Mit etwa 2 Milliarden Betroffenen gilt Eisenmangel weltweit zu den häufigsten Mangelerscheinungen.
Risikogruppen für Eisenmangel
Zwar gibt es einen typischen „Eisenmangel-Patienten“ nicht, bestimmte Personengruppen haben jedoch ein erhöhtes Risiko für einen Eisenmangel. Dazu gehören:

- junge Mädchen und Frauen (aufgrund der Menstruation sowie während Schwangerschaft und Stillzeit ist der Eisenbedarf erhöht)
- Kinder sowie Heranwachsende (durch die Zunahme von Blutmenge und Muskelmasse während des Wachstums)
- ältere Menschen
- chronisch kranke Menschen
- Vegetarier / Veganer
- Ausdauersportler
- Dauerblutspender
Diese Personengruppen sollten beim Arzt regelmäßig ihre Eisenwerte kontrollieren lassen.
Diagnose von Eisenmangel
Um eindeutig einen Eisenmangel diagnostizieren zu können, ist neben einer eingehenden Anamnese eine Untersuchung diverser Blutwerte notwendig. Folgende Laborwerte werden hierzu bestimmt: „Eisenmangel | Gesundheit“ weiterlesen