stock

Nein, diese Dinge stammen nicht etwa aus einem Zukunfts-Hollywood-Film, sondern sind längst Realität! Für alle technisch begeisterten Menschen genau das Richtige.

Das eigene Zuhause optimal vernetzen

Zugegeben, es ist vielleicht ein wenig unheimlich, wenn der Postbote plötzlich mit einer Packung Waschpulver vor der Tür steht, weil die Maschine dies nachbestellt hat. Dennoch sind solche Spielereien irgendwie auch ganz nützlich. Wer an dieser Stelle an die Datensicherheit der einzelnen Hausbewohner denkt, der denkt natürlich in die richtige Richtung. Diese Aspekte müssen auch in der Zukunft gewährleistet werden.

Aufhaltbar ist diese Art von Zukunft allerdings nicht. Erkennen wir also besser den Nutzen und die Vorteile des Smart Home.

Selbstverständlich müssen Sie aber nicht jeden Trend mitmachen. Wenn Sie auch in Zukunft lieber selbst nachsehen wollen, ob ihre Lebensmittel abgelaufen sind und diese Aufgabe nicht der Kühlschrank übernehmen soll, dann tun Sie das!

Um in der Wohnung Smart Home nutzen zu können, bedarf es eines Smart Home Systems. Schon heute finden wir eine breite Auswahl an Anbietern, beispielsweise gibt es passende Systeme von RWE, welche sich für den Einstieg in die Welt des Smart Home bestens eignen. Doch auch das Smart Home der Telekom sei zu empfehlen.

Smart Home macht Wohnen sicherer

Natürlich soll Smart Home nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer sein – wenn schon, denn schon, oder? Wie wäre es also zunächst mit einem elektronischen Türschloss? Dieses wird dann nicht mehr mit einem Schlüssel, sondern mit einem Signal entriegelt, also unmöglich für Einbrecher. Dieses Signal kann beispielsweise per Fingerabdruck, Chipkarte oder PIN Code getätigt werden.

Und auch das Smartphone kann als Schlüssel verwendet werden. Im Vergleich zur mechanischen Schließanlage ist das elektrische Türschloss also weit sicherer. Und praktisch ist es allemal, wenn man mit vollgepackten Tüten nicht mehr nach dem Schlüssel in der Handtasche suchen muss.

Und wie wäre es, wenn man künftig benachrichtigt wird, wenn jemand an der Haustür klingelt? Um dann per Bildschirm mit der Person sprechen zu können, falls man nicht Zuhause ist. Nur der Postbote seines Vertrauens, der ein Paket abstellen möchte? Dann öffnen Sie ihm doch einfach die Tür per Fernsteuerung, damit er dieses im Flur abstellen kann!

Smart Home spart Energiekosten

Ein Haus kostet viel Geld, vor allem im Winter, wenn die Heizungen wieder in Betrieb genommen werden. Wer ein wohlig warmes Zuhause haben will, der muss die Heizung laufen lassen. Intelligente Heizungslösungen steuern die Heizung individuell, je nach Voreinstellung. Sie halten die Wohnung gleichmäßig auf gewünschter Temperatur. Und wer es abends gerne warm hat, der kann seiner Heizung einfach per Smartphone Bescheid geben, wann man nach Hause kommt.

Smart Home spart Strom

Intelligente Lampen und Lichtsysteme im Haus reagieren auf die Bewegung im Raum und auf die vorhandene Helligkeit von außen. Verlässt man den Raum, so wird das Licht in diesem automatisch ausgeschalten. Auf Wunsch lassen sich verschiedene Beleuchtungselemente auch individuell verknüpfen, so dass man diese einfach per Sprachbefehl abrufen kann. So kann man sich beispielsweise einfach den Kinomodus abrufen, wenn man abends eine leichte und indirekte Beleuchtung zum Kinoprogramm wünscht. Und Dinge wie: „Licht vergessen“ gibt es übrigens auch nicht mehr.

Smart Home macht den Haushalt fast von selbst

Na gut, nicht ganz, aber im Vergleich zur früheren Hausarbeit, haben wir es doch ziemlich gut getroffen, oder? So müssen wir uns nicht mehr um das Rasenmähen kümmern, weil dies ein Roboterrasenmäher übernimmt, der in regelmäßigen Abständen den Rasen mäht, düngt und bei Regen automatisch in seine Ladestation fährt. Gleiches gilt natürlich für das Staubsaugen in der Wohnung, denn auch das können intelligente Saugroboter, welche teilweise sogar das Wischen des Bodens übernehmen.

Sogar der Kühlschrank denkt mit, sodass dieser die Lebensmittel analysiert und anhand ihres Verfallsdatums sortiert. Selbstverständlich gibt er auch rechtzeitig Bescheid, wenn die Milch ausgeht. Wie praktisch ist es außerdem, wenn die Dunstabzugshaube genau so arbeitet, dass die Luft optimal gefiltert wird? Und bitte, wer wünscht sich keine Kaffeemaschine, die noch vom Bett aus den Kaffee zubereitet, ohne das man dafür aufstehen muss?

Von automatischen Rollläden, bis hin zum Sprachbefehl „Alexa, mach die Dusche an“, ist so ziemlich alles möglich. Die Möglichkeiten sind schon jetzt schier unendlich und sicherlich ist das eine oder andere noch mehr eine Spielerei, als wirklich notwendig. Dass Smart Home das Wohnen aber sicherer und teilweise komfortabler macht, ist definitiv der Fall.

 

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Ein Gedanke zu „Intelligentes Wohnen mit Smart Home | Haus Wohnung“

  1. Cool ist so ein smartes Zuhause ja schon und ich bin sicher, dass das ein Zukunftstrend ist. Aber man muss sich halt der Risiken bewusst sein. Privatsphäre in Zeiten von Alexa und Co. ist ja anscheinend eh nicht in Mode. Und ich mag mir gar nicht vorstellen, was passiert wenn man mal Dein Smart Home hackt. Stehen dann alle Fenster plötzlich auf, versagt die Haustür den Eintritt und hast Du Dauerbeschallung weil die Musik nicht mehr ausgeht?

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