Kindersicherer Haushalt | Erziehung Prävention

In einem Haushalt lauern viele potenzielle Gefahren und selbst ein erwachsener Mensch kann sich diverse Verletzungen zuziehen, wenn er so manch ein Gerät im Haus auf die falsche Art und Weise bedient. Doch die Gefahr ist vor allem für kleine Kinder groß, die sich nicht bewusst sind, dass die Gefährdung in ihrem Heim allgegenwärtig ist.

Einen Haushalt kindersicher gestalten

Befinden sich kleine Kinder im Haushalt, so gilt es, nach Möglichkeit eine ausreichende Vorsorge zu treffen, welche dabei hilft, die Gefahren zu verbannen, sodass der unschuldige Nachwuchs nichts zu befürchten hat.

Kindersicherer Haushalt
Kindersicherer Haushalt – © Marco2811 / Adobe Stock

Aber wie ist es möglich, einen Haushalt kindersicher zu gestalten und welche Gerätschaften können dabei behilflich sein? In diesem Text sind verschiedene Ratschläge enthalten, welche Denkanstöße geben können, wodurch die Sicherung des Zuhauses in Angriff genommen werden kann.

Die Lokalisierung der Gefahren

Bevor es möglich ist, Gefahrenquellen für Kinder zu entschärfen, müssen sie zunächst gefunden werden. Dies kann in manchen Haushalten ein schwieriges Unterfangen darstellen, denn nicht jeder Erwachsene ist sich darüber im Klaren, welche Dinge für Kinder eine Bedrohung verkörpern können. Damit die Suche nach möglichen Gefahrenquellen auch von einem Erfolg gekrönt ist, ist es sinnvoll, das Verhalten des Kindes zu beobachten, wenn es sich frei in der Wohnung bewegt.

Auf diese Weise kann genau nachvollzogen werden, woran sich das Kind verletzten könnte. Generell gibt es jedoch einige Dinge in einem Haushalt, die immer kindersicher gestaltet werden sollten, wenn sich ein junges Kind im Haus befindet.

Finger weg von der Steckdose!

Wenn der Nachwuchs keinen elektrischen Schock bekommen soll, empfiehlt es sich, die Steckdosen im sämtlichen Haus mit einer Kindersicherung zu versehen. Diese Sicherung gewährleistet, dass das Kind nicht in die Löcher der Steckdose fassen kann, denn offenbar strahlen diese eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Kinder aus, sodass hier besondere Vorsicht gewaltet lassen werden muss. Die Kindersicherung für eine Steckdose ist bereits für wenig Geld zu erwerben, doch sie kann den Nachwuchs vor einer elektrisierenden Erfahrung schützen.

Wichtig bei der Ausstattung der Steckdosen ist, dass auch wirklich alle Anschlüsse aufgerüstet werden. Auf diese Art müssen sich die Eltern keine Gedanken mehr machen, das Kind könnte eventuell während einer unachtsamen Minute in Versuchung geraten und eine Steckdose finden, die nicht gesichert ist. Die Steckdosen können eine Gefahr darstellen, an welche die meisten Elternteile denken und als Erstes sichern, wenn der junge Nachwuchs sein Umfeld entdecken möchte.

Da sich Steckdosen im gesamten Haus befinden, handelt es sich hierbei um eine Quelle für Gefahren, die nicht zu übersehen ist und auf jeden Fall in Angriff genommen werden sollte, um den Schutz des Kindes sicherzustellen.

Vorsicht in der Küche

Die Küche eines Hauses ist ein Raum, in welchem viele bedrängnisvolle Situationen für den Nachwuchs entstehen können. Darum ist es ratsam, die Küche auf das Genauste zu untersuchen, um auf diese Weise gefährliche Quellen ausfindig zu machen. Im Prinzip können die technischen Geräte in der Küche bei einer falschen Bedingung immer riskant für Kinder sein. Darum sollten diese Geräte außer Reichweite von kleinen Kindern aufbewahrt werden.

Viele Eltern denken oftmals nicht daran, die Schubladen zu sichern, doch dieses Vorhaben ist durchaus sinnvoll, denn der Nachwuchs wird häufig von der Neugierde ergriffen und möchte natürlich erforschen, welchen Inhalt Schubladen vorweisen. So können Besteckschubladen zu einer echten Gefahrenquelle werden, an welcher sich ein Kind böse verletzten kann.

Aus diesem Grund sollten Schubladen mit einem Inhalt, welcher dem Kind Schaden zufügen könnte, auf jeden Fall gesichert werden. Hierfür gibt es spezielle Sicherheitsriegel, die oftmals lediglich mit doppelseitigem Klebeband angebracht werden. So wird aufwendiges Schrauben oder Bohren überflüssig, und wenn das Kind etwas reifer ist, kann der Riegel ohne Rückstände entfernt werden.

Putzmittel wirken aufgrund ihrer Farben verlockend

Was glänzt denn da in solch einer grünen Farbe? Zugegeben – Putzmittel können dank ihrer schönen Farben optisch einen reizvollen Anblick bieten, doch der Verzehr dieser Mittel kann schlimme gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Dies gilt vor allem für kleine Kinder. Darum sollten sämtliche Putzmittel vor Kinderhänden geschützt aufbewahrt werden.

Bei Vorhandensein einer Putzkammer können die Mittel dort versperrt werden. Ansonsten ist es auch hier sinnvoll, die Mittel in einer Schublade zu verstauen, welche mit einer Kindersicherung versehen ist. Dadurch kann der Nachwuchs nicht an die Mittel gelangen und unwissentlich einen Schluck der bunten Farbenpracht zu sich nehmen.

Bereits Kinder in jungen Jahren möchten hoch hinaus

Doch dieses Streben sollte vor allem bei noch unerfahrenem Nachwuchs etwas eingeschränkt werden. Befindet sich im Zuhause eine Treppe, so muss hier auf jeden Fall eine Sicherung angebracht werden, sodass es dem Kind bei seinen Krabbel- oder Lautouren nicht möglich ist, die Treppe hinunterzufallen. Würde dies geschehen, wären die Konsequenzen erschreckend. Auch hier gilt, dass sich die Vorsorge als äußerst lohnenswert herausstellen könnte.

Es ist sinnvoll, den Weg des Kindes durch ein Treppengitter zu versperren. Dieses ist hoch genug, sodass es dem Kind kaum möglich ist, darüber hinweg zu klettern und stabil genug, um auch kräftige Jünglinge aufzuhalten. Eigenartigerweise stellen auch Höhen eine Faszination für Sprösslinge dar und es ist nicht selten, dass der Nachwuchs den Versuch startet, an einem Stuhl oder Schrank hinaufzuklettern. Eine eigentliche Sicherung in diesem Falle ist mit wenigen Handgriffen schnell getan.

So können die Stühle zum Beispiel nah an den Tisch geschoben werden, sodass keine Fläche für das Kind vorhanden ist, an welcher der Nachwuchs seine Kletterkünste erproben könnte. Ähnlich verhält sich dies mit Schränken. Auch hier ist es sinnvoll darauf zu achten, keine Klettermöglichkeiten zu schaffen.

Nur für einen kurzen Augenblick alleine lassen

Wenn sich nur ein Elternteil im Haus befindet, so ist es manchmal nötig, das Kind für einen Moment unbeobachtet zu lassen. Diese Situation kann beispielsweise dadurch entstehen, dass ein Elternteil kurz die Toilette aufsuchen muss. Für solche Situationen gibt es einen Ausweg. Mit einem Laufstallgitter für Kleinkinder besteht die Gelegenheit, das Kind alleine zu lassen, ohne dass Sorgen bei den Eltern aufkommen müssen, der Nachwuchs könnte einer Gefahr des Haushaltes ausgesetzt sein.

Schließlich sorgt ein Laufgitter dafür, dass sich das Kind lediglich in einem vorgegebenen Bereich fortbewegen kann. Damit dem Kind in dieser Zeit nicht langweilig wird, sollte das Laufgitter mit einigen Spielzeugen ausgestattet werden.

Fürsorge in der Nacht

Auch in der Nacht benötigen kleine Kinder die Fürsorge ihrer Eltern. Damit dem Kind selbst in der Nacht der Schutz von den Eltern gegeben ist, können Babyphone dabei behilflich sein, ein Ohr auf den Nachwuchs zu haben.

Fühlt sich das Kind zum Beispiel unwohl und äußerst diesen Umstand durch Geräusche, so können die Eltern diese Gesten über einen zweiten Apparat mitverfolgen und schnell eingreifen. So ist das Kind auch in der Nacht gut aufgehoben.

Diese Scheibe ist eine heiße Angelegenheit

Verfügt der Haushalt über einen Kamin oder einen Kaminofen, so stellen diese Objekte eine große Gefahr für Kinder dar, denn diese können sich bei Unachtsamkeit der Eltern schwere Verbrennungen zuziehen. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Damit die Kinder nicht an die heiße Scheibe oder in die Nähe der Flammen gelangen können, gibt es sogenannte Kaminschutzgitter.

Diese werden vor dem Heizgerät aufgestellt und am besten in der Wand verschraubt, sodass eine notwendige Stabilität des Gitters gewährleistet ist. Diese Gitter nehmen zwar ein wenig Platz in Anspruch, doch dafür wurde eine große Gefahrenquelle im Haushalt entschärft und Eltern müssen sich keine Sorgen machen, dass das Kind aus Versehen an die heiße Scheibe des Ofens oder in das Feuer fassen könnte.


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Mit Schwimmwindeln entspannt zum Babyschwimmen

Wer sich mit dem Thema Schwimmwindeln für seinen Nachwuchs auseinandersetzt, stellt schnell fest, das der Markt lediglich zwei Varianten anbietet. Die Mehrweg-Windeln oder die Einweg-Windeln. Das beim Schwimmen mit den Kleinsten eine gebraucht wird, ist klar. 

Funktionsweise einer Schwimmwindel

Denn die Babys können in diesem Alter nicht mitteilen, das sie auf die Toilette müssen. Somit sollte als Elternteil immer zu einer Windel gegriffen werden, um das Wasser nicht zu verschmutzen.  Die Frage, die sich jedoch dabei stellt, ist: Wie funktionieren diese, welche Varianten stehen zur Verfügung und gibt es Vor- oder Nachteile?

Schwimmen gehen mit Babys
Schwimmen gehen mit Babys

Öffentliche Bäder weisen schon beim Betreten mit Schildern darauf hin, das Babys und Kleinkinder Schwimmwindeln tragen müssen. Das liegt schlicht an den hygienischen Vorschriften solcher Einrichtungen. Doch warum muss es eine Schwimmwindel sein?

Schwimmwindeln sorgen dafür, dass das was hineingeht, dort bleibt. Ebenso ist eine Windel für das Schwimmen so konzipiert, das diese sich beim Gebrauch nicht mit Wasser vollsaugt. Einweg-Windeln gewährleisten dies mit einer Kunststoffbeschichtung. Mehrweg-Windeln erreichen eine ähnliche Qualität durch Stoff. Dabei liegt hier die Kunststoffschicht oftmals zwischen dem verwendeten Material. In beiden Varianten sind Gummibündchen an den Beinen ebenso wie am Bauch dafür verantwortlich, dass an diesen Stellen kein Wasser eindringen kann. In der Mitte befindet sich dann ein ähnlicher Kern, wie bei herkömmlichen Windeln, der die Feuchtigkeit aufnimmt.

Mehrweg-Schwimmwindel oder Einweg-Schwimmwindel?

Welche der beiden Windel-Varianten die Bessere ist, muss je nach individuellen Bedürfnissen und Anwendungen entschieden werden. Ebenfalls spielt hierbei das Alter des Kindes eine entscheidende Rolle.

Mehrweg-Schwimmwindeln

Wie der Name bereits vermuten lässt, können diese Schwimmwindeln mehrfach genutzt werden. Das Design ist hierbei einer Badehose nachempfunden. Dabei ist es wichtig zu beachten, das für ein uneingeschränktes Badevergnügen mehrere Mehrweg-Windeln mitgenommen werden müssen. Diese sollten, sobald sie voll sind, umgehend durch eine Neue ersetzt werden. Die Mehrweg-Windel hat zudem den Vorteil, dass Kleinkinder diese gerne als Badehose selbst nutzen.

Einweg-Schwimmwindeln

Bei dieser Variante handelt es sich um eine praktische Windel, wenn es nur selten mit dem Kind ins kühle Nass geht. Diese kann, wenn sie voll ist, einfach ausgezogen und weggeworfen werden. Gleiches gilt, falls diese im Wasser doch nass werden sollte.

Die richtige Schwimmwindel finden

Schwierig wird es bei der Auswahl der richtigen Schwimmwindel, wenn persönliche Aspekte eine Rolle spielen. Denn eine Einweg-Schwimmwindel mag auf den ersten Blick zwar hygienischer sein, als eine Mehrweg-Schwimmwindel, da diese an Ort und Stelle entsorgt werden kann. Jedoch ist die volle Windel damit das Problem der Müllentsorgung. Denn in diesen ist oftmals Gummi enthalten, das bekanntlich mehrere Hundert Jahre übersteht. Eine Mehrweg-Schwimmwindel hingegen lässt sich komplett auswaschen und kann so, sehr oft verwendet werden. Jedoch lohnt diese sich für den Geldbeutel erst, wenn sie öfters genutzt wird.

Als Faustregel kann gesagt werden:

Wer selten zum Schwimmen geht, setzt auf Einweg-Windeln, die günstig zu haben sind und zuverlässig halten. Hier gibt es ebenfalls Modelle, die wie eine richtige Windel zu handhaben sind und keine „Rückstände“ an den Beinen beim Ausziehen verursachen.

Wer öfter mit dem eigenen Nachwuchs schwimmen geht, sollte in jedem Fall auf die Mehrweg-Schwimmwindeln setzten. Auswaschbar, praktisch im Einsatz und umweltschonend. So kann der Sommer kommen.


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Wenn Kinder lügen – Erziehung

Eltern, deren Kinder flunkern und lügen, dass sich die Balken biegen sollten das vor allem dann nicht so dramatisch sehen, wenn die Kinder noch recht klein sind. Gerade kleine Kinder lügen ganz gerne, weil es so praktisch ist, sich die Welt zurecht zu biegen, wie es angenehm ist.

Wenn Kinder lügen

Erinnern Sie sich vielleicht noch daran, dass Sie recht belustigt reagiert haben, als Sie den Sprössling beim Flunkern erwischt haben? Für eine Weile sieht man das als Mutter oder Vater auch nicht so ernst, aber spätestens wenn sich aus dem Lügen Konsequenzen ergeben oder das Kind im Schulalter ist, sollte das nicht mehr so hingenommen werden.

Was tun, wenn Kinder lügen?
Was tun, wenn Kinder lügen? © Marzanna Syncerz / Adobe Stock

Wahrheit erkennen können

Bis zu einem Alter von rund 6 Jahren finden Kinder oft nichts dabei, der Wahrheit ein bisschen nachzuhelfen und zu flunkern. Sie können es noch nicht so richtig verstehen, warum es nicht richtig ist, wenn man lügt.

Erst ab diesem Alter sind Kinder in der Lage, zwischen der Wahrheit und einer Lüge bewusst zu unterscheiden. Das heißt jedoch nicht, dass sie ab dann nicht mehr lügen, sie tun es dann nur trotzdem und wissen genau, dass es nicht richtig ist.

Sie werden dann gerne rot oder verlegen, weichen dem Blick des Erwachsenen aus oder verheddern sich in Widersprüchen. Kleine Kinder vertreten ihre Lüge ohne diese Anzeichen, denn sie sind sich ja keiner Schuld bewusst.

Schwierig wird es, wenn die Erwachsenen das Kind anlügen oder das Kind sie beim Lügen ertappt. Damit hat man natürlich als Eltern kein Argument mehr, um die eigene Lüge zu rechtfertigen und der Begriff „Notlüge“ ist auch nicht lange haltbar.

Da Kinder von der Nachahmung leben, sollten Eltern sich nicht auf eine Lüge einlassen und selbst stets bei der Wahrheit bleiben. Übrigens können Kinder Tatsachen viel besser verstehen, wenn sie altersgerecht erklärt werden. Damit wird es für Erwachsene überflüssig, Kinder anzulügen, um sie zu schonen.

Was tun wenn Kinder gelogen haben?

Grundsätzlich sollte man ein Kind, das zugibt, gelogen zu haben, nicht strafen, sondern dafür belohnen, dass es sein Fehlverhalten zugibt. Kinder sollten dazu ermutigt werden, die Wahrheit zu sagen, auch wenn es unangenehm für sie ist und sie durch eine Lüge wahrscheinlich von einer Strafe (zunächst) verschont würden.

Wenn Kinder merken, dass sie bei einer Beichte nicht automatisch eine Strafe zu befürchten haben, werden sie auch keine Notwendigkeit darin sehen, zu lügen. Das darf natürlich nicht dazu führen, dass der Nachwuchs Narrenfreiheit genießt und getreu dem Motto: „ich kann machen, was ich will, mir passiert nichts“ handelt.

Wenn Sie mit einem Verhalten Ihres Kindes nicht einverstanden sind, sollten Sie das zum Ausdruck bringen und eventuell auch mit einer Konsequenz belegen. Eltern sollten ebenso nicht dazu übergehen, Kindern eine Falle zu stellen, um sie zu entlarven und des Lügens zu überführen.

Ebenso hilft es nicht weiter, wenn sie dem Kind eine einmal enttarnte Lüge ständig vorhalten und kein Vertrauen mehr zu ihm bekunden. Hat das Kind aufgrund dessen kein Vertrauen mehr zu seinen Eltern oder lügt es, weil es sich für etwas schämt, sollte das in einem vertraulichen Gespräch mit dem Kind geklärt werden.

Kinder sollten wissen, warum Lügen auf Dauer nur schaden und nichts nutzen und das sie auch in ihrem Alter eine gewisse Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen.


Mama, vergeht die Zeit in deinem Alter schneller

„Mama, vergeht die Zeit in deinem Alter schneller?“, fragte mich neulich meine Tochter. „Wie kommst du darauf?“ – „Weil du dauernd sagst: Das Jahr ist schon wieder um. Mir kam es unendlich lang vor bis zur Adventszeit.“ I

Wieso die Zeit manchmal schneller vergeht

Ich muss lachen und denke an diesen Spruch mit der schneller vergehenden Zeit, wenn man älter ist, den ich als Kind selbst oft gehört habe, zurück. Ich erkläre meiner Tochter, dass die Zeit natürlich für alle Menschen gleichschnell tickt, sonst bräuchte man ja auch andere Uhren und Kalender.

Vergeht die Zeit schneller im Alter?
Die Zeit vergeht schneller bei schönen Momenten – malvorlagen-seite.de

Aber das Zeitempfinden, das verändert sich natürlich mit den Jahren. Warum die Zeit schneller vergeht, wenn man älter ist, hängt sehr viel mit Emotionen zusammen. Emotionen lassen die Zeit langsamer vergehen, Gleichförmigkeit wirkt wie ein Zeitraffer.

Wer viel erlebt und viel empfindet, für den vergeht die Zeit langsamer. Für ältere Menschen, die in ihrem Leben schon nahezu alles gesehen und erlebt haben, für die nichts mehr neu ist, vergeht die Zeit schneller.

Kinder entdecken die Welt neu, vieles ist ihnen fremd. Das Staunen über das Leben bringt viel Gefühl mit sich. Und starke Gefühle werden besonders tief abgespeichert. Sie sorgen dafür, dass unser Zeitempfinden sich verlangsamt.

Der Alltag von Erwachsenen ist oft durch Gleichförmigkeit geprägt. Man tut jeden Tag dieselben Dinge, erlebt wenig Neues. Daher vergeht für uns Ältere die Zeit schneller beziehungsweise haben wir das Gefühl, die Zeit rast!

Allerdings gibt es einen Lichtblick: Man kann etwas dagegen tun. Viele Unternehmungen und ab und zu etwas Ungewöhnliches wagen verlängert das Zeitgefühl. Und ab sechzig, so sagt man, wird das Zeitgefühl nicht mehr stetig schneller!

Babynamen finden – Baby

Werdende Eltern stehen oft vor der Frage, wie sie ihr Kind nennen sollen. Schließlich gibt es zahlreiche Namen und es ist gar nicht so einfach, einen Namen zu finden, welcher beide Partner zufriedenstellt. Immerhin wird der neugeborene Mensch seinen Namen sein Leben lang tragen.

Den Namen für das eigene Kind finden

Vielen Eltern ist es zudem wichtig, dass das Kind später mit seinem Namen zufrieden ist. Es gibt einige Namen, die im Laufe der Zeit aus dem Trend gekommen sind und aus diesem Grund heutzutage kaum noch gewählt werden.

Den passenden Babynamen finden
Den passenden Babynamen finden – © Alena Ozerova / Adobe Stock

In der heutigen Zeit liegen ganz andere Namen im Trend, als solche, die noch vor 50 Jahren als modern galten. Oftmals werden heute recht außergewöhnliche Namen für ein Kind ausgewählt, welche die Kreativität von modernen Eltern deutlich machen. Der Name eines Menschen ist eine Besonderheit, denn jeder Mensch wird im Verlauf seines Lebens ständig mit seinem Namen konfrontiert und daher ist es sinnvoll, wenn Eltern genau darüber nachdenken, welchen Namen sie ihrem Kind geben möchten.

Am Ende dieses Textes ist eine Übersicht verschiedener Namen zu finden, welche Eltern möglicherweise dabei helfen kann, einen Namen zu finden, der beiden Partnern gefällt. In dieser Übersicht sind sehr abwechslungsreiche Namen für Jungen und Mädchen enthalten.

Mehrere favorisierte Namen

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