Me nga tamariki kei te papa piki

Klettern, Balancieren und Springen gehören zu den natürlichen Bedürfnissen eines kides. Das kid lernt Bewegungsabläufe und schult sein Koordinationsvermögen. Kletterwälder sind ideale Ausflugsziele für die ganze Familie, damit kider sich austoben können und Geschicklichkeit und Ausdauer trainieren.

Nga papa piki mo nga tamariki

I te piki ngahere, ka hangaia nga huarahi piki i nga rakau. Ko nga ara takitahi (parcours) e honoa ana e nga momo piki pikiiki, e rereke ana nga momo uaua.

Te piki kari, me nga akoranga taura teitei
Klettergarten und Hochseilparks – © Kadmy/ Adobe Stock

Für Fortgeschrittene gibt es die Hochseilgärten. Hier ist Sichern angesagt, da es sonst gefährlich werden kann. Alle Kletterwälder und Hochseilgärten unterliegen gesetzlichen Bestimmungen, damit die Sicherheit für Groß und Klein gewährleistet bleibt.

Ausgebildetes Fachpersonal ist natürlich ebenfalls notwendig und steht den Kletterern mit Rat und Tat beiseite.

Te piki me te pauna

Auf wackeligen Brücken können kider ihren Mut stärken oder sich an Hängeschaukeln durch den Parcourwald hangeln. Das Balancieren auf Baumstämmen, das Überwinden von Zick-Zack- und Wackelschaukeln und das Erklimmen von Leitern, sorgen dafür, dass die kindliche Motorik verbessert wird.

Das Erklimmen von Kletterwänden oder das Überqueren von netzartigen Seilkonstruktionen macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch das Selbstbewusstsein der kleinen Kletterer.

Gerade kider, die in Großstädten aufwachsen, sind viele Bewegungsabläufe nicht mehr gewohnt und können hier diese erlernen und trainieren. Auf spielerische Art werden gleichzeitig Konzentration und Aufmerksamkeit geschult.

Nga whakaritenga mo te piki

In den meisten Kletterwäldern sind ein Mindestalter von 5 bzw. 6 Jahren, eine Mindestgröße von 1,10 Metern und ein Maximalgewicht von 130 Kilo festgelegt, was natürlich auch für Erwachsene gilt. In den meisten Kletterwäldern dürfen die kider unter 14 Jahren nur in Begleitung Erwachsener klettern.

Leichte und bequeme aber gut sitzende Bekleidung sowie festes Schuhwerk gehört zur einfachen Ausrüstung dazu. Vor dem Besuch eines Parks sollte der Anruf stehen, denn am Wochenende und in den Ferien sind diese Parks gut besucht und es kann zu sehr langen Wartezeiten kommen, die jedem kid den Spaß rauben. Des Weiteren bleiben Parks aus Sicherheitsgründen an regnerischen Tagen geschlossen.


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