Mein Kind braucht eine Brille – Worauf soll ich achten?

So wie jetzt aktuell bei uns, benötigen Kinder doch relativ oft in ihren jungen Jahren eine Brille, um ordentlich sehen zu können. Allerdings ist es für Eltern nicht immer einfach ein passendes Modell und die richtigen Brillengläser zu finden. Sei es aufgrund der Auswahl oder irreführender Werbung.

Brille kaufen für Kinder (und die Eltern)

Wenn man der Werbung im Fernsehen glaubt, bekommt man schnell den Eindruck, ein schönes Brillengestell wäre das Wichtigste an der Brille überhaupt.  Hauptsache cool aussehen. Oder möglichst billig soll es sein. 

Brillen für Kinder
Brillen für Kinder – © kegfire / Adobe Stock

Aber hallo, das ist nun wirklich Unsinn. Klar muss das Kind am Ende mit der Brille zufrieden sein. Aber es geht dabei doch um die Sehkraft, was einen irgendwie das ganze Leben lang begleitet. Warum an der falschen Stelle sparen oder schnell irgendwas kaufen?  Wer bestimmte Dinge nicht beachtet, muss sich auf einen Drahtseilakt einstellen, da die Kleinen nur in den seltensten Fällen Lust bei der Anprobe zeigen. Worauf genau Eltern achten müssen und warum lokale Hersteller klar die Nase vorne haben, soll der folgende Artikel zeigen.

Welche Materialien stehen zur Auswahl?

Laut einer Statistik benötigt rund jedes fünfte Kind eine Brille. Da macht es Sinn sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Die Unterschiede zu einem Modell für Erwachsene sind gering, aber merkbar. Das betrifft vor allem die Stabilität, da Kinder weniger auf Gestell samt Gläser aufpassen. Ebenfalls ein wichtiges Thema das Gestell. Dabei stehen vor allem Gestelle aus Kunststoff oder Metall zur Verfügung:

Der größte Teil der Brillen für Kinder wird aus Kunststoff gefertigt. Dazu zählen beispielsweise Acetat sowie Nylon. Sie sind besonders leicht zu tragen und können an den Bruchstellen wieder repariert werden. Fassungen aus Metall hingegen haben den Vorteil, dass sie sich leichter biegen lassen und wieder in ihre Ursprungsform zurückkehren. Besonders belastbar sind Brillen aus Metall. Gerade für Kinder die wohl beste Wahl.

Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

Beim Kauf einer Brille für Erwachsene gibt es bereits auf diverse Dinge zu achten. Bei Kindern wird das Thema nochmal wichtiger. Doch worauf genau müssen Eltern achten, wo liegen Fettnäpfchen und muss es stets das beste Modell sein? Die folgende Checkliste soll dabei unterstützen:

  • Brillengläser
  • Gestell / Sitz
  • Material
  • Ansprechpartner

1) Brillengläser

Die Qualität der Brillengläser ist nach wie vor das A & O. Das gilt insbesondere in den Bereichen Stabilität und Passform. Scharfkantige Splitter bei Brüchen können gefährlich werden. Brillengläser aus Polycarbonat eignen sich auch super für den Sport. Sollte das Kind höhere Glasstärken benötigen, macht ein Material aus Kunststoff Sinn. Und hierbei setzen wir selber jetzt aus eigenem Anlass auf heimische Anbieter von Qualitäts-Brillengläsern „Made in Germany“. Und unterstützen nebenbei noch den deutschen Mittelstand.

2) Gestell/ Sitz

Neben den Gläsern selbst darf das Gestell nicht vergessen werden. Diese werden vermehrt in Metall- oder Kunststofffassungen angeboten. Scharniere oder Verschraubungen sollten am besten aus Sicherheitsgründen abgedeckt werden. Je besser sich das Gestell anpassen lässt, umso einfacher die Anprobe.

3) Material

Über das Material wurde weiter oben bereits gesprochen. Letztendlich kommt es ganz auf die Bedürfnisse der Eltern an. Stabile Modelle bestehen aus Metall und flexible Brillen kommen in Metall. Des Weiteren stehen den Kleinen eine Vielzahl an bunten Designs zur Verfügung.

4) Ansprechpartner

Am besten wird die Brille in einem lokalen Geschäft vor Ort gekauft. Anders als im Internet bekommen die Betroffenen dort schnell Hilfe und können im Notfall zum Ort fahren und die Brille reparieren lassen.

Wo seine Kinderbrille kaufen?

Wer auf der Suche nach einer geeigneten Brille für Kinder ist, wird mit Sicherheit schon einmal Werbung dazu gesehen haben. Allerdings zielen diese oft auf die schicken und teuren Brillengestelle ab. Wesentlich wichtiger – die Qualität der Verarbeitung. Genau dieser Aspekt kann am besten direkt vor Ort bei einem lokalen Hersteller gewährleistet werden. Des Weiteren können sich Eltern im Falle eines Problems direkt an die Kontaktperson wenden und erhalten direkt Hilfe.

Das Kaufen einer Kinderbrille kann sich schwierig gestalten, muss es aber nicht. Wichtig sind vor allem die Anpassbarkeit des Gestells, die Qualität der Brillengläser sowie die Verarbeitung generell. Dann sollte dem Kauf nichts mehr im Weg stehen.


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen. sind immer bemüht  

Wellness – Ruhe und Entspannung

Das Work-Life-Rezept: Zwei Portionen Freizeit-Familie, eine Portion Job. Also ein möglichst stressfreier Arbeitstag, viel Geld auf angenehme Weise generieren, Zeit mit Freunden und der Familie verbringen, Sport treiben und sich gesund ernähren – es könnte so schön sein.

Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit zum Leben – wie soll man da Entspannung finden?

Zählen auch Sie sich zu den Menschen, die stetig versucht sind, all dies unter einen Hut zu bringen? Dann wissen Sie, dass es eine schier unlösbare Aufgabe ist.

Wellness & Entspannung
Wellness & Entspannung – © Dan Race / Adobe Stock

Häufig ist von der sogenannten Work-Life-Balance die Rede, bei der es gilt, Berufsleben, Freizeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Da es sich dabei zumeist um sehr verschiedene Interessen handelt, erweist sich die Herstellung einer „Balance“ nicht selten als schwierig.

Tipps gibt es viele …

… Doch ob diese gut sind, ist eine andere Frage. Es heißt, wer neben den geplanten Pausen noch viele kleine Auszeiten einlegt, gestaltet sich seinen Arbeitsalltag stressfreier.

Was aber bringt es dem gestressten Arbeitnehmer wirklich, wenn er sich zehn Minuten zurückzieht, eine Tasse Tee trinkt oder die Straße ein Mal hinauf- und hinabläuft? Weiß er doch, dass er anschließend unter noch größerem Zeitdruck seine Arbeit bewältigen muss. Am Ende geht der Entspannungsfaktor in Richtung Null.

Auch in den eigenen vier Wänden ist es nicht immer möglich, scheinbar einfache Tipps für mehr innere Ausgewogenheit und Entspannung umzusetzen. „Wellness – Ruhe und Entspannung“ weiterlesen

Krank im Winter | Gesundheit

Immer wieder krank im Winter: kaum sinken die Temperaturen nach einem schönen Sommer, fangen die Nasen an zu laufen, wir niesen uns durch den Alltag und schleppen uns von einer Erkältung zur nächsten. Auch von so genannten Grippewellen hören wir beinahe jedes Jahr.

Warum sind wir so oft krank im Winter?

Aus diesem Grund wollten Forscher und Wissenschaftler vor bereits längerer Zeit herausfinden, welcher Zusammenhang zwischen Kälte und Kranksein besteht. Doch wie das Leben so spielt, fand man tatsächlich überhaupt keinen Zusammenhang.

Warum werden wir im Winter so oft krank
Warum werden wir im Winter so oft krank? – © Dan Race / Adobe Stock

Festzustellen ist also an dieser Stelle, dass die Kälte oder der Winter und alles was damit zu tun hat, rein gar nichts mit Erkrankungen zu tun hat. Aber warum werden wir dann in den kalten Monaten vermehrt krank?

Krankheitserreger sind Kälte-unempfindlich

Diese Tatsache spricht eigentlich noch weniger dafür, dass wir wenn es kalt wird, besonders anfällig für Schnupfen und Co. sind. Aber tatsächlich ist es so, dass Krankheitserreger, Bakterien und Viren in kalten Umgebungen so gar nichts anfangen können. Es muss also schon mehr passieren, als das draußen nur die Temperaturen sinken, ehe wir krank werden. Aber was?

Das Immunsystem ist schuld!

Tatsächlich ist es so, dass bereits Krankheitserreger im Körper sein müssen, damit die niedrigen Temperaturen für eine Erkrankung verantwortlich gemacht werden können. Schuld ist aber nicht die Kälte, sondern die Tatsache, dass unser Immunsystem bei kalten Temperaturen so einiges an Arbeit zu leisten hat und ziemlich beansprucht wird. Nur so können die bereits vorhandenen Erreger eine Krankheit auslösen. „Krank im Winter | Gesundheit“ weiterlesen

Aromabad für Kinder

Ein Aromabad für Kinder hilft bei Hautproblemen und Erkältungen. Für Kinder ist ein Aromabad mit ätherischen Ölen gerade in der jetzt kühler werdenden Jahreszeit und insbesondere im Winter ein besonderes Wohlfühlerlebnis.

Aromabad für Kinder in der Badewanne

Sei es, um einfach nur zu entspannen, bei einer Erkältung oder nur zur Hautpflege. Mit den richtigen ätherischen Ölen lassen sich bei einem Aromabad für Kinder tolle Ergebnisse erzielen.

Aromabad für Kinder
Aromabad für Kinder – © Monkey Business / Adobe Stock

Prinzipiell muss man nur ein paar wenige Dinge beachten, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. So sollten die ätherischen Öle für das Aromabad für Kinder unbedingt zu hundert Prozent naturrein sein. Man bekommt diese natürlichen Öle in der Apotheke oder im Reformhaus.

Auf gar keinen Fall darf man Billigöle verwenden, denn die können sogar Beschwerden hervorrufen.

Weiterhin sollte die Badetemperatur nicht zu heiß sein und die Dauer des Bades zwanzig Minuten nicht überschreiten. Die Öle vorher in etwas Milch oder Sahne geben und ins laufende Badewasser geben. „Aromabad für Kinder“ weiterlesen

Naschen – was und wieviel ist erlaubt?

Süßigkeiten und Knabbereien sind bei Kindern äußerst beliebt. Durch den teils sehr hohen Gehalt an Zucker und Fett kann der (vor allem übermäßige) Genuss jedoch schnell zu Gesundheitsproblemen führen. Das Verlangen nach fettigen und süßen Nahrungsmitteln sei angeboren, heißt es oft. Es stamme aus Zeiten, in denen das Überleben der Menschen von der Aufnahme kalorienhaltiger Lebensmittel abhing.

Naschen für Kinder: Der maßvolle Umgang mit Süßigkeiten

Doch unabhängig davon, wie viel Wahrheit in dieser Annahme steckt, ist es wichtig, dass Eltern ihren Kindern einen maß- und sinnvollen Umgang mit Süßigkeiten und Knabbereien von Beginn an vermitteln.

Beim Naschen müssen Erwachsene Vorbild sein
Beim Naschen müssen Erwachsene Vorbild sein © Grischa Georgiew / Adobe Stock

So können Essstörungen und Übergewicht frühzeitig vermieden werden. In Deutschland und allen anderen Industrienationen stellt die Versorgung mit lebenswichtigen Lebensmitteln kein Problem dar, und damit ist die Aufnahme von stark gesüßten oder gesalzenen bzw. im Geschmack verstärkten Speisen nicht essentiell.

Mit Süßem, Salzigem und Fettigem sinnvoll umgehen

Süßigkeiten und Knabbereien dürfen theoretisch täglich auf dem Speiseplan eines Kindes stehen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten. Grundsätzlich sollten Eltern ihren Kindern „beibringen“, dass süße, salzige und fettige Nahrungsmittel wie Bonbons, Chips & Co. etwas Besonderes sind.

Sie stellen keinesfalls einen Ersatz für die normalen Nahrungsmittel dar und sollten auch nicht nebenbei beim Fernsehen oder Spielen gegessen werden. Für den Körper ist es besser, sich bewusst auf das Essen zu konzentrieren, sich Zeit zu nehmen und zu genießen. Auf diese Weise werden die „Zwischenmahlzeiten“ nicht zu unbewussten, routinemäßigen Vorgängen. Auch wird die Lust auf salzige, fettige oder süße Knabbereien nachhaltiger befriedigt.

Genuss in Maßen

Erhalten Kinder einen uneingeschränkten Zugriff auf den Süßigkeitenschrank, kommt es leicht zu einer Überschreitung des sinnvollen Maßes. Da Kinder salzige Snacks und Süßigkeiten in möglichst geringem Maße bekommen sollten, ist es besser, eine bestimmte Menge an Süßem und Salzigem festzulegen, die pro Tag vernascht werden darf.

Dabei kann es sich zum Beispiel um

  • eine Hand voll Bonbons,
  • ein kleines Tütchen Gummibärchen,
  • eine Kugel Eis,
  • einige Stücke Schokolade oder
  • ein paar Kekse

handeln. Was die Kids naschen wollen, dürfen sie dann selbst entscheiden.

Die richtige Zeit

Auch sollten die gemeinsamen Vereinbarungen die richtige „Naschzeit“ beinhalten. Auf diese Weise werden Diskussionen und Streits vermieden. Wichtig ist, dass diese sich nicht mit den Hauptmahlzeiten überschneiden. Schließlich sollen sich die Kinder nicht an den Süßigkeiten satt essen. Bis etwa zwei Stunden vor einer Mahlzeit gibt es also keine Snacks oder Süßigkeiten.

Gesunde Alternativen

Ist der Hunger vor einer Hauptmahlzeit aber so groß, dass er kaum auszuhalten ist, können Eltern ihren Kindern alternativ kleine Gemüse- oder Obstportionen anbieten, um das Warten auf das Essen zu verkürzen. Auch Trockenfrüchte, Vollkornkekse und leicht gesüßte Milch- und Quarkspeisen sind möglich, wenn die Kinder sie mögen. Frisches Obst hat den Vorteil, dass es aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers ebenfalls süß ist, und zudem wichtige Vitamine enthält. Ein doppelter Grund also, Kindern einmal öfter Früchte statt künstlich gesüßter Snacks anzubieten.

Welche Rolle spielen Snacks in der Erziehung?

Immer wieder kommt es vor, dass Eltern Lebensmittel, speziell Knabbereien und Süßigkeiten, zum Bestandteil der Erziehung machen. Jeder hat schon einmal Sätze wie „Du bekommst eine Tafel Schokolade, wenn du brav bist“, „Nur wenn du dein Gemüse isst, bekommst du einen Nachtisch“ oder „Es gibt kein Eis, wenn dein Zimmer nicht aufgeräumt ist“ gehört. Derartige Erziehungsmethoden sind grundlegend falsch und können zu großen Problemen führen. Denn wer mit Lebensmitteln motiviert, belohnt, beruhigt oder bestraft, kann dazu beitragen, dass sich bei dem Kind eine schlechte Essgewohnheit ausbildet. Im schlimmsten Fall kommt es später zu Unter- oder Übergewicht und schweren Essstörungen. Der Umgang mit Problemen, komplizierten Situationen und Konflikten sollte deshalb nie mit einer Verweigerung oder Gabe von Snacks oder Süßigkeiten verbunden sein.

Ein abschließender Hinweis: Alle vorgenannten Tipps können natürlich nur umgesetzt werden, wenn sich die Eltern selbst vorbildlich an einen Zeit- und Naschplan halten.


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