Wer schon einmal Gemüse aus dem eigenen Garten gegessen hat, weiß wie gut Karotten, Paprika oder Kräuter schmecken können. Die wenigsten jedoch haben den Luxus, Gemüse vor der Haustüre ernten zu können. Die Aufzucht von biologisch wertvollen Gemüse erfordert überdies in der Regel viel Fachwissen und Arbeit.
Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung
Wir haben den Luxus eines eigenen Gartens, aber dann sind wir am Wochenende auf das folgende System gestoßen und fanden die Idee richtig klasse!
Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung
Denn jetzt ist es möglich, durch ein neuartiges Pflanzenwachstums-System kannst auch Du bald Dein eigenes Gemüse ernten. Mit greenyGarden kannst Du das ganze Jahr über Bio-Gemüse von höchster Qualität in Deinen vier Wänden ernten. Gesundes Gemüse das Du selber angebaut hast, enthält deutlich weniger Nitrate aber mehr an Vitamin C und Mineralstoffen.
Angesichts der vielen Lebensmittelskandale und dem Einsatz von Pestiziden in vielen Ländern, träumen viele von uns von einer autarken Selbstversorgung mit echtem Bio-Gemüse. Dieses ist nicht nur deutlich gesünder – es schmeckt auch unglaublich gut. Wer selbst anbaut, weiß was er isst. Viele die selbst Gemüse anbauen, entwickeln dafür eine echte Leidenschaft. Wenn Du dann mit Deinem selbst-geernteten Gemüse ein Essen zubereitest, ist das ein Fest für die Sinne. Allein der Geruch von frischen Kräutern löst Wohlbefinden aus und befriedigt unser Urbedürfnis nach Natur und gesundem Essen. „Gemüse anbauen in der Wohnung?“ weiterlesen
Die nächste Party steht vor der Tür und Sie suchen noch Rezepte? Mit Italienischen Partyrezepten können Sie nichts falsch machen. Die italienische Küche bietet unzählige leckere Rezepte, von denen Sie viele zu Hause nachmachen können.
Für den Teig benötigen Sie 450 g Weizenmehl, 450 g lauwarmes Wasser, 2 TL Meersalz, 1 Prise Rohrzucker und 2 Päckchen Trockenhefe. Für den Belag brauchen Sie etwas getrocknetes Rosmarin, 10 Cocktail- oder Cherrytomaten, 4 EL Olivenöl und etwas grobes Meersalz.
Sie beginnen mit dem Teig. Dazu müssen Sie alle Zutaten verrühren und für 4 bis 5 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank legen. Sie sollten eine große Schüssel verwenden, damit der Teig nicht überläuft. Anschließend auf einem Backblech Backpapier auslegen und drauf den Teig gießen. Damit die Luftblasen im Teig bleiben, sollten Sie darauf achten, diesen so wenig wie möglich zu rühren. Den Teig nochmal abgedeckt für 40 bis 50 min bei Raumtemperatur gehen lassen. Die Tomaten schneiden Sie in Scheiben. Die Focaccia mit Olivenöl beträufeln und mit den Tomatenscheiben belegen. Danach noch mit groben Meersalz und Rosmarinnadeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen wird die Focaccia bei 200 °C für 25 min goldgelb gebacken. Nach dem Backen noch mindestens 20 min auskühlen lassen, bevor Sie es aus der Form nehmen.
Italienischer Brotsalat
Sie benötigen für den Brotsalat 1/2 Baguette, 100 g scharfe Salami, 100 g Rucola, 120 g Kirschtomaten, 20 ml heller Balsamico, Olivenöl, Meersalz, 1 Zweig Rosmarin, 50 g geriebener Parmesan und Pfeffer. „Klassische Rezepte italienisches Essen“ weiterlesen
Der Zuckerhut wird mit hochprozentigem Rum getränkt, der angezündet wird, damit der Zucker lodernd abbrennt. So tropft der Zucker in den Rotwein.
Der heiße Punsch hat etwas Nostalgisches, weshalb Heinz Rühmann im Geiste vieler Genießer immer noch mittrinkt. Denn sein Film um eine Wette in trauter Feuerzangenbowlen-Runde bleibt Vielen unvergessen …
Feuerzangenbowle Original Rezept
Wer eine Feuerzangenbowle nach dem Originalrezept zubereiten will, benötigt ein Feuerzangenbowlen-Set. Es besteht aus dem großen Bowlengefäß, das über eine Halterung für die Feuerzange verfügt. Dazu kommen die Feuerzange, eine Kelle und die Gläser. „Rezept Feuerzangenbowle“ weiterlesen
Er ist ein gern gesehener Gast auf den Tischen und Büfetts und hat viele Gesichter. Der klassische Kartoffelsalat ist verknüpft mit den Erinnerungen an die Kindheit. Viele Familien haben ihr spezielles Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Rezept Klassischer Kartoffelsalat
Gereicht wird dieser Alleskönner an Feiertagen, Geburtstagen oder zum Picknick im Grünen. Gut portionierbar und einfach transportierbar wird der geliebte Kartoffelsalat gern zu Grillpartys mitgebracht und dort wird dann auch über das jeweilige Rezept schwadroniert.
Variationen sind durchaus erwünscht und orientieren sich meist an den aktuellen Küchentrends. Die größte Power zum Überleben hat jedoch immer noch der klassische Kartoffelsalat.
Zutaten für vier Portionen und Zubereitung:
1 kg festkochende Kartoffeln bereits gegart, geschält und in schöne Scheibchen geschnitten
1 Packung Mayonnaise (im Handel üblich à 125 Gramm)
2 bis 3 saure Gurken aus dem Glas fein gewürfelt
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 Schuss Gurkenwasser oder sanfter Essig
Salz, Zucker und schwarzer Pfeffer nach Geschmack „Kartoffelsalat Rezept – Essen“ weiterlesen
Süßigkeiten und Knabbereien sind bei Kindern äußerst beliebt. Durch den teils sehr hohen Gehalt an Zucker und Fett kann der (vor allem übermäßige) Genuss jedoch schnell zu Gesundheitsproblemen führen. Das Verlangen nach fettigen und süßen Nahrungsmitteln sei angeboren, heißt es oft. Es stamme aus Zeiten, in denen das Überleben der Menschen von der Aufnahme kalorienhaltiger Lebensmittel abhing.
Naschen für Kinder: Der maßvolle Umgang mit Süßigkeiten
Doch unabhängig davon, wie viel Wahrheit in dieser Annahme steckt, ist es wichtig, dass Eltern ihren Kindern einen maß- und sinnvollen Umgang mit Süßigkeiten und Knabbereien von Beginn an vermitteln.
So können Essstörungen und Übergewicht frühzeitig vermieden werden. In Deutschland und allen anderen Industrienationen stellt die Versorgung mit lebenswichtigen Lebensmitteln kein Problem dar, und damit ist die Aufnahme von stark gesüßten oder gesalzenen bzw. im Geschmack verstärkten Speisen nicht essentiell.
Mit Süßem, Salzigem und Fettigem sinnvoll umgehen
Süßigkeiten und Knabbereien dürfen theoretisch täglich auf dem Speiseplan eines Kindes stehen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten. Grundsätzlich sollten Eltern ihren Kindern „beibringen“, dass süße, salzige und fettige Nahrungsmittel wie Bonbons, Chips & Co. etwas Besonderes sind.
Sie stellen keinesfalls einen Ersatz für die normalen Nahrungsmittel dar und sollten auch nicht nebenbei beim Fernsehen oder Spielen gegessen werden. Für den Körper ist es besser, sich bewusst auf das Essen zu konzentrieren, sich Zeit zu nehmen und zu genießen. Auf diese Weise werden die „Zwischenmahlzeiten“ nicht zu unbewussten, routinemäßigen Vorgängen. Auch wird die Lust auf salzige, fettige oder süße Knabbereien nachhaltiger befriedigt.
Genuss in Maßen
Erhalten Kinder einen uneingeschränkten Zugriff auf den Süßigkeitenschrank, kommt es leicht zu einer Überschreitung des sinnvollen Maßes. Da Kinder salzige Snacks und Süßigkeiten in möglichst geringem Maße bekommen sollten, ist es besser, eine bestimmte Menge an Süßem und Salzigem festzulegen, die pro Tag vernascht werden darf.
Dabei kann es sich zum Beispiel um
eine Hand voll Bonbons,
ein kleines Tütchen Gummibärchen,
eine Kugel Eis,
einige Stücke Schokolade oder
ein paar Kekse
handeln. Was die Kids naschen wollen, dürfen sie dann selbst entscheiden.
Die richtige Zeit
Auch sollten die gemeinsamen Vereinbarungen die richtige „Naschzeit“ beinhalten. Auf diese Weise werden Diskussionen und Streits vermieden. Wichtig ist, dass diese sich nicht mit den Hauptmahlzeiten überschneiden. Schließlich sollen sich die Kinder nicht an den Süßigkeiten satt essen. Bis etwa zwei Stunden vor einer Mahlzeit gibt es also keine Snacks oder Süßigkeiten.
Gesunde Alternativen
Ist der Hunger vor einer Hauptmahlzeit aber so groß, dass er kaum auszuhalten ist, können Eltern ihren Kindern alternativ kleine Gemüse- oder Obstportionen anbieten, um das Warten auf das Essen zu verkürzen. Auch Trockenfrüchte, Vollkornkekse und leicht gesüßte Milch- und Quarkspeisen sind möglich, wenn die Kinder sie mögen. Frisches Obst hat den Vorteil, dass es aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers ebenfalls süß ist, und zudem wichtige Vitamine enthält. Ein doppelter Grund also, Kindern einmal öfter Früchte statt künstlich gesüßter Snacks anzubieten.
Welche Rolle spielen Snacks in der Erziehung?
Immer wieder kommt es vor, dass Eltern Lebensmittel, speziell Knabbereien und Süßigkeiten, zum Bestandteil der Erziehung machen. Jeder hat schon einmal Sätze wie „Du bekommst eine Tafel Schokolade, wenn du brav bist“, „Nur wenn du dein Gemüse isst, bekommst du einen Nachtisch“ oder „Es gibt kein Eis, wenn dein Zimmer nicht aufgeräumt ist“ gehört. Derartige Erziehungsmethoden sind grundlegend falsch und können zu großen Problemen führen. Denn wer mit Lebensmitteln motiviert, belohnt, beruhigt oder bestraft, kann dazu beitragen, dass sich bei dem Kind eine schlechte Essgewohnheit ausbildet. Im schlimmsten Fall kommt es später zu Unter- oder Übergewicht und schweren Essstörungen. Der Umgang mit Problemen, komplizierten Situationen und Konflikten sollte deshalb nie mit einer Verweigerung oder Gabe von Snacks oder Süßigkeiten verbunden sein.
Ein abschließender Hinweis: Alle vorgenannten Tipps können natürlich nur umgesetzt werden, wenn sich die Eltern selbst vorbildlich an einen Zeit- und Naschplan halten.
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