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Aromabad für Kinder

Ein Aromabad für Kinder hilft bei Hautproblemen und Erkältungen. Für Kinder ist ein Aromabad mit ätherischen Ölen gerade in der jetzt kühler werdenden Jahreszeit und insbesondere im Winter ein besonderes Wohlfühlerlebnis.

Aromabad für Kinder in der Badewanne

Sei es, um einfach nur zu entspannen, bei einer Erkältung oder nur zur Hautpflege. Mit den richtigen ätherischen Ölen lassen sich bei einem Aromabad für Kinder tolle Ergebnisse erzielen.

Aromabad für Kinder
Aromabad für Kinder – © Monkey Business / Adobe Stock

Prinzipiell muss man nur ein paar wenige Dinge beachten, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. So sollten die ätherischen Öle für das Aromabad für Kinder unbedingt zu hundert Prozent naturrein sein. Man bekommt diese natürlichen Öle in der Apotheke oder im Reformhaus.

Auf gar keinen Fall darf man Billigöle verwenden, denn die können sogar Beschwerden hervorrufen.

Weiterhin sollte die Badetemperatur nicht zu heiß sein und die Dauer des Bades zwanzig Minuten nicht überschreiten. Die Öle vorher in etwas Milch oder Sahne geben und ins laufende Badewasser geben. „Aromabad für Kinder“ weiterlesen

Weihnachtsgeschenke | Weihnachten

Weihnachten kommt immer so plötzlich – jedes Jahr haben wir die gleichen Probleme. Wer möchte was zu Weihnachten und wer bekommt wieviel zu Weihnachten geschenkt? Viele glauben immer noch, dass es Weihnachten nur um Weihnachtsgeschenke geht.

Weihnachtsgeschenke

Sie haben den eigentlichen Sinn des Festes längst vergessen. Jedes Jahr wird ein wenig mehr Geld ausgegeben, jedes Jahr geht es darum, was schenkst du mir, wa01s schenke ich dir! Aber – welchen Sinn haben eigentlich Geschenke?

Weihnachtsgeschenke
Weihnachtsgeschenke – © Alliance / Adobe Stock

Seit es Menschen gibt, gibt es auch Geschenke. Das Schenken war immer eine Möglichkeit und eine schöne Geste. Damit konnte man seinen Lieben Zuneigung, Respekt und auch Liebe zeigen. Schenken sollte aber nach wie vor immer von zwei Seiten kommen und ein Geben und Nehmen sein. Das Schenken kann die Beziehung zu der Familie und zu den Freunden halten und stärken. „Weihnachtsgeschenke | Weihnachten“ weiterlesen

Geschichte? Ist doch alles langweilig und vorbei

Hier machen wir einen kleinen Ausflug in die Geschichte unserer Welt. Boah *gähn*, wie langweilig. Nein keineswegs.

Zusammenhänge in der Geschichte

In Büchern findet man die Steinzeit als die erste Zeit, in der man wohl zum ersten Mal was von Menschen gehört hat. Diese Zeit ist ungefähr 2,5 Millionen Jahre her, eine unvorstellbar lange Zeit für uns.

Deckblatt Geschichte
Geschichte

Damals hat man natürlich total anders gelebt, als wir das heute kennen. Es gab keine Häuser, sodass die Menschen eher in Höhlen zu finden waren.

Auch solche Errungenschaften wie Streichhölzer gab es noch nicht. Die Menschen machten ihr Feuer mit Hilfe von Steinen, Holzstäbchen und Stroh.

Nicht ganz so weit in die Vergangenheit blicken wir, wenn wir uns das alte Ägypten anschauen. Dazu müssen wir nur ungefähr 6.000 Jahre zurückschauen, nämlich um 4.000 vor Christus. Die Menschen waren zu dieser Zeit schon etwas fortschrittlicher, wie ihr euch sicher denken könnt. Viele der Menschen, die im alten Ägypten lebten, waren Bauern, die alles, was sie anpflanzten, auch selbst verzehrten. Um Fleisch zu bekommen, züchteten sie Schafe, Rinder und auch Ziegen.

Werfen wir nun einen Blick ins Mittelalter. Damit wird die Zeit zwischen dem 6. und 15. Jahrhundert nach Christi Geburt bezeichnet. Die Menschen im Mittelalter waren entweder reich, weil sie Könige waren oder einen Adelstitel trugen, oder sie waren Bauern. Allerdings arbeiteten diese Bauern meist nicht für sich selbst, sondern für eben die Adligen und Könige. Auch die Kirche bzw. der Glaube hatten im Mittelalter einen hohen Stellenwert, daher gab es viele Mönche und Nonnen.

Einige spannende Ereignisse

Sagt euch der Name Christopher Columbus etwas? Er hatte im Jahr 1492 Amerika entdeckt, als er sich auf einer seiner Handelsfahrten mit seinem Schiff verfahren hatte.

Schauen wir aber nun mal ein wenig in unsere jetzige Zeit. Auch hier geschahen einige Ereignisse, die in die Geschichte eingingen, wie zum Beispiel die erste Landung auf dem Mond. Das war im Juli 1969. Wenn ihr darüber mehr wissen wollt, fragt doch mal eure Oma oder euren Opa, die haben diese Sensation bestimmt miterlebt.

Eure Eltern hingegen werden sich sicherlich an einen Tag im Jahre 1989 noch ganz genau erinnern. Am 09. November 1989 fiel nämlich die Mauer zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Das war wirklich ein unglaubliches Ereignis, viele, viele Menschen haben sich sehr darüber gefreut.

Schaut einfach mal in die Malvorlagen rein. Da findet ihr noch weitere tolle Ereignisse, mit denen auch tolle Geschichten verbunden sind. Und wenn Ihr wollt, nennt uns ein geschichtliches Ereignis und wir versuchen, dazu eine passende Vorlage zu erstellen.

Welches Haustier soll es denn sein

Tiere üben gerade auf unseren Nachwuchs eine unwahrscheinliche Faszination aus. In der heutigen Zeit gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Tierarten, welche als Haustiere gehalten werden können. Jede Tierart stellt unterschiedliche Anforderungen an den Halter.

Das ideale Haustier für Kinder

Ist das Haustier für einen Haushalt mit Kindern gedacht, so gilt es hier eine bestimmte Auswahl zu treffen, denn ein Kind muss den artgerechten Umgang mit einem Tier erst noch erlernen. Aus diesem Grund gibt es Tiere, welche sich besonders gut für Kinder eignen und solche, die für kleine Kinder ein Problem darstellen können. Je nach Tierart gilt es, den Anforderungen der Tiere gerecht zu werden und ihnen ein schönes zu Hause zu bieten. Haustiere können für Kinder nicht nur einen guten Freund bedeuten, sondern auch die Möglichkeit, den Umgang mit Verantwortung zu erfassen.

Hunde – Der beste Freund des Menschen

Hunde erfreuen sich als Haustiere an einer großen Beliebtheit. Diese Tatsache ist auch kaum verwunderlich, betrachtet man die zahlreichen Vorteile, welche ein Hund mit sich bringt. Zunächst sollte jedoch berücksichtigt werden, dass ein Hund von kleinen Kindern mehr als ein Spielkamerad und nicht als Haustier betrachtet wird.

Aus diesem Grund sollte sichergestellt werden, dass der Nachwuchs reif genug ist, um einen Hund groß zu ziehen. Schließlich ist ein eigener Hund gleichzeitig mit viel Verantwortung verbunden, denn diese Tiere benötigen ausreichend Pflege und Zeitaufwand. Daher sollten die Kinder bereits ein gewisses Alter erreicht haben, um der Verantwortlichkeit gerecht werden zu können.

Zunächst stellt sich die Frage, ob ein Welpe oder erwachsener Hund besser für Kinder geeignet ist. Ein Hundewelpe mag auf den ersten Blick die bessere Wahl darstellen, doch ein junger Hund bedeutet auch mehr Arbeit. Die Jungtiere müssen zunächst erzogen werden, was oftmals den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule über einen längeren Zeitraum erforderlich macht, um bei der Erziehung keine Fehler zu machen. Diese Maßnahme ist natürlich zudem mit Kosten verbunden. Die Erziehung des Hundes ist jedoch alleine mit dem Besuch der Hundeschule nicht beendet.

Gerade bei einem Welpen müssen immer wieder einmal Übungen durchgeführt werden, sodass der Hund die einzelnen Kommandos nicht in Vergessenheit geraten lässt. In der Anfangszeit ist es häufig notwendig, mit dem Hund spazieren zu gehen, damit dieser seine Notdurft verrichten kann, denn es sind vor allem junge Hunde, die noch eine schwache Blase besitzen und aus diesem Grund des Öfteren vor die Haustüre müssen. In der Regel empfiehlt es sich, den Boden rund um den Platz des Hundes mit Zeitungspapier auszulegen, bis der Hund verstanden hat, dass er seine Geschäfte nicht im Haus verrichten darf. Auch dies muss ein Hund erst lernen.

So ist es von Nöten, in der Anfangszeit mehrmals am Tag und auch während der Nacht mit dem Hund spazieren zu gehen, wobei die nächtlichen Ausflüge eher von den Elternteilen übernommen werden sollten. Die tägliche Fütterung mit speziellem Welpenfutter stellt für Kinder die Gelegenheit dar, das Aufziehen des Hundes zu übernehmen. Kinder haben bei jungen Hunden die Chance, Verantwortung zu übernehmen und zeitgleich die Möglichkeit, einen wahren Freund für das Leben zu finden, denn Hunde haben im Vergleich zu anderen Haustieren eine recht hohe Lebenserwartung.

Natürlich ist es auch möglich, sich einen bereits ausgewachsenen Hund zuzulegen. Hier besteht jedoch zunächst einmal Wiederholungsbedarf, denn einige Tiere akzeptieren ihre neuen Besitzer möglicherweise nicht auf Anhieb und so ist ein gewisses Training notwendig, um diesen Umstand zu ändern. Reifere Tiere sind in der Pflege meist umgänglicher und für Kinder besser geeignet, da sie weniger Aufwand mit sich bringen. Für Kinder sind Hunde vor allem in spielerischer Hinsicht ein gutes Haustier, denn mit einem Hund kann herumgetollt und verschiedenen Aktivitäten nachgegangen werden.

Bei der Wahl des Hundes sollte auf die richtige Rasse geachtet werden, denn manche Hunderassen sind sehr familienfreundlich und sind daher für einen Haushalt mit Kindern eine besonders gute Wahl. Die einzelnen Rassen unterscheiden sich zudem sehr in Körpergröße und Pflegeaufwand. Daher ist es sinnvoll, sich im Voraus über die infrage kommenden Hunde zu informieren und danach abzuschätzen, welcher Hund für die Familie am besten ist. Bei dieser Entscheidung ist es sinnvoll, den Nachwuchs mit einzubeziehen. Dies kann bereits ein kleiner Schritt in Richtung Verantwortungsbewusstsein bedeuten.

Die Katze als Haustier für Kinder

Neben dem Hund stellt die Katze ein beliebtes Haustier dar. Katzen sind oftmals leichter zu halten, als dies bei Hunden der Fall ist und dies liegt vorwiegend daran, dass sich eine Katze weitgehend selbst versorgen kann und nicht unbedingt auf den Menschen angewiesen ist. Diese Tatsache gilt vor allem für Freigänger, also für Katzen, denen es gestattet ist, nach draußen zu gehen und das Haus zu verlassen.

Die sogenannten Hauskatzen benötigen etwas mehr Pflege. In der Regel ist eine Katze zufrieden, wenn sie einmal pro Tag Nassfutter erhält und sich stets Trockenfutter im Napf befindet, so ist dies der Katze recht. Selbstverständlich sollte immer dafür gesorgt werden, dass der Katze frisches Wasser zur Verfügen steht. Dies ist eine Sache, die bei sämtlichen Tierarten von großer Wichtigkeit ist. Eine Katze lässt sich nicht so leicht belehren, wie dies bei einem Hund der Fall ist, denn Katzen besitzen ihren ganz eigenen Willen und bestimmen selbst, wann es Zeit zum Spielen oder Schmusen ist.

Gerade kleine Kinder sollten hier Vorsicht walten lassen, wenn sie die Katze zu sehr bedrängen, denn dann kann es schnell zu einem kleinen Kratzer auf der Haut des Kindes kommen. Zur Pflege der Katze gehört zudem die tägliche Reinigung des Katzenklos. Die Fellpflege übernimmt das Tier zum Großteil selbst. Lediglich bei Arten mit einem sehr langen Fell kann es zu einer zusätzlichen Arbeit kommen, jedoch werden diese Tiere selten in Haushalten mit Kindern gehalten, da dies eher Liebhaberkatzen sind.

Weitgehend gilt die Katze als ein sehr umgängliches Haustier, welches sich hervorragend für Kinder eignet. Im Vergleich zu einem Hund fallen weniger Arbeiten an, da sich die Katze als Freigänger auch selbst versorgen kann. Es ist auch mit einer Katze möglich, zu spielen, jedoch gestalten sich diese amüsanten Momente anders als bei Hunden. Sportliche Aktivitäten können mit einer Katze natürlich weniger nachgegangen werden.

Ein kleiner Freund – der Hamster

Der Hamster ist nach der Meinung von vielen Menschen das ideale Haustier für jüngere Kinder, denn dieses Tier bietet den perfekten Einstieg für den Nachwuchs, um den Umgang mit Tieren zu erlernen. Ein Hamster benötigt nicht viel Pflege und ist einfach zu versorgen. Aber ist ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein von Nöten, um den Hamster gerecht zu halten. Wichtig ist in erster Linie die Unterbringung des Tieres, denn im Vergleich zu Katzen oder Hunden, ist es sinnvoll, den Hamster in einem Käfig zu halten.

Der Käfig sollte eine angemessene Größe für das Tier bieten, sodass es dem Hamster möglich ist, sich genügend zu bewegen. Aber sollte das Kind dafür sorgen, dass der Hamster mindestens einmal am Tag Auslauf erhält. Hierbei ist es zudem möglich, dass die Kinder mit der Hilfe von Nagetierzubehör einen kleinen Abenteuerspielplatz für den kleinen Freund errichten, auf welchem sich dieser austoben kann.

Nach dem Auslauf ist sicherzustellen, dass das Kind die Türe des Käfigs wieder richtig verschließt, sodass der Hamster nicht aus dem Käfig gelangen kann. Da Hamster nachtaktiv sind, eignen sich die Spielstunden vor allem am Abend. Im Laufe des Tages sollte es dem Tier gestattet sein, seinen Schlaf zu bekommen. Dies muss vor allem kleinen Kindern erläutert werden. Das Kind hat bei einem Hamster dafür zu sorgen, dass dem Tier stets frisches Wasser zur Verfügung steht.

Bei der Fütterung des Tieres ist zu beachten, dass die Tiere gerne Futterlager ansammeln. Dies bedeutet, dass der Hamster das Futter irgendwo im Nest verstecken kann und lediglich der Eindruck geweckt wird, es befände sich kein Futter mehr im Napf. Das Kind sollte daher vor der Fütterung genau nachsehen, ob sich noch irgendwo Futter im Käfig befindet, bevor der Napf erneut gefüllt wird. Hamster sind jedoch nicht nur aufgrund ihrer leichten Haltung beliebte Haustiere bei Kindern.

Ein Hamster wird sehr schnell handzahm und so ist es möglich, das Tier auf den Händen zu halten und es auch mal frei laufen zu lassen. Natürlich sollte dies nur unter Aufsicht geschehen. Der Hamster ist für junge Kinder ein geeignetes Anfängertier. Zudem gibt es weitere Nagetiere wie zum Beispiel Meerschweinchen oder Kaninchen, die ebenfalls aufgrund ihrer leichten Haltung für Kinder infrage kommen.

Das Haustier hinter der Scheibe – Fische

Fische sind auf den ersten Blick keine geeigneten Tiere für kleine Kinder. Dies ändert sich auch bei genauerem Hinsehen nicht, denn bei diesen Tieren handelt es sich um sehr empfindliche Lebewesen, welche eine besondere Haltung erfordern. Vor allem in Bezug auf die richtigen Wasserwerte ist es möglich, dass Kinder Fehler begehen können, die schließlich zum Tod der Tiere führen. Aus diesem Grund sind Fische für kleine Kinder nicht die richtigen Haustiere.

Reifere Kinder, die bereits Verantwortung übernehmen können, sind für Fische besser geeignet, da sie die Bedürfnisse der Tiere verstehen und nachvollziehen können. Bei Fischen gibt es eine Menge Dinge, die beachtet werden müssen. Vorrangig gilt es, die Werte des Wassers unter Beobachtung zu stellen, denn je nachdem, welche Fische im Aquarium gehalten werden, müssen die Werte angepasst werden.

Auch die Temperatur des Wassers spielt eine wesentliche Rolle. Die Reinigung eines Aquariums sollte einem jungen Kind nicht zugemutet werden, da es sich hierbei um eine Aufgabe handelt, die etwas Geschick erfordert und bei der vorsichtig agiert werden muss, um die Tiere nicht in Stress verfallen zu lassen. Die Fütterung der Fische stellt für Kinder in der Regel kein Problem dar. Generell sollten Fische als Haustiere nur für ältere Kinder in Betracht gezogen werden.

Junge Kinder empfinden bei dem Anblick des Aquariums ohnehin oftmals Langeweile, da es sich bei Fischen um Tiere handelt, die lediglich schön anzusehen sind und keinerlei Unternehmungen anbieten. Das Spielen und Streicheln der Tiere fällt somit weg, was in vielen Fällen auch auf das Interesse der kleinen Kinder zutreffend ist.

Gefiederte Freunde – Vögel

Ein weiteres Haustier, welches für Kinder infrage kommt, sind Vögel. Ebenso wie Nagetiere werden die Vögel in einem Käfig gehalten. Jedoch eignen sich diese Tiere weniger zum Schmusen oder Spielen. Aus diesem Grund zeigen sich vor allem kleine Kinder an einem Vogel als Haustier eher uninteressiert. Vögel wie Wellensittiche erweisen sich vor allem in Hinsicht auf die Pflege als äußerst vorteilhaft, denn die Tiere sind leicht zu versorgen.

Auch hier gilt es, täglich dafür zu sorgen, dass den Tieren ausreichend Futter und frisches Wasser zur Verfügung stehen. Die Reinigung des Käfigs ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Diese Aufgaben sind für Kinder leicht zu erledigen und von daher ist ein Vogel unter dieser Betrachtung ein geeignetes Haustier für Kinder.

Tiere aus dem Tierheim

Viele Eltern stehen vor der Entscheidung, ob ein junges oder verwaistes Tier aus dem Tierheim in die Familie aufgenommen werden soll. Die Tiere aus dem Tierheim stellen oftmals ein äußerst heikles Thema dar, denn es handelt sich hierbei nicht selten um Tiere, die eine negative Vergangenheit vorzuweisen und möglicherweise schlechte Erfahrungen mit ihren vorherigen Besitzern gesammelt haben.

Gerade bei solchen Tieren sollte zwei Mal darüber nachgedacht werden, ob sie in einem Haushalt mit kleinen Kindern aufgenommen werden sollten. Dies bezieht sich vor allem auf Hunde. Selbstverständlich sind auch im Tierheim Tiere vorzufinden, welche sich für Kinder gut eignen und aus vollkommen unterschiedlichen Gründen im Heim abgegeben wurden. Bei Hunden besteht die Möglichkeit, zunächst einige Tage auf Probe mit den Tieren spazieren zu gehen. Auf diese Art können sich Kinder und Hunde etwas näher kommen und es ist leichter abzuschätzen, ob die Chemie passend ist.

Kleinere Tiere sind in dieser Hinsicht zum Großteil unkompliziert. Bei einem Tier aus dem Tierheim gibt es in vielen Fällen einen großen Vorteil, denn die Tiere zeigen sich oft sehr dankbar und erweisen sich als treue Lebensgefährten, was vor allem bei Kindern sehr gut ankommt. Natürlich sollte den Tieren die Chance gelassen werden, sich Zeit zu nehmen, um die Familie zu akzeptieren. Dies muss kleinen Kindern verdeutlicht werden, damit ein gemeinsames Zusammenleben möglich ist.

So haben beide Seiten die Chance, sich in der Eingewöhnungszeit miteinander anzufreunden. Mit der Aufnahme eines Tieres aus dem Tierheim in das eigene Heim kann jedoch nicht nur der Nachwuchs glücklich gemacht werden. Auch das Tier wird sich erfreut zeigen, wieder ein eigenes zu Hause, Herrchen und Frauchen zu besitzen.


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Schnürsenkel binden lernen

Schnürsenkel binden lernen war für mich selbst ein Albtraum. Ich oute mich hiermit: Ich binde bis heute meine Schuhe nicht auf die übliche Weise, sondern ich lege zwei Schleifen, die ich miteinander verknote.

Schnürsenkel binden lernen oder Schuhe mit Klettverschluss kaufen?

Das habe ich mir im Kindergarten selbst beigebracht. Jeder hatte einen Schuh aus stabilem Tonkarton, an dem zwei Senkel befestigt waren. Wer das Schnürsenkel binden gelernt hatte, dessen Schuh wurde weggehängt.

Schnürsenkel binden – Bild von Pixabay

Meiner hing dort bis zum Schluss, bis ich von selbst auf die rettende Idee kam. Schnürsenkel binden lernen war nichts für mich! Was nicht heißt, dass Ihr Kind es nicht lernen sollte.

Die Fähigkeit, Schnürsenkel zu binden, hängt von der Feinmotorik ab. Manche Kinder können dies bereits mit drei Jahren, andere erst mit sieben. Das ungefähre Richtmaß liegt zwischen vier bis sieben Jahren.

Schnürsenkel binden lernen – Zeit und Geduld

Schnürsenkel binden lernen ist ein Prozess, der sich automatisieren muss. Daher nützt es nichts, wenn Sie Ihrem Kind, nachdem es dies zum ersten Mal geschafft hat, wieder selbst die Schuhe binden – damit es schneller geht!

Planen Sie lieber am Morgen fünf Minuten länger ein. Es gibt auch Puppen und Bücher, mit denen die Kinder vielleicht lieber das Schnürsenkel binden lernen als an ihren Schuhen.

Falls alles nichts hilft, kaufen Sie Ihrem Kind eben wieder Schuhe mit Klettverschluss. Aber bitte kommentarlos. Irgendwann lernen es alle, wenn auch nicht immer auf die konventionelle Art und Weise.


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Mit Hunden in den Urlaub fahren

Da geht es nach langer Zeit der Entbehrung endlich in den wohlverdienten Familienurlaub, doch was tun mit der geliebten Fellnase? Es wird immer beliebter, den Hund gleich mit auf die große Reise zu nehmen, anstatt ihn bei Freunden, Verwandten oder in der Hundepension abzugeben. Schließlich ist der Hund bei den meisten ein voll integriertes Mitglied der Familie.

Reisen mit Hund – Woran Sie denken sollten

Circa jede zweite Familie plant den Jahresurlaub mit Hund und das bringt um einiges mehr an Organisation und Planung mit sich. Was man alles beachten sollte und was unbedingt vor dem Urlaubsantritt erledigt und geklärt sein muss, erfahren Sie hier.

Urlaubsplanung

Will man auch im Urlaub in fremden Ländern nicht auf die gewohnte Gesellschaft des Vierbeiners verzichten, sollte man sich als Erstes Gedanken über ein geeignetes Reiseziel machen.

Hier kommen nicht alle Länder infrage. Damit nicht nur Mensch, sondern auch Hund den Urlaub in vollen Zügen genießen kann, sollten Sie sich also mit den individuellen Bedürfnissen aller Beteiligten auseinandersetzen.

Für Hunde ist es angenehmer, wenn es nicht so heiß und schwül ist. Außerdem sollte Schatten vorhanden sein und dem Hund sollte die Möglichkeit gegeben sein, sich in einer dunklen Ecke eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung zurückzuziehen.

Möchten Sie Urlaub in einem Hotel machen, erkundigen Sie sich direkt, ob Hunde im Hotel überhaupt erlaubt sind. Oft ist dies gegen einen kleinen Aufpreis allerdings machbar.

Weitere Beachtung sollten Sie dem Land an sich schenken. Ist der Hund dort überhaupt erlaubt? Welche Bestimmungen zum Führen des Hundes gelten dort? Wie verläuft die Anreise – mit dem Auto, dem Zug oder gar dem Flugzeug? Nicht außer Acht zu lassen sind auch die Einreisebestimmungen, die von Land zu Land variieren können. Informationen finden Sie hier vor allem auf den Webseiten der Flughäfen (falls eine Reise mit dem Flugzeug ansteht) oder des jeweiligen Auswärtigen Amtes. So muss der Hund beispielsweise meistens bei Reisen ins Ausland mindestens 6 Wochen zuvor gegen Tollwut geimpft sein, der Heimtierausweis muss dann selbstverständlich mitgeführt werden.

Und ganz klar: der Hund sollte bereits auf Sie hören! Weder Sie noch der Hund kennen sich am Urlaubsort (gut) aus. 

Vor Antritt der Reise

Bereits einige Wochen vor Beginn des ersehnten Urlaubs sollten Sie mit ihrer Fellnase bei Ihrem Tierarzt vorstellig werden und den Hund eines Rundum-Checks unterziehen. Falls noch Impfungen entsprechend der Einreisebestimmungen im Urlaubsland nötig sind, sprechen Sie Ihren Tierarzt gleich darauf an. „Mit Hunden in den Urlaub fahren“ weiterlesen

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt | Die erste Liebe

Irgendwann ist er da: der Zeitpunkt, an dem Jugendliche den ersten Freund oder die erste Freundin mit nach Hause bringen. Die neue Situation verlangt von Eltern viel Fingerspitzengefühl, Toleranz und Offenheit. 

Die erste Liebe – erster Freund, erste Freundin

Fingerspitzengefühl in dem Sinn, dass Eltern Diskretion walten lassen und besser einmal mehr als einmal zu wenig anklopfen, bevor sie das Zimmer von Sohn oder Tochter betreten.

Die erste Liebe
Die erste Liebe – © Dan Race / Adobe Stock

Nicht allen fällt das leicht, fragt man sich doch, was hinter der geschlossenen Tür gerade passiert. Dazu kommt, dass die Jugendlichen sich heute viel früher binden als ihre Eltern und jünger sind, wenn sie den ersten Freund oder die erste Freundin haben.

Erste Liebe mit zwölf?

Manches Mädchen hat schon mit zwölf Jahren den ersten Freund, ein Alter, indem die Mütter noch mit Barbies gespielt haben. Allerdings haben diese Beziehungen oft eine ganz andere Qualität als die der älteren Jugendlichen. Bei dem ersten Freund oder der ersten Freundin mit zwölf Jahren steht mehr Händchenhalten im Vordergrund, auch das Gefühl, einen Freund oder eine Freundin haben zu müssen, um dazuzugehören, kann Auslöser sein.

Anders sieht es bei den vierzehnjährigen Jungs und Mädchen aus. Eltern sollten hier ganz klar das Thema Sexualität, vor allem Verhütung und Schutz vor HIV, offen ansprechen. Auch ein Besuch beim Frauenarzt wäre angezeigt. Manchmal fällt es nämlich auch den Jugendlichen schwer, frei und ungehemmt über diese Dinge zu sprechen – vielleicht tun sie sich bei einem Arzt oder einer Ärztin leichter.

Toleranz zeigen und aufmerksam sein

Selbst wenn der erste Freund oder die erste Freundin nicht ganz den eigenen Erwartungen entspricht, sollte man sich mit Bemerkungen über Betreffende(n) zurückhalten. Das kränkt erstens ihr Kind, zweitens sorgt es für Misstrauen, mit dem Ergebnis, dass Sie als Elternteil weniger in die Geschehnisse der Beziehung involviert werden.

Sollte allerdings der Verdacht bestehen, dass der Freund oder die Freundin Drogen nimmt, oder sollte der junge Mann wesentlich älter sein als die Freundin, sind klärende Gespräche notwendig.

Sprechen Sie mit ihrem Kind über ihre Sorgen, aber urteilen Sie nicht vorschnell. Besteht jedoch ein großer Altersunterschied und ist ihre Tochter noch keine vierzehn Jahre alt, macht sich der junge Mann strafbar, wenn es zu einem sexuellen Kontakt kommt. Darauf müssen Sie sowohl Ihre Tochter als auch deren Freund hinweisen, selbst wenn Sie hinterher als spießig gelten.

Liebeskummer und Wut aushalten

Auch die schönste erste Liebe endet meist nach Monaten oder Jahren. Manchmal einfach so, manchmal wegen eines anderen. Sie können Ihrem Kind weder den Kummer noch die Wut ersparen.

Der erste Freund oder die erste Freundin ist immer etwas Besonderes! Seien Sie einfach für Ihr Kind da, wenn es Redebedarf hat, drängen Sie es aber nicht.

Jeder geht andres mit Liebeskummer um. Akzeptieren Sie das Verhalten Ihres Kindes, solange es nicht über die Stränge schlägt. Halten Sie auch seinen Zorn aus und erinnern Sie sich an Ihre erste Beziehung. Vielleicht hilft es Ihrem Kind, wenn Sie ihm ein bisschen über ihren ersten Freund oder ihre erste Freundin erzählen. Machen Sie dem Heranwachsenden klar, dass jeder Liebeskummer irgendwann vorbei ist


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Werbeartikel für Kinder – Unterwegs in eigener Mission

Heute mal etwas in eigener Sache und weniger für Eltern als für Firmen, die Kinder zu ihrem Publikum zählen. Warum? Neben dieser Seite mit Malvorlagen betreiben wir einen separaten Onlineshop mit schönen Sachen für Kinder. 

Wie mache ich meine Seiten für Kinder bekannt?

Und im Wettstreit mit Amazon und Co. stellt sich für uns immer wieder die Frage, wie man auf sich aufmerksam macht. Wie man sich abgrenzt. Und wie man Kundinnen und Kunden im Online-Dschungel dazu motiviert, ausgerechnet bei UNS zu kaufen. 

Wir haben es mit Anzeigen versucht, Facebook Beiträgen und diversen anderen Werbemaßnahmen. Wir haben uns dem Schnickschnack rund um Webseitenoptimierung gestellt. Bis wir dann auf das Thema Werbeartikel für Kinder aufmerksam wurden. 

Strahlende Kinderaugen sind bekanntlich die beste Belohnung und können im Sinne des Selbstmarketings zudem noch eine schöne Bindung zur eigenen Firma erzeugen.  Das klang für uns logisch.

Kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung

Die Begeisterung für kleine Geschenke steht beim Nachwuchs immer ganz oben, Kinder können sich noch über kleine Dinge freuen. Die Integration von Give-Aways in ein „Marketingkonzept“ hat den großen Vorteil , dass der Werbebanner auf einem Werbeartikel regelmäßig über einen längeren Zeitraum präsent ist und Eltern und Kinder immer wieder mal auf uns aufmerksam werden. „Werbeartikel für Kinder – Unterwegs in eigener Mission“ weiterlesen

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