Kurzgeschichte für kider – Fußball

Amin'ny vanim-potoana fahitalavitra, solosaina, serivisy streaming ary finday avo lenta, indraindray dia tsy raharahiana ireo zavatra manan-danja. Anisan'izany ny famakiana boky tsara. Na izany aza, ny fanadihadiana nataon'ny Foundation Foundation dia mampiseho ny maha-zava-dehibe ny famakiana. Ary tonga amin'ny famaranana mazava ny fandinihana: ny famakiana mafy dia mampiroborobo ny faniriana sy ny fahavonona hamaky.

kider Kurzgeschichte – Das verlorene Fußballspiel

Je früher den kidern vorgelesen wird, desto besser. Und nur wer Lesen kann, der kann auch an der Gesellschaft und den Medien teilnehmen und Dinge begreifen. Viel Spaß beim Vorlesen unserer Kurzgeschichte zum Thema „Angst vor Gewitter“:


Wir bleiben am Ball

Die gesamte Mannschaft schämte sich und saß mutlos im Umkleideraum. Nach der 10:0-Niederlage im gerade beendeten Fußballspiel war jeder Spieler in der Mannschaft sehr niedergeschlagen. Sie waren nicht das beste Fußballteam. Das war ihnen bewusst. Doch noch nie zuvor hatten sie zweistellig verloren. Es gab noch etwas, was für die Spieler niederschlagender war, als die 10 Gegentore. Sie hatten kein einziges Tor geschossen und dabei hatten sie sich so ins Zeug gelegt.

Ny mpilalao baolina kitra duel dia efa miloko maimaim-poana
Kurzgeschichte für kider – Fußball

Nach der schwachen Leistung in der Halbzeit hatten alle Spieler nochmals ihr Bestes gegeben und guten Fußball gespielt, doch der Gegner war an diesem Tag einfach besser. „Leute, wir haben heute richtig schlecht gespielt. Das kann man nicht schön reden. Es wundert mich ehrlich gesagt, dass wir nicht noch höher verloren haben“, meinte der Mittelfeldspieler Alexander.

„Dagegen kann man nichts sagen“, entgegnete Max, der ebenfalls im Mittelfeld spielte. „Heute hat überhaupt nichts funktioniert. Auch wir beide haben schlecht gespielt“, erklärte Max seinem Freund Alexander. „Ja, leider muss ich dir da zustimmen. Jetzt spiele ich schon seit so vielen Jahren Fußball und noch nie zuvor habe ich so viele Fehlpässe gemacht wie heute. Das ist schon beinahe peinlich. Trainieren wir vielleicht falsch?“

„Okay, ich stimme euch zu. Wir waren heute schlecht. Sogar sehr schlecht“, sagte der Stürmer Dominik, welcher als bester Spieler im Team galt, denn es gab nur selten Spiele, in denen er keine Tore erzielte. Heute fand solch ein torloses Spiel statt, in welchem Dominik einfach kein Glück hatte. Immer, wenn er den Ball vor die Füße bekam, stolperte er oder schoss einige Meter am Tor vorbei. Der gegnerische Torwart musste sich nicht einmal anstrengen, denn es kam kaum ein Schuss auf sein Tor zu. Er hatte die Gelegenheit, entspannte 90 Minuten zu verbringen.

Dominik erhob sich, so dass all seine Mannschaftskameraden ihn sehen konnten. „Wir haben heute hoch verloren, aber das macht nichts, solange es nicht noch einmal passiert. Jeder hat nun mal schlechte Tage. Wir hatten heute eindeutig solch einen schlechten Tag. Anders kann man es nicht sagen, Jungs. Wir alle haben heute Fehler gemacht und daher haben wir auch 10:0 verloren. Heute war es unser Gegner, der nach dem Ende der 90 Minuten feiern und sich freuen konnte. Aber wir dürfen uns nicht entmutigen lassen.

Stattdessen müssen wir an unseren Fehlern arbeiten und sie im nächsten Spiel vermeiden. Das nächste Spiel werden wir wieder gewinnen!“ Diese Rede begeisterte die anderen Spieler. Sie standen erfreut auf und wirkten so, als hätten sie wieder neuen Mut geschöpft. Dominiks Rede hat Wirkung gezeigt.

Roa herinandro lasa izay taorian'ny faharesena lehibe. Nandritra izany fotoana izany dia nanazatra be ny ekipa. Nandritra izany fotoana izany dia niresaka momba ny lesoka vitany ireo mpilalao nandritra ny fahareseny 10-0. Lalao hafa no notanterahina androany ary tsy nisy naniry hanao fahadisoana toy izany intsony. Talohan'ny lalao dia nivory ho an'ny dinika fohy ny ekipa.

„Heute lasse ich es nicht zu, dass der Gegner ein Tor schießt“, sprach der Torwart Johannes, der im letzten Spiel zehn Mal mit ansehen musste, wie der Ball an ihm vorbei und über die Torlinie flog. „Heute werde ich jeden Ball festhalten, der auf mich zukommt.“ „Wir haben es ja bereits besprochen, Johannes. Die zehn Gegentore waren nicht deine Schuld. Aber wenn du heute eine gute Leistung zeigst, wäre das natürlich sehr gut“, meinte Max. „Ich werde heute eine gute Leistung zeigen. Das werdet ihr sehen.“ „Gut. Aber Fußball ist ein Mannschaftssport.

Wir müssen heute alle besser spielen als das letzte Mal.“ Max schaute in die Runde und all seine Mitspieler nickten bestätigend. „Also gut. Dann gehen wir jetzt da raus und zeigen den Fans, dass wir gute Fußballspieler sind.“ Motiviert begaben sich die Spieler auf das Spielfeld.

Die Tür der Umkleidekabine öffnete sich. Von der guten Laune der Spieler, welche vor dem Beginn des Spiels noch vorhanden war, schien nichts mehr übrig geblieben zu sein. Die Spieler setzten sich auf die Bänke. Einige Spieler schauten enttäuscht auf den Fußboden und falteten ihre Hände ineinander. Andere tranken einen Schluck Wasser und legten ihre Beine hoch, um sich etwas auszuruhen. Alexander, Max, Dominik und Johannes versammelten sich. „Wer hätte das gedacht. Wir können tatsächlich noch schlechter spielen. Wir liegen zur Halbzeit schon 4:0 zurück. Wenn wir nicht aufpassen, dann verlieren wir wieder zweistellig. Ich dachte, du hältst heute jeden Ball, der auf dein Tor zukommt“, meinte Max zu Johannes.

„Ich … Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ „Niemand hätte diese Schüsse halten können“, versuchte Alexander Johannes zu trösten. „Das ist jetzt auch völlig egal. Wir sind nun mal im Rückstand. Aber wenn es der gegnerischen Mannschaft gelingt, in einer Halbzeit vier Tore zu erzielen, dann sollten wir das doch auch schaffen können, oder?“, fragte Dominik in die Runde. „Naja, ich bin Torwart. Von mir solltet ihr keine Tore erwarten.“ „Solange du nicht damit anfängst, in dein eigenes Tor zu schießen, ist alles gut“, meinte Max und die vier Spieler begannen, laut zu lachen.

Die anderen Spieler in der Umkleide wurden auf das Lachen aufmerksam. „Was geht da vor?“, fragte einer der Spieler. „Ich habe keine Ahnung“, meinte ein anderer darauf. „Wieso lacht ihr? Sagt bloß, ihr seid immer noch gut drauf.“ „Der Gegner hat vier Tore Vorsprung. Aber was macht das schon? Wir bleiben am Ball, Jungs!“ Erneut zeigten Dominiks Worte Wirkung. Die anderen Spieler ließen sich von Dominiks guter Stimmung anstecken. „Wir gehen jetzt da raus und nutzen die verbleibenden 45 Minuten, um selbst vier Tore zu erzielen. Wenn wir uns anstrengen, schaffen wir es sogar, fünf Tore zu schießen. Dann könnten wir das Spiel noch gewinnen. Das schaffen wir, oder?“ „Ja!“, riefen Dominiks Mitspieler.

Lachend kamen die Spieler nach dem Ende des Spiels zurück in die Umkleidekabine. Die Mannschaft war bestens gelaunt. „Ich kann nicht glauben, dass du den Ball wirklich ins eigene Tor geschossen hast“, meinte Alexander zu Johannes. „Das war ein Versehen. Ich bin auf dem Rasen ausgerutscht, habe am Ball vorbeigetreten, und als mein Bein dann zurückgeschwungen ist, habe ich den Ball nach hinten geschossen.

Das kann doch mal passieren“, erwiderte Johannes, doch er musste selbst lachen. So etwas war ihm noch nie passiert. „Wie du meinst, Johannes. Diese Aktion wurde nur von Dominiks Kopfball, oder sollte ich besser Kopfballversuch sagen, übertroffen.“ „Hey! Ich wollte meine Frisur nicht durcheinanderbringen. Alles klar?“ Wieder begannen alle, laut zu lachen. „Wie hoch haben wir eigentlich verloren?“, fragte schließlich einer der Spieler. „Keine Ahnung. Ist doch auch egal. Ich schätze, selbst die Fans haben aufgehört, die Tore der gegnerischen Mannschaft zu zählen. Ich hatte sogar den Eindruck, die Fans hatten ihren Spaß.“ „Genau wie wir.“ „So ist es.“ „Das war ein lustiger Tag.“ „Trotzdem will ich das nicht noch einmal erleben.“

Ny valin-tenin'ireo mpilalao dia nidradradradra nanerana ny efitrano fisoloana akanjo. Ekipa fialamboly fotsiny izy ireo izay nankafy ny baolina kitra, saingy tamin'io andro io dia niaina zavatra tsy hohadinoin'izy ireo tamin'ny fiainany ireo mpilalao. Na dia resy indray aza dia afaka nankafy ny antsasaky ny lalao izy ireo feno. Betsaka ny toe-javatra nahamenatra teny an-kianja. Na izany aza, noraisin'ireo mpilalao tamin'ny hatsikana izany.

"Zavatra iray no azo antoka," hoy i Dominik. “Mbola lavitra ny fanatanterahana ny zava-bita farany ambony vitantsika. Fa hilavo lefona ve isika? ”“ Tsia. ”“ Sanatria. ”“ Tsia. ”“ Tsy kivy izahay. ”Mbola nisy mpilalao nanome ny heviny indray. “Tsy kivy mihitsy izahay. Fa inona no hataontsika ry namako? ”Hoy i Dominik nanontany. “Hijanona eo amin'ny baolina ihany isika!” Niaraka niantsoantso ny mpilalao rehetra ary nitsiky izy ireo afa-po.

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