Alle Jahre wieder – Raclette essen

Raclette ist, gerade an Feiertagen, wie zum Beispiel dem Heiligen Abend an Weihnachten, eines der beliebtesten Essen. Hier steht die Gemütlichkeit im Vordergrund, denn beim Raclette sitzt man schon einige Stunden zusammen.

Was macht Raclette so beliebt?

Gerade die Vielseitigkeit macht es zu einem sehr beliebten Essen, denn hier kann eine Vielzahl an Zutaten kombiniert werden. Zudem kann es in kalten Monaten im Haus, aber auch an warmen Sommertagen draußen, zum Beispiel auf der Terrasse oder dem Balkon genutzt werden.

Malvorlage Raclette
Raclette

Die Zubereitung der einzelnen Zutaten ist nicht sehr aufwendig, denn es müssen lediglich einige Dinge, wie zum Beispiel verschiedene Gemüse-, Fleisch,- und Obstsorten geschnitten und in Schälchen gefüllt werden. Sind die einzelnen Zutaten bereitgestellt, kann jeder individuell entscheiden, welche er in seiner Pfanne kombiniert. Zudem ist Raclette sehr beliebt, da es sowohl Fleisch- oder Fischesser als auch Vegetarier oder sogar Veganer nutzen können.

Raclette-Rezepte

Viele Lebensmittel, die im heimischen Kühlschrank vorhanden sind, können genutzt werden, müssen also nicht unbedingt eingekauft werden. So kann zum Beispiel ein Pfännchen mit Mais, Kidneybohnen und Schweinefleisch kombiniert werden, bedeckt mit Raclettekäse. Auch die „Hawaii-Pfanne“ wird gerne gewählt, in diese kommen Ananas-Stücke, gekochter Schinken, oder wahlweise auch Hähnchenfleisch und natürlich der herzhafte Raclettekäse obendrauf. Einige Zutaten schmecken noch besser, wenn sie erst oben, auf der Stein- oder der Grillplatte, gegart oder angebraten werden.


Malvorlage Raclette


So können zum Beispiel kleine Hackbällchen, aus Schweine- oder Rinderhack, geformt werden, welche mit der passende Würzung, wie Frikadellen schmecken. Auch in Streifen geschnittener Speck kann oben auf dem Grill kross gebraten werden, um ihn so zu verzehren oder auch anschließend in eine Pfanne zu geben. Auch wer gerne Rührei isst, kommt beim Raclette auf seine Kosten. So müssen lediglich im Vorfeld einige Eier in eine Schale gegeben werden, welche zusammen mit den anderen Zutaten auf dem Tisch platziert wird. Nun wird, mit einem Löffel etwas Ei in ein Pfännchen gegeben und anschließend, wie auch das eigentliche Rührei, mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, das Pfännchen nicht zu voll zu befüllen, da das Ei bei Erwärmung noch aufquillt.

Raclette für Vegetarier

Die meisten oben beschriebenen Rezepte stehen in Kombination mit Fleisch. Aber dieses muss nicht zwingend genutzt werden, denn es stehen ausreichend pflanzliche Zutaten für ein vegetarisches Raclette zur Verfügung. So kann zum Beispiel Paprika mit Blumenkohl kombiniert werden. Auch die Kartoffel ist eine gerne genutzte Zutat beim Raclette, denn sie kann zu einer Vielzahl anderer Zutaten problemlos hinzu kombiniert werden. Beispiele hierfür sind Spargel oder Frühlingszwiebeln, wahlweise auch alle drei zusammen, so entsteht eine Art Mini-Kartoffelauflauf in dem Raclette-Pfännchen.

Auch diverse Früchte können zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel Mandarinen, Äpfel oder das oben erwähnte Ananas. Zudem können verschiedene Pilz-Sorten, wie zum Beispiel Champignons oder Pfifferlinge, genutzt werden, um eine leckere Pilz-Pfanne, kombiniert mit zum Beispiel Zwiebeln oder Tomaten herzustellen. Auch Toastbrot kann für dieses vielseitige Essen verwendet werden. Dieses kann oben auf der Grillplatte geröstet und mit Käse überbacken werden. Genau wie die Kartoffel, kann auch die Nudel sehr leicht in eine Pfanne integriert werden. Hierfür können nahezu alle herkömmlichen Nudel-Sorten genutzt werden.

Der Dip darf nicht fehlen

Um den leckeren Pfännchen noch das gewisse Etwas zu verleihen, muss die passende Soße bzw. der passende Dip bereitstehen. Hier können wahlweise Produkte aus dem Supermarkt, wie zum Beispiel Grillsoßen, oder selbst hergestellte Varianten genutzt werden. Gerne wird ein eigens hergestellter Knoblauch-Kräuter-Dip genutzt, da dieser zu nahezu allen Kombinationen der Pfännchen schmeckt.


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen. sind immer bemüht  

Fett reduzieren | Abnehmen und Diät

Fett macht fett mit rund 9.000 Kalorien pro Kilogramm. Diese Energiemenge deckt Ihren Energiebedarf für gute acht Tage. Also ist es ein recht einfacher erster Schritt beim Abnehmen, auf die offensichtlichen oder eben auch versteckten Fettanteile zu verzichten. 

10 einfache Fettspar-Tipps

Fett sparen und abnehmen
Fett sparen und abnehmen – © Dan Race / Adobe Stock

Bei der genannten Kalorienmenge von Fett zählt jedes Gramm Fett welches wir nicht zu uns nehmen.

1. Weniger Butter auf das Brot

Margarine und Butter sollten Sie vorsichtig verwenden. Nur weil die Butter noch angefroren und nicht streichfertig ist, diese nicht ganz dick auf die Brotscheibe auftragen.

Weiterhin nur dünn bestreichen und entweder die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen oder auf eine streichfertigere Variante umstellen. Bei Schmelzkäse, Frischkäse und vielen anderen Brotbelägen kann man sehr gut völlig auf Margarine oder Butter verzichten!

2. Kochen Sie so fettarm wie möglich.

Kartoffelpüree und Gemüse schmecken auch ohne den Stich Butter. Öl kann ebenfalls sparsam verwendet werden. Jedoch sollten Sie nicht völlig darauf verzichten. Wichtig ist auch, hochwertige Öle zu verwenden, zum Beispiel Rapsöl. Beim Dämpfen und Dünsten von Fleisch, Fisch und Gemüse müssen Sie gar kein Fett hinzufügen.

3. Stellen Sie leichte Soßen her.

Gut schmeckende Soßen müssen keinesfalls fettig sein. Grundsätzlich sollten Sie Bratensoßen entfetten. Gehen Sie vorsichtig mit Crème fraîche um. Diese wirkt zwar locker und leicht, ist sie aber nicht, da sie bis zu 40 Prozent Fett enthält. Eine mit Speisestärke oder Mehl abgebundene Soße ist da viel figurfreundlicher.

4. Sahne? Nein danke!

Wenn Sie ernsthaft abnehmen wollen, sollten Sie möglichst auf Sahne verzichten. Wie Crème fraîche enthält auch Sahne zirka 30 Prozent Fett. Alternativ dazu können Sie auch Joghurt verwenden. Dieser enthält nur etwa 10 Prozent Fett. Erlaubt sind zudem Vollmilchjoghurt und Sauerrahm.

5. „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“

Nein, Sie müssen nicht vollständig auf Wurst verzichten. Besonders fettige Sorten wie Cervelatwurst (34,8 Prozent) oder Mettwurst (37,2) sollten Sie allerdings meiden. Kaufen Sie stattdessen kalorienreduzierte, leichte Wurstsorten. Wurst in Aspik ist übrigens eine tolle Alternative und Schinken- oder Geflügelfleisch in Aspik enthalten gerade mal ein Prozent Fett!

6. Grillen statt Braten

Zwar kann auch beim Braten viel Fett eingespart werden, indem eine beschichtete Pfanne verwendet wird. Aber Grillen ist definitiv die bessere Alternative. Wenn Sie Geflügel, Fleisch oder Fisch grillen, benötigen Sie gar kein Fett. Hier sollten Sie vor allem darauf achten, magere Stücke zu verwenden. Auch Gemüse kann gegrillt werden und stellt sogleich eine leckere „Sättigungsbeilage“ dar.

7. Machen Sie halbe Sachen.

Wenn Sie statt Margarine oder Butter dieselbe Menge einer Halbfettvariante auf ihr Brot schmieren, können Sie bis zu 50 Prozent Fett einsparen. 100 Gramm Halbfett enthalten etwa 40 Gramm Fett, wohingegen 100 Gramm Margarine etwa 80 Gramm und Butter sogar 82 Gramm Fett enthalten.

8. Fette Salat-Dressings sind tabu!

Wenn Sie glauben, Sie nehmen mit Salaten ab, haben Sie grundsätzlich recht. Aber dann sollten Sie ausschließlich zu selbstgemachten, leichten Dressings greifen. Diese können beispielsweise aus Joghurt oder Sauerrahm, etwas Essig und Öl hergestellt werden. Um Mayonnaise sollten Sie hingegen einen großen Bogen machten, denn sie enthält rund 80 Prozent Fett.

9. Augen auf beim Lebensmittelkauf!

Wer bewusst und gezielt einkauft, spart zum einen viel Geld und hat es zum anderen auch beim Abnehmen leichter. Achten Sie bereits beim Einkaufen auf den Fettgehalt der Lebensmittel. Wenn Sie gerne Joghurt essen, kaufen Sie fettarmen Joghurt statt Sahnejoghurt. Letzterer hat sechs Mal so viel Fett und kostet zudem deutlich mehr. Außerdem sollten fettreduzierte Milch und Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen. Für Wurst und Käse gilt dasselbe.

10. Bewegung verbrennt Fett!

Ohne Bewegung läuft gar nichts. Wenn Sie gesund und langfristig abnehmen möchten, sollten Sie neben einer gesunden Ernährung für ausreichend Bewegung sorgen. Egal ob Sie täglich einen kleinen Spaziergang machen, ins Fitness-Studio gehen, Joggen oder Radfahren – wichtig ist, dass es Ihnen etwas bringt und Sie sich dabei wohlfühlen.


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Gemüse anbauen in der Wohnung?

Wer schon einmal Gemüse aus dem eigenen Garten gegessen hat, weiß wie gut Karotten, Paprika oder Kräuter schmecken können. Die wenigsten jedoch haben den Luxus, Gemüse vor der Haustüre ernten zu können. Die Aufzucht von biologisch wertvollen Gemüse erfordert überdies in der Regel viel Fachwissen und Arbeit. 

Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung

Wir haben den Luxus eines eigenen Gartens, aber dann sind wir am Wochenende auf das folgende System gestoßen und fanden die Idee richtig klasse!

Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung
Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung

Denn jetzt ist es möglich, durch ein neuartiges Pflanzenwachstums-System kannst auch Du bald Dein eigenes Gemüse ernten. Mit greenyGarden kannst Du das ganze Jahr über Bio-Gemüse von höchster Qualität in Deinen vier Wänden ernten. Gesundes Gemüse das Du selber angebaut hast, enthält deutlich weniger Nitrate aber mehr an Vitamin C und Mineralstoffen.

Angesichts der vielen Lebensmittelskandale und dem Einsatz von Pestiziden in vielen Ländern, träumen viele von uns von einer autarken Selbstversorgung mit echtem Bio-Gemüse. Dieses ist nicht nur deutlich gesünder – es schmeckt auch unglaublich gut. Wer selbst anbaut, weiß was er isst. Viele die selbst Gemüse anbauen, entwickeln dafür eine echte Leidenschaft. Wenn Du dann mit Deinem selbst-geernteten Gemüse ein Essen zubereitest, ist das ein Fest für die Sinne. Allein der Geruch von frischen Kräutern löst Wohlbefinden aus und befriedigt unser Urbedürfnis nach Natur und gesundem Essen. „Gemüse anbauen in der Wohnung?“ weiterlesen

Klassische Rezepte italienisches Essen

Die nächste Party steht vor der Tür und Sie suchen noch Rezepte? Mit Italienischen Partyrezepten können Sie nichts falsch machen. Die italienische Küche bietet unzählige leckere Rezepte, von denen Sie viele zu Hause nachmachen können.

Italienische Partyrezepte

Focaccia mag jeder!

Focaccia mit Tomaten und Rosmarin

Italienische Rezepte
Italienische Rezepte – © epixproductions / Adobe Stock

Für den Teig benötigen Sie 450 g Weizenmehl, 450 g lauwarmes Wasser, 2 TL Meersalz, 1 Prise Rohrzucker und 2 Päckchen Trockenhefe. Für den Belag brauchen Sie etwas getrocknetes Rosmarin, 10 Cocktail- oder Cherrytomaten, 4 EL Olivenöl und etwas grobes Meersalz.

Sie beginnen mit dem Teig. Dazu müssen Sie alle Zutaten verrühren und für 4 bis 5 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank legen. Sie sollten eine große Schüssel verwenden, damit der Teig nicht überläuft. Anschließend auf einem Backblech Backpapier auslegen und drauf den Teig gießen. Damit die Luftblasen im Teig bleiben, sollten Sie darauf achten, diesen so wenig wie möglich zu rühren. Den Teig nochmal abgedeckt für 40 bis 50 min bei Raumtemperatur gehen lassen. Die Tomaten schneiden Sie in Scheiben. Die Focaccia mit Olivenöl beträufeln und mit den Tomatenscheiben belegen. Danach noch mit groben Meersalz und Rosmarinnadeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen wird die Focaccia bei 200 °C für 25 min goldgelb gebacken. Nach dem Backen noch mindestens 20 min auskühlen lassen, bevor Sie es aus der Form nehmen.

Italienischer Brotsalat

Sie benötigen für den Brotsalat 1/2 Baguette, 100 g scharfe Salami, 100 g Rucola, 120 g Kirschtomaten, 20 ml heller Balsamico, Olivenöl, Meersalz, 1 Zweig Rosmarin, 50 g geriebener Parmesan und Pfeffer. „Klassische Rezepte italienisches Essen“ weiterlesen

Rezept Feuerzangenbowle

Die Feuerzangenbowle ist eine gezuckerte, hochalkoholisierte und sehr heiße Rotweinbowle.

Feuerzangenbowle

Zelebriert wird sie als Fröhlichkeitsbeschleuniger zumeist im Winter. Dabei ruht ein Zuckerhut auf einer Zuckerzange über dem Bowlengefäß. 

Feuerzangenbowle
Feuerzangenbowle – © Dan Race / Adobe Stock

Der Zuckerhut wird mit hochprozentigem Rum getränkt, der angezündet wird, damit der Zucker lodernd abbrennt. So tropft der Zucker in den Rotwein.

Der heiße Punsch hat etwas Nostalgisches, weshalb Heinz Rühmann im Geiste vieler Genießer immer noch mittrinkt. Denn sein Film um eine Wette in trauter Feuerzangenbowlen-Runde bleibt Vielen unvergessen …

Feuerzangenbowle Original Rezept

Wer eine Feuerzangenbowle nach dem Originalrezept zubereiten will, benötigt ein Feuerzangenbowlen-Set. Es besteht aus dem großen Bowlengefäß, das über eine Halterung für die Feuerzange verfügt. Dazu kommen die Feuerzange, eine Kelle und die Gläser. „Rezept Feuerzangenbowle“ weiterlesen

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