Die Faszination „Dinosaurier“ ist bei Kindern erstaunlich groß. Das mag daran liegen, dass diese Spezies seit Jahrmillionen ausgestorben ist und daher für sie nicht „greifbar“ ist.
Was ist so spannend an diesen Urzeitmonstern?
Die Kids kommen aber trotzdem mit Dinos in Berührung und einige finden diese „monströsen“ Tiere – wie eben zum Beispiel den T-Rex (Tyrannosaurus rex) – eben super spannend.
Was fasziniert so an Dinosauriern? Bild von Pixabay
Junge Eltern können sich vielleicht noch an die Zeichentrickfilme aus der Reihe „In einem Land vor unserer Zeit“ erinnern, in der verschiedene Dinosaurier-Arten oftmals ums Überleben kämpfen mussten. Da gab es beispielsweise den drolligen Hauptdarsteller „Littlefoot“, ein Brontosaurus, der mit seinen Freunden „Ducky“ (Saurolophus), „Petrie“ (Pteranodon), „Spike“ (Stegosaurus) und der etwas zickigen Cera (Triceratops) einige Abenteuer mehr oder weniger erfolgreich bestritten haben.
Diese Filmreihe besteht aus 14 Filmen. 2007 kam dann eine 26-teilige Serie mit dem gleichen Namen ins Fernsehen, in der die Protagonisten aus den damaligen Filmen mittlerweile junge Erwachsene sind und ihr Leben meistern müssen. „Faszination Dinosaurier“ weiterlesen
Kinder fordern einen und nicht wenige Eltern sind zuweilen auch überfordert. Sie können nerven und die Lebenshaltungskosten steigen mit der Vergrößerung einer Familie immens an.
Kinder bekommen ist nicht schwer, Kinder erziehen daher sehr
Zudem werden romantische Paar-Aktivitäten und die Möglichkeiten den eigenen Hobbys zu frönen stark eingeschränkt. Die Geduld wird zuweilen hart auf die Probe gestellt, aber … Kinder geben mehr als sie nehmen! Das erste Argument, welches für Kinder und Familie spricht und wahrlich auch das Gewichtigste ist, ist die Liebe.
Liebe ist das einzige Gut auf der Erde, welches wächst und man in unbezahlbarer Höhe zurückbekommt, wenn man sie verschenkt. Ein Mensch, der keine Liebe erhält ist ebenso nicht lebensfähig als wenn dieser keine Luft zum Atmen hätte. Mit der Liebe geht auch das Gefühl der Geborgenheit einher.
Zeitgleich erhält man mit der Verantwortung für ein Kind auch eine lebenswichtige Aufgabe. Denn ohne Liebe, Mitgefühl, Aufmerksamkeit, Geborgenheit und Verständnis kommt ein Kind im Erwachsenenalter nicht zurecht. Als Eltern wird man einfach unersetzlich gebraucht. Und wer genießt nicht das Gefühl gebraucht zu werden?
Täglich neue Herausforderungen
Mit Kindern stellt man sich jedem Tag neuen Herausforderungen. Man kann nie vorher sagen, was der neue Tag bringt. Vielleicht überrascht das Kind mit einer zauberhaft gebastelten Blume? Vielleicht lässt man das Kind auch nur für zwei Minuten alleine im Raum und hinterher ist dieses von oben bis unten bunt angemalt? „Kinder erziehen ist harte Arbeit | Erziehung“ weiterlesen
Horrorkinder oder Fahrvergnügen? Lange Autofahrten sind nicht nur für Kinder eine Herausforderung, sondern sehr schnell auch für die Eltern. „Ich muss aufs Klo!“ – „Ich hab Durst!“ – „Wie lange ist es denn noch?“ – „Wann sind wir denn da?“ – Fragen, die Eltern nur zu gut kennen. Einfache Spielideen für Autofahrten sind da die Abhilfe!
A3-Bingo – 4 Spiele für Autofahrten mit Kindern
Die folgenden 4 Spielideen wollen helfen im Kampf gegen die Langeweile auf langen Autofahrten mit Kindern.
1.) Der Klassiker: Ich sehe was, was Du nicht siehst.
Viel Erklärung braucht dieses Spiel wohl nicht. Man sucht sich einen Gegenstand im Auto und beschreiben ihn mit folgenden Worten: „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist … blau“ – Anschließend dürfen alle anderen raten, bis sie den richtigen Gegenstand gefunden haben.
Alternativ können von den Ratenden auch Fragen gestellt werden, zum Beispiel „Ist der Gegenstand rund?“ – „Ist er am Auto festgemacht?“ usw. Der jeweilige Rundensieger darf dann den neuen Gegenstand aussuchen. Ein ideales Spiel im Stau, da man hier auch die Autos um sich herum einbeziehen kann.
2.) LKW-Promis
Viele LKW-Fahrer haben die nette Angewohnheit ihren Namen an der Windschutzscheibe anzubringen. Das Spiel geht ganz einfach: Wer einen Namen eines LKW-Fahrers entdeckt, ruft diesen laut aus. Anschließend suchen alle einen Prominenten mit dem gleichen Namen. „Spielideen für Autofahrten mit Kindern“ weiterlesen
Untersuchungen zeigen, dass die Kinder und Jugendlichen von heute an einem Bewegungsnotstand leiden. Eltern wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig Spielhäuser, Rutschen als auch Outdoor Spielgeräte für die persönliche Entwicklung und auch für die körperliche Fitness sind. Um so wichtiger, wenn man nicht so raus kann, wie man das möchte.
Bewegung und Klettern wichtiger denn je
Des Weiten zeigen Forschungen auf, dass Jugendliche und Kinder, die sich mehr an der frischen Luft aufhalten als ihre Artgenossen, deutlich bessere Leistungen in der Schule verbuchen konnten als ihre Artgenossen, die sich in der Wohnung mit technischen Geräten beschäftigten.
Klettern – Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
Auswirkungen der frischen Luft aufs kindliche Gehirn
Schon die Römer wussten es: „Mens sana in corpore sano!“ Die Auswirkungen von Aktivitäten an der frischen Luft zeigen eine hohe Notwendigkeit für das kindliche Gehirn. Es kann sich mit Hilfe von Bewegung, Aktivierung und Orientierung besser schulen und regenerieren, als auch neue Gehirnzellen schneller produzieren.
Grund dafür ist vor Allem das Miteinander beim Spielen mit anderen Kindern. Wenn sich der Nachwuchs an der frischen Luft anstrengen muss, sucht das Gehirn automatisch nach Lösungen. Es entstehen Gehirnzellen, welche das gesamte Gedächtnissystem beeinflussen. Sie sind wichtig für die Konzentrationsfähigkeit.
Nicht zu vergessen ist hier die Gesundheit der Seele in Kombination mit dem Körper. Kinder, die gelernt haben, draußen zu spielen, schneiden in ihren Begabungen insgesamt viel besser ab. Betroffen davon sind kritisches Denken, Schreiben, Rechnen und zuhören.
Soziale Kompetenz durch ein Klettergerüst
Wenn Kinder auf einem Klettergerüst spielen, haben die Eltern ihnen mehr Gutes getan, als sie vielleicht denken mögen. Zuerst einmal ist es generell viel gesünder, als auf einem Tablet herum zu tippen. Es regt soziale Fähigkeiten an, indem sie beim Spielen in Konkurrenz geraten.
Das Gewinnen und verlieren wird auf diese Weise selbstverständlich. Bei einem Spielgerät aus Holz wird die natürliche Fantasie angeregt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass kleine Mädchen und Jungs auf hölzernen Klettergerüsten in der Lage sind, die Realität verschwinden zu lassen, und das Klettergerüst schnell in eine Piratenburg oder ein Märchenschloss verwandeln lassen können.
Viel Wirkung durch trotz wenig Platz
Warum ich jetzt so sehr ausgerechnet Klettergerüste betone? Weil hierfür wenig Platz notwendig ist. Große Klettergerüste sind für Kinder nicht notwendig. Auch, wenn in einem Garten nicht viel Platz ist, braucht es keine großen Wiesen oder die Hilfe von Bäumen, um es aufzustellen.
Ganz im Gegenteil. Die heutigen Bausätze sind leicht in der Erde einzubringen. Mit der beiliegenden Aufbauanleitung kommt in der Regel auch ein Anfänger ohne Probleme zurecht. Die modernen Klettergerüste sind in unterschiedlichen Materialien zu erwerben. Sie sind aus Holz, Plastik oder kinderfreundlichem Metall. Meist sind die Geräte bereits mit umweltfreundlicher und ungiftiger Farbe lackiert, so dass sie sehr pflegeleicht sind.
Wer Lust auf eine gemeinsame Unternehmung mit den Kindern hat, kann sein Klettergerüst mit den Kindern ganz einfach selbst gestalten. Im weiten Internet gibt es eine Reihe von Anleitungen zur Herstellung. Hier ist es möglich, ein kleines, oder ein großes Klettergerüst auszuwählen. Bei einem selbstgebauten Turm ist der Vorteil, dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.
Ob es sich um kleine Transporteimer zu einer anderen Etage oder einem Sprachrohr handelt: Jeder in der Familie kann sich mit eigenen Ideen einbringen. Für Kleinkinder eignet sich ein kleines Kletterdreieck, was Du ebenfalls anbauen kannst. Welches kleine Geschwisterkind ist nicht stolz, neben dem großen Bruder, oder der kleinen Schwester toben zu können, und die Kunststücke nachzumachen?
Es gibt sehr viele Gründe, ein Klettergerüst zu bauen, und anzuschaffen. Für Kleinkinder ist ein kleines Kletterdreieck das Beste, was aus meiner aktuellen Sicht Eltern ihren Kindern im Garten oder in der Wohnung aufbauen können. Der beste Grund für eine Anschaffung sollte der Spaß am Turnen, der Entwicklung und die Koordination sein. Es gibt Kinder, die Eltern noch animieren müssen. Hier gibt es ebenfalls sehr viele Ideen, um den größten Spielmuffel an die frische Luft zu bekommen.
So eignet sich eine feste Zeit an der frischen Luft als eine gute Option, um das moderne Tablet für eine gewisse Zeit aus dem Familienalltag zu verbannen. Welches Kind kann schon einem schönen Kuchen und leckeren Keksen in Kombination mit einem Klettergerüst widerstehen?
Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Seit Neustem rangiert neben wünschenswerten Attributen wie Selbstständigkeit, Fleiß, Konzentration und Intelligenz auch das Bestreben, die Kreativität des eigenen Sprösslings zu fördern. Woher kommt aber dieser Sinneswandel?
Was ist Kreativität und wie fördert man sie bei Kindern?
Kreativ waren früher ausschließlich und unangefochten die Künstler, ihr Lebensstil aber nicht erstrebenswert, führte er doch oft in den eigenen Ruin oder noch schlimmer in den Sumpf halluzinogener Drogen. Zum Glück hat sich die Sichtweise zugunsten der Kreativität heute verschoben, ja es scheint fast schon eine Modeerscheinung zu sein, dem Kind möglichst viel Freiraum für kreative Prozesse zuzugestehen.
Kreativität macht glücklich, so hagelt es auf alle Eltern ein – aber es stimmt tatsächlich. Es gibt kaum etwas, das einen Menschen zufriedener macht, denn man erfährt sich im kreativen Prozess immer wieder selbst. Und genau das stärkt bei Kindern das Sich-selbst-Bewusstsein!
Schöpfen ist aus dem Nichts etwas entstehen lassen
Kreativ sein ist ein schöpferischer Prozess, das Wort kommt unter anderem von dem Lateinischen creare, das bedeutet: etwas erfinden, neu schöpfen, herstellen. In diesem Sinne ist Kreativität immer produktiv. Bezieht man noch das Lateinische crescere mit ein, was soviel wie „wachsen und geschehen lassen“ bedeutet, dann kommt auch eine gewisse Passivität hinzu. „Kreativität der Kinder fördern“ weiterlesen