Krank im Winter – Warum eigentlich?

Kaum sinken die Temperaturen nach einem schönen Sommer, fangen die Nasen an zu laufen, wir niesen uns durch den Alltag und schleppen uns von einer Erkältung zur nächsten. Auch von so genannten Grippewellen hören wir beinahe jedes Jahr.

Warum werden wir im Winter krank?

Aus diesem Grund wollten Forscher und Wissenschaftler vor bereits längerer Zeit herausfinden, welcher Zusammenhang zwischen Kälte und Kranksein besteht.

Als Hausmittel gegen Husten
Krank im Winter

Doch wie das Leben so spielt, fand man tatsächlich überhaupt keinen Zusammenhang. Festzustellen ist also an dieser Stelle, dass die Kälte oder der Winter und alles was damit zu tun hat, rein gar nichts mit Erkrankungen zu tun hat.

Aber warum werden wir dann in den kalten Monaten vermehrt krank?

Krankheitserreger sind kälteunempfindlich

Diese Tatsache spricht eigentlich noch weniger dafür, dass wir wenn es kalt wird, besonders anfällig für Schnupfen und Co. sind.

Aber tatsächlich ist es so, dass Krankheitserreger, Bakterien und Viren in kalten Umgebungen so gar nichts anfangen können. Es muss also schon mehr passieren, als das draußen nur die Temperaturen sinken, ehe wir krank werden. Aber was? „Krank im Winter – Warum eigentlich?“ weiterlesen

Gesund durch Herbst und Winter | Gesundheit Vorsorge

Mit dem Herbst kommen nicht nur das bunte Laub, die Pilze und die schönen Sonnenuntergänge, es wird auch kälter und dunkler. Überall schnupft und hustet es. Die Herbststürme treiben die Laune in den Keller und die Blätter von den Bäumen. Alles wirkt kahl und grau.

Gesund durch Herbst und Winter: 5 Tipps für die kalte Jahreszeit

Und dann sinken die Temperaturen auch noch in den Minusbereich. Die Heizungen laufen auf Hochtouren. Die trockene Luft sowie Wind und Kälte machen den Körper anfälliger für Erkältungen. Gefrierener Regen fällt auf die Straßen – der Stau auf dem Weg zur Arbeit ist vorprogrammiert …

Tipps für Gesundheit im Herbst und im Winter
Gesund durch Herbst und Winter

Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie gut und gesund durch Herbst und Winter kommen.

1. Spaziergänge an der frischen Luft

Auch wenn es stürmt und regnet, dem Körper tut eine regelmäßige Bewegung an der frischen Luft gut. Lange Spaziergänge und Sport bringen den Kreislauf in Schwung. Die Durchblutung wird angeregt und das Immunsystem ist besser gegen Erkältungsviren gewappnet. Die Ausdauersportarten Joggen und Radfahren sind besonders gut geeignet. Bei allen Aktivitäten im Außenbereich sollte stets eine geeignete Bekleidung gewählt werden.

2. Mineralstoff- und vitaminreich ernähren

Eine mineralstoff- und vitaminreiche Ernährung ist generell von großer Bedeutung. In der kalten Jahreszeit ist es aber besonders wichtig, darauf zu achten. Obst, Gemüse, frisch gepresste Säfte, aber auch Vollkornprodukte, Geflügel, Käse, Milch und Ei dürfen auf dem Speiseplan stehen. Auch Genussmittel wie Schokolade sind in Maßen erlaubt. Sie heben gerade an grauen Tagen oft die Stimmung.

In den Herbstmonaten können vielfach noch heimisches Wintergemüse wie Kohlrabi, Brokkoli und Grünkohl, sowie Obst wie Äpfel und Birnen, die noch sehr viele Vitamine enthalten, geerntet werden. Ebenso sind Steckrüben, Kartoffeln und Champignons gut und zumeist günstig erhältlich. Allein mit diesen Zutaten lassen sich köstliche und gesunde Speisen zubereiten.

3. Viel trinken

Nicht nur im Sommer kommt es darauf an, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Auch in den Herbst- und Wintermonaten ist es ratsam, zwischen 1,5 und 2 Litern Flüssigkeit in Form von Mineralwasser, Früchtetees oder Saftschorlen aufzunehmen. Die trockene Heizungsluft wirkt sich negativ auf Schleimhäute aus, so dass sich Bakterien schneller ausbreiten und Infektionen verursachen können. Durch die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme werden die Bronchien befeuchtet und Bakterien weggespült.

4. Richtig lüften

In der kalten Jahreszeit halten wir uns häufiger drinnen auf als draußen. Umso wichtiger ist es, die Räume regelmäßig und gut zu lüften. In der Regel genügt es, die Fenster morgens, mittags und abends für jeweils fünf Minuten ganz zu öffnen. Natürlich sind dies nur Richtwerte, denn Rauchen, Kochen und Tiere im Haushalt erfordern meist ein mehrmaliges Durchlüften.

5. Ausreichend schlafen

Ergänzend zu einer gesunden Ernährungsweise und viel Bewegung an der Luft benötigt der Körper ausreichend Schlaf, um gesund zu bleiben. Vor allem, wenn er durch kalte Temperaturen und Wind zusätzlich gestresst ist, braucht unser Körper seine Erholungsphasen. Das gilt selbstverständlich auch für unseren Geist.

Anti-Aging | Wellness & Gesundheit

Anti-Aging wird heute als Begriff benutzt, welcher Maßnahmen bezeichnet, die unter anderem das biologische Altern eines Menschen herauszögern sollen.

Was bedeutet Anti-Aging?

Auch Maßnahmen mit dem Ziel, die Lebensqualität möglichst lange auf hohem Niveau zu halten und ein Stück weit die Jugend zu erhalten, ebenso wie insgesamt das Leben zu verlängern, zählen zu dem Begriff Anti-Aging. Unter Anti-Aging versteht man also vor allem Altershemmung und Erhaltung der Jugend.

Anti-Aging
Anti-Aging – was ist das?

Anti-Aging in der Medizin

Auch in der Medizin befasst man sich mit diesem Thema, vor allem um die Lebensdauer zu erhöhen und die Lebensqualität so lange wie möglich auf höchstem Niveau zu halten.

Die Medizin geht davon aus, dass der Alterungsprozess auch der größte Risikofaktor für Zivilisationskrankheiten ist. Somit stellt sich diese Fachrichtung der Medizin als Präventionsmittel dar, gegen Krankheiten welche durch das Altern hervorgerufen werden.

Molekularbiologische Prozesse des Alters sind weitgehends erforscht, allerdings gibt es bis jetzt noch kein Mittel gegen den Alterungsprozess, welches diesen komplett aufhält. Momentan analysiert die Anti-Aging Medizin also hauptsächlich den Alterungsprozess und forscht nach verschiedenen Therapiemöglichkeiten. „Anti-Aging | Wellness & Gesundheit“ weiterlesen