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Hund als Haustier für Kinder

Wenn man sich dazu entschließt, einen Hund als Haustier zu adoptieren, sollten auf jeden Fall alle aus der Familie damit einverstanden sein. Der Hund ist ein Lebewesen, das Bedürfnisse hat, die erfüllt werden müssen. Damit das Zusammenleben auf Dauer klappt, gerade wenn noch kleine Kinder anwesend sind, gibt es vor der Anschaffung einiges zu beachten.

Kinder und Hund als Haustier– geht das gut?

Man muss sich vor allem darüber klar sein, dass ein Hund locker 15 Jahre alt werden kann, bei kleinen Rassen sogar deutlich älter.

Kinder und ein Hund als Haustier
Kinder und ein Hund als Haustier – © nuzza11 / Adobe Stock

Einige Fragen gilt es sich zu stellen: können wir uns lange genug Urlaub nehmen, um den Hund bei uns einzugewöhnen? Wo kommt der Hund hin, wenn wir arbeiten? Wer kümmert sich im Urlaub drum? Können wir ihn in den Urlaub oder vielleicht auf die Arbeit mitnehmen?

Was, wenn der Hund ernsthaft krank wird und eine Operation benötigt? Fragen über Fragen, die mit reinem Gewissen beantwortet werden sollten.

Welcher Hund als Haustier ist der Richtige?

Wenn die Entscheidung positiv für die Anschaffung von einem Hund als Haustier gefallen ist, muss man sich überlegen, was für einem Hund man ein zu Hause schenken möchte.

Rassen wie z B. der Border Collie brauchen sehr sehr viel Beschäftigung und Auslastung. Andere Rassen haben einen starken Jagdtrieb, wieder andere Rassen sind eher die gemütlichen Vertreter der Spezies Hund.

Entscheidet man sich für einen Hund oder Welpen aus dem Tierheim oder dem Tierschutz, wäre es gut, wenn man sich den Hund vorher anschauen kann. Dazu müssen die Kinder unbedingt mit.

Wie reagiert das Tier auf die Kinder? Ist der Hund zurückhaltend oder ängstlich, wie reagiert er auf laute Geräusche, die bei den meisten Kindern ja an der Tagesordnung sind? Eine andere Option wäre ein guter Züchter von geeigneten Rassehunden, der einem beratend zur Seite steht.

Regeln für Hund und Kind

Ist der Familienzuwachs dann eingezogen, müssen zuerst wichtige Regeln festgelegt werden, an die sich alle Familienmitglieder halten müssen: Eltern, Kinder und natürlich auch der Hund.

Der Hund braucht einen Rückzugsort, der für die Kinder tabu ist, eine Decke oder eine Höhle, wo er sich ausruhen kann. Einen Ort von dem er weiß, dass er hier nicht von grabschenden und eventuell grobmotorischen Kinderhänden bedrängt werden kann.

Die Kinder müssen lernen, dass sie den Hund in Ruhe lassen müssen, wenn er sich freiwillig zurückzieht und sich ausruht. Ebenso ist es wichtig für den Hund zu lernen, dass das Spielzeug der Kinder tabu ist, dass nicht zu grob gespielt wird.  So spitze Welpenzähne können unheimlich zwicken. Und wenn Kinder oder Herrchen und Frauchen sagen „nun ist Schluss“, dann ist auch wirklich Schluss.

Eine gute Hundeschule muss der Begleiter für jede Familie mit einem Hund als Haustier sein, die sich einen Hund wünscht. Manche Hundeschulen bieten Programme an, die richtige Rasse für die eigenen Ansprüche zu finden und Welpen- oder Erziehungskurse, in denen auch schon Kinder mitwirken können.

Wer sich hier genügend Gedanken macht, kann ein langes und glückliches Leben mit einem treuen Vierbeiner in der Familie führen.


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Natürlich mit Naturkosmetik | Körperpflege Wellness

Pflegeprodukte sollten in erster Linie die Haut säubern und schön machen. Die meisten Produkte sind aber gesundheitsschädlich. Viele Inhaltsstoffe der Cremes werden in Verbindung mit Krankheiten gebracht. Aus diesem Grund sollten Sie Naturkosmetik bevorzugen und so oft wie möglich auf Chemie zu verzichten.

Natürliche Körperpflege mit Naturkosmetik

Duschgele, die aus Naturkosmetik hergestellt werden, werden in den verschiedensten Varianten angeboten, es gibt Mango-Vanille, Granatapfel, Blutorange und noch vieles mehr. Im normalen Duschgel werden Mineralöle verwendet. Bei der Naturkosmetik findet man Kokosöl. Besonders für trockene oder empfindliche Haut ist es gut geeignet, da es die Haut nicht so stark entfettet.

Natürliche Körperpflege mit Kosmetik aus der Natur – © Alliance / Adobe Stock
Natürliche Körperpflege mit Kosmetik aus der Natur – © Alliance / Adobe Stock

Bio-Selbstbräuner werden auch von empfindlicher Haut gut vertragen, da sie besonders hautfreundlich sind. Aber – es gibt nicht den besten Selbstbräuner, weil jede Haut anders reagiert. Selbstbräuner auf Bio Basis haben nur pflanzliche und unbedenkliche Wirkstoffe. Unterscheiden sollte man dabei die Selbstbräuner für das Gesicht und die für den Körper. Das Gesicht ist der Sonne häufiger ausgesetzt als der Körper.

Sonnenschutz als Naturkosmetik enthalten nur einen mineralischen Lichtschutzfilter. Diese reflektieren die Sonne wie ein Spiegel. Besonders bei sehr empfindlicher Haut sollten Sie Naturkosmetik-Sonnencremes verwenden. Sie bleibt auf der Haut liegen und kann so einen ausreichenden Schutz gewährleisten. „Natürlich mit Naturkosmetik | Körperpflege Wellness“ weiterlesen

Einrichtungstipps | Wohnen

In dem Augenblick indem Sie eine neue Wohnung oder ein neues Haus betreten, dass Sie mieten oder kaufen wollen, sollte schon der sogenannte Funken überspringen. Beim näheren Hinsehen und Ansehen der Räumlichkeiten, sollte das Gefühl ganz stark sein, dass Sie sich sel ber in den Räumen dauerhaft sehen können.

Zuhause wohlfühlen

Ihre Intuition entscheidet bereits jetzt schon ob Sie sich in diesen Räumen wohlfühlen können. Es sieht alles so gut aus, es hört sich alles so gut an: ein großes Wohnzimmer, ein gemütlicher Kamin, ein schöner Garten, eine tolle moderne Küche – ein Traum scheint wahr zu werden!

In der eigenen Wohnung soll man sich wohlfühlen
In der eigenen Wohnung soll man sich wohlfühlen – © Dan Race / Adobe Stock

Dass aber trotzdem etwas fehlt, werden Sie schon nach kurzer Zeit merken. Es gibt keine Rückzugmöglichkeit, kein Raum, in den Sie gehen können, in dem Sie ungestört sein können. Es fühlt sich alles nicht mehr gut und richtig an. Noch nicht einmal der Kamin kann wärmen, es ist immer nur kalt.

Was ist passiert? Sie versuchen herauszufinden, was falsch gelaufen ist, aber Sie finden keine Antwort. Nur das Gefühl sagt Ihnen: Hier bin ich nicht zu Hause! Aber was bedeutet eigentlich „zu Hause sein?“ Was macht eine Wohnung aus damit man sagen kann: Ich kann mich in meinem Zuhause wohlfühlen!

Das erste, was Sie erkennen sollten, ist: ein Zuhause hat nichts mit einem großen Wohnzimmer und einem Garten zu tun, auch nicht mit einem Kamin oder einer Hightechküche.

Das Zuhause kann nur der Ort sein, an dem wir uns hundertprozentig wohlfühlen, tiefenentspannt sein können und eins sind mit den Menschen und dem Ort an dem wir uns befinden.

Jeder Mensch, der eine mehr der andere weniger, sucht in den eigenen vier Wänden Sicherheit und Geborgenheit, Schutz und Wärme. „Einrichtungstipps | Wohnen“ weiterlesen

Taschengeld – Den Umgang mit Geld lernen

Kinder freuen sich stets auf den Tag, an dem sie endlich ihr eigenes Taschengeld bekommen. Geld ist wichtig für die kindliche Entwicklung. Den richtigen Umgang damit lernen sie am besten, wenn ihnen ein gewisser Betrag zur Verfügung steht.

Durch Taschengeld lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld

Wieviel Taschengeld ist angemessen?
Wieviel Taschengeld ist angemessen? – © Dan Race / Adobe Stock

So erfahren sie, was es bedeutet, vorhandenes Geld einzuteilen, auf Dinge zu verzichten, kleine Wünsche zu erfüllen und langfristig zu sparen, um größere Anschaffungen zu tätigen.

Wenn sie das Geld, das für eine Woche gedacht ist, bereits an einem einzigen Tag ausgeben, zum Beispiel für Süßigkeiten, Zeitschriften oder anderes, gibt es in der Regel kein weiteres Taschengeld von den Eltern.

Für diese bedeutet das Thema Taschengeld, konsequent zu bleiben und sich nicht auf eventuelle Diskussionen einzulassen.

Eine kleine Hilfe, wie viel Taschengeld Eltern ihren Kindern geben sollten, bietet der folgende Beitrag.

Die Höhe des Taschengeldes hängt dabei immer von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern und vom Alter der Kinder ab.

Wie viel Geld sollten Kinder in welchem Alter bekommen?

Damit Kinder frühzeitig lernen, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen, sollten Eltern spätestens im Grundschulalter mit dem Geben von Taschengeld beginnen. Denn ein Kind, das jetzt auf spielerische Weise lernt, mit Geld zu wirtschaften, wird auch später damit keine Probleme haben.

Alle Angaben sind ausschließlich als Orientierungswerte zu verstehen – empfohlene Auszahlungsmöglichkeiten :

Taschengeld pro Woche

  • Alter 6 bis 7: 1,50 € – 2,00 €
  • Alter 8 bis 9: 2,00 € – 3,00 €

Taschengeld pro Monat

  • Alter 10 bis 11: 12,00 € – 15,00 €
  • Alter 12 bis 13: 16,00 € – 18,00 €
  • Alter 14 bis 15: 20,00 € – 25,00 €
  • Alter 16 bis 17: 30,00 € – 40,00 €
  • Ab dem 18. Lebensjahr: 60,00 € – 70,00 € (wenn kein eigenes Einkommen vorhanden ist)

Es ist auch möglich, schon einem Vierjährigen einmal ein paar Cent als Taschengeld zu geben. Damit kann er an der Supermarktkasse beispielsweise stolz einen Lolli kaufen, den er quasi selbst bezahlt hat.

Was müssen Kinder von ihrem Taschengeld bezahlen?

Ein Kind sollte alleine entscheiden dürfen, was es sich für sein Taschengeld kauft. Dazu zählen Spaß- oder Luxusartikel wie Zeitschriften, CDs, Bücher, Stifte, Spielsachen, Süßigkeiten oder Modeschmuck.

Für notwendige und zweckgebundene Dinge wie Schulsachen, Pausengeld, Fahrkarten oder Verpflegung sollte das reguläre Taschengeld nicht dienen. Für kostenintensivere Dinge, wie zum Beispiel ein Kinobesuch, können Eltern ein Mal im Monat eine Ausnahme machen und diesen zusätzlich sponsern.

Bei Smartphone-Kosten sieht die Sache anders aus, denn ein Smartphone ist zwar irgendwie selbstverständlich, aber immer noch ein Luxusgegenstand. Deshalb sollten diese vom Taschengeld des Kindes bezahlt werden, am besten mittels Prepaid-Karte und festgelegtem Guthaben.

Ältere Kinder ab 12 Jahren können im Monat einmalig ein zusätzliches Budget für Kleider, Taschen, Handys oder Kosmetik bis zu 50 Euro bekommen. Dies hängt wiederum von der familiären Finanzlage ab. Planen die Jugendlichen besondere Anschaffungen, so müssen sie entsprechend darauf sparen.

Nebenjob: Das Taschengeld aufbessern

Im Allgemeinen ist es besser, zusätzliches Geld nur für eine entsprechende Gegenleistung zu geben. So sehen die Kinder es als tatsächliche Belohnung an. Kleine und große Kinder sollen lernen, dass sie durch die Erfüllung von Aufgaben und kleineren Gefälligkeiten ihr Taschengeld aufbessern können.

Dazu zählt nicht die Mithilfe im Haushalt, für die es im Normalfall keine Bezahlung gibt. Und auch gute Noten oder feines Benehmen sollten Eltern nicht extra vergüten. Einzige Ausnahme ist das bekannte Zeugnisgeld, das Kinder häufig am Ende eines Schuljahres für gute Schulnoten bekommen.

Kinder ab 12 Jahren können sich ganz einfach etwas dazuverdienen, etwa durch Autowaschen, Zeitungen austragen, Hunde auszuführen, Babysitten, Rasenmähen bei den Nachbarn oder Nachhilfestunden. Wichtig: Das Aufbessern des Taschengeldes darf nicht zu einer Minderung des regulären Taschengeldes führen. Ansonsten verliert das Dazuverdienen und die Verbesserung der eigenen finanziellen Situation durch persönliche Leistung und eigenen Einsatz für Kinder und Jugendliche seinen Reiz.

Zahlungsweise und richtiger Umgang mit Geld

Wenn sich Eltern dazu entschlossen haben, ihrem Kind Taschengeld zu zahlen, sollten sie dies regelmäßig und an vereinbarten Tagen tun. Schließlich haben Eltern eine Vorbildfunktion. Je nach Alter des Kindes wird das Geld bar überreicht oder überwiesen. So lernt es, mit dem Geld zu planen. Die Höhe des Taschengeldes darf dabei niemals als Belohnung oder Strafe herauf- oder herabgesetzt werden.

Ferner ist es wichtig, das Thema Geld in der Familie offen zu kommunizieren

Das gilt vor allem dann, wenn es aufgrund von hohen Abgaben, Arbeitslosigkeit oder vorhandenen Krediten knapp ist. Kinder müssen lernen, dass das Geld vorrangig für den Lebensunterhalt gedacht ist: für Miete, Strom, Wasser, Telefon und Lebensmittel. Armut ist keine Schande.

Eltern sollten ihren Kindern vermitteln, dass Erfolg, Freude, Glück, Liebe und Zufriedenheit nicht von gekauften Konsumgütern, materiellem Besitz oder der sofortigen Erfüllung großer und kleiner Träume abhängt.


Schauen Sie sich gerne um, lassen Sie sich von unseren Malvorlagen und Blogartikeln inspirieren und entdecken Sie die Vielfalt unserer Angebote! Wir heißen Sie herzlich willkommen, sich in Ruhe umzuschauen und Neues zu entdecken. Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen. sind immer bemüht

Mit Handarbeiten Geld sparen

Das Handarbeiten liegt wieder im Trend und ist so vielseitig, wie kaum ein anderes Hobby. Dabei lassen sich viele schöne, nützliche und einzigartige Dinge, wie Deko und Kleidung herstellen und niemand sonst besitzt ein solch individuell gefertigtes Kleidungsstück.

Handarbeiten beruhigt und spart Geld

Handarbeiten hat jedoch auch eine äußerst entspannende Wirkung auf viele Menschen und stellt somit einen angenehmen Freizeitausgleich zum hektischen Alltag dar.

Handarbeiten
Handarbeiten – © Dan Race/ Adobe Stock

Unter diesem Hobby versteht man sämtliche Tätigkeiten, bei denen Stoffe, Garn oder Wolle mit den Händen verwendet werden. Um sich als Neuling für die optimale und passende Handarbeit entscheiden zu können, sollte man sich zunächst überlegen, von welchem Endergebnis (Sofakissen, Kleidung, etc.) man am meisten angesprochen wird und welche Stoffe dafür benötigt werden.

Doch auch die jeweilig benötigte Technik sollte bedacht werden, die am besten mit einfachen Anleitungen auf YouTube oder in Büchern ausprobiert wird.

Nähen

Das Nähen eignet sich für jeden, der keine Lust auf Mode von der Stange hat. Auch wenn diese Art von Handarbeit lange Zeit einem biederen Image unterlag, liegt sie mittlerweile wieder im Trend. Dabei werden Stoffe oder weitere Materialien per Hand oder Nähmaschine zusammengefügt. Die Auswahl an farbenfrohen Stoffen und Schnittmustern ist enorm, womit individuelle Kleidungsstücke, Sofakissen oder auch Stofftiere gefertigt werden können.

Wer nun dieses Handarbeiten verüben möchte, benötigt neben Maßband, Garn, Nadeln und einer Schneiderschere auch eine Nähmaschine. Eine individuelle Verzierung des gefertigten Stücks lässt sich durch Heißklebepistole oder Textilkleber verwirklichen.

Stricken

Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen erfreut sich das Stricken größter Beliebtheit: Von Pullover, Mütze und Socken bis hin zum selbstgestrickten Schal – Handarbeiten ist angesagt. Zahlreiche DIY-Anleitungen lassen sich im Internet finden, womit sich sämtliche Herausforderungen rund um die Stricknadel meistern lassen.

Für den Beginn reichen Wolle, Stricknadeln und Inspiration für ein Kleidungsstück – besonders einfache Teile, wie Schals lassen sich beim Handarbeiten schnell erlernen. Dabei wirkt das Stricken einer Mütze für sich selbst oder eines warmen Schals als Geschenk für Freunde oder Bekannte wunderbar entspannend.

Häkeln

Häkeln zu lernen ist ganz einfach und erfreut viele Anfänger. Das Handarbeiten ist mit wenigen Grundbegriffen und Übungen ein leichtes und spaßiges Hobby. Hierbei werden Häkelnadeln und Fäden benötigt, mit denen zahlreiche Maschen erzeugt werden, welche miteinander verknüpft werden und gemeinsam ein Muster ergeben.

Wie beim Stricken können auch bei dieser Handarbeit Topflappen, Pullover oder Schals gehäkelt werden, der Unterschied liegt jedoch in der Nadel: Die Häkelnadel hat im Gegensatz zur Stricknadel einen Haken an der Spitze.

Darum ist Handarbeiten super

Das Handarbeiten ist gesund für Körper und Geist – das ist wissenschaftlich bewiesen. Für die einst vermeintlich hausmütterliche Tätigkeit finden besonders junge Menschen ihre Leidenschaft und tauschen Anleitungen, Tipps und Tricks in Foren oder Strickcafés zu ihrem neuesten Hobby aus.

Doch auch der Stressabbau wird durch das Handarbeiten gefördert: In unserer heutigen leistungsorientierten Gesellschaft stehen Stress, Hektik und Vermögen an erster Stelle – Entspannungsübungen, wie Yoga, Meditation oder Handarbeiten sind notwendig. Auf Dauer senken diese Methoden sogar den Blutdruck.

Ganz nebenbei wird beim Stricken eines Pullovers oder Schals das Gedächtnis und Erinnerungsvermögen trainiert. Manche Menschen sind im Alter vergesslicher als andere, die sich auch mit 80 Jahren noch vieles merken können. Für diese Unterschiede sind nicht allein die Gene verantwortlich, sondern auch die Art, wie wir unser Gedächtnis trainieren und fordern. Aktive Tätigkeiten, wie Lesen oder Handarbeiten halten unseren Geist auf Trab.

Allgemein lässt sich sagen, dass Handarbeiten zahlreiche Vorteile für das Gedächtnis oder den Stressabbau mit sich bringt. Die Materialien, welche hierfür benötigt werden, sind preislich absolut erschwinglich. Jeder Konsument kann letztlich selbst entscheiden, ob er tatsächlich mit dem Handarbeiten beginnen möchte, allerdings gibt es keinerlei nennenswerte Nachteile.

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