Kinder und die Angst bei Spritzen

Viele Menschen fürchten sich sehr davor, eine Spritze zu bekommen. Diese Angst ist vor allem unter kleinen Kindern sehr verbreitet, sodass der Besuch beim Hausarzt für die Eltern zu einem sehr anstrengenden Tag werden kann, wenn sich der Nachwuchs mit Händen und Füßen dagegen wehrt, die Spritze zu erhalten.

Die Angst vor einer Spritze

Angst vor der Spritze – Bild von Angelo Esslinger auf Pixabay

Für zahlreiche Kinder sind Spritzen ein wahrer Albtraum, weshalb es in manchen Fällen alles andere als leicht ist, das Kind zu beruhigen, wenn es in der Arztpraxis sitzt und eine Spritze bekommen soll. Oftmals ist es äußerst hilfreich, wenn der Arzt gut mit Kindern umgehen kann und genau weiß, wie er das Kind beruhigen kann.

Viele Ärzte bemühen sich darum, die Patienten ein wenig abzulenken, wenn diese eine Spritze bekommen sollen, denn natürlich ist es den Ärzten bewusst, dass sich viele Menschen und vor allem Kinder vor Spritzen fürchten.

Manche Ärzte versuchen zum Beispiel, das Kind in ein Gespräch zu verwickeln, um dem Kind die Spritze zu geben, ohne, dass dieses die Verabreichung überhaupt mitbekommt. Es gibt auch einige Dinge, welche die Eltern tun können, um dem Kind die Angst vor Spritzen zu nehmen.

Etwas Positives nach dem Arztbesuch in Aussicht stellen

Die Angst vor einer Spritze ist bei Kindern weit verbreitet und aus diesem Grund sehen sich viele Eltern mit diesem Problem konfrontiert. Manchmal ist es nicht leicht, dem Kind die Angst zu nehmen. Dies gilt vor allem dann, wenn das Kind bereits schlechte Erfahrungen in diesem Bereich gemacht hat.

Es gibt allerdings verschiedene kleine Tricks, welche dabei helfen können, dem Kind den bevorstehenden Arztbesuch etwas angenehmer zu gestalten. So ist es zum Beispiel möglich, dem Kind ein positives Erlebnis wie zum Beispiel den Besuch einer Eisdiele in Aussicht zu stellen, wenn sich das Kind die Spritze ohne großes Theater geben lässt.

Dies funktioniert jedoch nicht immer, denn es gibt Kinder, deren Angst vor einer Spritze einfach viel zu groß ist. In diesen Fällen ist es sinnvoll, den Arzt darauf hinzuweisen, dass das Kind Furcht verspürt. Möglicherweise hat der Arzt eine Idee, wie sich die Angst vor der Spritze nehmen lässt. Im Grunde es ist von Vorteil, wenn dem Kind schon früh verdeutlicht wird, dass es von Zeit zu Zeit einfach nötig ist, eine Spritze von dem Arzt zu bekommen.

Wenn das Kind die Angst vor Spritzen nicht überwindet, kann dies dazu führen, dass das Kind die Furcht ein Leben lang beibehält. Es ist natürlich sinnvoll, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Deswegen ist es gut, wenn die Eltern einen Weg finden, ihrem Kind die Angst zu nehmen. Der Arzt kann hierbei sicherlich auf irgendeine Art und Weise behilflich sein.

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