Kindergarten finden

Montessori, bilingual oder doch lieber integrativ? Nicht unbedingt ein Kinderspiel – so finden Sie den richtigen Kindergarten. Die Wahl des richtigen Kindergartens fällt vielen Eltern alles andere als leicht. Das liegt zum einen daran, dass es bei der Vielzahl der pädagogischen Konzepte schwer ist, das richtige für das eigene Kind zu finden.

Frühzeitig nach dem richtigen Kindergarten suchen

Zum anderen besteht in Deutschland zwar das Recht auf freie Kindergartenwahl, das heißt aber noch lange nicht, dass auch ein Platz in der Wunscheinrichtung frei ist. Davon abgesehen sollten Sie als Mutter oder Vater die Kriterien kennen, anhand derer sie die Qualität einer Kindertageseinrichtung erkennen können.

Den richtigen Kindergarten finden
Den richtigen Kindergarten finden – © Robert Kneschke / Adobe Stock

Soll Ihr Kind ab dem vollendeten dritten Lebensjahr einen Kindergarten besuchen, so finden die Anmeldungen meist zwischen Januar und März statt. Bis April werden Zu- oder Absagen verschickt. Bei Einrichtungen in privater oder kirchlicher Trägerschaft können die Fristen geringfügig von denen in städtischen Kindergärten abweichen.

Möchten Sie Ihr Kind schon vor dem dritten Geburtstag in einer Kita betreuen lassen, weil Sie schnellstmöglich wieder in den Beruf einsteigen wollen, sollten Sie frühzeitig mit der Suche beginnen, mindestens aber 12 bis 15 Monate vor Arbeitsbeginn.
Bevor Sie sich aktiv auf die Suche nach einem Kindergarten machen, sollten Sie jedoch überlegen, was Ihnen bei der Betreuung Ihres Kindes besonders wichtig ist. „Kindergarten finden“ weiterlesen

Kindergarteneintritt – Der erste Tag im Kindergarten

Der Eintritt in den Kindergarten ist für jedes Kind etwas Besonderes. Manche Kinder können es kaum erwarten und fiebern diesem Tag entgegen.

Eintritt in den Kindergarten – die erste Trennung

Vor allem, wenn es ältere Geschwisterkinder gibt und der Kindergarten durch das morgendliche Bringen schon eine bekannte Größe ist.

Der erste Tag im Kindergarten
Der erste Tag im Kindergarten – © BillionPhotos.com / Adobe Stock

Anders sieht es aus, wenn die Räume und Erzieherinnen völlig fremd sind, das Kind bisher keine Kita besucht hat und so beim Kindergarteneintritt zum ersten Mal eine längere Zeit von den Eltern getrennt ist. Planen Sie zwei bis vier Wochen für diese erste Phase des Übergangs ein. Lassen Sie Ihr Kind am Anfang nicht allein, begleiten Sie es, entdecken Sie mit ihm die Räume und Spielsachen. Das hilft Ihrem Kind, Vertrauen zu der neuen Umgebung und den Erzieherinnen aufzubauen. „Kindergarteneintritt – Der erste Tag im Kindergarten“ weiterlesen

Schnuller abgewöhnen – Erziehung

Babys und Kleinkinder kann man sich kaum ohne Schnuller vorstellen, sind sie doch mehr oder weniger deren Lieblingsaccessoire und auch Eltern sind froh, wenn der Nachwuchs damit manchmal zur Ruhe gebracht wird. Aber sind viele Eltern verunsichert, wenn sie sich damit konfrontiert sehen, wann sie ihrem Kind am besten den Schnuller abgewöhnen sollten.

Tipps zum Schnuller abgewöhnen

Einige Experten sagen, dass ein Kind vor dem zweiten Lebensjahr vom Schnuller entwöhnt werden sollte. Grund dafür ist, dass durch den dauerhaften Gebrauch eines Schnullers die Gefahr besteht, dass eine Fehlstellung der Zähne bzw. des Kiefers bei dem Kind entsteht.

Tipps zum Schnuller abgewöhnen
Tipps zum Schnuller abgewöhnen – © Alena Ozerova / Adobe Stock

Diese generelle Angabe kann man aber nicht auf jedes einzelne Kind übertragen, da die Entwicklung eines Kleinkindes natürlich unterschiedlich schnell voranschreitet. Bei den meisten Kindern dient der Schnuller hauptsächlich der Beruhigung. Vor allem nachts wird er deswegen vermehrt gebraucht.

Die Ursache des Schnullergebrauchs liegt in der Natur des Babys. Der Reflex des Saugens erinnert an das Saugen an der Mutterbrust, was wichtig für die Entwicklung des Babys ist. Stillen hat neben der Ernährung auch noch eine Beruhigungsfunktion. Viele stillende Mütter werden bestätigen, dass das Kind oft nachts nur noch durch die Gabe der Brust zu beruhigen ist. Ähnliche Arbeit kann der Schnuller leisten.

Der Daumenlutscher

Bietet man dem Kind keinen Schnuller an, kann es passieren, dass das Kind alternativ den Daumen statt des Schnullers wählt. Glaubt man jedoch der Meinung von Experten, so ist dem Daumenlutschen dann doch der Schnuller vorzuziehen.

Die Gründe dafür sind einmal, dass das Nuckeln am Schnuller nachweislich wieder früher aufgegeben wird als das Nuckeln am Daumen. Die möglichen Fehlstellungen der Zähne, die durch das Nuckeln über einen längeren Zeitraum entstehen können, sind zudem durch den Daumen schwerwiegender als durch den Schnuller.

Zudem kann man die Gabe eines Schnullers besser dosieren als die des Daumens, den das Kind immer dabei hat. Trotzdem bleibt für viele frischgebackene Eltern die Frage, wie Sie Ihrem Kind den liebgewonnenen Schnuller am besten wieder abgewöhnen können?

Kontrolle erleichtert schrittweise Abgewöhnung

Vor der Entwöhnung steht zu aller erst die Gewöhnung. Lassen Sie es also schon von vorneherein nicht zu einem Dauergebrauch werden, denn dadurch wird die Entwöhnung später einfacher fallen.

Von Anfang an sollten Sie den Schnuller nur zu bestimmten Zeiten wie beispielsweise beim Schlafen gehen oder zur Beruhigung anbieten. Außerdem sollten Sie dem Kind den Schnuller auch nicht abrupt von einem Tag auf den anderen abgewöhnen. Es ist hingegen zu empfehlen, den Schnuller schrittweise wegzulassen, denn so ist die komplette Entwöhnung deutlich einfacher.

Die Eltern sollten dem Kind vermitteln und bestätigen, dass es toll sein kann, nun ein großes Mädchen oder ein großer Junge zu sein und dass man jetzt eigentlich keinen Schnuller mehr braucht.

Bücher als Hilfsmittel

Um das Abgewöhnen für die Kleinen zu erleichtern, kann man verschiedene Hilfsmittel nutzen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, ein Kinderbuch zu diesem Thema zu besorgen. Es gibt eine sehr große Auswahl solcher Lernbücher, die auch beispielsweise das Thema Kindergarten, Geschwisterchen oder Töpfchen thematisieren.

Viele Kinder lauschen gebannt diesen Geschichten und wollen sie oftmals nachspielen. Braucht Conny keinen Schnuller mehr, entwickeln Sie deswegen auch oft das Bedürfnis, genauso keinen Schnuller mehr zu benötigen und die Entwöhnung gelingt leichter.

Das Kind kann so begreifen, dass es sinnvoll sein kann, den Schnuller seltener zu benutzen.

Osterhase, Christkind und Schnullerfee im Einsatz

Eine weitere gute Möglichkeit dem Kind den Abschied vom Schnuller zu erleichtern ist, dass man das Good-Bye gebührend zelebriert, sodass dem Kind klar wird, dass hier ein Abschnitt zu Ende geht. Ähnlich wie beim Verlust eines Zahnes, kann man analog zur Abgabe des Schnullers die Schnullerfee als Begleitung des Prozesses einsetzen.

Die Fee tauscht dann den Schnuller, der unter das Kopfkissen gelegt wird, gegen ein Geschenk aus. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Osterhasen oder das Christkind in die Abgabe des Schnullers mit einzubeziehen. Der Osterhase tauscht dann ähnlich wie die Schnullerfee den Schnuller gegen ein schönes Geschenk aus.

Wer andere Babys im Freundes- oder Familienkreis hat, der kann auch die Weitergabe des Schnullers an einen anderen kleinen Erdenbürger mit seinem Kind besprechen. Dem Kleinkind kann dann beispielsweise erklärt werden, dass das kleine Baby nun viel dringender den Schnuller benötigt. Da Kinder darauf brennen, größer und erfahrener zu sein, zieht dieses Argument oftmals ebenfalls sehr gut.

Vielleicht auch in Kombination mit der Schnullerfee oder dem Osterhasen/Christkind, der dies alles beobachtet und sicher wohlwollend anerkennen wird. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihr Kind zu nichts drängen. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.

Quälen Sie sich also nicht mit vergleichen, sondern entwöhnen Sie Ihr Kind langsam vom Schnuller. Richtig dosiert, ist dieser nämlich auch keine Katastrophe für die Kinderzähne – schließlich haben auch wir alle den Schnuller überlebt.


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Partnerschaft & Eheprobleme

Eheprobleme sind in der heutigen Zeit weit verbreitet. Heute werden prozentual viel mehr Ehen geschieden als vor 30 Jahren. Deshalb sollte man seine Eheprobleme auch nicht auf die einfache Schulter nehmen und versuchen die Ursachen dieser Probleme frühzeitig zu identifizieren und etwas dagegen zu unternehmen.

Die häufigsten Ursachen für Eheprobleme und deren Lösungen

Eines der häufigsten Eheprobleme ist die Eifersucht. Die Eifersucht hat schon so manche Ehe zerstört. Irgendwann im Leben sind die meisten Menschen schon einmal von einem Partner betrogen worden.

Die häufigsten Gründe für Eheprobleme
Die häufigsten Gründe für Eheprobleme – © NDABCREATIVITY / Adobe Stock

Dies hinterlässt nicht nur Narben in der Seele, sondern bildet auch Misstrauen gegenüber jedem folgenden Partner. Durch den Fortschritt der Technologie ist heute fast jeder Mensch ständig erreichbar.

Aus diesem Grund kann man die Technologie heute gezielt gegen die Eifersucht einsetzen. Ein kurzer Videoanruf reicht oft schon aus, um Missverständnisse aus der Welt zu schaffen. Sollte dies jedoch ausufern, empfiehlt es sich die Hilfe eines Psychologen zu suchen, um die Ursachen einer übersteigerten Eifersucht zu identifizieren und zu behandeln.

Mangelnde oder fehlerhafte Kommunikation als Auslöser für Eheprobleme

Frauen und Männer kommunizieren auf unterschiedliche Art und Weise. Wenn einer der Eheleute die Aussagen des Partners eventuell falsch interpretiert, kommt es leicht zu Streit. Je häufiger es zu Streit kommt, umso eher besteht die Möglichkeit, dass es zur Unzufriedenheit in der Ehe kommt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sollte man für genügend Abwechslung in der Ehe sorgen. „Partnerschaft & Eheprobleme“ weiterlesen

Lernen – Schulanfang

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, und für viele Kinder steht ein spannender neuer Lebensabschnitt kurz bevor: Sie kommen in die Schule. Wenn das auf Ihr Kind zutrifft, werden Sie sicher feststellen, dass es sich zwar auf diese Zeit freut, aber auch gewisse Ängste in sich trägt. Es weiß schließlich nicht genau, was auf es zukommt.

Rücken Sie die Schule in ein positives Licht

Damit der Start in die Schullaufbahn gelingt, müssen Sie Ihrem Sprössling diese Ängste nehmen und es optimal auf den großen Tag vorbereiten. Wie das gelingt, können Sie hier nachlesen.

Erster Schultag
Erster Schultag – © Holger T.K.

Denken Sie mal an Ihre eigene Schulzeit zurück: Sicher gab es einen Lehrer, mit dem Sie nicht klar gekommen sind. Oder ein Fach, das Sie gehasst haben. Solche negativen Erinnerungen dürfen Sie aber auf keinen Fall auf Ihr Kind übertragen. Nehmen Sie ihm stattdessen seine Bedenken.

Stellen Sie die Schule als das dar, was sie sein soll: Einen Ort, an dem man täglich spannende Dinge lernt und auf viele neue Freunde trifft. Wenn Ihr Kind die neue Aufgabe mit einem positiven Gefühl angeht, fällt ihm das Lernen deutlich leichter. Mit eventuellen Rückschlägen oder nicht so schönen Erlebnissen beschäftigen Sie sich besser erst, wenn sie tatsächlich eingetreten sind. „Lernen – Schulanfang“ weiterlesen

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