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Mama, vergeht die Zeit in deinem Alter schneller

„Mama, vergeht die Zeit in deinem Alter schneller?“, fragte mich neulich meine Tochter. „Wie kommst du darauf?“ – „Weil du dauernd sagst: Das Jahr ist schon wieder um. Mir kam es unendlich lang vor bis zur Adventszeit.“ I

Wieso die Zeit manchmal schneller vergeht

Ich muss lachen und denke an diesen Spruch mit der schneller vergehenden Zeit, wenn man älter ist, den ich als Kind selbst oft gehört habe, zurück. Ich erkläre meiner Tochter, dass die Zeit natürlich für alle Menschen gleichschnell tickt, sonst bräuchte man ja auch andere Uhren und Kalender.

Vergeht die Zeit schneller im Alter?
Die Zeit vergeht schneller bei schönen Momenten – malvorlagen-seite.de

Aber das Zeitempfinden, das verändert sich natürlich mit den Jahren. Warum die Zeit schneller vergeht, wenn man älter ist, hängt sehr viel mit Emotionen zusammen. Emotionen lassen die Zeit langsamer vergehen, Gleichförmigkeit wirkt wie ein Zeitraffer.

Wer viel erlebt und viel empfindet, für den vergeht die Zeit langsamer. Für ältere Menschen, die in ihrem Leben schon nahezu alles gesehen und erlebt haben, für die nichts mehr neu ist, vergeht die Zeit schneller.

Kinder entdecken die Welt neu, vieles ist ihnen fremd. Das Staunen über das Leben bringt viel Gefühl mit sich. Und starke Gefühle werden besonders tief abgespeichert. Sie sorgen dafür, dass unser Zeitempfinden sich verlangsamt.

Der Alltag von Erwachsenen ist oft durch Gleichförmigkeit geprägt. Man tut jeden Tag dieselben Dinge, erlebt wenig Neues. Daher vergeht für uns Ältere die Zeit schneller beziehungsweise haben wir das Gefühl, die Zeit rast!

Allerdings gibt es einen Lichtblick: Man kann etwas dagegen tun. Viele Unternehmungen und ab und zu etwas Ungewöhnliches wagen verlängert das Zeitgefühl. Und ab sechzig, so sagt man, wird das Zeitgefühl nicht mehr stetig schneller!

Babynamen finden – Baby

Werdende Eltern stehen oft vor der Frage, wie sie ihr Kind nennen sollen. Schließlich gibt es zahlreiche Namen und es ist gar nicht so einfach, einen Namen zu finden, welcher beide Partner zufriedenstellt. Immerhin wird der neugeborene Mensch seinen Namen sein Leben lang tragen.

Den Namen für das eigene Kind finden

Vielen Eltern ist es zudem wichtig, dass das Kind später mit seinem Namen zufrieden ist. Es gibt einige Namen, die im Laufe der Zeit aus dem Trend gekommen sind und aus diesem Grund heutzutage kaum noch gewählt werden.

Den passenden Babynamen finden
Den passenden Babynamen finden – © Alena Ozerova / Adobe Stock

In der heutigen Zeit liegen ganz andere Namen im Trend, als solche, die noch vor 50 Jahren als modern galten. Oftmals werden heute recht außergewöhnliche Namen für ein Kind ausgewählt, welche die Kreativität von modernen Eltern deutlich machen. Der Name eines Menschen ist eine Besonderheit, denn jeder Mensch wird im Verlauf seines Lebens ständig mit seinem Namen konfrontiert und daher ist es sinnvoll, wenn Eltern genau darüber nachdenken, welchen Namen sie ihrem Kind geben möchten.

Am Ende dieses Textes ist eine Übersicht verschiedener Namen zu finden, welche Eltern möglicherweise dabei helfen kann, einen Namen zu finden, der beiden Partnern gefällt. In dieser Übersicht sind sehr abwechslungsreiche Namen für Jungen und Mädchen enthalten.

Mehrere favorisierte Namen

„Babynamen finden – Baby“ weiterlesen

Kinder, Erziehung und Alltagsprobleme

Liebevolle Eltern sind das wertvollste Geschenk, das einem Kind mit auf den Weg gegeben werden kann. Und doch reicht die Liebe allein nicht aus, um die Kleinen zu gesunden Menschen zu erziehen, die im Leben die besten Wege einschlagen und mündige Entscheidungen treffen können.

Konsequenz in der Erziehung – Was bedeutet Konsequenz?

Kinder müssen bereits früh lernen, dass ihre Handlungen immer auch zu Reaktionen ihrer Umwelt führen werden – denn was nützt es, ihnen alles durchgehen zu lassen und sie dann auf die Nase fallen zu sehen, wenn die Realität ihnen beibringen muss, dass das nur bei den Eltern funktioniert hat?

Liebevolle Erziehung
Liebevolle Erziehung – © Alliance / Adobe Stock

Konsequenz wird gerne mit Strenge verwechselt und stößt deswegen bei liebevollen Eltern auf ablehnende Ohren. Dabei liegen Welten zwischen diesen beiden Extremen. Strenge bedeutet, dass die Eltern mehr oder weniger gut angenommene Regeln festlegen und keine Ausnahmen zulassen.

Wenn es heißt, um 19 Uhr ist das Kind vom Spielen wieder zu Hause und es erscheint 5 Minuten zu spät, dann bleibt der Fernseher aus und es gibt nicht einmal dann eine Ausnahme, wenn der Nachwuchs auf dem Heimweg etwa durch einen Autounfall einen anderen Weg gehen musste und ohne diesen pünktlich gewesen wäre. Konsequenz dagegen leitet sich von der konsequenten Einstellung ab.

Alles, was man im Leben tut oder nicht tut, wird bei den Mitmenschen eine Reaktion provozieren, also eine Konsequenz. Will das Kind diese nicht, dann muss es vermeiden, dass es zu der Situation kommt, die die Konsequenz zur Folge hätte.

Eltern nennen dem Kind die Regeln und sagen ihm vorher genau, was passieren wird, wenn sie nicht eingehalten werden. Drakonische Strafen gibt es allerdings nicht und jede Entscheidung bleibt ein Einzelfall; jede Handlung des Kindes hat schlichtweg ihre Konsequenz und diese ist vorher bekannt, sodass der Nachwuchs selber entscheiden kann, ob er sie in Kauf nimmt oder nicht. „Kinder, Erziehung und Alltagsprobleme“ weiterlesen

Bindungsangst | Partnerschaft

Unter Bindungsangst versteht man die Angst, enge Beziehungen und Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Betroffene haben Probleme, langfristig eine Beziehung zu führen und zum Beispiel eine Partnerschaft einzugehen. In der Psychologie gehört eine starke Form der Bindungsangst zu der sogenannten Bindungsstörung. Dabei sind Männer und Frauen etwa gleich stark betroffen.

Wie entsteht Bindungsangst?

Ein Medikament oder ein bestimmtes Mittel gegen die Angst, sich zu binden gibt es nicht. Sollte das Leben und die Angst sich aber sehr stark auf das Leben des Betroffenen auswirken, kann eine Psychotherapie helfen.

Bindungsangst und wie man damit umgeht
Bindungsangst und wie man damit umgeht – © Dan Race / Adobe Stock

Es gibt einige Theorien, was die Bindungsangst auslösen kann. Am häufigsten basiert sie auf der Angst, von anderen emotional verletzt zu werden oder verlassen zu werden. Besonders wenn Menschen in früheren Beziehungen stark verletzt wurden, kann dies zu Bindungsangst führen.

Viele glauben auch, dass sich die Störung auf Grund von Traumata in der Kindheit bildet und im Erwachsenenalter Auswirkungen hat. Vernachlässigung oder Misshandlungen in den ersten drei Lebensjahren zum Beispiel sollen viel Einfluss auf die Bindungsfähigkeit eines Menschen haben.

Auch die Trennung von Mutter, Vater oder engen Bezugspersonen können Bindungsangst auslösen. Dabei haben die frühen Erfahrungen des Kindes Einfluss im Erwachsenenalter, da sich bestimmte Dinge und Verhaltensweisen in das Unterbewusstsein eines Kindes einprägen.

Ebenso können häufige Krankenhausaufenthalte der Auslöser von Bindungsangst sein, durch schmerzhafte Eingriffe oder chronische Schmerzen.

Andere Dinge, die Bindungsangst auslösen können sind sexuelle Misshandlungen oder auch Alkohol- und Drogenmissbrauch der Mutter während der Schwangerschaft. Vor allem wenn sich in den ersten Jahren nach der Geburt keine enge Beziehung zwischen Baby und Bezugsperson aufbauen kann, kann dies im Erwachsenenalter zu Bindungsangst fühlen. Genauso wie häufiges Wechseln der Pflegepersonen, da hier dem Kind Sicherheit und Stabilität fehlt.

Des weiteren haben Menschen mit der Angst, sich zu binden auch Angst vor dem Verlust der eigenen Freiheit und des eigenen Freiraums.

Anzeichen und Symptome von Bindungsangst

Viele Menschen mit Bindungsangst haben starke Angst vor emotionaler Nähe. Auf der anderen Seite wünschen Sie sich genau das, weil ihnen diese Nähe eigentlich fehlt.

Hieraus ergeben sich oft bestimmte Verhaltensmuster in Beziehungen. Häufig sind die Beziehungen nicht konstant, durch das ständige Zurückziehen und dann wieder näher kommen der Betroffenen. Außerdem sind Menschen mit dieser Angst besonders in Beziehungen sehr unzuverlässig und sagen zum Beispiel oft Verabredungen ab oder halten sich nicht an Vereinbarungen.

Andere typische Verhaltensweisen sind zum Beispiel auch, dass der Betroffene nicht über seine Gefühle spricht und niemanden an sich heranlässt. Menschen mit Bindungsangst haben Probleme, sich festzulegen und häufige Wechsel der Sexualpartner sind ebenfalls nicht selten.

Auch kommt es vor, dass sich Menschen mit Bindungsangst in vergebene oder unerreichbare Personen „verlieben“. Somit gehen Sie der Möglichkeit von Nähe direkt aus dem Weg und es ist eine Art Schutzmechanismus.

Aber haben sie ein großes Bedürfnis nach Sicherheit, jedoch auch sehr hohe Erwartungen an den Partner. Dies löst oft Streit aus und gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich wieder zurückzuziehen.

Dazu kommt, dass diese Menschen meist ein geringes Selbstwertgefühl besitzen und ein sehr negativ geprägtes Bild von sich selbst haben. Das führt zu Angst vor der Reaktion des Partners als auch der eigenen Reaktion.

Betroffene sind sich paradoxerweise der eigenen Verhaltensweisen und der eigenen Angst oftmals gar nicht bewusst. Da Sie sich eine Beziehung und Nähe wünschen, und es auch oft ein Thema ist, verschleiert dies die Angst vor Nähe.

Was kann man gegen Bindungsangst tun?

Wenn die Ursache der Bindungsangst bereits im Kindesalter liegt, kann eine Therapie helfen vorhandene Traumata zu verarbeiten. Auch wenn sich die Bindungsstörung schon im Kindesalter zeigt, kann eine Therapie die enge Bezugspersonen mit einbezieht eventuell helfen.

Für Erwachsene mit Bindungsangst ist es wichtig, neue und positive Erlebnisse mit dem Partner zu machen und auch die eigenen Wünsche offen zu äußern.

Sie müssen lernen, dass Sie in der Lage sind Forderungen jetzt auch besser abwehren zu können und das ihre eigenen Bedürfnisse normal und auch in Ordnung sind. Die Erfahrung, dass der Partner einen nimmt, wie man ist, ist sehr wichtig wenn man die Bindungsangst überwinden will. Dies bedeutet für Betroffene zunächst einmal, ein Risiko einzugehen.

Aber auch der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, da Betroffene unter sich offen reden können und das gegenseitige Verständnis da ist. Außerdem kann es helfen, einfach zu wissen, dass man nicht alleine ist.

Am wichtigsten ist die Unterstützung und das Verständnis des Partners und des Umfeld. Der eigene Willen, die Angst zu überwinden ist grundlegend für die Überwindung von Bindungsangst. Sollte die Bindungsangst jedoch durch Missbrauchserfahrungen oder andere Traumata enstanden sein, hilft meistens nur eine Therapie. Solch ein Trauma lässt sich nur schwer und oft gar nicht alleine bewältigen.

Wie gehe ich mit Betroffenen um?

Ob als Familienmitglied, Freund oder auch Partner – der Umgang mit jemandem, der Bindungsangst hat kann manchmal schwierig sein. Besonders wenn diese Angst tief sitzt und sich stark auf das Leben des Betroffenen auswirkt. Deshalb hier einige abschließende Tipps, wie Sie als nahestehende Person mit Betroffenen am besten umgehen sollten.

Offene und ehrliche Kommunikation ist alles, vor allem ist es wichtig, dass Betroffene wissen woran sie sind und dass sie akzeptiert werden.

Häufig werden Menschen mit Bindungsangst insbesondere von ihren Partnern idealisiert, durch das Nähe – Distanz – Spiel wirken sie auf die andere Person noch begehrenswerter. Wenn der Betroffene sich dann zurückzieht, machen viele den Fehler gerade dann da sein zu wollen und dem Betroffenen praktisch hinterher zu rennen. Dadurch fühlt sich ein Mensch mit Bindungsangst jedoch nur bedrängt.

Es ist also ratsam, viel Geduld mitzubringen und den Abstand zu akzeptieren. Und dann einfach da zu sein, wenn der Betroffene einen braucht. So zeigen Sie, dass das Verhalten des Betroffenen nicht schlimm ist und Sie trotzdem noch da sind, wenn er wieder kommt. Es vermittelt also ein Gefühl von Verlässlichkeit.

Des weiteren sollte man darauf achten, nicht zu hohe Erwartungen zu stellen – nicht an den Menschen mit Bindungsangst, und ebenso wenig an sich selbst.


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Fett reduzieren | Abnehmen und Diät

Fett macht fett mit rund 9.000 Kalorien pro Kilogramm. Diese Energiemenge deckt Ihren Energiebedarf für gute acht Tage. Also ist es ein recht einfacher erster Schritt beim Abnehmen, auf die offensichtlichen oder eben auch versteckten Fettanteile zu verzichten. 

10 einfache Fettspar-Tipps

Fett sparen und abnehmen
Fett sparen und abnehmen – © Dan Race / Adobe Stock

Bei der genannten Kalorienmenge von Fett zählt jedes Gramm Fett welches wir nicht zu uns nehmen.

1. Weniger Butter auf das Brot

Margarine und Butter sollten Sie vorsichtig verwenden. Nur weil die Butter noch angefroren und nicht streichfertig ist, diese nicht ganz dick auf die Brotscheibe auftragen.

Weiterhin nur dünn bestreichen und entweder die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen oder auf eine streichfertigere Variante umstellen. Bei Schmelzkäse, Frischkäse und vielen anderen Brotbelägen kann man sehr gut völlig auf Margarine oder Butter verzichten!

2. Kochen Sie so fettarm wie möglich.

Kartoffelpüree und Gemüse schmecken auch ohne den Stich Butter. Öl kann ebenfalls sparsam verwendet werden. Jedoch sollten Sie nicht völlig darauf verzichten. Wichtig ist auch, hochwertige Öle zu verwenden, zum Beispiel Rapsöl. Beim Dämpfen und Dünsten von Fleisch, Fisch und Gemüse müssen Sie gar kein Fett hinzufügen.

3. Stellen Sie leichte Soßen her.

Gut schmeckende Soßen müssen keinesfalls fettig sein. Grundsätzlich sollten Sie Bratensoßen entfetten. Gehen Sie vorsichtig mit Crème fraîche um. Diese wirkt zwar locker und leicht, ist sie aber nicht, da sie bis zu 40 Prozent Fett enthält. Eine mit Speisestärke oder Mehl abgebundene Soße ist da viel figurfreundlicher.

4. Sahne? Nein danke!

Wenn Sie ernsthaft abnehmen wollen, sollten Sie möglichst auf Sahne verzichten. Wie Crème fraîche enthält auch Sahne zirka 30 Prozent Fett. Alternativ dazu können Sie auch Joghurt verwenden. Dieser enthält nur etwa 10 Prozent Fett. Erlaubt sind zudem Vollmilchjoghurt und Sauerrahm.

5. „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“

Nein, Sie müssen nicht vollständig auf Wurst verzichten. Besonders fettige Sorten wie Cervelatwurst (34,8 Prozent) oder Mettwurst (37,2) sollten Sie allerdings meiden. Kaufen Sie stattdessen kalorienreduzierte, leichte Wurstsorten. Wurst in Aspik ist übrigens eine tolle Alternative und Schinken- oder Geflügelfleisch in Aspik enthalten gerade mal ein Prozent Fett!

6. Grillen statt Braten

Zwar kann auch beim Braten viel Fett eingespart werden, indem eine beschichtete Pfanne verwendet wird. Aber Grillen ist definitiv die bessere Alternative. Wenn Sie Geflügel, Fleisch oder Fisch grillen, benötigen Sie gar kein Fett. Hier sollten Sie vor allem darauf achten, magere Stücke zu verwenden. Auch Gemüse kann gegrillt werden und stellt sogleich eine leckere „Sättigungsbeilage“ dar.

7. Machen Sie halbe Sachen.

Wenn Sie statt Margarine oder Butter dieselbe Menge einer Halbfettvariante auf ihr Brot schmieren, können Sie bis zu 50 Prozent Fett einsparen. 100 Gramm Halbfett enthalten etwa 40 Gramm Fett, wohingegen 100 Gramm Margarine etwa 80 Gramm und Butter sogar 82 Gramm Fett enthalten.

8. Fette Salat-Dressings sind tabu!

Wenn Sie glauben, Sie nehmen mit Salaten ab, haben Sie grundsätzlich recht. Aber dann sollten Sie ausschließlich zu selbstgemachten, leichten Dressings greifen. Diese können beispielsweise aus Joghurt oder Sauerrahm, etwas Essig und Öl hergestellt werden. Um Mayonnaise sollten Sie hingegen einen großen Bogen machten, denn sie enthält rund 80 Prozent Fett.

9. Augen auf beim Lebensmittelkauf!

Wer bewusst und gezielt einkauft, spart zum einen viel Geld und hat es zum anderen auch beim Abnehmen leichter. Achten Sie bereits beim Einkaufen auf den Fettgehalt der Lebensmittel. Wenn Sie gerne Joghurt essen, kaufen Sie fettarmen Joghurt statt Sahnejoghurt. Letzterer hat sechs Mal so viel Fett und kostet zudem deutlich mehr. Außerdem sollten fettreduzierte Milch und Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen. Für Wurst und Käse gilt dasselbe.

10. Bewegung verbrennt Fett!

Ohne Bewegung läuft gar nichts. Wenn Sie gesund und langfristig abnehmen möchten, sollten Sie neben einer gesunden Ernährung für ausreichend Bewegung sorgen. Egal ob Sie täglich einen kleinen Spaziergang machen, ins Fitness-Studio gehen, Joggen oder Radfahren – wichtig ist, dass es Ihnen etwas bringt und Sie sich dabei wohlfühlen.


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen.

Gemüse anbauen in der Wohnung?

Wer schon einmal Gemüse aus dem eigenen Garten gegessen hat, weiß wie gut Karotten, Paprika oder Kräuter schmecken können. Die wenigsten jedoch haben den Luxus, Gemüse vor der Haustüre ernten zu können. Die Aufzucht von biologisch wertvollen Gemüse erfordert überdies in der Regel viel Fachwissen und Arbeit. 

Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung

Wir haben den Luxus eines eigenen Gartens, aber dann sind wir am Wochenende auf das folgende System gestoßen und fanden die Idee richtig klasse!

Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung
Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung

Denn jetzt ist es möglich, durch ein neuartiges Pflanzenwachstums-System kannst auch Du bald Dein eigenes Gemüse ernten. Mit greenyGarden kannst Du das ganze Jahr über Bio-Gemüse von höchster Qualität in Deinen vier Wänden ernten. Gesundes Gemüse das Du selber angebaut hast, enthält deutlich weniger Nitrate aber mehr an Vitamin C und Mineralstoffen.

Angesichts der vielen Lebensmittelskandale und dem Einsatz von Pestiziden in vielen Ländern, träumen viele von uns von einer autarken Selbstversorgung mit echtem Bio-Gemüse. Dieses ist nicht nur deutlich gesünder – es schmeckt auch unglaublich gut. Wer selbst anbaut, weiß was er isst. Viele die selbst Gemüse anbauen, entwickeln dafür eine echte Leidenschaft. Wenn Du dann mit Deinem selbst-geernteten Gemüse ein Essen zubereitest, ist das ein Fest für die Sinne. Allein der Geruch von frischen Kräutern löst Wohlbefinden aus und befriedigt unser Urbedürfnis nach Natur und gesundem Essen. „Gemüse anbauen in der Wohnung?“ weiterlesen

Pubertät – Erziehung

Sie trifft die Eltern nicht unvorbereitet, schließlich kann man sich noch gut selbst an die eigene Zeit des Erwachsen-Werdens erinnern. Und doch fühlt sie sich für viele an wie ein freier Fall – selten fühlt man sich als Elternteil so gefordert und gleichzeitig so hilflos. Die Rede ist natürlich von der Pubertät

Die Pubertät – Loslassen und Stärken

Die große Zeit des Loslassens, die sowohl für die Kinder, aber mehr noch für die Eltern eine echte Herausforderung darstellt. Kinder werden zu Jugendlichen und schließlich zu eigenständigen Erwachsenen. Eltern tun sich oft schwer damit und das Gefühl, die Familie würde auseinander brechen, macht alles nicht viel leichter.

Pubertät
Pubertät – © Dan Race / Adobe Stock

Loslassen beginnt schon im Kindergarten

Wenn ein Baby geboren wird, denkt niemand daran, dass die Natur schon nach wenigen Monaten ihren natürlichen Lauf nimmt und die gesamte Entwicklung auf das Thema Loslassen ausrichtet. Angefangen bei den ersten Schritten bis hin zu dem Eintritt in den Kindergarten – die Trennung von Eltern und Kind kommt auf Raten, aber sie ist niemals aufzuhalten.

Die erste längere Trennung kommt spätestens mit der mehrtägigen Fahrt ins Landschulheim in Klasse fünf. Viele Kinder ängstigen sich davor, doch auch die Eltern sind voller Sorge: wird ausreichend auf mein Kind geachtet? Was, wenn es sich verletzt oder krank wird? Wie wird es ihm ergehen, wenn es auf der Reise vielleicht von anderen gemobbt wird?

All diese Ängste rund ums Loslassen sollten Eltern allerdings gut vor den Kindern verbergen und sie dafür eher mit Selbstbewusstsein im Sinne Du schaffst das stärken! Ganz schlecht ist es, den Kindern die Fahrt aus Angst zu verbieten, damit nimmt man ihnen eine große und einmalige Erfahrung, Entfaltungsmöglichkeiten und jede Menge Spaß!

Loslassen und doch Halt geben

Und irgendwann ist sie da! Die Pubertät kommt zunächst mit leichten Zwischentönen, einem auf einmal zu allem Kontra gebenden Kind, dass das sanfte Engelchen vielleicht gelegentlich in ein Biest verwandelt. Jungs, aber auch Mädchen, ziehen sich plötzlich immer mehr zurück, distanzieren sich bewusst von dem Rest der Familie. „Pubertät – Erziehung“ weiterlesen

Malen und Zeichen gegen depressive Stimmung

Das Gefühl von der inneren Leere und der bedrückenden Angst vor der Zukunft überkommt mehr Menschen als erwartet. Sei es bei der Arbeit oder allgemeinen und mit nervtötender Regelmäßigkeit wiederkehrenden Haushaltstätigkeiten. Die Konzentration nimmt immer mehr ab und die seelische Erschöpfung wächst weiter. 

Depressive Stimmungen nehmen Überhand

Insbesondere in herausfordernden Zeiten wie diesen steigt die Gefahr einer Depression. Diese niederschmetternden Gefühle sind nicht nur eine psychische, sondern auch eine physische Belastung. 

Depressionen
Depressionen gibt es auch schon in jungen Jahren – © Dan Race / Adobe Stock

Infolgedessen verbringt man schlaflose Nächte, zumal die finsteren Gedanken endlos im Kopf umher kreisen und einem fortlaufend jede Kraft rauben. Dieser fatale Zustand ist wie ein schwarzes Loch, das einen immer weiter mehr hineinzieht und man verzweifelt versucht, diesem Elend zu entkommen.

Tatsächlich sind die wiederkehrenden Gedanken mit denen man sich identifiziert, die Übeltäter. Wie vorbeiziehende Wolken kommen und gehen sie wieder ohne jegliche Kontrolle über sie zu haben. Allerdings sollte man den beunruhigenden Gedanken nicht die Chance geben, im Kopf zu verbleiben.

Was kann also gegen angehende Depressionen unternommen werden? Es ist sicher so, dass jede Depression endet, aber neben der sicherlich oft notwendigen medizinischen Begleitung kann man im Kleinen Dinge tun, die einen Ablenkgen von seiner depressiven Stimmung. Im Zweifelsfall aber natürlich immer ärztliche Betreuung  einholen!

Malen und Zeichnen als Ablenkung gegen Depressionen

Ein wesentlicher Aspekt, um die strahlende Lebensfreude in sich wiederzuerwecken, ist eine produktive Ablenkung. Die eigene Kreativität muss gefordert werden und dafür ist das Malen und Zeichnen zweifellos eine Aktivität, die jeder Mensch problemlos zu Hause und ohne große Kosten ausüben kann. Mit dem vielseitigen Farbspektrum werden die unterschiedlichsten Emotionen oder Situationen assoziiert.

Folglich kann man durch das Malen seinen tiefverborgenen Gefühlen Ausdruck verleihen und sie auf dem Papier oder der Leinwand festhalten. Dieser persönliche Moment gleicht dem Öffnen eines Ventils, das die trüben Emotionen und verheerenden Erfahrungen aus der Seele entweichen lässt. Platzt einem schon fast der Kopf aufgrund depressiver Gedanken, muss man lernen, diese loszulassen.

Das Malen und Zeichnen ermöglicht die Flucht in eine individuelle Fantasiewelt, in der kein Platz für innere Unruhe oder Trübsal ist. Nur die Gegenwart, was im Hier und Jetzt passiert, ist essenziell, denn deprimierende Gedanken entspringen prinzipiell aus Erlebnissen in der Vergangenheit oder Zukunft. Das Malen öffnet einem die Tür seinen einfallsreichen Ideen und seinem persönlichen Empfinden freien Lauf zu lassen.

Auch wird der innere Geist mit der Entscheidung konfrontiert, welches Thema sowie welcher Farb- und Zeichenstil angewendet wird. Die eigene Kreativität ist gefragt und das Treffen von Entscheidungen hilft dem Selbstvertrauen wieder Stabilität zu erlangen. Man gewinnt die Kontrolle über seine Gedanken, da man sich voll und ganz seinem eigenen Verständnis der Kunst widmet.

Es können einfache Farbkombinationen, abstrakte Formen, der persönliche Lieblingsort oder nahestehende Personen wie Familienmitglieder auf Papier verewigt werden. Der Tagesablauf besteht oftmals darin, sich für andere und seine eigene Verantwortung zu kümmern, dass letztendlich kein Platz für einen persönlichen Moment vorhanden ist. Das Zeichnen und Malen hilft einem, Geduld und Organisation zu entwickeln, um sich ein gewisses Maß an Zeit ausschließlich für sich selbst zu reservieren, sodass das Werk vollendet werden kann.

Das Auge nimmt den präsenten Eindruck der eigenen Kreation auf, die zur Entstehung und Verarbeitung der Gedanken beisteuern. Aus diesem Grunde stärkt es das Selbstwertgefühl und das Empfinden von Stolz und Zufriedenheit ein individuelles Meisterwerk geschaffen zu haben. Selbstverständlich ist es schwierig, die Motivation am Schopfe zu packen und mit dem Malen anzufangen.

Schlussendlich ist es jedoch eine optimale Selbstfürsorge, nicht in der Flut an aussichtslosen, melancholischen und depressiven Gedanken zu ertrinken, sondern diese pessimistischen Stimmungen zu verbannen und die Lebensenergie wiederherzustellen.

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