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Schnuller abgewöhnen – Erziehung

Babys und Kleinkinder kann man sich kaum ohne Schnuller vorstellen, sind sie doch mehr oder weniger deren Lieblingsaccessoire und auch Eltern sind froh, wenn der Nachwuchs damit manchmal zur Ruhe gebracht wird. Aber sind viele Eltern verunsichert, wenn sie sich damit konfrontiert sehen, wann sie ihrem Kind am besten den Schnuller abgewöhnen sollten.

Tipps zum Schnuller abgewöhnen

Einige Experten sagen, dass ein Kind vor dem zweiten Lebensjahr vom Schnuller entwöhnt werden sollte. Grund dafür ist, dass durch den dauerhaften Gebrauch eines Schnullers die Gefahr besteht, dass eine Fehlstellung der Zähne bzw. des Kiefers bei dem Kind entsteht.

Tipps zum Schnuller abgewöhnen
Tipps zum Schnuller abgewöhnen – © Alena Ozerova / Adobe Stock

Diese generelle Angabe kann man aber nicht auf jedes einzelne Kind übertragen, da die Entwicklung eines Kleinkindes natürlich unterschiedlich schnell voranschreitet. Bei den meisten Kindern dient der Schnuller hauptsächlich der Beruhigung. Vor allem nachts wird er deswegen vermehrt gebraucht.

Die Ursache des Schnullergebrauchs liegt in der Natur des Babys. Der Reflex des Saugens erinnert an das Saugen an der Mutterbrust, was wichtig für die Entwicklung des Babys ist. Stillen hat neben der Ernährung auch noch eine Beruhigungsfunktion. Viele stillende Mütter werden bestätigen, dass das Kind oft nachts nur noch durch die Gabe der Brust zu beruhigen ist. Ähnliche Arbeit kann der Schnuller leisten.

Der Daumenlutscher

Bietet man dem Kind keinen Schnuller an, kann es passieren, dass das Kind alternativ den Daumen statt des Schnullers wählt. Glaubt man jedoch der Meinung von Experten, so ist dem Daumenlutschen dann doch der Schnuller vorzuziehen.

Die Gründe dafür sind einmal, dass das Nuckeln am Schnuller nachweislich wieder früher aufgegeben wird als das Nuckeln am Daumen. Die möglichen Fehlstellungen der Zähne, die durch das Nuckeln über einen längeren Zeitraum entstehen können, sind zudem durch den Daumen schwerwiegender als durch den Schnuller.

Zudem kann man die Gabe eines Schnullers besser dosieren als die des Daumens, den das Kind immer dabei hat. Trotzdem bleibt für viele frischgebackene Eltern die Frage, wie Sie Ihrem Kind den liebgewonnenen Schnuller am besten wieder abgewöhnen können?

Kontrolle erleichtert schrittweise Abgewöhnung

Vor der Entwöhnung steht zu aller erst die Gewöhnung. Lassen Sie es also schon von vorneherein nicht zu einem Dauergebrauch werden, denn dadurch wird die Entwöhnung später einfacher fallen.

Von Anfang an sollten Sie den Schnuller nur zu bestimmten Zeiten wie beispielsweise beim Schlafen gehen oder zur Beruhigung anbieten. Außerdem sollten Sie dem Kind den Schnuller auch nicht abrupt von einem Tag auf den anderen abgewöhnen. Es ist hingegen zu empfehlen, den Schnuller schrittweise wegzulassen, denn so ist die komplette Entwöhnung deutlich einfacher.

Die Eltern sollten dem Kind vermitteln und bestätigen, dass es toll sein kann, nun ein großes Mädchen oder ein großer Junge zu sein und dass man jetzt eigentlich keinen Schnuller mehr braucht.

Bücher als Hilfsmittel

Um das Abgewöhnen für die Kleinen zu erleichtern, kann man verschiedene Hilfsmittel nutzen. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel, ein Kinderbuch zu diesem Thema zu besorgen. Es gibt eine sehr große Auswahl solcher Lernbücher, die auch beispielsweise das Thema Kindergarten, Geschwisterchen oder Töpfchen thematisieren.

Viele Kinder lauschen gebannt diesen Geschichten und wollen sie oftmals nachspielen. Braucht Conny keinen Schnuller mehr, entwickeln Sie deswegen auch oft das Bedürfnis, genauso keinen Schnuller mehr zu benötigen und die Entwöhnung gelingt leichter.

Das Kind kann so begreifen, dass es sinnvoll sein kann, den Schnuller seltener zu benutzen.

Osterhase, Christkind und Schnullerfee im Einsatz

Eine weitere gute Möglichkeit dem Kind den Abschied vom Schnuller zu erleichtern ist, dass man das Good-Bye gebührend zelebriert, sodass dem Kind klar wird, dass hier ein Abschnitt zu Ende geht. Ähnlich wie beim Verlust eines Zahnes, kann man analog zur Abgabe des Schnullers die Schnullerfee als Begleitung des Prozesses einsetzen.

Die Fee tauscht dann den Schnuller, der unter das Kopfkissen gelegt wird, gegen ein Geschenk aus. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Osterhasen oder das Christkind in die Abgabe des Schnullers mit einzubeziehen. Der Osterhase tauscht dann ähnlich wie die Schnullerfee den Schnuller gegen ein schönes Geschenk aus.

Wer andere Babys im Freundes- oder Familienkreis hat, der kann auch die Weitergabe des Schnullers an einen anderen kleinen Erdenbürger mit seinem Kind besprechen. Dem Kleinkind kann dann beispielsweise erklärt werden, dass das kleine Baby nun viel dringender den Schnuller benötigt. Da Kinder darauf brennen, größer und erfahrener zu sein, zieht dieses Argument oftmals ebenfalls sehr gut.

Vielleicht auch in Kombination mit der Schnullerfee oder dem Osterhasen/Christkind, der dies alles beobachtet und sicher wohlwollend anerkennen wird. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie Ihr Kind zu nichts drängen. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.

Quälen Sie sich also nicht mit vergleichen, sondern entwöhnen Sie Ihr Kind langsam vom Schnuller. Richtig dosiert, ist dieser nämlich auch keine Katastrophe für die Kinderzähne – schließlich haben auch wir alle den Schnuller überlebt.


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Zitrone als natürliche Gesichtspflege – Wellness

Die kleine gelbe Frucht ist ein wahres Allroundtalent. Mit ihrem Saft lassen sich Speisen und Getränke verfeinern oder Oberflächen und Gegenstände leichter reinigen. Auch im Bereich der Gesichtspflege wirkt Zitronensaft kleine Wunder, sorgt für einen rosigen, frischen Teint, kann Falten straffen und Pigmentflecken bekämpfen.

Herstellung und Anwendung des Zitronen-Peelings

Auf das Gesicht aufgetragener Zitronensaft wirkt erfrischend und kühlend. Gleichermaßen werden Hautreste und Schuppen sorgfältig beseitigt, was zu einem besseren Hautbild führt.

Zitronensaft zur Gesichtspflege
Zitronensaft zur Gesichtspflege – © Prostock-studio / Adobe Stock

Um das natürliche Gesichtspeeling herzustellen, werden ein Messer, eine Saftpresse, Wattepads oder Watte sowie eine Zitrone benötigt. Die Zitrone wird sodann zerschnitten und ausgepresst. „Zitrone als natürliche Gesichtspflege – Wellness“ weiterlesen

Warum Haustiere so wichtig sind

Das Halten von Haustieren ist fast so alt wie die Welt. In früherer Zeit hielten die Leute Hunde und Katzen zum Schutz vor Ungeziefer und anderen Raubtieren. Kaninchen, Ziegen und Hühner dienten dem Ernähren und lieferten Felle für die Kleidung. Die Menschen lebten mit den Tieren in einem Raum und spendeten sich gegenseitig Nähe und Wärme. Heute ist das ganz anders.

Warum Haustiere wichtig sind

In der heutigen Zeit ist der Aufgabenbereich der Haustiere ein anderer. Der Stellenwert von Haustieren hat sich erhöht und ihre Aufgaben liegen nun nicht mehr im Jagen oder Schützen. Katzen und Hunde erhöhen das Wohlbefinden und stabilisieren durch ihre Anwesenheit die Gesundheit der einzelnen Menschen.

Young woman with cute cat sleeping in bed
Haustiere sind wichtig für Menschen – © Pixel-Shot / Adobe Stock

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die wohltuende Wirkung der Tiere auf die Menschen. Hunde und Katzen sind wertvolle Therapiehilfen für Altenheime und psychiatrische Kliniken. Wie wichtig ein Haustier für uns Menschen ist, lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken.

Wer aber einmal mit Haustieren zusammen lebte, weiß ihre Anwesenheit zu schätzen und vermisst sie, sobald das Tier nicht mehr da ist. Trauer, Krankheit und Depressionen sind mit Hilfe von Haustieren schneller und besser zu bewältigen. Die Bedürfnisse der Haustiere bieten einsamen und depressiven Menschen Aufgaben, welche sie zu anderen Gedankengängen bewegen.

Verantwortung übernehmen

Die Verantwortung, welche sich durch das Halten von Haustieren ergibt, zwingt einsame Menschen aus ihrer Isolation und hilft ihnen zu einem geregelten Tagesablauf. Der tägliche Spaziergang mit dem Hund führt zu zwischenmenschlichen Begegnungen und somit zu sozialen, menschlichen Kontakten. „Warum Haustiere so wichtig sind“ weiterlesen

Fitness und Sport

Fitness hat Konjunktur, soviel steht fest. Den „Durchbruch“ in Deutschland markierte wohl die „Trimm-Dich-Bewegung“ der 1970er Jahre, seither schreitet auch die Kommerzialisierung dieses Trends immer stärker voran. Aber was genau bezeichnet dieser Begriff?

Mit Fitness die innere Balance finden

Im Allgemeinen wird darunter das Bemühen verstanden, etwas für das körperliche und geistige Wohlbefinden zu tun. Motiviert wird dies durch den Wunsch, sich einer ausgeglichenen Lebensweise anzunähern, um den Belastungen des Alltags besser standhalten zu können sowie einen Ausgleich zum körperlich oft eintönigen Büroalltag zu schaffen.

Fitness
Fitness für die innere Balance – © Dan Race / Adobe Stock

Als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass Fitness-Treibende ihre gesundheitlichen Risiken verringern und die Konzentrationsfähigkeit steigern, eine höhere Lebenserwartung ist statistisch nachweisbar.

Da körperliche Fitness präventiv Krankheiten vorbeugen kann, werden entsprechende Angebote inzwischen von allen gesetzlichen Krankenkassen gefördert.

Da die Begrifflichkeit nicht klar definiert ist, kann sie von unterschiedlichen Personen oder Interessengruppen durchaus anders interpretiert werden. Relativ klar lässt sich der Bedeutungsinhalt vom Leistungssport und auch vom ambitionierten Freizeitsport abgrenzen, der die Steigerung der Belastungsgrenze in den Fokus der Aktivitäten stellt. Während der Fitness-Treibende eher im Weg das Ziel sieht und nicht nach steter Verschiebung der Leistungsgrenze strebt. Wie also kann Fitness erreicht werden? „Fitness und Sport“ weiterlesen

Fahrradtour mit der Familie

Viele Familien besitzen Fahrräder und nutzen diese kaum. Dabei kann ein Ausflug mit dem Fahrrad viel Spaß machen und für die Familie eine gute Möglichkeit darstellen, um sich ein wenig sportlich zu betätigen. Vor allem im Sommer ist das Fahrradfahren eine schöne Gelegenheit, um die Freizeit zu gestalten.

Ein Familienausflug mit dem Fahrrad

Wenn die Familie Spaß daran hat, sich in der Natur aufzuhalten und gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann eine kleine Tour unternommen werden, bei welcher die Familie gemeinsame Zeit verbringen kann. Ein Ausflug mit dem Fahrrad muss selbstverständlich geplant werden, denn es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Routen, die als Strecke für die Tour infrage kommen können.

Fahrradtour mit der Familie
Fahrradtour mit der Familie

Eine gute Route für die Fahrradtour finden

Es gibt Unmengen an möglichen Strecken, die sich für eine Fahrradtour mit der Familie eignen. Es sollte vor allem darauf geachtet werden, welche Schwierigkeitsstufe die Strecke vorweist.

Die Strecke sollte nicht zu anspruchsvoll sein. Jedes Familienmitglied sollte in der Lage sein, die Route mit seinem Fahrrad absolvieren zu können, ohne sich zu sehr anstrengen zu müssen. Bei einer Fahrradtour können auch weite Wege zurückgelegt werden. Allerdings sollten Familien daran denken, dass zu einem Ausflug mit dem Fahrrad auch noch der Rückweg gehört.

Familien, die nicht häufig mit ihrem Rad unterwegs sind, können sich zunächst an kürzeren Strecken versuchen. Beim nächsten Ausflug besteht immer noch die Gelegenheit, eine längere Strecke auszuwählen, die möglicherweise auch einen höheren Schwierigkeitsgrad besitzt. Aber nicht nur die Länge der Strecke sollte beachtet werden. Es ist sinnvoll darauf zu achten, ob die Familienmitglieder während ihrer Tour irgendwelche Anhöhen hinauffahren müssen. „Fahrradtour mit der Familie“ weiterlesen

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