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Spinnen als Haustiere

Wer sich für eine Spinne als Haustier entscheidet, muss wissen, das sie kein Kuscheltier ist. Die Spinne kann ab und zu auf die Hand gesetzt werden, vorwiegend bevorzugt das Tier allerdings einen ungestörten Aufenthalt im Terrarium. Greift die Hand ins Terrarium, löst dies bei den Spinnen Stress aus, und das Tier kann beißen.

Die Haltung einer Spinne als Haustier

Eine Spinne als Haustier - Worauf muss ich achten?
Eine Spinne als Haustier

Das Terrarium in dem die Spinne gehalten wird, muss eine Grundfläche von mindestens 30 x 40 Zentimetern haben. Die Höhe sollte bis zu 50 Zentimeter messen. Während der Häutung sollte das Tier nicht gefüttert werden.

Sonst besteht die Nahrung der Spinnen aus Insekten und lebendigen Spinnentieren, wie zum Beispiel Heuschrecken die es im Fachhandel zu kaufen gibt. Zudem sollte immer ausreichend Wasser vorhanden sein. Die Haltung von Spinnen ist recht einfach. Die Tiere brauchen nicht zu feuchte Wärme und mögen Rindenmulch als Untergrund.

Welche Spinnen eignen sich zur Haltung?

Die beliebtesten Spinnenarten als Haustier, sind die rote Chile-Vogelspinne, sowie die Rotfußvogelspinne und die mexikanische Rotknie-Vogelspinne. Erstere wird fünf bis sechs Zentimeter groß und ist friedlich und robust. Die rote Chile-Vogelspinne wächst sehr langsam und pausiert über längere Zeit mit dem Fressen. Bevorzugte Nahrung dieser Hausspinne sind Insekten und nestjunge Mäuse. Die friedliebende Rotfußspinne ist eine Baumvogelspinne und wird bis zu 15 Jahre alt. Das bevorzugte Futter dieser Spinnenart sind Heuschrecken oder Schaben.

Ebenfalls die mexikanische Rotknie-Vogelspinne ist sehr beliebt als Haustier und eignet sich besonders für Anfänger als Erstspinne sehr gut. Gefüttert wird sie mit Grillen oder Heuschrecken.

Was kosten Spinnen?

Eine Vogelspinne kostet je nach Art und Größe und Art bis zu 200 Euro. Das für die Spinne benötigte Terrarium kostet je nach Größe zwischen zehn und fünfzig Euro.
Bodengrund kostet in etwa drei Euro und 15 Liter Rindenmulch erfordern eine Investition von zehn Euro. Lebendige Futtertiere sind zu einem Preis von 1,50 bis fünf Euro pro Packung erhältlich. Zehn Heuschrecken kosten ungefähr zehn Euro.

Spinne als Haustiere Vorteile und Nachteile

  • Spinnen sind sauber und ruhig
  • Benötigen wenig Platz zum Leben
  • Spinnen zu beobachten ist faszinierend
  • Preiswerte Haltung
  • Lehrreiches Haustier

Ein kleiner Nachteil

Viele Menschen ekeln sich vor Spinnen und haben eine richtige Arachnophobie. Wer eine Spinne als Haustier hat, muss damit rechnen, dass sich Besuch, der nach Hause kommt vor Spinnen ekelt, die da „rumrennen“.

Alleine das Wort Spinne löst bei vielen Menschen ein extremes Unbehagen und Panik aus. Lautlos krabbelnde haarige „Viecher“, die am Boden herumkriechen, lassen so manchem die Nackenhaare aufstellen. Aus diesem Grund sollte man dem Besuch gegenüber nicht immer sofort erwähnen, dass man eine Spinne als Haustier hat.


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Frühjahrsmüdigkeit überwinden – Gesundheit

Frühjahrsmüdigkeit? Nicht mit uns! Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Frühling trotz Müdigkeit erfolgreich meistern und fit und energiegeladen durch den Tag kommen. Verabschieden Sie sich von schlappen und müden Gefühlen und entdecken Sie, wie einfach es sein kann, gestärkt in den Frühling zu starten! Fit und energiegeladen statt schlapp und müde!

Was ist  eigentlich diese Frühjahrsmüdigkeit?

Mittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit
Mittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit | © AustrianImages.com / Adobe Stock

Du kennst das sicherlich auch: Die Tage werden länger – unabhängig von der Zeitumstellung –  die Sonne scheint öfter und die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Doch anstatt dich fit und energiegeladen zu fühlen, bist du schlapp und müde.

Das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit tritt bei vielen Menschen auf und ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf die Veränderungen in der Umwelt.

Durch den Wechsel der Jahreszeiten muss sich der Körper an neue Lichtverhältnisse und Temperaturen anpassen, was Energie kostet. Zudem ist der Stoffwechsel im Winter oft verlangsamt, was zu einem Mangel an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen führen kann. Doch keine Sorge, mit ein paar einfachen Tricks kannst du der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken und dich fit und energiegeladen fühlen.

Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit

Einerseits ist es der Wechsel von der dunklen und kalten Jahreszeit zur hellen und wärmeren, der unseren Körper belastet. Andererseits spielen auch hormonelle Veränderungen eine Rolle. Der Körper produziert vermehrt das Schlafhormon Melatonin, was dazu führt, dass wir uns müde und schlapp fühlen. Zudem kann ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, insbesondere Vitamin D und Magnesium, zu Müdigkeit und Erschöpfung beitragen. Aber keine Sorge, es gibt viele Tipps und Tricks, um der Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken und wieder fit und energiegeladen zu sein!

Symptome der Frühjahrsmüdigkeit

Doch woran erkennt man eigentlich, dass man von ihr betroffen ist? Typische Symptome sind beispielsweise eine erhöhte Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und ein allgemeines Gefühl der Erschöpfung. Auch Kopfschmerzen und ein vermehrtes Bedürfnis nach Schlaf können Anzeichen für die Frühjahrsmüdigkeit sein. Wenn du dich in diesen Beschreibungen wiederfindest, solltest du unbedingt etwas dagegen tun, um deine Energie zurückzugewinnen. Denn nur so kannst du fit und energiegeladen in den Frühling starten und das Beste aus der Jahreszeit herausholen.

Strategien gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Die Frühjahrsmüdigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen – weiter verbreitet als man vermutet – kann jedoch mit einigen einfachen Strategien bekämpft werden kann. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf sind die Grundpfeiler für mehr Energie und Vitalität im Frühling. Auch Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können dabei helfen, den Körper und Geist zu regenerieren. Wichtig ist auch, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und sich nicht zu überfordern. Mit diesen Tipps kannst du der Frühjahrsmüdigkeit erfolgreich entgegenwirken und dich fit und energiegeladen fühlen.

Die richtige Ernährung als Gegenmittel gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Mit der richtigen Ernährung kannst du der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken und dich fit und energiegeladen fühlen. Achte darauf, dass du ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zu dir nimmst, die deinen Körper mit Energie versorgen. Iss viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte. Vermeide hingegen schwere und fettige Speisen, die dich nur noch müder machen. Auch ausreichend Flüssigkeit ist wichtig, um deinen Körper zu entgiften und zu hydratisieren. Trinke am besten Wasser oder ungesüßten Tee. Mit der richtigen Ernährung kannst du der Frühjahrsmüdigkeit effektiv entgegenwirken und dich fit und energiegeladen fühlen!

Der Einfluss von Bewegung und Schlaf auf die Frühjahrsmüdigkeit

Bewegung und ausreichend Schlaf können dabei helfen, Deinen Körper und Geist wieder auf Trab zu bringen. Durch Sport und Bewegung an der frischen Luft wird Dein Kreislauf angeregt und Dein Körper mit Sauerstoff versorgt. Dadurch fühlst Du Dich wacher und fitter. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig, um Deinen Körper zu regenerieren und neue Energie zu tanken. Achte darauf, genug Zeit für Deinen Schlaf einzuplanen und schaffe Dir eine angenehme Schlafumgebung. Mit Bewegung und Schlaf als Unterstützung kannst Du die Frühjahrsmüdigkeit bekämpfen und voller Energie in den Frühling starten.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Wenn Du unter Frühjahrsmüdigkeit leidest, kann es schwierig sein, zu entscheiden, wann es Zeit ist, einen Arzt aufzusuchen. Es gibt jedoch bestimmte Symptome, auf die Du achten solltest. Wenn Deine Müdigkeit länger als zwei Wochen anhält und Du Dich auch nach ausreichendem Schlaf nicht erholt fühlst, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Ebenso, wenn Du unter starken Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot oder Herzrasen leidest. Auch wenn Deine Müdigkeit von anderen Symptomen wie Gewichtsverlust, Fieber oder Appetitlosigkeit begleitet wird, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Es ist wichtig, eine korrekte Diagnose zu bekommen und gegebenenfalls eine Behandlung zu beginnen, um Deine Gesundheit zu schützen und Deine Energie zurückzugewinnen. Und bitte: dieser Text ersetzt keine ärztliche Beratung! 

Tipps & Tricks gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Es gibt ein paar einfache Tipps und Tricks, um gegen diese Müdigkeit anzukämpfen und Dich fit und energiegeladen zu fühlen. Zum Beispiel solltest Du ausreichend schlafen und auf eine gesunde Ernährung achten. Auch Bewegung an der frischen Luft kann Wunder bewirken und Dich wieder in Schwung bringen. Und wenn Du Dich trotzdem noch müde fühlst, kann auch eine kleine Pause oder ein Nickerchen helfen, um neue Energie zu tanken. Probiere es einfach mal aus und Du wirst sehen, wie schnell Du Dich wieder fit und energiegeladen fühlst.

Erderwärmung im Griff: Können wir den Treibhauseffekt stoppen?

Die Erderwärmung ist ein globales Problem, dessen Folgen wir bereits erleben und die ins damit alle angeht. Ganz ohne Polemik. Eine der Hauptursachen dafür ist der sogenannte Treibhauseffekt. Können wir diesen Treibhauseffekt stoppen, um die Erderwärmung in den Griff zu bekommen? In diesem Blogbeitrag untersuchen wir, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Treibhauseffekt zu verringern und die Erderwärmung im Griff zu halten.

Was ist der Treibhauseffekt eigentlich?

Jeder hat schon mal vom Treibhauseffekt gehört, aber was genau verbirgt sich dahinter?

Treibhauseeffekt und Klimaerwärmung | © Alliance / Adobe Stock
Treibhauseeffekt und Klimaerwärmung | © Alliance / Adobe Stock

Der Treibhauseffekt ist ein natürlicher Prozess, bei dem die Erdatmosphäre bestimmte Gase wie Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickstoffmonoxid einfängt und die Wärme der Sonne zurückhält. Dadurch bleibt es auf der Erde warm genug für das Leben, wie wir es kennen. Allerdings hat der Mensch durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Öl, Gas und Kohle sowie durch Landnutzungsänderungen den Treibhauseffekt verstärkt, was zu einer Erderwärmung führt.

Wenn wir den Treibhauseffekt nicht stoppen, wird sich die Erde weiter erwärmen und schwerwiegende Folgen für das Klima und die Umwelt haben. Es ist daher wichtig, dass wir Maßnahmen ergreifen, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und den Treibhauseffekt zu kontrollieren. Aber um den Treibhauseffekt zu verstehen, müssen wir uns zunächst mit den Faktoren auseinandersetzen, die ihn beeinflussen.

Welche Faktoren bestimmen den Treibhauseffekt?

Der wichtigste Faktor ist zweifellos die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre. Diese Gase, wie Kohlendioxid, Methan und Lachgas, absorbieren die von der Erde abgegebene Wärme und halten sie in der Atmosphäre fest. Je höher die Konzentration dieser Gase, desto stärker ist der Treibhauseffekt. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle, wie zum Beispiel die Albedo, also die Fähigkeit von Oberflächen, Sonnenstrahlen zu reflektieren. Wenn die Albedo sinkt, wird mehr Sonnenenergie absorbiert, was den Treibhauseffekt verstärkt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Treibhauseffekt ein natürlicher Prozess ist, der das Leben auf der Erde erst möglich macht. Aber durch menschliche Aktivitäten, wie die Verbrennung von fossilen Brennstoffen, haben wir die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre so stark erhöht, dass der Treibhauseffekt außer Kontrolle geraten ist.

Und wie wirkt sich der Treibhauseffekt auf unser Klima aus?

Wie schon beschrieben, ist der Treibhauseffekt ein natürlicher Prozess, bei dem bestimmte Gase wie Kohlenstoffdioxid, Methan und Wasserdampf in der Atmosphäre die Wärme der Sonne einfangen und dadurch die Erde erwärmen. Ohne den Treibhauseffekt wäre es auf der Erde viel zu kalt für Leben, aber ein zu starker Treibhauseffekt kann zu einer gefährlichen Erderwärmung führen.

Durch den menschgemachten Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid wird der natürliche Treibhauseffekt verstärkt und die Erde erwärmt sich immer schneller. Das führt zu verheerenden Folgen wie Dürren, Überschwemmungen und dem Anstieg des Meeresspiegels. Es ist daher dringend notwendig, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren, um den Treibhauseffekt zu stoppen und die Erderwärmung im Griff zu behalten.


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Welche Maßnahmen können wir ergreifen, um den Treibhauseffekt zu bekämpfen?

Um den Treibhauseffekt zu bekämpfen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die wir ergreifen können. Eine Möglichkeit ist, unseren CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dazu können wir beispielsweise auf erneuerbare Energien setzen, unseren Energieverbrauch senken und auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umsteigen. Auch die Aufforstung von Wäldern kann helfen, da Bäume CO2 aus der Luft aufnehmen und speichern. Zudem sollten wir uns bewusst machen, welche Produkte wir konsumieren und wie diese hergestellt werden. Denn auch bei der Produktion von Lebensmitteln und Konsumgütern entsteht CO2. Es ist wichtig, dass wir uns alle gemeinsam für den Klimaschutz einsetzen und unseren Beitrag leisten, um den Treibhauseffekt zu bekämpfen und die Erderwärmung zu stoppen.

Wie effizient sind Maßnahmen zur Bekämpfung des Treibhauseffekts?

Du fragst dich sicher, wie effizient die Maßnahmen zur Bekämpfung des Treibhauseffekts wirklich sind. Die Antwort darauf ist nicht einfach, da es viele verschiedene Ansätze gibt und nicht alle gleich wirksam sind. Einige Maßnahmen, wie zum Beispiel die Reduzierung von Treibhausgasemissionen durch den Einsatz erneuerbarer Energien, haben bereits positive Auswirkungen gezeigt. Jedoch sind andere Maßnahmen, wie zum Beispiel die Aufforstung von Wäldern, langfristiger und erfordern Geduld und Ausdauer. Um den Treibhauseffekt zu stoppen, müssen wir jedoch auf jeden Fall gemeinsam handeln und uns auf eine Kombination von Maßnahmen konzentrieren, die auf langfristige Erfolge abzielen. Nur so können wir die Erderwärmung in den Griff bekommen und die Zukunft unseres Planeten sichern.

Können Regierungen helfen, was kann die Politik unternehmen?

Wenn es um den Kampf gegen den Treibhauseffekt geht, spielen Regierungen eine wichtige Rolle. Sie können Gesetze und Regulierungen einführen, die den Einsatz von fossilen Brennstoffen einschränken und den Übergang zu erneuerbaren Energien fördern. Regierungen können auch Anreize schaffen, um Unternehmen und Bürger dazu zu ermutigen, umweltfreundlicher zu handeln.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zusammenarbeit zwischen den Regierungen auf internationaler Ebene, um gemeinsam Lösungen zu finden und den Klimawandel zu bekämpfen. Es ist wichtig, dass Regierungen ihre Verantwortung ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen, um den Treibhauseffekt zu stoppen. Wir alle können unseren Teil dazu beitragen, aber ohne die Unterstützung der Regierungen wird es schwierig sein, die Erderwärmung in den Griff zu bekommen.


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Unternehmen im Kampf gegen den  Klimawandel

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man als Unternehmen den Klimawandel bekämpfen kann. Eine Möglichkeit ist, Deine Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen. Investiere in Solar- oder Windenergie und reduziere Deinen CO2-Ausstoß. Auch die Optimierung der Produktion und die Verwendung von umweltfreundlichen Materialien können einen großen Einfluss haben. Überdenke auch Deine Transportwege und reduziere unnötige Fahrten.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Sensibilisierung Deiner Mitarbeiter für das Thema Klimaschutz. Schulungen und Workshops können dazu beitragen, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu stärken. Durch diese Maßnahmen kannst Du als Unternehmen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig Deine eigene Nachhaltigkeit verbessern.

Was können Einzelpersonen tun, um den Klimawandel zu bekämpfen?

Wenn Du Dich fragst, was Du als Einzelperson tun kannst, um den Klimawandel zu bekämpfen, gibt es viele Möglichkeiten. Eine einfache Möglichkeit ist, Deinen Konsum zu überdenken und nachhaltigere Alternativen zu wählen. Kaufe lokal produzierte Lebensmittel und Produkte, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Vermeide Plastik, indem Du wieder verwendbare Taschen und Behälter verwendest. Fahre weniger Auto und nutze stattdessen öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Auch kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen. Schalte Geräte und Lichter aus, wenn Du sie nicht benutzt, und reduziere Deinen Wasserverbrauch. Wenn Du noch einen Schritt weiter gehen möchtest, kannst Du Dich auch politisch engagieren und für eine nachhaltigere Zukunft kämpfen. Jeder Beitrag zählt und gemeinsam können wir den Klimawandel bekämpfen.

Können wir also den Treibhauseffekt stoppen?

Die Antwort ist komplex und nicht eindeutig. Es gibt keine einfache Lösung für ein so komplexes Problem. Es erfordert eine Kombination aus individuellen Anstrengungen, politischen Entscheidungen und globaler Zusammenarbeit. Wir müssen unsere Emissionen reduzieren, erneuerbare Energiequellen nutzen und unsere Konsumgewohnheiten ändern. Gleichzeitig müssen Regierungen und Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um die Umstellung auf erneuerbare Energien zu erleichtern und den Einsatz von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Wir müssen auch global zusammenarbeiten, um den Klimawandel zu bekämpfen und uns auf die Auswirkungen vorzubereiten, die bereits unvermeidlich sind. Es ist eine Herausforderung, aber es ist möglich, den Treibhauseffekt zu stoppen, wenn wir alle zusammenarbeiten und uns verpflichten, Veränderungen vorzunehmen.

Rasen vertikutieren – warum diese ganze Arbeit machen?

Gartenarbeit ist eine der besten Möglichkeiten, um die Natur zu genießen und zu erhalten. Eine wichtige Aufgaben ist dabei das Rasen vertikutieren , um ein frisches und gesundes Gras zu erhalten.

Was bedeutet Rasen vertikutieren eigentlich?

Viele haben sicher schon von Rasen vertikutieren gehört, aber weißt jeder auch, was es genau bedeutet? Beim Vertikutieren wird mit einem speziellen Gerät, dem Vertikutierer, der Rasen in Längs- und Querrichtung eingeschnitten und dabei Moos, Unkraut und abgestorbene Grashalme entfernt. Dadurch wird die Belüftung verbessert und das Wachstum neuer Grashalme angeregt.

Warum Rasen vertikutieren?
Warum den Rasen vertikutieren?

Das Ergebnis: Ein gesünderer und dichterer Rasen. Aber Achtung: Vertikutieren sollte nur im Frühjahr oder Herbst durchgeführt werden, wenn der Rasen ausreichend Feuchtigkeit hat und nicht zu trocken ist. Und auch nicht zu oft, da zu häufiges Vertikutieren den Rasen schädigen kann.

Wann sollte man einen Rasen vertikutieren?

Die Antwort ist einfach: Im Frühjahr und Herbst! Im Frühjahr sollte der Rasen vertikutiert werden, wenn die Temperaturen stabil über 10 Grad Celsius liegen und der Boden nicht mehr gefroren ist. Zu diesem Zeitpunkt hat der Rasen bereits seine Wachstumsphase begonnen und benötigt ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe, um gesund zu bleiben.

Im Herbst sollte der Rasen vor dem Winter vertikutiert werden, um abgestorbene Pflanzenreste und Moos zu entfernen und den Boden zu belüften. So kann der Rasen besser überwintern und im Frühjahr wieder kräftig wachsen. Achte darauf, dass der Boden nicht zu nass ist, da sonst der Rasen beschädigt werden kann. Mit dem richtigen Timing und der richtigen Technik wird dein Rasen nach dem Vertikutieren wieder gesund und kräftig aussehen.

Welche Vorteile hat das Vertikutieren eines Rasens?

Warum ist das Rasen Vertikutieren so wichtig? Nun, zum einen entfernt es abgestorbene Grashalme, Moos und Unkraut, die den Rasen ersticken und das Wachstum hemmen können. Zum anderen öffnet das Vertikutieren die Bodenoberfläche und ermöglicht eine bessere Luft- und Wasserdurchlässigkeit. Dadurch können die Wurzeln des Rasens besser wachsen und Nährstoffe aufnehmen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Vertikutieren den Rasen dichter und grüner macht, da es das Wachstum neuer Grashalme fördert. Zudem wird die Bildung von Filz reduziert, der sich durch abgestorbene Pflanzenreste bildet und den Rasen ersticken kann. Zusammengefasst sorgt das Vertikutieren für einen gesünderen und schöneren Rasen, der widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge ist.

Wie vertikutiert man das Gras richtig?

Wenn es darum geht, deinen Rasen zu vertikutieren, gibt es ein paar wichtige Dinge, die du beachten solltest, um sicherzustellen, dass du es richtig machst. Zunächst einmal solltest du sicherstellen, dass du den richtigen Zeitpunkt wählst. Idealerweise solltest du im Frühjahr oder Herbst den Rasen vertikutieren, wenn sich das Gras aktiv erholt. Wenn du zu einem anderen Zeitpunkt vertikutierst, könnte das Gras gestresst werden und Schwierigkeiten haben, sich zu erholen.

Du solltest auch sicherstellen, dass du die richtige Einstellung für deinen Vertikutierer wählst. Wenn du zu tief gehst, könntest du den Rasen beschädigen, aber wenn du nicht tief genug gehst, könntest du nicht genug Unkraut und Moos entfernen. Wenn du diese Tipps beachtest, wirst du sicherstellen, dass du deinen Rasen richtig vertikutierst und einen perfekten Garten erreichst!

Welche Utensilien werden benötigt?

Um deinen Rasen perfekt zu vertikutieren, benötigst du einige Utensilien. Zunächst einmal brauchst du einen Vertikutierer. Hierbei gibt es elektrische und manuelle Modelle. Wenn du einen kleinen Garten hast, reicht ein manueller Vertikutierer aus. Bei größeren Flächen solltest du jedoch zu einem elektrischen Modell greifen. Zusätzlich benötigst du eine Harke, um das abgestorbene Gras und Moos aufzusammeln. Auch eine Schaufel oder ein Laubbläser können hilfreich sein, um das abgefallene Material zu beseitigen. Wenn du nach dem Vertikutieren noch Samen auf deinem Rasen verteilen möchtest, solltest du auch eine Streuwagen zur Hand haben. Mit diesen Utensilien bist du bestens gerüstet, um deinen Rasen perfekt zu vertikutieren und ihn wieder auf Vordermann zu bringen.

Tipps und Tricks für das Vertikutieren des Rasens

Bevor du mit dem Vertikutieren deines Rasens beginnst, solltest du sicherstellen, dass der Boden nicht zu nass ist. Ein zu feuchter Boden kann das Vertikutiergerät beschädigen und das Ergebnis wird nicht optimal sein. Es ist auch ratsam, den Rasen vor dem Vertikutieren zu mähen, um das Gras auf eine einheitliche Länge zu bringen. Beim Vertikutieren solltest du darauf achten, dass du nicht zu tief in den Boden schneidest, da dies die Wurzeln des Grases beschädigen kann. Ein guter Richtwert ist eine Schnitttiefe von etwa 3 mm.

Nach dem Vertikutieren solltest du den Rasen düngen und bewässern, um ihm die nötige Nährstoffe und Feuchtigkeit zu geben. Mit diesen Tipps und Tricks wird dein Rasen nach dem Vertikutieren wieder gesund und kräftig aussehen.

Mit dem Rasen vertikutieren kannst du also im Idealfall nicht nur für einen perfekten Rasen sorgen, sondern auch das Wachstum deiner Pflanzen fördern und Schädlingen vorbeugen. Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir deinen Vertikutierer und leg los!

Wir wünschen dir viel Spaß beim Gärtnern und eine erfolgreiche Gartensaison!

Natur erleben und draußen spielen | Erziehung

Natur pur erleben ist für Kinder das größte Abenteuer ihres Lebens. Nichts, auch kein noch so tolles Computerspiel, kann Kindern diese Erfahrungen geben, die sie beim draußen Spielen im Freien machen. Dass das Spielen in der Natur gesund und wichtig ist, wissen wir schon lange und es gibt Studien, die es auch belegen.

Natur erleben stärkt Selbstbewusstsein und Kreativität

Die Hirnforschung kommt zu der Erkenntnis, wie elementar der Kontakt zu Tieren und Pflanzen ist, das Bewegen in der Natur, vom Bäume-Klettern bis hin zum Tipi bauen. Dieses Erleben der Natur fördert die emotionale Bindungsfähigkeit, die Empathie und auch Kreativität, Fantasie und Lebensfreude werden gestärkt, kurz gesagt: Das Spielen in der Natur macht unsere Kinder zu sozialeren, mitfühlenden Menschen.

KInder in der Natur - draußen spielen
Kinder in der Natur – © Halfpoint / Adobe Stock

Kinder erfahren sich im Spiel und in der Bewegung

Wer Natur erlebt, erlebt sich selbst. Wo ist man mehr mit sich im Einklang, als beim Streifen durch weite Felder, beim Frösche-Beobachten in den Bächen oder beim Versteckspiel im Wald. Kinder finden und testen ihre Grenzen beim freien Spiel in der Natur, lernen sich besser kennen, unabhängig davon, ob sie beim Baumerklimmen nun weniger hoch in die Wipfel kommen als der beste Freund.

Die Natur bringt Kinder zu ihren Wurzeln, zu ihrem eigenen Ich, etwas, das kein Fernseher vermag. Somit stärkt das Erlebnis Natur auch nachhaltig das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein der Kinder, was wichtige Elemente in unserer leistungsorientierten Gesellschaft sind. Natur erleben sollte demnach am besten auf dem Lehrplan aller Schulen stehen!

Natur erleben heißt menschlichen Bedürfnissen folgen

Kinder, die draußen spielen, folgen den ureigenen Instinkten der Menschheit. Der Mensch ist beseelt von der Liebe zum Lebendigen – die Natur ist für Kinder eine geheimnisvolle Oase des Lebens, hier können sie nach Herzenslust beobachten, forschen und lernen, nirgendwo sonst wird Leben konkreter und greifbarer, als beim Erleben der Natur. Buchstäblich halten die Kinder im Freien das Leben in ihren Händen. In Amerika, in dem Land der einst unbegrenzten Möglichkeiten, spricht man heute schon von einer Naturmangelstörung bei Kindern, ein Begriff, den Richard Louv geprägt hat. Allein, dass dieser Begriff existiert, zeigt, wie wichtig der Aufenthalt im Freien, auf Wiesen und Feldern, im Wald oder auch im Garten für unsere Kinder ist! Gönnen Sie ihrem Kind also zahlreiche Stunden im Freien, damit es sich selbst und die Natur erleben kann. „Natur erleben und draußen spielen | Erziehung“ weiterlesen

Gartentipps für einen schönen Garten

Gerade im Sommer möchte jeder Gartenliebhaber einen schönen Garten haben. Doch wie wächst und gedeiht der Garten am besten? Ein paar Gartentipps können dabei helfen.

Gartentipps – so wächst und gedeiht der Garten

Der richtige Platz ist für eine Pflanze sehr wichtig. Ein gesundes Wachstum ist nur möglich, wenn die Standortansprüche erfüllt werden. So brauchen manche Pflanzen einen sonnigen Ort und andere hingegen brauchen einen halbschattigen Ort. Auch auf den Boden kommt es an, zum Beispiel vertragen manche Pflanzen kalkhaltigen Boden besser and andere vertragen sauren Boden am besten.

Krokusse im GartenRichtige Pflanzzeit

Für wurzelnackte Bäume und Sträucher ist die Herbstverpflanzung im Oktober oder November am besten geeignet. Bis zum Frühjahr sind sie gut eingewurzelt und treiben kräftig. Pflanzen, die etwas frostempfindlich sind, sollten lieber im Frühjahr gepflanzt werden. So überstehen sie den ersten Winter besser, als wenn sie erst kurz vor Wintereinbruch gepflanzt werden. Wichtig zu beachten ist es, dass auch nachts die Temperaturen nicht unter den Gefrierpunkt sinken. Größere Bäume sollten ebenfalls im Frühjahr gepflanzt werden, damit sie Herbst- und Winterstürmen nicht ausgesetzt sind.

Pflanzen brauchen Aufmerksamkeit

Pflegefehler sind meistens eine zu lange oder zu starke Vernachlässigung der Pflanzen. Dies fördert Krankheiten und Schädlinge, die sich wahrscheinlich durch mehr Beachtung vermeiden oder sogar bekämpfen lassen.

Beim Gießen ist eine gleichmäßige Feuchtigkeit ideal. Dabei ist zu beachten „Weniger ist mehr“. Zu viel Wasser können die meisten Pflanzen nicht gut vertragen, nur spezielle Wasserpflanzen und Sumpflanzen. Sie sollten immer erst dann gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht trocken ist. Wasser im Untersetzer sollte vermieden werden. Was viele nicht wissen, Trockenheit vertragen Pflanzen besser als Nässe. Schlappe Blätter können sich schneller erholen, als verfaulte Wurzeln. Völlig vertrocknen lassen sollte man die Pflanzen aber auch nicht. Zum gießen eignet sich am besten zimmerwarmes, abgestandenes Wasser oder Regenwasser.

Für Gartenpflanzen sollte man keinen chemischen Dünger verwenden, sondern besser nur selbst hergestellten Kompost. Im Frühling kann man auch in die abgeharkten Beete eine dünne Schicht Kompost einharken. Ein regelmäßiges Beschneiden der Äste ist für das Wachsen der Gehölze sehr wichtig. Es gibt eine Faustregel „Frühblüher direkt nach der Blüte, Spätblüher im Frühling“. Wenn Sie Zweifel haben oder es sich um Grenzfälle handelt, dann kappen oder stutzen Sie die Pflanzen nicht, sondern lichten Sie nur mäßig aus. Somit kann man den Schnitt umgehen und die Blüte wird nicht ausfallen.

Wenn Sie alle Gartentips beachten, werden Sie einen Garten haben der gut wächst und gedeiht und viel Freude bereitet.

Den Garten richtig bewässern

Damit die Pflanzen im Garten wachsen und sich lange halten, müssen diese richtig bewässert werden.

Gartentipps
Gartentipps – Pfingstrose / Päonie

Richtige Zeit zum Bewässern

Viele Gartenbesitzer verzichten auf das Gießen nach einem Regenschauer. Doch viele Pflanzen benötigen deutlich mehr Wasser als nur das Regenwasser. Sie müssen die Pflanzen nicht täglich gießen, dafür aber ausgiebig. An heißen Tagen ist der Boden so trocken, dass das Wasser schnell abfließt und nicht im Boden versickern kann.

Aus diesem Grund sollte man lieber einmal richtig gießen, als mehrmals zu wenig. Mit der richtigen Menge an Wasser, bilden die Pflanzen tiefe und kräftige Wurzeln. Die richtige Uhrzeit ist zum Bewässern ebenfalls ein wichtiger Faktor. Die frühen Morgenstunden sind am besten geeignet. Durch die geringeren Sonnenstrahlen verdunstet weniger Wasser und zieht in den Boden. Außerdem können die Pflanzen in der milden Morgensonne trocken, die beim Bewässern nass geworden sind. Wenn Sie erst später gießen, können die Tropfen auf den Blättern zu Verbrennungen der Blüten führen.

Um den Garten zu bewässern, müssen Sie nicht extra früh aufstehen. Für Langschläfer gibt es einen Bewässerungscomputer. Mit ihm kann man nicht nur die richtige Uhrzeit einstellen, sondern auch gleich die Länge der Bewässerung. Alternativ können Sie auch am Abend gießen.

Wenn Sie nicht einschätzen können, ob der Boden Wasser braucht, kann Ihnen ein Regenmesser helfen. Mit ihm können Sie sehen, wie viel Wasser am Boden ankommt. Pro Quadratmeter sind 10 bis 20 Liter perfekt. Sie können auch eine Spatenprobe machen. Sie stechen mit dem Spaten tief in den Boden und prüfen die Feuchtigkeit. Wenn der Boden über die gesamte Tiefe feucht ist, müssen Sie nicht bewässern.

Wie bewässern?

Wenn Sie mit dem Gartenschlauch die Pflanzen bewässern, gelangt das Wasser meistens nur auf die Oberfläche. Verwenden Sie lieber eine Gießkanne, diese hat einen dickeren und weichen Strahl. Pro Quadratmeter sind zwei Gießkannen ideal. Zum Bewässern eignet sich am besten Regenwasser, da Leitungswasser oft zu kalt ist. Regenwasser können Sie ganz einfach mit einer Regentonne auffangen. Wenn Sie doch Leitungswasser benutzen müssen, lassen Sie es einen Tag stehen.

Auch der Rasen braucht Wasser

Auch der Rasen gehört mit zum Garten und darf beim Bewässern nicht vergessen werden. Wenn Sie den Rasen über den gesamten Sommer grün haben möchten, müssen Sie ihn ausgiebig mit Wasser versorgen. Der Rasen bleibt nur gesund, wenn auch die Wurzeln genügend mit Feuchtigkeit versorgt sind. Am besten können Sie den Rasen nach einem Regenschauer bewässern, da der Oberboden schon feucht ist und somit das Gießwasser leichter in tiefere Schichten eindringen kann.

Wenn Sie den Rasen und die Blumen richtig und regelmäßig bewässern, werden Sie einen wunderschönen, grünen Garten haben.

Viel Garten für wenig Geld

Ein schöner Garten muss nicht unbedingt teuer sein. Mit guten Ideen werden Sie für wenig Geld einen schönen Garten haben.

Kosten sparen

Im Garten gibt es viele Ecken. Besonders eine Pflasterfläche ist nicht günstig. Aus diesem Grund sollten Sie sich genau überlegen, ob Sie eine vollständig gepflasterte Fläche benötigen. Alternativen wären wasserdurchlässige Beläge aus Splitt oder Kies, welche um einiges preiswerter sind. Dies wird völlig ausreichen, wenn Sie die Fläche nicht mit dem Auto befahren.

Gartentipps
Gartentipps – Zierapfel Malus evereste

Sie tragen dafür den Boden 10 cm tief ab und verdichten es mit einer Rüttelplatte. Danach legen Sie ein Kunststoffvlies aus und schütten darauf den Kies. Das Vlies verhindert, dass sich der Kies nicht mit dem Unterboden mischt, ist aber auch wasserdurchlässig.

Für Gartenwege, die nicht ständig betreten werden, können Sie auch Rindenmulch oder Holzhäcksel verwenden. Dies müssen Sie jedes Jahr neu auffüllen, da es mit der Zeit verrottet. Randeinfassungen für Beete und Wege lassen alles sauber und ordentlich aussehen.

Hecke und Zaun

Eine Hecke aus Samen der Rotbuche oder Hainbuche braucht im Gegensatz zu fertigen Heckenpflanzen ein paar Jahre länger, bis die richtige Größe erreicht hat. Natürlich sind die Samen oder auch kleinen Sträucher viel preiswerter als die großen und schon ausgewachsenen. Außerdem wachsen Sämlinge oft sicherer an als größere Pflanzen. Sie sollten die Pflanze sofort beim Setzen kräftig zurück schneiden, so wird sie sich gut verzweigen.

An Stelle von einem teuren Zaun können Sie einen Kastanienzaun wählen. Diese bestehen aus unbehandelten Kastanienstecken, die mit zwei bis drei waagerechten, verzinkten Metalldrähten zusammengehalten werden. Der Zaun ist preiswert, dauerhaft und hat einen rustikalen Stil. Besonders gut passt dieser Zaun zu einem Landhausgarten.

Geduld haben

Die Vermehrung von Pflanzen ist eine tolle Möglichkeit, um Geld zu sparen. Bei der Beetgestaltung sollten Sie die Pflanzen in großzügigen Abständen setzen. Bereits nach ein paar Jahren können Sie fast jede Staude teilen und neue Ableger ziehen. Pflanzen wie Funkien, Rittersporn und andere edle Staudenarten sind recht teuer.

Die meisten Arten müssen regelmäßig geteilt werden, daher sollten Sie Bekannte fragen, ob Sie etwas abbekommen können. Ligusterhecken und Blütensträucher wie Johannisbeere und Duftjasmin gibt es zum Nulltarif. Sie lassen sich gut aus Steckholz heranziehen. Im Frühjahr einfach bleistiftlange Triebstücke abschneiden und anschließend in die Erde stecken.

Schon mit einfachen Mitteln und wenig Geld kann man einen schönen Garten haben.

Romantischer Garten

Es gibt nichts Schöneres, als nach einem anstrengenden Tag im romantischen Garten zu sitzen und zu entspannen.

Romantische Atmosphäre schaffen

Gartentipps
Gartentipps – Sonnenblume mit fleißigen Bienen

Im romantischen Garten wird auf gerade Linien und Formen und symmetrische Beete verzichtet. Das Augenmerkmal liegt bei Verträumtheit, Zartheit und Leichtigkeit. Im Garten befinden sich mit Liebe eingerichtete Dekorationselemente. Zwischen den Pflanzen darf sich keine nackte Erde befinden, diese stört nur. Die Beete müssen üppig mit Pflanzen gefüllt sein. Die schönen Pflanzen ergeben mit einem geschwungenem Weg, ein traumhaftes Bild. Der romantische Garten ist eher wild als durchgestylt, trotzdem, oder gerade deswegen braucht er viel Pflege. Es muss nicht alles auf Hochglanz poliert sein. Ganz im Gegenteil, solch ein Garten kann auch ein Zeichen der Zeit tragen.

Richtige Blumen

Die Auswahl der Blüten ist für den romantischen Garten sehr wichtig, da es einen großen Einfluss auf die Stimmung hat. Auf grelle Farben sollten Sie verzichten, verwenden Sie zarte, pastellfarbige Blüten. Es ist egal welche Pflanzen ausgewählt werden, nur sehr üppig müssen sie sein. Eine warme Stimmung vermitteln Blüten in Violett, Blautönen, Weiß und Rosé. In einen romantischen Garten gehören neben Rosen auch andere duftende Pflanzen und Kräuter. Die Pflanzen können wild nebeneinander wachsen. Sie können außerdem Glockenblumen, Pfingstrosen, Katzenminze, Hortensien und Rittersporn verwenden, ebenso wie nostalgische Blumen wie die Sterndolde oder die Akelei. Feine Gräser, die sich im Wind bewegen, verleihen dem Garten eine perfekte Grundlage und schaffen eine harmonische Stimmung.

Schattenspiel

Im romantischen Garten wird auf hartes Licht verzichtet und stattdessen mit dem Schatten gespielt. Sie finden unter Laubbäumen, Laubgängen oder berankten Pergolen bewegte Licht- und Schattenflecken. Das Wechselspiel von Schatten und Licht ergibt eine atemberaubende Kulisse. Dramatische Effekte werden erzeugt und Konturen verschwimmen. Die Sonnenstrahlen täuschen für einen kurzen Augenblick das Gefühl vor, auf einer Waldlichtung zu sitzen. Außerdem bieten Bäume mit herabgeneigten Kronen und Pergolen mit überhängenden Ranken einen Rückzugsort und vermitteln ein Urlaubsgefühl.

Weitere Einrichtungselemente

In einen romantischen Garten gehört unbedingt ein Rückzugsort. Eine versteckte Ecke mit einer Sitzecke, Lauben oder Pavillons sind im Garten willkommen. Mit dem Duft von Rosen, Nachtviolen, Lavendel und Wasserplätschern im Hintergrund, wird es zu einem ganz besonderen Ort. Beliebte Elemente sind außerdem Skulpturen und Säulen.

Perfekt sind Rundbögen und Spaliere an denen sich Clematis, wilder Wein, Knöterich oder Kletterrosen hochranken. Zum romantischen Charme tragen außerdem Lampions, Zäune und schmiedeeiserne Gartenmöbel bei. Jeder Winkel bietet etwas Überraschendes, ob außergewöhnliche Blüten oder wunderschöne Rosen. Romantische Gärten verzaubern mit ihrer Verspieltheit und Üppigkeit.

Duftpflanzen – das Parfüm der Natur im eigenen Garten

Duftpflanzen sind mit ihrem intensivem Duft ein wichtiges Element der Gartengestaltung. Der Duft der Blüten, Kräuter und auch Früchte machen aus einem Garten etwas ganz Besonderes.

Was sind Duftpflanzen?

Alle Pflanzen haben in irgendeiner Weise einen Duft, doch Duftpflanzen haben einen besonders aromatischen, angenehmen Duft mit einer hohen Duftintensität und Duftreichweite. Die Duftstoffe der Duftpflanze werden oft unbewusst wahrgenommen und wirken sehr positiv auf die emotionale Empfindung des Riechenden.

Duftpflanzen gehören zur Kategorie Heilpflanzen. Im Garten dürfen Heilkräuter wie Salbei, Thymian oder Lavendel nicht fehlen. Duftpflanzen können aber auch giftige Alkaloide enthalten, deswegen sollte man bei der richtigen Auswahl sehr wählerisch sein.

Welche Duftpflanzen gibt es?

Es gibt eine große Auswahl an Duftpflanzen. Darunter sind Duftblumen, Duftbäume, Dufthecken, Duftkräuter, Duftsträucher, Rosen und viele mehr. Zu den Pflanzen gehören auch Obststräucher. Diese haben im Frühjahr, wenn sie blühen, ein intensives Aroma.

Garten lebhaft gestalten
Garten lebhaft gestalten – Christrosen als Frühblüher

Auch Amberbäume und Nadelbäume, wie zum Beispiel Tannen und Douglasien gehören dazu. Nachtschattengewächse wie Stechapfel, Tollkirsche oder Engelstrompete eigenen sich als Duftstauden am besten. Wie der Name schon sagt, verströmen sie vor allem in den Abendstunden und in der Nacht einen betörenden Duft. Es gibt sogar Pflanzen mit einem Schokoladenduft. Aber auch die Schokoladen-Iris und die Schokoladen-Komee verströmen ein süßes Kakaoaroma im Garten.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Beim Kauf ist es sehr wichtig, auf dem persönlichen Geschmack und den eigenen Geruchssinn zu achten. Gerüche nehmen die Menschen unterschiedlich wahr. Bevor Sie die Pflanzen in einer Gärtnerei oder in einer Baumschule kaufen, sollten Sie daher einen ausgiebigen Geruchstest durchführen. Wenn dies nicht möglich ist, wie beim Onlinekauf, sollten Sie sich zumindest die Beschreibung aufmerksam durchlesen.

Duftpflanzen im Winter

Es gibt Duftpflanzen, denen die Kälte im Winter nichts ausmacht. Auch in der dunklen Jahreszeit verströmen sie einen intensiven Blütenduft. Für die wohlriechenden Winterblühern ist die Hauswand oder eine geschützte Ecke gut geeignet, weil sonst nicht mehr viel vom Duft übrig bleibt. Der Standort der Duftpflanze kann die Intensität des Duftes beeinträchtigen.

Die Winterpflanzen haben meistens eine nicht so üppige Blüte, riechen dafür aber umso intensiver. Die ideale Zeit zum Pflanzen der Winterblüher geht bis in den Spätherbst.

Der perfekte Blumengarten sieht nicht nur schön aus, sondern er kann auch einen wunderbaren Duft verströmen. Aus diesem Grund dürfen Duftpflanzen im Garten einfach nicht fehlen, sie können viel zum Wohlgefühl beitragen.


Sommertagsstecken – Basteln und Brauchtum

Der Sommertagsstecken ist das Accessoire für den Sommertagszug! Der Sommertagszug ist ein Brauch, der aus der Kurpfalz stammt und auch noch andere angrenzende Regionen mit einschließt.

Kein Sommertagszug ohne Sommertagsstecken

Mit dieser bunten fröhlichen Parade wird der Winter vertrieben, früher hatte er auch die Tradition des Todaustragens. Der Sommertagsstecken symbolisiert bei diesem Zug das neue Leben, den Frühling und somit den Beginn eines neuen Kreislaufes.

Sommertagsstecken
Sommertagsstecken basteln – © Jens Hertel / Adobe Stock

Je nach Gemeinde findet der Sommertagszug kurz vor Ostern statt, traditionell an dem dritten Sonntag vor dem Osterfest. Der beliebte Kurpfälzer Brauch hat übrigens sehr wahrscheinlich heidnische Wurzeln und man findet Belege für ihn auch zu Zeiten des Sonnenkönigs, Ludwig XIV. Ob es damals allerdings schon die bunten Sommertagsstecken gab, ist nicht bekannt.

Nach dem Sommertagszug wird in einem großen Spektakel der Winter in Form eines gigantischen Schneemanns verbrannt.

Was ist ein Sommertagsstecken?

Ein Sommertagsstecken ist ein einfacher Stab, hier als Stecken bezeichnet, der mit farbigen Schleifen bestückt ist. Auf der Spitze sitzt eine Hefebrezel und manchmal auch noch ein ausgeblasenes Ei als Zeichen für das neue Leben und den Frühling – hier sieht man auch den Bezug zu dem Osterfest! In manchen Städten sind auch Äpfel oder kleine Blumensträuße auf dem Sommertagsstecken Tradition.

Mit den bunten Sommertagsstecken in der Hand begleiten die Kinder die geschmückten Wagen verschiedener Vereine. Am Schluss darf dann natürlich die süße Brezel verspeist werden – für die Allerkleinsten natürlich das Highlight überhaupt!

Der selbst gebastelte Sommertagsstecken

Und hier kommt jetzt eine einfache Anleitung, wie man einen solchen bunten Sommertagsstecken selbst basteln kann. Das hebt vor allem dann die Laune, wenn der Schnee auf der Wiese immer noch nicht weichen will und die Kinder bereits von Frühlingsfarben träumen.

Zunächst braucht man folgende Dinge:

  • einen Haselnuss- oder Bambusstecken (den gibt auch im Blumenladen)
  • ein Taschenmesser
  • ein ausgeblasenes Ei
  • eine Hefebrezel (idealerweise selbst gebacken!)
  • Schleifen oder Krepppapier

Zuerst spitzt man für die Kinder den Stab etwas an, dann beginnt man, den Stecken von unten nach oben mit fertigen Schleifen (entweder gekauft oder vorher ebenfalls selbst gebastelt) zu bestücken.

Wer lieber Krepppapier verwendet, kann den Sommertagsstecken auch mit langen bunten Bändern schmücken. Das ist vor allem für kleinere Kinder leichter. Einfach viele lange Krepppapier-Bänder über die Spitze stecken, ein wenig nach unten ziehen und oben die Hefebrezel und das Ei darauf setzen – fertig ist der Sommertagsstecken.

Wer möchte, kann auch den Stab an sich noch mit Krepppapier umwickeln, hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen.

Ausmalen mit Kindern

Wer Kinder um sich hat, mit ihnen aufwächst oder arbeitet, der wird schnell erkennen, dass eine ganz besondere Faszination von den bunten Bildern und Zeichnungen der Kinder ausgeht. Dabei ist Ausmalen wesentlich mehr als reiner Zeitvertreib bei schlechtem Wetter.

Warum ist Malen und Ausmalen so wichtig für Kinder?

Seien es wahre Kunstwerke, an denen das Kind, gedankenverloren und konzentriert, arbeitet oder seien es kleine und kurze Krakeleien – sie haben Aussagecharakter und sind teil der Persönlichkeit des Kindes. Denn diese spiegelt sich in den Zeichnungen und im Gemalten des Kindes wieder.

Ausmalbild kleine Affen zum Ausmalen für Kinder
Ausmalen fördert die emotionalen Ausdrucks-Möglichkeiten der Kinder

Es spiegelt noch mehr wieder. Gemaltes und Zeichnungen setzten Zeichen: Zeichen, über die Beziehung, in der sich das Kind zu seiner Umwelt wahrnimmt. Zeichen, wie das Kind seine Welt sieht, versteht und darstellt. Es ist wichtig für Kinder sich ausdrücken zu lernen und das Malen und Zeichen ist eine dieser Formen.

Das Kind kann sich so mitteilen und lernt über das Malen und Zeichen neue Inhalte zu erschließen. Denn nur er etwas kennt, der kann es auch darstellen und wenn Kinder darstellen, dann wollen sie auch etwas klar stellen und sich anderen mitteilen.

Es teilt seine persönlichen Erfahrungen mit. Es passiert zwar auf abstrakte Art des Malens und Zeichnens, aber es wird mitgeteilt. Kinder lernen so einen Umgang mit der Wirklichkeit, der ihnen auch dabei helfen kann, sich mit Situationen auseinanderzusetzen, sie verstehen und fühlen und begreifen zu lernen.

Kinder können dabei sehr kreativ sein und ihre Fantasie freien lauf lassen. Das fördert ebenfalls.

Wenn Kinder zeichnen, malen und ausmalen haben die nicht nur die Möglichkeit Gemeintes zu Papier zu bringen, sondern auch ihre eigene persönliche, emotionale und soziale Beziehung zum Gemeinten zum Ausdruck bringen.

… und Kinder entspannen sich so schön beim Malen und Zeichnen.

Sie können Anspannungen abbauen und ‚abmalen‘. Besonders solche Anspannungen, die sich unterbewusst bilden, können im Malen und Zeichnen Ausdruck finden. Es hilft Kinder Erlebtes zu verarbeiten und wieder ein harmonisches Gleichgewicht herzustellen.

Gleichzeitig wird nicht nur die Kreativ und Ausdrucksfähigkeit des Kindes gefördert und gefordert, wenn es mit Papier und Stift seine Realität aus seinen Augen und Fingerfertigkeiten festhält, sondern es werden auch eben diese trainiert.

Das Kind lernt unglaublich viel an Feinmotorik, wenn es sich mit Malen, Zeichnen und Ausmalen beschäftigt. Gerade aus ausmalen als Übung erfordert vom Kind feste Stiftführung und Konzentration, dass nicht über den Rand hinaus gemalt wird.

Wichtig ist allerdings, dass Kinder, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten, so unterschiedlich auch ihr jeweiliger Zugang zu Stift und Papier. Nicht jedes Kind kann gleichermaßen entspannen und vertieft sich in Zeichnungen. Nicht jedes Kind genießt es mit Papier und Stift zu arbeiten oder Sachen auszumalen.

Manche Kinder beobachten auch einfach nur gerne andere, während diese zeichnen und malen. Andere dirigieren und geben lieber Ratschläge, als sich selbst hinzusetzen und ein Kunstwerk zu kreieren. So unterschiedlich die Kinder und ihre Persönlichkeiten, so unterschiedlich auch der Erfolg beim Malen.

Und wenn es bei einem Kindergeburtstag mal etwas hoch her geht oder ein einzelnes Kind etwas Ruhe benötigt… ein Bild zum Ausmalen beruhigt alle.

Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen.

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