Blog

Rezept Feuerzangenbowle

Die Feuerzangenbowle ist eine gezuckerte, hochalkoholisierte und sehr heiße Rotweinbowle.

Feuerzangenbowle

Zelebriert wird sie als Fröhlichkeitsbeschleuniger zumeist im Winter. Dabei ruht ein Zuckerhut auf einer Zuckerzange über dem Bowlengefäß. 

Feuerzangenbowle
Feuerzangenbowle – © Dan Race / Adobe Stock

Der Zuckerhut wird mit hochprozentigem Rum getränkt, der angezündet wird, damit der Zucker lodernd abbrennt. So tropft der Zucker in den Rotwein.

Der heiße Punsch hat etwas Nostalgisches, weshalb Heinz Rühmann im Geiste vieler Genießer immer noch mittrinkt. Denn sein Film um eine Wette in trauter Feuerzangenbowlen-Runde bleibt Vielen unvergessen …

Feuerzangenbowle Original Rezept

Wer eine Feuerzangenbowle nach dem Originalrezept zubereiten will, benötigt ein Feuerzangenbowlen-Set. Es besteht aus dem großen Bowlengefäß, das über eine Halterung für die Feuerzange verfügt. Dazu kommen die Feuerzange, eine Kelle und die Gläser. „Rezept Feuerzangenbowle“ weiterlesen

Die farbliche Gestaltung von Wohnräumen und ihr Einfluss auf unser Gemüt

Die farbliche Gestaltung von Wohnräumen ist ein entscheidendes Thema, wenn man in sein neues Zuhause ziehen möchte oder aber einfach mal einen sogenannten Tapetenwechsel braucht.

Farben haben eine besondere Wirkung auf Menschen

Denn Farben haben nachweislich einen Einfluss auf unsere Psyche. So kann sich die dominierende Farbe im Wohnraum auf eine gewisse Art und Weise auf das Empfinden und Gemüt eines Menschen auswirken.

Farben und ihre Wirkung
Farben und ihre Wirkung – © contrastwerkstatt / Adobe Stock

Es gibt auch ein Sprichwort, wonach die Farbwahl eine Aussage über den Charakter von uns Menschen treffen kann: Zeig mir Deine Wandfarbe und ich sage Dir, wer Du bist! Sie ist somit unter anderem Ausdruck unseres Charakters und unserer Lebensphilosophie.

Jeder Raum mit der passenden Farbe?

Wie schon angesprochen kann jede Farbe eine andere Wirkung auf uns haben und so dem Raum einen anderen Charakter verleihen. Maßgeblich für die Farbauswahl ist daher, ob wir in dem Raum nach Entspannung, Kreativität oder Ansporn suchen; also wozu wir ihn nutzen wollen. Es ist daher ratsam, den Raum einmal gedanklich zu streichen und ihn mit der neuen Farbe in der Vorstellung wirken zu lassen, bevor man wirklich zu Pinsel und Farbe greift.

Die große Frage ist dabei: Zu welcher Farbe will man greifen? Was will man in diesem Raum bewirken? Sir Isaac Newton entwickelte schon im Jahre 1666 den ersten Farbkreis, der noch heute mit größter Beliebtheit von Designern und Künstlern verwendet wird. Rot, Blau und Gelb sind dabei die Primärfarben. Vermischt man diese, so entstehen die anderen uns bekannten Farben. Farben, die im starken Kontrast stehen wie Blau und Rot, nennt man Komplementärfarben.

Von kalten und warmen Farbtönen

Man kann generell zwischen kalten und warmen Farben unterscheiden: Warme Farben sorgen für Liebe, Harmonie und Gemütlichkeit, hingegen stehen kalte Farben für Kälte, Unnahbarkeit und Größe/Weite. Jedoch gibt diese Unterteilung der Farben nicht unmittelbar Aufschluss über ihre emotionale Wirkung auf die menschliche Psyche. So ist die Farbe Rot eine warme Farbe und hat in der Farbpsychologie eine Verbindung zu Attributen wie Abenteuerlust, Dynamik, Kraft sowie auch zu negativen Eigenschaften wie Aggressionen, Kampflust und Gefahr. Kalte Farben wie Blau stehen aber in der Farbpsychologie auch für Sicherheit, Treue, Zuverlässigkeit, Ernsthaftigkeit und Ruhe.

Wohnräume sind heutzutage mehr als nur ein Ort des Schlafens und des Erholens. Sie spenden uns Ruhe, Anregung, der Ort, wo man wieder zu sich selbst findet. Für viele Menschen dienen sie aber auch als Ort der Arbeit. Das sogenannte Home Office ermöglicht heute für Arbeitnehmer und Selbstständige, ihre Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. In diesem Hinblick kriegt die farbliche Gestaltung der Räumlichkeiten noch einmal eine ganz andere Bedeutung. In einem Raum, der der Arbeit dient, sind Farben wie Rot oder Gelb eher ungeeignet, da sie entweder zu sehr ablenken oder zu wohnlich wirken.

Die Farbe Blau vergrößert wie Gelb den Raum, strahlt aber zudem eine kühle und beruhigende Wirkung aus. Kombiniert man nun die beiden Farben, so entsteht die Farbe Türkis. Im Farbkreis befindet sie sich zwischen Grün und Blau. Daher verbindet man mit der Farbe Attribute wie Gelassenheit, Wachstum und Energie. Für die Psyche bewirkt sie vor allem Stabilität und Gleichgewicht, was in Zeiten des Stresses aufbauend und beruhigend für einen Menschen wirkt. Zudem soll sie die Empathiefähigkeit und den Fürsorgedrang steigern.

Türkis fördert so gesehen die innere Heilung, die Lebenslust und Fröhlichkeit. Sie gilt außerdem als die Farbe der gedanklichen Klarheit, schöpferischen Gestaltungskraft und der offenen Kommunikation. Gerade diese Attribute sprechen für eine Verwendung in einem Arbeitszimmer oder auch für Räumlichkeiten, die dem Wohnen und Arbeiten zugleich dienen sollen. Sie fördert die Fähigkeiten zur Konzentration und Fokussierung, strahlt aber auch eine Gelassenheit und Ruhe aus.

Familientherapie | Partnerschaft Familie

In vielen Familien ist es an der Tagesordnung, Probleme zu ignorieren. Aber damit ist es natürlich nicht getan, denn Familienprobleme können zu einer ernsten Gefahr für die Harmonie in der Familie werden. So greifen einige Familien zum letzten Strohhalm, der oftmals eine Familientherapie ist.

Eine Familientherapie kann Probleme in der Familie lösen

Es ist keine Seltenheit, dass ganze Familien einen Therapeuten aufsuchen, um mit ihm über die Familienprobleme zu reden.

Familientherapie
Eine Familientherapie kann helfen – © pressmaster / Adobe Stock

Allerdings handelt es sich bei  einer Familientherapie nicht um Wunderheilung. Es erfordert immer den Willen jedes Familienmitglieds, die Probleme mit Therapiesitzungen zu lösen.

Häufig nehmen die Familien an einer Gruppensitzung teil, bei welcher die Familienmitglieder beichten können, was ihnen auf der Seele liegt.

In der Therapiesitzung sind ehrliche Worte sehr von Vorteil, so dass der Therapeut den Familien erklären kann, wie die Probleme bewältigt werden können. Doch dafür muss der Therapeut meist den Ursachen für die Familienprobleme auf den Grund gehen, weshalb er in den Familientherapiesitzungen aufmerksam zuhört und eventuell Einzeltherapien vorschlägt.

Wo liegen die Ursachen für die Familienprobleme?

„Familientherapie | Partnerschaft Familie“ weiterlesen

Kartoffelsalat Rezept – Essen

Er ist ein gern gesehener Gast auf den Tischen und Büfetts und hat viele Gesichter. Der klassische Kartoffelsalat ist verknüpft mit den Erinnerungen an die Kindheit. Viele Familien haben ihr spezielles Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Rezept Klassischer Kartoffelsalat

Gereicht wird dieser Alleskönner an Feiertagen, Geburtstagen oder zum Picknick im Grünen. Gut portionierbar und einfach transportierbar wird der geliebte Kartoffelsalat gern zu Grillpartys mitgebracht und dort wird dann auch über das jeweilige Rezept schwadroniert.

Kartoffelsalat Rezept
Kartoffelsalat Rezept – © Kzenon / Adobe Stock

Variationen sind durchaus erwünscht und orientieren sich meist an den aktuellen Küchentrends. Die größte Power zum Überleben hat jedoch immer noch der klassische Kartoffelsalat.

Zutaten für vier Portionen und Zubereitung:

1 kg festkochende Kartoffeln bereits gegart, geschält und in schöne Scheibchen geschnitten
1 Packung Mayonnaise (im Handel üblich à 125 Gramm)
2 bis 3 saure Gurken aus dem Glas fein gewürfelt
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 Schuss Gurkenwasser oder sanfter Essig
Salz, Zucker und schwarzer Pfeffer nach Geschmack „Kartoffelsalat Rezept – Essen“ weiterlesen

Wellness – Ruhe und Entspannung

Das Work-Life-Rezept: Zwei Portionen Freizeit-Familie, eine Portion Job. Also ein möglichst stressfreier Arbeitstag, viel Geld auf angenehme Weise generieren, Zeit mit Freunden und der Familie verbringen, Sport treiben und sich gesund ernähren – es könnte so schön sein.

Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit zum Leben – wie soll man da Entspannung finden?

Zählen auch Sie sich zu den Menschen, die stetig versucht sind, all dies unter einen Hut zu bringen? Dann wissen Sie, dass es eine schier unlösbare Aufgabe ist.

Wellness & Entspannung
Wellness & Entspannung – © Dan Race / Adobe Stock

Häufig ist von der sogenannten Work-Life-Balance die Rede, bei der es gilt, Berufsleben, Freizeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Da es sich dabei zumeist um sehr verschiedene Interessen handelt, erweist sich die Herstellung einer „Balance“ nicht selten als schwierig.

Tipps gibt es viele …

… Doch ob diese gut sind, ist eine andere Frage. Es heißt, wer neben den geplanten Pausen noch viele kleine Auszeiten einlegt, gestaltet sich seinen Arbeitsalltag stressfreier.

Was aber bringt es dem gestressten Arbeitnehmer wirklich, wenn er sich zehn Minuten zurückzieht, eine Tasse Tee trinkt oder die Straße ein Mal hinauf- und hinabläuft? Weiß er doch, dass er anschließend unter noch größerem Zeitdruck seine Arbeit bewältigen muss. Am Ende geht der Entspannungsfaktor in Richtung Null.

Auch in den eigenen vier Wänden ist es nicht immer möglich, scheinbar einfache Tipps für mehr innere Ausgewogenheit und Entspannung umzusetzen. „Wellness – Ruhe und Entspannung“ weiterlesen

Was soll das mit diesen Comics?

Für viele Menschen sind Comics nicht mehr als Bilderbücher. Dabei steckt hinter den aufwendig gestalteten Heften deutlich mehr. Schon in der Antike wurden Bilder benutzt, um den Nachfahren Geschichten weiter zu erzählen. Der Grund für die Beliebtheit Comics liegt in der künstlerischen Gestaltung der Erzählungen. Comics transportieren Geschichten auf eine Art und Weise, wie es Wörter alleine nie könnten.  

Comics

Antonia - Zeitreise ComicComic-Klassiker sind Geschichten über Superhelden, Enten oder Science Fiction Storys, doch den Geschichten in den Heften sind keine Grenzen gesetzt. Fast jedes Genre, das sich in Büchern wiederfindet, hat sei Äquivalent als Comic.

Besondere Begeisterung finden Comics bei Kindern, denn die Kombination aus lebendigen Bildern und spannenden Geschichten lässt die Kinder schnell in eine Fantasiewelt eintauchen. Und dabei können Comics einen genau so großen Lerneffekt und eine genauso positive Wirkung auf ihre Entwicklung haben, wie klassische Literatur.

Und wer meint, Comics seien nur noch als alte und abgelesene Wartezimmerlektüre zu finden, der irrt sich ganz gewaltig.

Auch wenn die neuen Medien in den letzten Jahren bei Kindern sehr schnell beliebt waren, bleiben auch Asterix & Obelix oder Mickey Maus nach wie vor klassische Dauerbrenner. Nicht wenige große Kinder, die eigentlich über das Alter hinaus sind, die bunten Bilder zu lesen, haben sich dem Zauber dieser Welten nie ganz entziehen können. Was macht Comics so beliebt und warum feiern sie allem Anschein nach ein Comeback?

Kleine Bilder mit großer Botschaft

In einem Comic wird die Geschichte in Form einer Folge von Bildern, die in der Entstehungszeit dieser Hefte einfache Handzeichnungen waren, erzählt. Wenige Worte genügen, um den bildhaften Ausdruck zu unterstreichen und ihm die richtige Würze zu geben.

So mancher Erwachsene von heute wird sich noch an Comics erinnern, die ihm in seiner Kindheit so wichtig waren. Die Figuren waren – je nachdem wie alt der Leser heute ist – wahrscheinlich schon gedruckt und in Farbe. Aber eines hatten sie mit ihren Vorgängern gemeinsam, die Sprechblasen und Denkwölkchen in den kleinen Ausschnitten waren einfach klasse!

Da wurden Aussagen durch eine Reihe von Fragezeichen oder Ausrufezeichen ersetzt, was genügte, denn jeder Leser konnte die Gefühle der Figuren nachempfinden. Aber auch Texte waren natürlich passend zu den Bildern abgedruckt, sie erzählten in kurzen und knappen Sätzen die Geschichte. Comics wurden sogar als sequenzielle Kunst bezeichnet, denn sie vermögen es, auf kleinstem Raum eine Bildgeschichte zu erzählen.

Bei Kindern sind Comics deshalb so beliebt, weil sie für diese Lesergruppe durchweg mit den Bedeutungen lustig, komisch oder drollig gleichgesetzt werden können. Ihnen ist der von den Erwachsenen gemachte Wirbel, der um die kleinen bunten Hefte herrschte, ganz gleich. Sie finden sie lustig und unterhaltsam und selbst in der heutigen digitalen Unterhaltungswelt immer noch spannend.


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen.Sprechen Sie uns gerne an.

Krank im Winter | Gesundheit

Immer wieder krank im Winter: kaum sinken die Temperaturen nach einem schönen Sommer, fangen die Nasen an zu laufen, wir niesen uns durch den Alltag und schleppen uns von einer Erkältung zur nächsten. Auch von so genannten Grippewellen hören wir beinahe jedes Jahr.

Warum sind wir so oft krank im Winter?

Aus diesem Grund wollten Forscher und Wissenschaftler vor bereits längerer Zeit herausfinden, welcher Zusammenhang zwischen Kälte und Kranksein besteht. Doch wie das Leben so spielt, fand man tatsächlich überhaupt keinen Zusammenhang.

Warum werden wir im Winter so oft krank
Warum werden wir im Winter so oft krank? – © Dan Race / Adobe Stock

Festzustellen ist also an dieser Stelle, dass die Kälte oder der Winter und alles was damit zu tun hat, rein gar nichts mit Erkrankungen zu tun hat. Aber warum werden wir dann in den kalten Monaten vermehrt krank?

Krankheitserreger sind Kälte-unempfindlich

Diese Tatsache spricht eigentlich noch weniger dafür, dass wir wenn es kalt wird, besonders anfällig für Schnupfen und Co. sind. Aber tatsächlich ist es so, dass Krankheitserreger, Bakterien und Viren in kalten Umgebungen so gar nichts anfangen können. Es muss also schon mehr passieren, als das draußen nur die Temperaturen sinken, ehe wir krank werden. Aber was?

Das Immunsystem ist schuld!

Tatsächlich ist es so, dass bereits Krankheitserreger im Körper sein müssen, damit die niedrigen Temperaturen für eine Erkrankung verantwortlich gemacht werden können. Schuld ist aber nicht die Kälte, sondern die Tatsache, dass unser Immunsystem bei kalten Temperaturen so einiges an Arbeit zu leisten hat und ziemlich beansprucht wird. Nur so können die bereits vorhandenen Erreger eine Krankheit auslösen. „Krank im Winter | Gesundheit“ weiterlesen

Worauf Sie beim Kauf von Spielzeug achten müssen

Spielzeuge sind auf den ersten Blick harmlose Gegenstände, die für Kinder nicht gefährlich wirken, doch der Schein trügt. Wenn Sie Spielzeug für Ihr Kind oder Baby kaufen wollen, müssen Sie einige wichtige Dinge beachten, damit das Spielen mit dem Spielzeug ohne jegliche Gefahren funktioniert.

Worauf Sie beim Kauf von Spielzeug achten müssen

Das Kind braucht es, um gut zu lernen, zu erforschen und sich zu entwickeln. Obwohl Spielzeug nicht immer zum Spielen benötigt wird, verwenden Kinder es sehr oft zum Spaß. Bei der Vielzahl der im Handel erhältlichen Spielsachen ist die Auswahl jedoch nicht immer einfach.  Aber ein gut gemeinter Kauf von Spielwaren, kann durchaus ein echter Reinfall werden. Hier sind die Dinge, die Sie beim Kauf eines Spielzeugs beachten sollten.

Worauf beim Kauf von Spielzeug zu achten ist
Worauf beim Kauf von Spielzeug zu achten ist – © NDABCREATIVITY / Adobe Stock

Der Spaßfaktor

Überlegen Sie vor dem Kauf eines Spielzeugs, ob es dem Kind entsprechend seinem Geschmack und seinen Vorlieben Spaß macht.

Dieses Kriterium ist sehr wichtig, denn beim Spielen ist Freude unabdingbar, und wenn das Kind keine Freude dran hat, legt es es einfach beiseite. Und der Schenkende ist sauer.

Es reicht eben nicht, dass die Erwachsenen das Spielzeug niedlich finden, es muss dem Kind Spaß bereiten und zum Spielen motivieren. Und wichtig beim Kauf von Spielzeug ist immer, dass es natürlich sicher sein muss.

Spielzeugsicherheit

Um Erstickungs-, Strangulations- und Verletzungsgefahr zu vermeiden, sollten bestimmte Spielzeuge vor dem 3. Lebensjahr vermieden werden, auch solche mit Kleinteilen oder mit einer langen Schnur.  Etliche Unfälle stehen im Zusammenhang mit der unsachgemäßen Verwendung des Produkts: zum Beispiel die Weitergabe eines Spielzeugs für ein Kind über 3 Jahren an ein Kleinkind, das Kleinteile verschlucken kann. „Worauf Sie beim Kauf von Spielzeug achten müssen“ weiterlesen

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner