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Abnehmen durch Sport und Ernährung

Glauben Sie das auch, wer abnehmen will, muss einfach nur Sport machen? Hoffentlich nicht, sonst werden auch Sie enttäuscht werden.

Die Wahrheit darüber, wie Sie mit Sport abnehmen

Nur mit ein bisschen Bewegung, wie Radfahren oder Laufen, können Sie das Fett nicht verbrennen. Sport alleine reicht nun mal nicht aus, um Gewicht zu verlieren.

Abnehmen durch Sport
Abnehmen durch Sport – © Alliance / Adobe Stock

Warum ist aber dann Abnehmen und Sport so wichtig? Um das einmal klarzustellen, Sport hilft beim Abnehmen. Wer sich bewegt, der verbraucht Energie. Muskeln werden aufgebaut und Fett wird abgebaut. Auch der Grundumsatz wird erhöht. Muskeln verbrennen auch bei Ruhe mehr Kalorien als Fettgewerbe.

Sport hilft Krankheiten zu lindern oder vorzubeugen

Sport hilft um bei Herz-Kreislauf-Leiden und auch bei Diabetes vorzubeugen. Optimal ist es Krafttraining mit Ausdauersport zu kombinieren. Ausdauersport, wie Radfahren und Joggen stärken das Herz und den Kreislauf. Kraftübungen können die Muskeln vermehren. Sport ist für die Gesundheit gut. Wenn Sie mit Sport abnehmen wollen, dann müssen Sie aber auch noch Ihre Ernährung umstellen.

Sport und Abnehmen, eine ideale Kombination

Mit sportlichen Aktivitäten werden zwar Kalorien verbannt, aber vielleicht doch nicht so viel, wie Sie vielleicht vermuten. Man neigt schnell dazu, die verbrauchten Kalorien höher einzuschätzen, als sie sind.

Mit Sport gesund und dauerhaft abnehmen

Mit einer negativen Energiebalance und Fettabbau werden auch Sie abnehmen. Es ist ganz simpel, wer mehr Kalorien verbraucht, als er zu sich nimmt, der wird auch abnehmen. Wenn Sie dauerhaft abnehmen wollen, dann kommen Sie nicht daran vorbei: Ernährung umstellen und Sport treiben! „Abnehmen durch Sport und Ernährung“ weiterlesen

Kindergarten finden

Montessori, bilingual oder doch lieber integrativ? Nicht unbedingt ein Kinderspiel – so finden Sie den richtigen Kindergarten. Die Wahl des richtigen Kindergartens fällt vielen Eltern alles andere als leicht. Das liegt zum einen daran, dass es bei der Vielzahl der pädagogischen Konzepte schwer ist, das richtige für das eigene Kind zu finden.

Frühzeitig nach dem richtigen Kindergarten suchen

Zum anderen besteht in Deutschland zwar das Recht auf freie Kindergartenwahl, das heißt aber noch lange nicht, dass auch ein Platz in der Wunscheinrichtung frei ist. Davon abgesehen sollten Sie als Mutter oder Vater die Kriterien kennen, anhand derer sie die Qualität einer Kindertageseinrichtung erkennen können.

Den richtigen Kindergarten finden
Den richtigen Kindergarten finden – © Robert Kneschke / Adobe Stock

Soll Ihr Kind ab dem vollendeten dritten Lebensjahr einen Kindergarten besuchen, so finden die Anmeldungen meist zwischen Januar und März statt. Bis April werden Zu- oder Absagen verschickt. Bei Einrichtungen in privater oder kirchlicher Trägerschaft können die Fristen geringfügig von denen in städtischen Kindergärten abweichen.

Möchten Sie Ihr Kind schon vor dem dritten Geburtstag in einer Kita betreuen lassen, weil Sie schnellstmöglich wieder in den Beruf einsteigen wollen, sollten Sie frühzeitig mit der Suche beginnen, mindestens aber 12 bis 15 Monate vor Arbeitsbeginn.
Bevor Sie sich aktiv auf die Suche nach einem Kindergarten machen, sollten Sie jedoch überlegen, was Ihnen bei der Betreuung Ihres Kindes besonders wichtig ist. „Kindergarten finden“ weiterlesen

Kindergarteneintritt – Der erste Tag im Kindergarten

Der Eintritt in den Kindergarten ist für jedes Kind etwas Besonderes. Manche Kinder können es kaum erwarten und fiebern diesem Tag entgegen.

Eintritt in den Kindergarten – die erste Trennung

Vor allem, wenn es ältere Geschwisterkinder gibt und der Kindergarten durch das morgendliche Bringen schon eine bekannte Größe ist.

Der erste Tag im Kindergarten
Der erste Tag im Kindergarten – © BillionPhotos.com / Adobe Stock

Anders sieht es aus, wenn die Räume und Erzieherinnen völlig fremd sind, das Kind bisher keine Kita besucht hat und so beim Kindergarteneintritt zum ersten Mal eine längere Zeit von den Eltern getrennt ist. Planen Sie zwei bis vier Wochen für diese erste Phase des Übergangs ein. Lassen Sie Ihr Kind am Anfang nicht allein, begleiten Sie es, entdecken Sie mit ihm die Räume und Spielsachen. Das hilft Ihrem Kind, Vertrauen zu der neuen Umgebung und den Erzieherinnen aufzubauen. „Kindergarteneintritt – Der erste Tag im Kindergarten“ weiterlesen

Schnuller abgewöhnen – Erziehung

Babys und Kleinkinder kann man sich kaum ohne Schnuller vorstellen, sind sie doch mehr oder weniger deren Lieblingsaccessoire und auch Eltern sind froh, wenn der Nachwuchs damit manchmal zur Ruhe gebracht wird. Aber sind viele Eltern verunsichert, wenn sie sich damit konfrontiert sehen, wann sie ihrem Kind am besten den Schnuller abgewöhnen sollten.

Tipps zum Schnuller abgewöhnen

Einige Experten sagen, dass ein Kind vor dem zweiten Lebensjahr vom Schnuller entwöhnt werden sollte. Grund dafür ist, dass durch den dauerhaften Gebrauch eines Schnullers die Gefahr besteht, dass eine Fehlstellung der Zähne bzw. des Kiefers bei dem Kind entsteht.

Tipps zum Schnuller abgewöhnen
Tipps zum Schnuller abgewöhnen – © Alena Ozerova / Adobe Stock

Diese generelle Angabe kann man aber nicht auf jedes einzelne Kind übertragen, da die Entwicklung eines Kleinkindes natürlich unterschiedlich schnell voranschreitet. Bei den meisten Kindern dient der Schnuller hauptsächlich der Beruhigung. Vor allem nachts wird er deswegen vermehrt gebraucht.

Die Ursache des Schnullergebrauchs liegt in der Natur des Babys. Der Reflex des Saugens erinnert an das Saugen an der Mutterbrust, was wichtig für die Entwicklung des Babys ist. Stillen hat neben der Ernährung auch noch eine Beruhigungsfunktion. Viele stillende Mütter werden bestätigen, dass das Kind oft nachts nur noch durch die Gabe der Brust zu beruhigen ist. Ähnliche Arbeit kann der Schnuller leisten.

Der Daumenlutscher

Bietet man dem Kind keinen Schnuller an, kann es passieren, dass das Kind alternativ den Daumen statt des Schnullers wählt. Glaubt man jedoch der Meinung von Experten, so ist dem Daumenlutschen dann doch der Schnuller vorzuziehen.

Die Gründe dafür sind einmal, dass das Nuckeln am Schnuller nachweislich wieder früher aufgegeben wird als das Nuckeln am Daumen. Die möglichen Fehlstellungen der Zähne, die durch das Nuckeln über einen längeren Zeitraum entstehen können, sind zudem durch den Daumen schwerwiegender als durch den Schnuller.

Zudem kann man die Gabe eines Schnullers besser dosieren als die des Daumens, den das Kind immer dabei hat. Trotzdem bleibt für viele frischgebackene Eltern die Frage, wie Sie Ihrem Kind den liebgewonnenen Schnuller am besten wieder abgewöhnen können?

Kontrolle erleichtert schrittweise Abgewöhnung

Vor der Entwöhnung steht zu aller erst die Gewöhnung. Lassen Sie es also schon von vorneherein nicht zu einem Dauergebrauch werden, denn dadurch wird die Entwöhnung später einfacher fallen.

Von Anfang an sollten Sie den Schnuller nur zu bestimmten Zeiten wie beispielsweise beim Schlafen gehen oder zur Beruhigung anbieten. Außerdem sollten Sie dem Kind den Schnuller auch nicht abrupt von einem Tag auf den anderen abgewöhnen. Es ist hingegen zu empfehlen, den Schnuller schrittweise wegzulassen, denn so ist die komplette Entwöhnung deutlich einfacher.

Die Eltern sollten dem Kind vermitteln und bestätigen, dass es toll sein kann, nun ein großes Mädchen oder ein großer Junge zu sein und dass man jetzt eigentlich keinen Schnuller mehr braucht.

Bücher als Hilfsmittel

Um das Abgewöhnen für die Kleinen zu erleichtern, kann man verschiedene Hilfsmittel nutzen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, ein Kinderbuch zu diesem Thema zu besorgen. Es gibt eine sehr große Auswahl solcher Lernbücher, die auch beispielsweise das Thema Kindergarten, Geschwisterchen oder Töpfchen thematisieren.

Viele Kinder lauschen gebannt diesen Geschichten und wollen sie oftmals nachspielen. Braucht Conny keinen Schnuller mehr, entwickeln Sie deswegen auch oft das Bedürfnis, genauso keinen Schnuller mehr zu benötigen und die Entwöhnung gelingt leichter.

Das Kind kann so begreifen, dass es sinnvoll sein kann, den Schnuller seltener zu benutzen.

Osterhase, Christkind und Schnullerfee im Einsatz

Eine weitere gute Möglichkeit dem Kind den Abschied vom Schnuller zu erleichtern ist, dass man das Good-Bye gebührend zelebriert, sodass dem Kind klar wird, dass hier ein Abschnitt zu Ende geht. Ähnlich wie beim Verlust eines Zahnes, kann man analog zur Abgabe des Schnullers die Schnullerfee als Begleitung des Prozesses einsetzen.

Die Fee tauscht dann den Schnuller, der unter das Kopfkissen gelegt wird, gegen ein Geschenk aus. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Osterhasen oder das Christkind in die Abgabe des Schnullers mit einzubeziehen. Der Osterhase tauscht dann ähnlich wie die Schnullerfee den Schnuller gegen ein schönes Geschenk aus.

Wer andere Babys im Freundes- oder Familienkreis hat, der kann auch die Weitergabe des Schnullers an einen anderen kleinen Erdenbürger mit seinem Kind besprechen. Dem Kleinkind kann dann beispielsweise erklärt werden, dass das kleine Baby nun viel dringender den Schnuller benötigt. Da Kinder darauf brennen, größer und erfahrener zu sein, zieht dieses Argument oftmals ebenfalls sehr gut.

Vielleicht auch in Kombination mit der Schnullerfee oder dem Osterhasen/Christkind, der dies alles beobachtet und sicher wohlwollend anerkennen wird. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihr Kind zu nichts drängen. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.

Quälen Sie sich also nicht mit vergleichen, sondern entwöhnen Sie Ihr Kind langsam vom Schnuller. Richtig dosiert, ist dieser nämlich auch keine Katastrophe für die Kinderzähne – schließlich haben auch wir alle den Schnuller überlebt.


Schauen Sie sich gerne um, lassen Sie sich von unseren Malvorlagen und Blogartikeln inspirieren und entdecken Sie die Vielfalt unserer Angebote! Wir heißen Sie herzlich willkommen, sich in Ruhe umzuschauen und Neues zu entdecken. Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen. sind immer bemüht

Zitrone als natürliche Gesichtspflege – Wellness

Die kleine gelbe Frucht ist ein wahres Allroundtalent. Mit ihrem Saft lassen sich Speisen und Getränke verfeinern oder Oberflächen und Gegenstände leichter reinigen. Auch im Bereich der Gesichtspflege wirkt Zitronensaft kleine Wunder, sorgt für einen rosigen, frischen Teint, kann Falten straffen und Pigmentflecken bekämpfen.

Herstellung und Anwendung des Zitronen-Peelings

Auf das Gesicht aufgetragener Zitronensaft wirkt erfrischend und kühlend. Gleichermaßen werden Hautreste und Schuppen sorgfältig beseitigt, was zu einem besseren Hautbild führt.

Zitronensaft zur Gesichtspflege
Zitronensaft zur Gesichtspflege – © Prostock-studio / Adobe Stock

Um das natürliche Gesichtspeeling herzustellen, werden ein Messer, eine Saftpresse, Wattepads oder Watte sowie eine Zitrone benötigt. Die Zitrone wird sodann zerschnitten und ausgepresst. „Zitrone als natürliche Gesichtspflege – Wellness“ weiterlesen

Warum Haustiere so wichtig sind

Das Halten von Haustieren ist fast so alt wie die Welt. In früherer Zeit hielten die Leute Hunde und Katzen zum Schutz vor Ungeziefer und anderen Raubtieren. Kaninchen, Ziegen und Hühner dienten dem Ernähren und lieferten Felle für die Kleidung. Die Menschen lebten mit den Tieren in einem Raum und spendeten sich gegenseitig Nähe und Wärme. Heute ist das ganz anders.

Warum Haustiere wichtig sind

In der heutigen Zeit ist der Aufgabenbereich der Haustiere ein anderer. Der Stellenwert von Haustieren hat sich erhöht und ihre Aufgaben liegen nun nicht mehr im Jagen oder Schützen. Katzen und Hunde erhöhen das Wohlbefinden und stabilisieren durch ihre Anwesenheit die Gesundheit der einzelnen Menschen.

Young woman with cute cat sleeping in bed
Haustiere sind wichtig für Menschen – © Pixel-Shot / Adobe Stock

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die wohltuende Wirkung der Tiere auf die Menschen. Hunde und Katzen sind wertvolle Therapiehilfen für Altenheime und psychiatrische Kliniken. Wie wichtig ein Haustier für uns Menschen ist, lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken.

Wer aber einmal mit Haustieren zusammen lebte, weiß ihre Anwesenheit zu schätzen und vermisst sie, sobald das Tier nicht mehr da ist. Trauer, Krankheit und Depressionen sind mit Hilfe von Haustieren schneller und besser zu bewältigen. Die Bedürfnisse der Haustiere bieten einsamen und depressiven Menschen Aufgaben, welche sie zu anderen Gedankengängen bewegen.

Verantwortung übernehmen

Die Verantwortung, welche sich durch das Halten von Haustieren ergibt, zwingt einsame Menschen aus ihrer Isolation und hilft ihnen zu einem geregelten Tagesablauf. Der tägliche Spaziergang mit dem Hund führt zu zwischenmenschlichen Begegnungen und somit zu sozialen, menschlichen Kontakten. „Warum Haustiere so wichtig sind“ weiterlesen

Ratten als Haustiere

Ratten sind für Kinder im Schulalter das ideale Haustier. Sie sind nicht nur faszinierend zu beobachten, Kinder lernen im täglichen Umgang mit den kleinen Nagern auch den sensiblen Umgang mit einem Tier. Dazu kommt, dass Ratten als Haustiere täglich regelmäßige Zuwendung und vor allem Abwechslung fordern.

Kinder und Ratten

Ratten sind flinke Tiere, mit denen behutsam umgegangen werden muss. Fühlen sie sich zu grob angefasst, kommt es vor, dass sie beißen.

Beim Rumzappeln werden sie vor Schreck schnell mal fallen gelassen und falsches Handling, z. B. Ziehen am Schwanz, kann große Verletzungen verursachen. Für ganz kleine Kinder sind Ratten deshalb nicht geeignet, genauso wenig für Kinder mit auffällig grobem Verhalten.

Etwa im Grundschulalter besitzen Kinder die Fähigkeit umsichtig mit Ratten umzugehen. Etwa zeitgleich nimmt bei den Kindern das Interesse an außergewöhnlicheren Tieren zu. Kaninchen und Meerschweinchen stehen nicht mehr so im Zentrum des Interesses.

Ratten sind eher dämmerungsaktiv, passen sich aber meist ihrer Bezugsperson an und sind dann auch am Nachmittag aktiv. „Ratten als Haustiere“ weiterlesen

Fitness und Sport

Fitness hat Konjunktur, soviel steht fest. Den „Durchbruch“ in Deutschland markierte wohl die „Trimm-Dich-Bewegung“ der 1970er Jahre, seither schreitet auch die Kommerzialisierung dieses Trends immer stärker voran. Aber was genau bezeichnet dieser Begriff?

Mit Fitness die innere Balance finden

Im Allgemeinen wird darunter das Bemühen verstanden, etwas für das körperliche und geistige Wohlbefinden zu tun. Motiviert wird dies durch den Wunsch, sich einer ausgeglichenen Lebensweise anzunähern, um den Belastungen des Alltags besser standhalten zu können sowie einen Ausgleich zum körperlich oft eintönigen Büroalltag zu schaffen.

Fitness
Fitness für die innere Balance – © Dan Race / Adobe Stock

Als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass Fitness-Treibende ihre gesundheitlichen Risiken verringern und die Konzentrationsfähigkeit steigern, eine höhere Lebenserwartung ist statistisch nachweisbar.

Da körperliche Fitness präventiv Krankheiten vorbeugen kann, werden entsprechende Angebote inzwischen von allen gesetzlichen Krankenkassen gefördert.

Da die Begrifflichkeit nicht klar definiert ist, kann sie von unterschiedlichen Personen oder Interessengruppen durchaus anders interpretiert werden. Relativ klar lässt sich der Bedeutungsinhalt vom Leistungssport und auch vom ambitionierten Freizeitsport abgrenzen, der die Steigerung der Belastungsgrenze in den Fokus der Aktivitäten stellt. Während der Fitness-Treibende eher im Weg das Ziel sieht und nicht nach steter Verschiebung der Leistungsgrenze strebt. Wie also kann Fitness erreicht werden? „Fitness und Sport“ weiterlesen

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