Amphibien von A bis Z

Zwei Kinder in Jacken und Mützen hocken in einem nebligen Wald in der Nähe eines Baches und beobachten eine gelbfleckige Salamander – eines der faszinierenden Amphibien von A bis Z – auf dem feuchten, mit Laub bedeckten Boden, umgeben von Farnen und Moos.

Auf dieser Seite erfährst du, was Amphibien auszeichnet, welche großen Gruppen es gibt, wo sie leben und wie sie sich entwickeln. Eine umfangreiche alphabetische Übersicht stellt außerdem bekannte Amphibienarten von A bis Z mit wissenschaftlichem Namen, Verbreitung, Lebensraum und besonderen Merkmalen vor.

🐸 Was sind Amphibien?

Amphibien gehören zu den faszinierendsten Wirbeltieren unserer Erde. Ihr Leben spielt sich häufig zwischen zwei Welten ab: Viele Arten verbringen einen Teil ihres Lebens im Wasser und einen anderen an Land. Zu den Amphibien zählen bekannte Tiere wie Frösche, Kröten, Salamander und Molche, aber auch die deutlich weniger bekannten Schleichenlurche.

Zwei Kinder in Jacken und Mützen hocken in einem nebligen Wald in der Nähe eines Baches und beobachten eine gelbfleckige Salamander – eines der faszinierenden Amphibien von A bis Z – auf dem feuchten, mit Laub bedeckten Boden, umgeben von Farnen und Moos.
Amphibien von A bis Z

Weltweit haben sie ganz unterschiedliche Lebensräume erobert – von heimischen Teichen und feuchten Wäldern bis zu tropischen Regenwäldern, Gebirgsbächen und unterirdischen Höhlensystemen.

Besonders spannend ist ihre Entwicklung. Viele Amphibien beginnen ihr Leben als Larven im Wasser und verändern während der Metamorphose ihr Aussehen und ihre Lebensweise grundlegend. Aus einer Kaulquappe entsteht beispielsweise nach und nach ein Frosch mit Beinen und Lungen. Andere Arten haben ganz eigene Fortpflanzungsstrategien entwickelt. Diese Vielfalt macht Amphibien nicht nur für die Forschung interessant, sondern auch zu einem anschaulichen Thema für Kinder, Schule und Naturbeobachtung.

Amphibien reagieren häufig besonders empfindlich auf Veränderungen ihrer Umwelt. Ihre dünne und durchlässige Haut sowie ihre oft enge Bindung an Gewässer machen viele Arten abhängig von sauberen, geeigneten Lebensräumen. Deshalb spielen Frösche, Kröten, Molche und Salamander auch beim Natur- und Artenschutz eine wichtige Rolle.

Amphibien sind wechselwarme Wirbeltiere. Ihre Haut ist meist dünn, feucht und durchlässig und spielt neben der Lunge eine wichtige Rolle beim Gasaustausch. Viele Arten beginnen ihr Leben als Larven im Wasser und verändern ihren Körper während der Metamorphose grundlegend. Frösche und Kröten entwickeln sich beispielsweise aus Kaulquappen.

🧭 Welche Gruppen von Amphibien gibt es?

Anders als Reptilien besitzen Amphibien keine trockene, stark verhornte Schuppenhaut. Dadurch verlieren sie leichter Wasser und sind häufig besonders auf feuchte Lebensräume angewiesen.

Die heute lebenden Amphibien werden in drei große Ordnungen eingeteilt:

🐸 Froschlurche Frösche, Kröten und Unken. Erwachsene Tiere besitzen keinen Schwanz und meist kräftige Hinterbeine zum Springen oder Schwimmen.
🦎 Schwanzlurche Salamander, Molche und Riesensalamander. Sie behalten auch als erwachsene Tiere einen deutlich sichtbaren Schwanz.
🪱 Schleichenlurche Beinlose, meist unterirdisch lebende Amphibien tropischer Regionen. Sie erinnern äußerlich an Würmer oder kleine Schlangen.

Stand: August 2026 – ohne Gewähr. Die wissenschaftliche Datenbank Amphibian Species of the World des American Museum of Natural History führt aktuell 9.097 Amphibienarten: 8.018 Froschlurche, 845 Schwanzlurche und 234 Schleichenlurche. Die Datenbank wird laufend aktualisiert, daher können sich Artenzahlen und taxonomische Zuordnungen ändern.

🔤 Bekannte Amphibien von A bis Z

Eine vollständige Liste aller über neuntausend Amphibienarten würde den Rahmen einer übersichtlichen Einstiegsseite sprengen. Deshalb konzentriert sich diese Tabelle auf bekannte, charakteristische und für Schule, Kinder und allgemeines Weltwissen interessante Vertreter.

Direkt zum Buchstaben:
A · B · C · E · F · G · H · J · K · L · M · O · P · Q · R · S · T · U · W · Z

Amphibienart Wissenschaftlicher Name Gruppe Verbreitung Lebensraum Besonderheit Foto
A
Alpensalamander Salamandra atra Schwanzlurche Europa Alpen und andere Gebirge Lebendgebärender Salamander, der besonders an kühle, feuchte Gebirgslebensräume angepasst ist.  
Axolotl Ambystoma mexicanum Schwanzlurche Mexiko Seen und Kanäle Bleibt meist dauerhaft im Larvenstadium und behält seine äußeren Kiemen.  
B
Baumsteigerfrosch (Goldbaumsteiger) Dendrobates auratus Froschlurche Mittel- und Südamerika Tropische Regenwälder Farbenprächtiger kleiner Frosch; einige verwandte Arten besitzen starke Hautgifte.  
Bergmolch Ichthyosaura alpestris Schwanzlurche Europa Teiche, Tümpel und feuchte Wälder Männchen zeigen während der Fortpflanzungszeit eine besonders intensive Färbung.  
Blauer Pfeilgiftfrosch Dendrobates tinctorius Froschlurche Südamerika Tropische Regenwälder Auffällig blau gefärbte Form des Färberfrosches; Hautgifte stammen in der Natur aus der Nahrung.  
C
Chinesischer Riesensalamander Andrias davidianus Schwanzlurche China Kühle Flüsse und Bäche Eine der größten heute lebenden Amphibienarten.  
E
Erdkröte Bufo bufo Froschlurche Europa und Westasien Wälder, Gärten und Gewässer Häufige europäische Kröte; wandert im Frühjahr oft in großer Zahl zu Laichgewässern.  
F
Feuersalamander Salamandra salamandra Schwanzlurche Europa Feuchte Laubwälder und Quellbäche Auffällige schwarz-gelbe Warnfärbung; jede Zeichnung ist individuell.  
G
Geburtshelferkröte Alytes obstetricans Froschlurche West- und Mitteleuropa Steinige Lebensräume nahe Gewässern Männchen tragen die befruchteten Eischnüre um die Hinterbeine bis kurz vor dem Schlupf.  
Gelbbauchunke Bombina variegata Froschlurche Europa Kleine Tümpel, Fahrspuren und Überschwemmungsflächen Zeigt bei Gefahr ihre auffällig gelb-schwarz gefärbte Bauchseite.  
Goliathfrosch Conraua goliath Froschlurche Westafrika Schnell fließende Flüsse im Regenwald Größte heute lebende Froschart.  
Grasfrosch Rana temporaria Froschlurche Europa Wiesen, Wälder und Teiche Sehr verbreiteter europäischer Frosch, der früh im Jahr laicht.  
Grottenolm Proteus anguinus Schwanzlurche Südosteuropa Unterirdische Karstgewässer Höhlenbewohner mit stark zurückgebildeten Augen und bleicher Haut.  
Grüner Wasserfrosch Pelophylax kl. esculentus Froschlurche Europa Teiche, Seen und langsam fließende Gewässer Hybridkomplex aus Wasserfröschen; oft an Gewässerrändern zu hören.  
H
Hellbender Cryptobranchus alleganiensis Schwanzlurche Nordamerika Kühle, sauerstoffreiche Flüsse Großer, vollständig wasserlebender Riesensalamander.  
J
Japanischer Riesensalamander Andrias japonicus Schwanzlurche Japan Kühle Gebirgsflüsse Sehr großer, nachtaktiver Wassersalamander.  
K
Kammmolch Triturus cristatus Schwanzlurche Europa Teiche und strukturreiche Landschaften Männchen entwickeln in der Paarungszeit einen auffälligen Rückenkamm.  
Knoblauchkröte Pelobates fuscus Froschlurche Europa Sandige Böden, Felder und Teiche Gräbt sich tagsüber oft tief in lockeren Boden ein.  
L
Laubfrosch (Europäischer Laubfrosch) Hyla arborea Froschlurche Europa Gebüsche, Feuchtgebiete und Teiche Kann mit Haftscheiben an Fingern und Zehen gut klettern.  
M
Moorfrosch Rana arvalis Froschlurche Europa und Westasien Moore, Feuchtwiesen und Bruchwälder Männchen können zur Paarungszeit auffällig blau gefärbt sein.  
O
Ochsenfrosch (Amerikanischer Ochsenfrosch) Lithobates catesbeianus Froschlurche Nordamerika; vielerorts eingeführt Seen, Teiche und langsam fließende Gewässer Großer, kräftiger Frosch; außerhalb seines Ursprungsgebiets teilweise invasiv.  
P
Pfeilgiftfrosch (Schrecklicher Pfeilgiftfrosch) Phyllobates terribilis Froschlurche Kolumbien Tropischer Regenwald Eine der giftigsten bekannten Amphibienarten in freier Wildbahn.  
Q
Querzahnmolch (Tigersalamander) Ambystoma tigrinum Schwanzlurche Nordamerika Prärien, Wälder und saisonale Gewässer Großer Querzahnmolch, der einen Großteil des Jahres an Land verbringt.  
R
Riesenkröte (Aga-Kröte) Rhinella marina Froschlurche Mittel- und Südamerika; vielfach eingeführt Tropische und subtropische Landschaften Große Kröte mit starken Hautdrüsen; in mehreren Regionen problematische invasive Art.  
Rotaugenlaubfrosch Agalychnis callidryas Froschlurche Mittelamerika Tropische Regenwälder Auffällige rote Augen und grüne Körperfarbe; legt Eier auf Blätter über Gewässern.  
S
Schleichenlurch (Ringelwühle) Siphonops annulatus Schleichenlurche Südamerika Feuchte tropische Böden Beinloses, meist unterirdisch lebendes Amphibium mit wurmartigem Körper.  
Seefrosch Pelophylax ridibundus Froschlurche Europa und Westasien Seen, Teiche und Flüsse Großer Wasserfrosch, der sich meist in unmittelbarer Gewässernähe aufhält.  
Springfrosch Rana dalmatina Froschlurche Europa Laubwälder und Teiche Besitzt lange Hinterbeine und kann weite Sprünge machen.  
T
Teichmolch Lissotriton vulgaris Schwanzlurche Europa Teiche, Tümpel und Gärten Kleiner Molch; Männchen entwickeln zur Paarungszeit einen welligen Rückenkamm.  
Tomatenfrosch Dyscophus antongilii Froschlurche Madagaskar Feuchte Wälder und Sümpfe Rundlicher roter Frosch, der bei Bedrohung ein klebriges Hautsekret absondern kann.  
U
Unke (Rotbauchunke) Bombina bombina Froschlurche Mittel- und Osteuropa Flache, sonnige Gewässer Besitzt eine auffällig rot-schwarz gefärbte Bauchseite als Warnsignal.  
W
Wabenkröte (Surinam-Kröte) Pipa pipa Froschlurche Südamerika Langsam fließende Gewässer und Sümpfe Die Jungtiere entwickeln sich in wabenartigen Kammern in der Rückenhaut des Weibchens.  
Westlicher Schaufelfuß Spea hammondii Froschlurche Nordamerika Trockene Gebiete mit saisonalen Tümpeln Verbringt lange Trockenperioden eingegraben im Boden.  
Winkerfrosch? Staurois parvus Froschlurche Borneo Schnell fließende Regenwaldbäche Kommuniziert neben Rufen auch mit auffälligen Beinbewegungen.  
Z
Zwergkrallenfrosch Hymenochirus boettgeri Froschlurche Zentralafrika Langsam fließende und stehende Gewässer Kleiner vollständig wasserlebender Frosch mit Schwimmhäuten.  

🌍 Wo leben Amphibien?

Amphibien kommen auf fast allen Kontinenten vor, fehlen aber weitgehend in sehr kalten Polarregionen und auf vielen abgelegenen Inseln. Besonders artenreich sind tropische Regenwälder. Viele Arten leben in unmittelbarer Nähe zu Wasser, doch es gibt auch Amphibien in Wäldern, Gebirgen und saisonal sehr trockenen Regionen. Für viele Amphibien sind kleine Gewässer, Feuchtgebiete, Quellbereiche, Laubschichten und andere feuchte Rückzugsorte lebenswichtig. Manche Arten verbringen nur einen Teil ihres Lebens im Wasser, andere bleiben dauerhaft aquatisch.

🍽️ Was fressen Amphibien?

Die meisten erwachsenen Amphibien sind Fleischfresser. Sie ernähren sich beispielsweise von Insekten, Spinnen, Würmern, Schnecken oder anderen kleinen Tieren. Große Arten können auch kleine Wirbeltiere erbeuten. Viele Kaulquappen fressen dagegen Algen, Pflanzenmaterial oder kleine organische Partikel, wobei es auch hier zahlreiche Ausnahmen gibt.

🥚 Vom Ei zur Kaulquappe und zum erwachsenen Tier

Bei vielen Froschlurchen werden Eier im Wasser abgelegt. Daraus schlüpfen Kaulquappen mit Kiemen und Schwanz. Während der Metamorphose entstehen Beine, die Atmung verändert sich und bei Fröschen wird der Schwanz zurückgebildet. Bei Salamandern und Molchen verläuft die Entwicklung anders, und einige Arten bringen sogar lebende Jungtiere zur Welt. Die Fortpflanzungsstrategien der Amphibien sind ausgesprochen vielfältig. Geburtshelferkröten tragen Eischnüre an den Hinterbeinen, während sich bei der Surinam-Kröte die Jungtiere in der Rückenhaut des Weibchens entwickeln.

💧 Warum brauchen viele Amphibien Feuchtigkeit?

Die Haut von Amphibien ist dünn und wasserdurchlässig. Viele Arten können darüber nicht nur Wasser aufnehmen, sondern auch Sauerstoff und Kohlendioxid austauschen. Gleichzeitig trocknen sie dadurch schneller aus als Reptilien. Deshalb sind feuchte Verstecke, Schatten und geeignete Gewässer für viele Arten besonders wichtig.

🌱 Warum sind Amphibien wichtige Umweltanzeiger?

Weil Amphibien sowohl auf Veränderungen im Wasser als auch an Land reagieren und ihre Haut sehr durchlässig ist, können Bestandsveränderungen auf Probleme in einem Lebensraum hinweisen. Verschmutzung, Verlust von Feuchtgebieten, Straßenverkehr, invasive Arten, Krankheiten und Klimaveränderungen können Amphibienpopulationen stark beeinflussen.

Amphibien gehören weltweit zu den Tiergruppen, bei denen Naturschutz und die Erhaltung geeigneter Lebensräume eine besonders große Rolle spielen.

🐸 Frosch, Kröte, Molch oder Salamander – was ist der Unterschied?

Frösche und Kröten gehören beide zu den Froschlurchen. Die Begriffe beschreiben keine zwei vollständig getrennten natürlichen Großgruppen. Im Alltag werden eher schlanke, glatthäutige und sprungkräftige Arten häufig als Frösche bezeichnet, während gedrungenere Arten mit trockener wirkender oder warziger Haut oft Kröten genannt werden. Molche und Salamander gehören zu den Schwanzlurchen. Auch hier beruhen die deutschen Alltagsnamen eher auf Tradition und Lebensweise als auf einer einfachen wissenschaftlichen Trennlinie.

🎓 Amphibien in Schule und Unterricht

Amphibien eignen sich besonders gut, um Metamorphose, Anpassung und den Übergang zwischen Wasser- und Landleben zu erklären. Schülerinnen und Schüler können beispielsweise die Entwicklung einer Kaulquappe untersuchen oder Froschlurche mit Schwanzlurchen vergleichen. Auch Naturschutz lässt sich anschaulich behandeln: Warum wandern Kröten im Frühjahr über Straßen? Weshalb sind kleine Teiche so wichtig? Und warum reagieren Amphibien empfindlich auf Umweltveränderungen? Solche Fragen verbinden Biologie, Ökologie und Umweltbildung miteinander.

💡 Schon gewusst?

  • Der Goliathfrosch ist die größte heute lebende Froschart.
  • Der Axolotl kann zeitlebens äußerlich im Larvenstadium bleiben und sich trotzdem fortpflanzen.
  • Schleichenlurche besitzen keine Beine und leben häufig unterirdisch.
  • Der Grottenolm kann sein gesamtes Leben in dunklen Höhlengewässern verbringen.
  • Beim Geburtshelferfrosch beziehungsweise bei der Geburtshelferkröte kümmern sich die Männchen um die Eischnüre.
  • Viele Amphibien nehmen einen Teil des benötigten Sauerstoffs direkt über ihre Haut auf.

📷 Warum sind die Amphibien noch nicht bebildert?

Die freien Fotofelder sind Absicht. Ein Amphibienfoto, das über eine Suchmaschine oder auf einer anderen Webseite gefunden wird, darf nicht automatisch auf einer eigenen Webseite veröffentlicht werden. Fotos können urheberrechtlich geschützt sein. Deshalb werden Bilder erst ergänzt, wenn ein eigenes Foto vorliegt oder die Nutzungsrechte eindeutig geklärt sind. Wer sich das Aussehen einer bestimmten Amphibienart ansehen möchte, kann beispielsweise folgende Seiten nutzen:

AmphibiaWeb – Amphibienarten, Verbreitung und Bilder
Wikimedia Commons – Amphibien
Pexels – Frosch- und Amphibienfotos
Unsplash – Amphibienfotos

Wichtig bei einer eigenen Verwendung: Das Anschauen eines Fotos ist nicht gleichbedeutend mit dem Recht, es auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen. Bei Wikimedia Commons besitzt jede Datei eigene Lizenzangaben. Auch bei anderen Plattformen sollten die jeweiligen Nutzungsbedingungen und mögliche Rechte Dritter vor einer Übernahme geprüft werden.

🔎 Weiterführende Informationen

Amphibian Species of the World – American Museum of Natural History
AmphibiaWeb
Wikipedia – Amphibien

Hinweis: Trotz sorgfältiger Zusammenstellung erfolgt die Seite ohne Gewähr auf Vollständigkeit und dauerhafte Aktualität. Wissenschaftliche Namen, Artabgrenzungen und taxonomische Einordnungen können sich durch neue Forschung ändern.

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