Einen Sandkasten für Kinder im Garten anlegen

Im Garten herumtoben, Fahrradausflüge mit anschließendem Picknick und bei angenehmen Temperaturen im Freibad herumplanschen; Gerade die warmen und sommerlichen Monate im Jahr sind für die Kleinen das Größte. Dafür braucht es einen Sandkasten.

Im Frühling einen Sandkasten für Kinder anlegen

Sandkasten im Garten
Im Garten einen eigenen Sandkasten anlegen

Leider lässt der Frühling in diesem Jahr auf sich Warten, weshalb die vielen tollen Unternehmungen im Freien nur halb so viel Spaß machen oder – wie der Besuch ins Freibad – noch gar nicht möglich sind.

Gespielt wird daher weiterhin im heimischen Kinderzimmer und dabei ist es nach den langen, tristen Wintermonaten besonders wichtig, dass Sie mit ihrem Kind so oft wie möglich an die frische Luft gehen.

Da es für die Kleinen kaum etwas spannenderes gibt den eigenen Garten, den Stadtpark oder -wald zu erforschen, werden die wenigsten Eltern Schwierigkeiten damit haben ihre Kinder dazu zu motivieren ihr Zimmer für ein paar Stunden zu verlassen.

Vorerst sollten Sie sich einen Standort für den neuen Sandkasten suchen welcher sich dafür eignet, dass ihr Kind im Sommer stundenlang mit seinen Eimern und Schaufeln im Sand spielen kann – sprich ein schattiger Platz. Neben einem Sonnenschirm bieten Bäume bieten idealen Schatten.

Ein Kindertraum in Sand

Jedoch können bei zu wenig Abstand zu diesem die Wurzeln das Sandkastenkonstrukt beschädigen oder direkt zu Beginn den Bau gar verhindern. Gleichzeitig sollte der Sandkasten nah am Haus gelegen sein, damit Sie ihr Kind beim Spielen im Auge behalten können.

Für den eigentlichen Bau muss zunächst ein Loch aus dem Boden gehoben werden. Ein Sandkasten sollte mindestens 40 cm tief mit Sand gefüllt werden können, der Grund des Loches mit Kies ausgelegt sein. Der ausgelegte Kies bietet den Vorteil, dass Wasser aus dem Sandkasten abfließen kann.

Für die Innenkonstruktion müssen vier Holzbretter zu einem Quadrat verschraubt werden. Eine atmungsaktive Folie, die zusätzlich an die Innenseiten der Konstruktion festgenagelt wird, verhindert das Unkraut oder unliebsame Gäste von unten in den Sand gelangen und den Spielspaß stören. Aus weiteren vier Holzbrettern wird nach selbigem Verfahren die Außenkonstruktion hergestellt.

Da die Außenkonstruktion gleichzeitig als Sitzfläche dienen soll, können die Holzbretter breiter als das eigentliche Loch ausfallen. Wichtig ist, dass die Holzbretter nicht imprägniert sind! Regnet es, wäscht sich die Imprägnierung leicht ab und schwemmt in den Sand, aus welchem Kinder fleißig ihre Kuchen backen und der anschließend allzu gerne probiert wird.

Ein Tip: Douglasie, Robinie und Lärche sind Hölzer, die auch unimprägniert sehr widerstandsfähig gegen Witterungen sind.

Verletzungsgefahr beim Sandkasten senken

Damit sich ihr Kind beim Spielen nicht verletzt, sollten scharfe Kanten unbedingt gehobelt werden. Um weitere Gefahren ausschließen zu können, sollten die Schrauben, welche das Holzkonstrukt zusammenhalten, tief im Holz versenkt sein.

Keinsfalls sollten Schrauben links, rechts, oben oder unten herausragen!

Zwar braucht es für den Bau eines Sandkastens keine sonderbar große handwerkliche Begabung, doch wer auf Nummer sicher gehen und zusätzlich sicherstellen will das am Ende ein schönes Modell den Garten ziert, kann sich natürlich auch einen fertigen Sandkasten zulegen.

Wandern mit Kindern

Wandern mit Kindern ist nicht nur eine wunderbare Freizeitbeschäftigung, sondern bringt auch erwiesenermaßen Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht.

Tipps und Tricks für das Wandern mit Kindern

Ein Kind, das regelmäßig mit seiner Familie in der Natur ist, bringt sogar bessere schulische Leistungen und hat eine höhere Konzentrationsfähigkeit.

Wandern mit Kind
Wandern mit Kind

Schließlich ist die Natur unser ursprünglicher Lebensraum, und nicht die grauen Betonwände zwischen Nintendo, Fernseher und PC.

Trotzdem löst Wandern mit Kindern beim Nachwuchs bestenfalls immer wieder ein: „Ach nee, muss das sein?“ aus.

Warum wandern Kinder eigentlich so ungern und was kann man dagegen tun?

Um das Wandern bei Kindern beliebter zu machen, dürfen Sie ruhig ein wenig in die Trickkiste greifen. Der Wanderweg kann als Erlebnispfad verkauft, die Wanderstrecke durch Spiele aufgelockert werden.

Wandern mit Kindern zum Abenteuer machen!

Spiele wie „Ich packe meinen Koffer und nehme mit“ lassen sich prima im Wald spielen und verkürzen zumindest gefühlsmäßig die Zeit. Auch Spiele wie: Wer findet zuerst drei Ahornblätter, helfen, die eigentliche Intention des Ausfluges zu vergessen.

Zum Wandern gehört auf jeden Fall auch immer ein Ziel: Das kann eine Hütte (am besten mit Spielplatz) sein, bei der man eine Kleinigkeit isst, oder aber auch ein Picknick, für das die Kinder selbst die Sachen richten dürfen. Wenn sie dann noch die Aufgabe bekommen, den besten Rastplatz auszuwählen, wird das Wandern mit Kindern ganz sicher ein Erfolg.

Zum Thema Wandern mit Kindern gibt es mittlerweile gute Literatur, passend zu fast allen Waldgebieten Deutschlands. Hier werden kindgerechte Wanderrouten und Hütten vorgeschlagen – die Anschaffung lohnt sich!

Das Sandmännchen – Generationen zu Bett gebracht

„Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht soweit!“ Fast jedem dürfte die berühmte Instrumentaleinleitung mit dieser ersten Zeile des Sandmännchen-Liedes im Ohr klingen. Wen wundert´s? Keine andere Kinderserie hat es geschafft, über drei Generationen Kinder in seinen Bann zu ziehen. Dass das Sandmännchen 2009 sein 50. Jubiläum feierte, ist vielen Menschen unbekannt aber dennoch bemerkenswert.

Ende November 1959 ging´s los mit dem Sandmännchen

Als am 22. November 1959 die erste Folge des Sandmännchens ausgestrahlt wurde, ahnte niemand, dass dieser Ausstrahlung ein regelrechter Klassenkampf vorausgegangen war.

Portrait of happy mother and sleeping baby
Kinder im Elternbett

Damals war Deutschland geteilt und Teile des West-Fernsehens hatten beschlossen, eine abendliche Kindersendung zu konzipieren.

Von diesen Plänen erfuhr der damalige „Deutsche Fernsehfunk“, der für das Programm der ehemaligen DDR zuständig war, und griff sie auf. Binnen zwei Wochen entwickelte man unter der Federführung von Gerhard Behrendt das „Sandmännchen-Ost“ und brachte ab besagtem Stichtag den „Abendgruß“.

Der Westen des Landes zog mit der Premiere von „Sandmännchens Gruß für Kinder“ gut eine Woche später, am 1. Dezember 1959 erfolgreich nach. Ob Ost oder West: Ab diesen Tagen flimmerten die beiden Sandmännchen täglich zur gleichen Zeit über die Bildschirme der beiden deutschen Staaten.

Das Konzept vom Sandmännchen

Die Vorlage für beide Sandmännchen lieferte der berühmte Märchenerzähler Hans-Christian Andersen mit seinem „Ole Lukoje“. Dieser bringt Kindern den Schlaf und belohnt die artigen unter ihnen mit schönen Träumen, während unartige Kinder mit einem traumlosen Schlaf bedacht werden.

Auch die beiden Sandmännchen des geteilten Deutschlands taten diesen Dienst und erzählten zusätzlich noch eine kurze, aber je nach aktueller pädagogischer Lage, eindrückliche Gutenacht-Geschichte.

Einen Unterschied gab es jedoch zwischen Ost und West: Das Ost-Sandmännchen wurde und wird um 18:55 Uhr in unveränderter Form gesendet, während der Kollege aus dem Westen häufiger sein Aussehen und den Sendeplatz wechselte. Das mag vielleicht auch der Grund sein, warum das Ost-Sandmännchen die deutsche Wiedervereinigung unverändert überlebte. Das West-Sandmännchen hingegen flimmerte letztmalig in den Anfängen der 1990er Jahre über den Bildschirm.

Der Sprung auf die Kinoleinwand

Nach sendereigenen Angaben begeistern die Zeichentrickfilme mit einfachem Inhalt, die von den bekannten Puppenanimationen eingerahmt werden, allabendlich 1,5 Millionen kleine Zuschauer im gesamten deutschen Sprachraum.

Unterstrichen wird diese Beliebtheit durch die jährliche Briefflut von rund 10.000 Zuschriften, die das Team rund um das Sandmännchen erreichen. Das nahmen die heutigen Macher zum Anlass, den berühmtesten Märchenerzähler Deutschlands nach 50 Jahren mit einem eigenen Kinofilm zu bedenken.

Der Titel lehnt sich an das Konzept des Sanndmännchens nahtlos an: „Sandmännchens Abenteuer im Traumland“. Hoffen wir also, dass das rüstige Sandmännchen noch viele Generationen begeistern wird!

Giftige Winterblüher – schützen Sie ihr Kind

Die wenigsten kennen sie: giftige Winterblüher. Denkt man im Frühling und Sommer doch immer daran, sein Kind vor giftigen Pflanzen und Früchten zu schützen, so wähnt man sich im Winter oft in trügerischer Sicherheit.

Giftige Winterblüher erkennen

Natürlich blühen im Winter weit weniger Giftpflanzen als im Sommer, aber es gibt doch noch ein paar, die Kindern extrem gefährlich werden können.

Giftige Winterblüher
Weihnachtsterne sind giftig

Unter die giftigen Winterblüher fällt zum Beispiel die Christrose oder Schneerose. Sie gehört zur Gattung Nieswurz und zur Familie der Hahnenfußgewächse.

Saponine, Protoanemonin und Helleborin/Hellebrin sind die Giftstoffe dieser immergrünen Pflanze, die ab Februar zu blühen beginnt. Bei diesem giftigen Winterblüher sind alle Pflanzenteile gefährlich, die meisten Giftstoffe sitzen allerdings zum Glück in den Wurzeln.

Auch der Stinkende Nieswurz gehört zu der Hahnenfußfamilie und ist ebenso ein giftiger Winterblüher wie die Christrose. Am besten schaut man sich im Internet Bilder zu beiden Pflanzen an, damit man sie auch erkennt. „Giftige Winterblüher – schützen Sie ihr Kind“ weiterlesen

Der Kindergeburtstag als unvergessliches Erlebnis

Die Tage werden gezählt, die Stunden erscheinen endlos, die Aufregung steigt und das Abwarten wird zur Geduldsprobe. Für Kinder ist der Kindergeburtstag der schönste Tag im Jahr. Anders als an Weihnachten oder anderen Feiertagen geht es hierbei nur um sie.

Kindergeburtstag – der schönste Tag ihm Jahr für Ihr Kind!

Kinder & Mottoparties
Mottoparty am Kindergeburtstag

Und auch wir feiern an diesem besonderen Tag, dass es unser Kind gibt. Unser Ziel als Eltern ist es, dass dieser besondere Moment in positiver Erinnerung bleibt.

Wir wünschen uns strahlende Augen, Lachen und freudige Überraschung. Wir wollen etwas unvergesslich Schönes mit unserem Kind erleben, an das wir noch lange gemeinsam zurückdenken können. Wir Eltern wünschen uns einen Geburtstag, der unserem Kind gefällt und zu ihm passt.

Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie der schönste Tag des Jahres gebührend gefeiert werden kann.

Bei der Planung vom Kindergeburtstag die Interessen vom Kind in den Vordergrund stellen

Bei der Planung sollten die Vorlieben unseres Kindes eine entscheidende Rolle spielen. Schließlich ist es an diesem besonderen Tag die Hauptperson.

Eine gute Möglichkeit hierzu ist eine sogenannte Mottoparty. Hierbei wählen entweder die Eltern oder das Kind selbst ein Thema aus, nach dem die Feier gestaltet wird. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch das Fest: Servietten, Tischdecken, Wimpelketten, Ballons, Becher, Teller, Einladungen, Tortendekoration, Spiele – alles wird passgenau auf das Motto abgestimmt.

Wünscht sich die Tochter beispielsweise eine Prinzessinnen-Party kann man in Erwägung ziehen, die Kinder beim Kindergeburtstag entsprechend zu verkleiden und einen „Hofball“ zu veranstalten.

Ist der Sohn ein großer Dinosaurierfan, freut er sich mit Sicherheit unendlich über Dino-Abbildungen auf Trinkbechern, saurierstarke Mitgebsel für seine Gäste oder eine Pinhata, die aussieht wie ein Tyrannosaurus Rex.

Der Fantasie und der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt

Stellen Sie sich nur die Reaktion Ihres Kindes vor, wenn es das geschmückte Zimmer und die Kaffeetafel sieht und seine liebsten Figuren entdecken kann. Wenn Ihr Kind genau weiß „All das ist nur für mich gemacht worden.“.

Die Geburtstagsfeier ist oftmals länger im Gedächtnis des Kindes als das eigentliche Geschenk. Und wir als Eltern können mit etwas Liebe zum Detail diesen Tag zu etwas Besonderem machen.

Mittlerweile sind die Organisation und die Umsetzung einer solchen Mottoparty ein Kinderspiel!

Ist das Thema erst einmal festgesetzt, finden Sie alles für den Kindergeburtstag und für Mottopartys auf www.firlefantastisch.de.

Hier können Sie bequem und einfach stöbern, sich inspirieren lassen und die gewünschten Artikel für den großen Tag Ihres Kindes nach Hause liefern lassen. Ganz ohne mühsames Abklappern von Geschäften und zeitintensiver Suche. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf – für den schönsten Tag im Jahr!

Kindersuchmaschinen

Für Kinder ist das Internet wie ein riesiges Lexikon. Denn durch die Eingabe in die Adressleiste oder in eine Suchmaschine lässt sich alles ganz einfach finden, was man wissen möchte.

Allerdings liegt auch hier das Problem, denn weder das Internet noch die Struktur der Suchmaschinen können von vorn herein etwas filtern, so dass Kinder auch auf Seiten gelangen können, die nicht für sie geeignet sind.

Kindersuchmaschine – wofür braucht man die?

Suchmaschinen nur für KInder
KIndersuchmaschinen

Dies wird dahin gehend sogar noch verstärkt, wenn man mit dem Suchen im Internet noch keine allzu großen Erfahrungen gemacht hat.

Deswegen gehen manche dahin, eine geeignete Kindersuchmaschine anzubieten. Beispiele für eine solche Kindersuchmaschine sind etwa „FragFinn“, „Blinde Kuh“ oder auch „Helles Köpfchen“, um nur einige zu nennen.

Aber auch Familienseiten wie etwa www.familienwelt24.de bieten eine solche Option an. Eine solche Kindersuchmaschine verbessert das Angebot des Internets für Kinder und vermindert das Risiko, auf für Kinder gefährliche Seiten zu gelangen. Dies wird dadurch gewährleistet, dass eine Kindersuchmaschine jede einzelne Seite auf ihre Eignung hin überprüft. Außerdem werden durch diese Suchmaschinen wertvolle Tipps zum richtigen Suchen vermittelt und auch eine falsche Rechtschreibung wird mit einbezogen.

Bei „Meine Startseite“ werden diese drei gängigen Kindersuchmaschinen auch direkt als Widget angeboten, was den Vorteuil bietet, dass die Kinder direkt los suchen können.

Um die Kindersuchmaschine einzurichten muss man zunächst ganz normal über das Internet die jeweilige Seite aufrufen. Dazu gibt man entweder die Adresse in die Adressleiste ein oder sucht diese über die angebotene Suchfunktion des jeweiligen Browsers.

Kinder lernen das Suchen besser und schneller, wenn gewisse Regel beachtet werden. zunächst ist es wichtig, dass das Kind die Frage genau stellt. Je genauer diese gestellt ist, desto eher sind die besten Treffer oben auf der Liste angezeigt. Also Unnötiges weglassen. Hier sind einige Beispiele aufgeführt, wie die Suche effektiver wird.

Der Suchbegriff sollte richtig geschrieben werden. Auf Groß- und Kleinschreibung braucht im Internet allerdings nicht geachtet zu werden. Lange Sätze machen die Suche nur komplizierter. Es ist daher ratsam, nur aussagekräftige Wörter zu benutzen. Am besten sind hier zwei oder drei Begriffe zu verwenden, durch die dann auch weniger Seiten angezeigt werden. Wenn man die Begriffe in Anführungszeichen setzt, so wird die Suche nach dem genauen Wortlaut durchgeführt.

Wenn an nun genügend Treffer gefunden hat, so sollte man sich als erstes einen Überblick verschaffen. Wenn es zu viele Treffer sind, ist es besser, wenn man die Suche noch einmal detaillierter ausführen lässt. Auch gilt, dass die erste Seite nicht die beste sein muss, lieber ein paar Minuten opfern, um so die beste Seite zu filtern. Auch sollte man die Informationen zu der Seite kurz quer lesen. So kann man für sich eine persönliche Auswahl der Seiten vornehmen.

Wichtig ist auch, dass die Kinder nicht alleine gelassen werden, wenn sie sich auf die Suche begeben. Denn hier können durch deren Eingaben auch ganz viele Werbeinformationen oder andere Seiten gefunden werden. Man wird quasi überflutet und verliert in diesen Fällen ganz leicht den Überblick.

Garantieren die allgemeingültigen Kriterien für gutes Spielzeug auch Spielspaß?

Eltern haben zunächst eigene Vorstellungen, wenn es um Kriterien für gutes Spielzeug geht. Da steht vor allem erst einmal die Sicherheit im Vordergrund. Das Spielzeug muss also stabil sein, es dürfen sich keine Kleinteile ablösen, die eventuell verschluckt werden könnten.

Die wichtigsten Kriterien für gutes Spielzeug

Gutes und sicheres Spielzeug
Was macht gutes Spielzeug aus?

Weiterhin sollte das Spielzeug natürlich nicht zu teuer und aus ungiftigen Materialien und Lacken hergestellt worden sein, sodass es gerade von kleineren Kindern auch in den Mund genommen werden kann.

Diese Ansicht hinsichtlich der Kriterien für gutes Spielzeug vertritt auch der Verein „spiel gut Arbeitsausschuss Kinderspiel und Spielzeug e. V.“ Weiterhin fordert er, dass Spielzeug viel Raum für die eigene Fantasie lassen soll und das Vorstellungsvermögen anspornen muss.

Gutes Spielzeug soll eine Reihe verschiedener Spielvarianten möglich machen, außerdem ist ein Kriterium für gutes Spielzeug, dass es in Farbe, Form und Aussehen ansprechend und kindgerecht sein soll und den wichtigsten Regeln der Ästhetik gerecht wird.

Die Kriterien für gutes Spielzeug sollten nur ein Leitfaden sein

Natürlich sind die Kriterien für gutes Spielzeug mehr als Wegweiser oder Orientierungshilfe zu sehen. Denn Eltern stellen immer wieder fest, dass das in der Presse so hoch gelobte pädagogisch wertvolle Spielzeug beim eigenen Kind eher Desinteresse hervorruft.

Also sollte man natürlich immer die Interessen des eigenen Kindes mitberücksichtigen und sich generell an folgende wichtige Regel halten: Lieber weniger Spielzeuge anbieten – hier darf auch ruhig mal ein Plastikspielzeug dabei sein –, denn ein Zuviel überfordert die Kinder leicht.

Manchmal wollen Kinder die Plastikfigur ihrer Lieblingsserie auch nur, um mit Gleichaltrigen mitspielen zu können. Auch wenn diese die Kriterien für gutes Spielzeug nicht erfüllt, sollte man als Elternteil hier nicht zu streng damit sein.

Mit Puppenhäusern und Puppenmöbeln den Alltag erleben

Puppenmöbel passen gut in so manches Kinderzimmer. Mit Puppenmöbeln können sich Kinder eine eigene Spielwelt schaffen. Aber taugen Puppenmöbel auch als Lernspielzeug?

Puppenmöbel – Den Alltag üben

Puppenhaus und Puppenmöbel
Puppenhaus und Puppenmöbel

Die Antwort ist hier ein klares „Ja“ – und das sogar in mehrerlei Hinsicht.

Kinder lernen im Spiel indem Sie sich in bestimmte Rollen begeben und darin ein mehr oder weniger vorgegebenes Verhalten einüben.

Puppenmöbel, wie Sie in den meisten Shops für Holzspielzeug zu kaufen sind, schaffen die perfekten Rahmenbedingungen um das Leben eines Erwachsenen nachzuspielen.

Puppenmöbel geben dem Kind einen ganz bestimmten Input, indem Sie eine Ähnlichkeit zu einer Situation herstellen, in welcher die Kinder an „das richtige Leben“ erinnert werden. Das heißt, dass Kinder durch Puppenmöbel animiert sind, bei den Eltern beobachtetes Verhalten nachzuspielen.

Dadurch stellt sich gleich ein zweifacher Lerneffekt ein.

Zum ersten ahmen die Kinder das situative Verhalten der Erwachsenen in diesem Umfeld nach. Das bedeutet, dass Kinder durch Puppenmöbel in die Lage versetzt werden, bestimmte alltägliche Handgriffe einzuüben und vor allem den Sinn dahinter zu entdecken. Man kann einem Kind sicherlich versuchen zu erklären, warum ein Spielzeug in einen Schrank gehört, oder warum ein Brot in den Ofen geschoben wird.

Erst wenn das Kind in die Lage versetzt wird, diese Handlungen auch praktisch nachzuahmen, ist sichergestellt, dass es auch wirklich verstanden hat, wozu die Mama oder der Papa sich in dieser besonderen Weise verhält. Nachahmung des Vorgelebten ist ein wichtiger Schritt beim erlernen sozialer Muster. Kurzum: Mit Puppenmöbeln schafft man dem Kind einen Übungsplatz, wo es vorgelebtes Alltagsleben trainieren und verinnerlichen kann.

Hieraus resultiert dann auch ein zweiter, wichtiger Aspekt. Es mag ungewöhnlich klingen, aber Puppenmöbel können dem Spracherwerb eines Kindes sehr zuträglich sein. Ausgangspunkt ist hier wieder, dass durch Puppenmöbel eine Umgebung geschaffen wird, die der sehr ähnlich ist, in welcher die Eltern agieren. Zum Verhalten der Eltern gehört natürlich auch, dass diese Sprechen.

Ein Kind erwirbt und verbessert seine sprachlichen Fähigkeiten, indem es die Eltern imitiert. Puppenmöbel schaffen, wie schon beschrieben, genau diese Umgebung, in der die Kinder motiviert werden, das Verhalten der Eltern im Detail nachzuspielen. Spielt ihr Kind mit seinen Puppen in dieser Umgebung, wird es das Gleiche oder Ähnliches erzählen, wie Sie es für gewöhnlich tun.

Von einem sehr theoretischen Standpunkt aus betrachtet, würde man hier sagen, ihr Kind reproduziert Ihre Sprachhandlungen in den dazugehörigen richtigen Verwendungssituationen. Das Kind übt, bestimmte Sätze und Wörter richtig zu verwenden. Und genau das hilft dabei, dass das Kind den Sinn der Äußerungen besser erfasst.

Puppenmöbel fördern die kindliche Entwicklung schlicht dadurch, dass durch Sie eine Umgebung simuliert wird, in welcher die Kinder soziales Verhalten und damit einhergehend, sprachliches Verhalten einüben können. Jedoch findet sich nicht in jedem Kinderzimmer genügend Platz, um ein oder mehrere Puppenmöbel aufstellen zu können.

Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, seinen Kindern ein Übungsfeld zum Nachspielen und Einüben sozialen Verhaltens zu Verfügung zu stellen, kann einen ähnlichen Effekt durch ein Puppenhaus erzielen. In einem Puppenhaus findet Ihr Kind eine Umgebung vor, die sich fast genauso gut eignet, das Erlebte nachzuahmen.

Auch hier kann Ihr Kind soziales Verhalten in authentischen Situationen nachahmen und einüben.

Kinder und die Angst vorm Zahnarzt

Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen mit Angst und Unwohlsein verbunden. Obwohl viele Praxen mittlerweile hochmoderne Techniken anwenden, meiden immer noch einige Patienten den Weg in eine Zahnarztpraxis.

Zahnarztangst bei Kindern

Zahnarzt mit Kindern
Kinder und ihre Angst vor dem Zahnarzt

Doch damit die Zähne langfristig intakt und gesund bleiben, sollten regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden. Somit ist es sinnvoll, dass der Zahnarzt mindestens einmal im Jahr zur Kontrolle aufgesucht wird, bei Beschwerden natürlich unmittelbar und ohne zu zögern.

Doch nicht nur die Erwachsenen sollten die Beziehung zum eigenen Zahnarzt intensiv pflegen, auch Kinder sollten frühzeitig an zahnärztliche Behandlungen herangeführt werden, um mögliche Komplikationen schnell erkennen zu können.

Die Sorgen und Ängste der Erwachsenen bzgl. des bevorstehenden Zahnarztbesuches übertragen sich häufig auch auf den eigenen Nachwuchs. Doch dies ist ein fataler Fehler, denn durch die Sorge der Eltern entwickeln auch die Kleinsten eine gezielte Zahnarztangst und wehren sich nicht selten mit Händen und Füßen vor einer anstehenden Behandlung.

Solch eine Zahnarztangst kann aber durchaus behutsam angegangen werden, sodass die Kinder ihre Angstgefühle zeitnah überwinden können. Die wichtigsten und erfolgreichsten Tipps werden im Folgenden näher erläutert

Schonend gegen Zahnarztangst bei Kindern vorgehen

Frühes Heranführen an eine Zahnarztpraxis

Damit ein Kind eine Beziehung zur Praxis und dem Personal aufbauen kann, sollte es bei Untersuchungen der Eltern stets mitgenommen werden. Vor allem bei Kontrollen wird es erkennen, dass der Zahnarztbesuch nicht zwingend mit Schmerzen in Verbindung steht. Je nach Toleranz der Praxismitarbeiter darf das Kind auch evtl. den Zahnarztstuhl austesten, um auf spielerische Weise mit dem Inventar der Räumlichkeiten in Kontakt zu kommen.

Aufklärung mit Kinderbüchern und Gesprächen leisten

Besonders im Kindergartenalter ist der Nachwuchs gegenüber neuen Kontakten sehr empfindlich. Kinderbücher zum Thema „Mein erster Zahnarztbesuch“ können zum Beispiel helfen das Thema bereits im Vorfeld zu thematisieren. So können Geschichten darüber vorgelesen und Fragen des Kindes im häuslichen (geschützten) Umfeld geklärt werden.

Mit gutem Beispiel vorangehen

Auch die tägliche Zahnpflege sollte bewusst in den Alltag integriert werden. Diese sollte bereits ab dem ersten Zahn stattfinden. Mit der Zeit erkennt jedes Kind, dass die Zahnpflege ein fester Bestandteil des Alltags und für gesunde Zähne einfach unerlässlich ist. Auch die Eltern haben hier eine große Verantwortung, da sie eine Vorbildfunktion einnehmen sollten, indem sie mit bestem Beispiel vorangehen und die Zahnpflege regelmäßig und gründlich durchführen.

Einladendes Ambiente der Zahnarztpraxis und freundliches Personal

Viele Kinder scheuen sich vor der klassischen Artpraxis: Weiße Wände und ein „steriler“ Geruch. Mit kleinsten Veränderungen lässt sich dieses Gesamtbild allerdings leicht abändern, so dass eine aufgelockerte Atmosphäre entsteht. Mit bunten Bildern, Kindermusik oder auch Spielzeugen lassen sich Kinder sehr schnell und erfolgreich ablenken. Da Eltern auf die Einrichtung einer Zahnarztpraxis logischerweise keinen Einfluss haben, sollten sie am besten von Anfang an eine Praxis wählen, welche freundlich gestaltet ist.

Selbstverständlich ist es dabei aber immer noch wichtig, dass alle Gerätschaften funktional sind und den Standards entsprechen. Beim Online-Dentalfachhandel dentalkauf24.de finden Zahnärzte beispielsweise sämtliche dentalmedizinischen Geräte, welche für die tägliche Arbeit in der Praxis benötigt werden. Auf diese Weise lässt sich jede Praxis ganz individuell und auf die Bedürfnisse der Patienten hin einrichten, auch unter Berücksichtigung der kleinsten Besucher.

Ebenso wie die gesamte Praxisgestaltung sollte auch das Personal auf eine neutrale Berufskleidung achten, welche nicht unbedingt die Farbe Weiß haben sollte. In vielen Kinderarztpraxen wird dieses Verfahren bereits mit Erfolg durchgeführt. Entsprechende Kleidung in grün, rosa oder blau wirkt wahre Wunder: So sind die Kleinen direkt ruhiger und entspannter, was sich dann auch direkt auf die anstehende Behandlung auswirken kann.

Der Weg zum speziellen Kinderzahnarzt

Kinder, die an einer besonders intensiven Form der Zahnarztangst leiden, sollten unbedingt zu einem speziellen Kinder-Zahnarzt gehen, der womöglich sogar noch auf Angstpatienten spezialisiert ist. Viele dieser Ärzte wenden auch spezielle schonende Behandlungsmethoden wie Meditation und ähnliches an.

Abläufe anschaulich erklären

Oftmals lässt sich die Angst der Kleinen bereits im Vorfeld eindämmen, wenn ihnen der genaue Ablauf eines Zahnarztbesuches geschildert wird. Eine konkrete Darstellung am Gebiss oder am eigenen Plüschtier verhilft dazu, dass die Kinder die bevorstehende Behandlung einschätzen können und dabei erkennen, dass der Zahnarzt die Zähne lediglich untersucht und bei Bedarf entsprechende Tätigkeiten durchführt.

Kleine Präsente als Belohnung

Um den Kleinen die letzte Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen, werden bereits Vielerorts kleine Präsente verteilt. Nach erfolgreicher Behandlung werden die Kinder entsprechend belohnt, was sich auch positiv auf die weiteren Arztbesuche auswirken dürfte. Denn nicht selten freuen sich manche Kinder derart auf die anschließenden Geschenke, dass sie die Behandlung ohne große Zwischenfälle überstehen. Kleine Präsente können zum Beispiel Sticker oder kleine Ausmalhefte sein. Auf Süßigkeiten als Belohnung sollte beim Zahnarzt logischerweise verzichtet werden.

Kinder und die Spielsachen der Eltern

In Zeiten von Computer, Playstation & Co. haben Kinder Freude an alten, einfach gefertigten Holzspielzeugen? Ja!

Kinder finden alte Spielsachen der Eltern spannend

Altes Spielzeug der Eltern und Großeltern
Kinder finden altes Spielzeug der Eltern spannend

Immer mehr Kids sind fasziniert von alten Spielsachen. Für sie ist es äußerst spannend, sich damit in die Kindheit der Eltern oder Großeltern hineinzuversetzen.

In vielen Kellerräumen und auf Dachböden warten unzählige Schätze in verstaubten Kisten darauf, wiederentdeckt zu werden. Es sind jene alte Spielzeuge, die man einfach nicht wegwerfen konnte, angefangen bei Holzeisenbahnen über Puppen und Puppenwagen bis hin zu Ritterburgen und Monchichis. Und so vermachen Eltern ihre Lieblingsstücke nicht selten ihren eigenen Kindern, nachdem sie sie beim Aufräumen wiedergefunden haben.

Ob dies aus Kostengründen, Sentimentalität oder dem Wunsch, den Kindern etwas über die eigene Vergangenheit zu erzählen, passiert, ist gewiss unterschiedlich. Eines steht fest: Wenn Kinder etwas geschenkt bekommen, was etwa Mama oder Opa einmal sehr lieb hatten, als diese selbst noch klein waren, so kümmern sie sich rührend darum und spielen besonders vorsichtig damit.

Vintage Spielzeug erzählt eine Geschichte

Mit alten Spielsachen, die aufgehoben wurden, bringt jemand oft gute Gefühle und Erinnerungen aus Kindertagen in Verbindung. Jeder noch so kleine Gegenstand hat seine eigene kleine Geschichte zu erzählen. Spielzeug von früher hat einen gewissen Charme, Kinder spüren das. Vielleicht bekam die Mama ihre Lieblingspuppe schon von ihrer Mutter geschenkt oder der Großvater vom Papa vermachte diesem seine selbstgebaute Modelleisenbahn, mit der sie immer gemeinsam spielten, als er selbst noch ein Bub war.

Der ökologische Aspekt

Die simple Bauweise alter Spielzeuge nutzen viele Eltern überdies gern, um ihren Kindern sowohl den technischen Fortschritt als auch das Thema Nachhaltigkeit zu erklären. Gerade Letztere ist in der heutigen Wergwerf- und Konsumgesellschaft gar nicht so einfach umzusetzen. Umso wichtiger ist ein sinnvolles ökologisches Verhalten, das schon Kindern rechtzeitig vermittelt werden sollte. Früher war es zum Beispiel ganz normal, dass Spielzeuge unter Geschwistern weitergereicht wurden, vor allem aus Kostengründen. Entsprechend respektvoll und vorsichtig gingen die Kinder damit um.

Heute erhält jedes Kind einen eigenen Gameboy, einen Computer oder ein Handy. Natürlich werden die Interessen der Kinder spätestens ab dem Schulalter maßgeblich von denen Gleichaltriger mitbestimmt. Hier kommt es dann darauf an, inwiefern die Eltern ihnen durch gemeinsames Spielen mit verschiedenen Spielzeugen stets genügend Anerkennung, Zuwendung und Zeit geschenkt haben. Spieltraditionen innerhalb einer Familie stellen eine wirksame Methode dar, um Kindern eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber dem Einfluss der heutigen Konsumgesellschaft beizubringen.

Wenn Kinder altes Spielzeug nicht mögen

Eltern sollten, wenn sie ihren Kindern ihre alten Spielzeuge schenken, keine zu großen Erwartungen haben. Nicht jedes Kind ist davon begeistert. Schließlich handelt es sich auch um etwas, das eigentlich für die eigenen Erinnerungen aufbewahrt wurde. Und auch, wenn ein Kind das alte Spielzeug zunächst zur Seite legt und nicht beachtet, sollten Eltern und Großeltern nicht traurig sein. Vielleicht interessiert es sich später erst dafür, weil im Augenblick ein anderes interessanter erscheint und eher seiner Entwicklungsstufe entspricht.