Einrichtung für die Kleinsten: Die besten Tipps für ein kindgerechtes Zimmer

Spätestens, wenn sich Nachwuchs ankündigt, steht es fest: in der Wohnung muss über kurz oder lang ein eigenes Zimmer für das neue Familienmitglied eingerichtet werden. Doch unabhängig davon, ob das Kinderzimmer schon vor oder erst nach der Geburt eingerichtet wird – hierbei gilt es, bestimmte Dinge zu bedenken. Welche Faktoren bei der Gestaltung des Zimmers für den Nachwuchs von besonders großer Bedeutung sind, erklärt der folgende Beitrag.

Wann sollte die Einrichtung des Kinderzimmers vorgenommen werden?

Die Schwangerschaft stellt für Eltern natürlich immer eine ganz besonders spannende Zeit dar. Sie stoßen dabei ständig auf neue Ideen, wie sie das Zimmer für ihren Nachwuchs besonders süß und liebevoll einrichten können. Natürlich können kaum alle von diesen letztendlich auch umgesetzt werden.

Kinderzimmer einrichten
Kinderzimmer einrichten – (c) sofiko14 / Adobe Stock

Die Einrichtung des Kinderzimmers sollte daher keinesfalls in unnötigen Stress ausarten. Dennoch wird die Vorfreude auf das Leben mit Kind natürlich zusätzlich gesteigert, wenn das Kinderzimmer während der Schwangerschaft mit großer Hingabe eingerichtet wird. Allerdings sollte dies erst nach den ersten drei Schwangerschaftsmonaten geschehen.

Sobald der Mutterschutz beginnt, also rund sechs Wochen vor der Geburt, kann dann spätestens damit begonnen werden, das Zimmer für den Nachwuchs zu gestalten. Die zahlreichen Aufgaben, die dabei zu bewältigen sind, nehmen schließlich durchaus eine gewisse Zeit in Anspruch. Dennoch stellt es auch kein Problem dar, die Einrichtung erst nach der Geburt fertigzustellen.

Babys schlafen schließlich zu Beginn ohnehin in der Regel im gleichen Zimmer wie ihre Eltern. Dafür ist ein spezielles Kinderbett in Form eines Beistellbettes zu empfehlen. So kann den Kleinen sofort körperliche Nähe geschenkt werden, wenn sie in der Nacht aufwachen. Viele Eltern entscheiden sich aber auch dazu, das Kind in der Nacht mit einem Babyphone zu überwachen, sodass sie sofort mitkriegen, wenn das Kind in seinem eigenen Zimmer aufwacht.

Die passenden Möbel für das Kinderzimmer

Die vielen Ideen, die in den Köpfen der werdenden Eltern herumschwirren, sollten erst einmal nach ihrer Priorität geordnet werden.

Besonders wichtig ist, dass gleich von Beginn an ein Ort zur Verfügung steht, an dem die Windeln komfortabel gewechselt werden können. Dafür ist ein Wickeltisch zu empfehlen. Alternativ sind jedoch auch Aufsätze erhältlich, die an jeder Kommode angebracht werden können. Steht im Kinderzimmer nicht viel Platz zur Verfügung, zeigen sich Wickelaufsätze als praktisch, die sich an dem Gitterbett der Kleinen befestigen lassen.

Im Hinblick auf das Gitterbett ist es im Übrigen zu empfehlen, dass zwischen den einzelnen Stäben rund 4,5 bis 6,5 Zentimeter Abstand herrscht. So können die Babys nicht ihren Kopf durch die Stäbe stecken oder ihre Hände in diesen einklemmen.

Selbstverständlich sind im Kinderzimmer auch einige Truhen, Kommoden, Regale und Schränke nötig, um die Kleidung und die Spielzeuge des Nachwuchses ordentlich aufzubewahren. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, schon von Anfang an auf möglichst viel Stauraum zu achten, da sich im Laufe der Zeit immer mehr Sachen im Kinderzimmer ansammeln werden.

Im Hinblick auf die Sitzgelegenheiten stellt ein komfortabler Sessel eine gute Wahl dar, auf dem das Kind auch gestillt werden kann. Indirektes Licht ist dann für die Beleuchtung zu empfehlen, um unangenehme Blendungen zu vermeiden und eine gemütliche Atmosphäre zu unterstützen.

Die Sicherheit im Kinderzimmer

Der wichtigste Aspekt bei der Einrichtung des Kinderzimmers besteht natürlich in der Sicherheit. 

So sollten sämtliche Einrichtungsgegenstände, mit denen das Kind in direkten Kontakt kommt, frei von Schadstoffen sein. Darauf ist bei dem Kauf also unbedingt zu achten. Auf ihren Entdeckungstouren nehmen die Kleinen schließlich gerne sämtliche Dinge, die ihnen in die Quere kommen, in den Mund. Als Orientierung dienen in dieser Hinsicht spezielle Qualitätssiegel, wie zum Beispiel die Oeko-Tex-Standard 100 Auszeichnung. Wichtig ist außerdem, dass keine Kleinteile herumliegen, die das Baby verschlucken könnte.

Darüber hinaus muss das Kinderzimmer aber natürlich auch ausreichend Platz bieten, um nach Herzenslust spielen zu können. Besonders, wenn der Nachwuchs in das Alter kommt, in dem er auch mal für ein paar Minuten unbeaufsichtigt spielt, ist es wichtig, dass dann an Fenstern, Steckdosen, Schranktüren und Schubladen spezielle Sicherungen angebracht sind.

Sobald das Kind zu krabbeln beginnt, sind auch die Möbel fest mit den Wänden zu verbinden, um das Risiko eines Umkippens auszuschließen. Für Kinder kann zudem eine große Gefahr von Elektrogeräten ausgehen. Deswegen sollten diese nach der Benutzung umgehend wieder sicher und unerreichbar für die Kleinen verstaut werden. Werden dann noch die Möbel mit einem Kantenschutz ausgestattet, lassen sich auch Verletzungen des Kindes durch scharfe Ecken ausschließen.

Pflanzen können für die Gestaltung des Kinderzimmers natürlich einen Mehrwert bedeuten, allerdings dürfen diese keinesfalls giftig sein. Auch sollten sie keine herabhängenden Triebe aufweisen, nach denen das Kind greifen kann.


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In welcher Farbe sollten die Wände gestrichen werden?

Geht es um die passende Wandfarbe des Kinderzimmers, sind vor allem Pastelltöne zu empfehlen. Von diesen geht immer eine angenehme Ruhe aus, sodass sie ein problemloses Einschlafen des Kindes fördern. Ein besonders besänftigender Effekt geht dabei von Lila und Blau aus. Geborgenheit wird durch Apricot-Nuancen und Rosa vermittelt.

Kontraste lassen sich durch den Einsatz von Beige, Grau und Weiß schaffen. Diese unterstützen den Nachwuchs dabei, Dinge zu erkennen, Entfernungen abzuschätzen und sein dreidimensionale Sehen zu fördern. An der Wand können dafür auch einzelne Bereiche farbig abgesetzt werden.

Dies sind objektive Erkenntnisse der Farbenlehre, die letztlich über den persönlichen Vorlieben der Eltern stehen sollten.

Ästhetik mit Funktionalität verbinden

Natürlich darf auch die Dekoration im Kinderzimmer nicht vollkommen außer Acht gelassen werden. Farbakzente lassen sich beispielsweise mit Hilfe von Wimpelketten, Greifringen, Kuscheltieren und Bildern setzen. Der Nachwuchs selbst wird sich dafür zumindest in seinen ersten Lebensmonaten allerdings noch kaum interessieren. Und bei allen Accessoires – insbesondere bei Wimpelketten – auch darauf achten, dass diese nicht von den Kindern erreicht werden, sonst besteht Strangulationsgefahr. 

Bei der Dekoration kommt es vor allem darauf an, dass sich diese nicht nur ästhetisch, sondern vor allem auch als funktional zeigt. Die Gemütlichkeit im Raum wird durch Spiel- und Krabbeldecken sowie Teppiche gefördert. Ein wohnliches Ambiente lässt sich zudem durch schöne Vorhänge schaffen, die den Raum gleichzeitig abdunkeln können. Dies fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf des Nachwuchses.

Auch ein Mobile ist weit mehr als ein bloßer Dekorationsgegenstand. Dieses fördert nämlich auch die Entwicklung des Kindes. Durch die verschiedenen Ton- oder Lichteffekte und die Figuren, die sich bewegen, wird die Sinneswahrnehmung der Kinder gefördert. Von einem Mobile kann eine aktivierende aber auch eine beruhigende Wirkung ausgehen – dies ist von Kind zu Kind verschieden. Auch hier – nicht in Reichweite des Kindes, nur gucken, nicht anfassen.

Ist das Kind dann älter, kann die Deko seines Reiches natürlich auch an seine ganz persönlichen Neigungen und Interessen angepasst werden. 

Kindersicherer Haushalt | Erziehung Prävention

In einem Haushalt lauern viele potenzielle Gefahren und selbst ein erwachsener Mensch kann sich diverse Verletzungen zuziehen, wenn er so manch ein Gerät im Haus auf die falsche Art und Weise bedient. Doch die Gefahr ist vor allem für kleine Kinder groß, die sich nicht bewusst sind, dass die Gefährdung in ihrem Heim allgegenwärtig ist.

Einen Haushalt kindersicher gestalten

Befinden sich kleine Kinder im Haushalt, so gilt es, nach Möglichkeit eine ausreichende Vorsorge zu treffen, welche dabei hilft, die Gefahren zu verbannen, sodass der unschuldige Nachwuchs nichts zu befürchten hat.

Kindersicherer Haushalt
Kindersicherer Haushalt – © Marco2811 / Adobe Stock

Aber wie ist es möglich, einen Haushalt kindersicher zu gestalten und welche Gerätschaften können dabei behilflich sein? In diesem Text sind verschiedene Ratschläge enthalten, welche Denkanstöße geben können, wodurch die Sicherung des Zuhauses in Angriff genommen werden kann.

Die Lokalisierung der Gefahren

Bevor es möglich ist, Gefahrenquellen für Kinder zu entschärfen, müssen sie zunächst gefunden werden. Dies kann in manchen Haushalten ein schwieriges Unterfangen darstellen, denn nicht jeder Erwachsene ist sich darüber im Klaren, welche Dinge für Kinder eine Bedrohung verkörpern können. Damit die Suche nach möglichen Gefahrenquellen auch von einem Erfolg gekrönt ist, ist es sinnvoll, das Verhalten des Kindes zu beobachten, wenn es sich frei in der Wohnung bewegt.

Auf diese Weise kann genau nachvollzogen werden, woran sich das Kind verletzten könnte. Generell gibt es jedoch einige Dinge in einem Haushalt, die immer kindersicher gestaltet werden sollten, wenn sich ein junges Kind im Haus befindet.

Finger weg von der Steckdose!

Wenn der Nachwuchs keinen elektrischen Schock bekommen soll, empfiehlt es sich, die Steckdosen im sämtlichen Haus mit einer Kindersicherung zu versehen. Diese Sicherung gewährleistet, dass das Kind nicht in die Löcher der Steckdose fassen kann, denn offenbar strahlen diese eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Kinder aus, sodass hier besondere Vorsicht gewaltet lassen werden muss. Die Kindersicherung für eine Steckdose ist bereits für wenig Geld zu erwerben, doch sie kann den Nachwuchs vor einer elektrisierenden Erfahrung schützen.

Wichtig bei der Ausstattung der Steckdosen ist, dass auch wirklich alle Anschlüsse aufgerüstet werden. Auf diese Art müssen sich die Eltern keine Gedanken mehr machen, das Kind könnte eventuell während einer unachtsamen Minute in Versuchung geraten und eine Steckdose finden, die nicht gesichert ist. Die Steckdosen können eine Gefahr darstellen, an welche die meisten Elternteile denken und als Erstes sichern, wenn der junge Nachwuchs sein Umfeld entdecken möchte.

Da sich Steckdosen im gesamten Haus befinden, handelt es sich hierbei um eine Quelle für Gefahren, die nicht zu übersehen ist und auf jeden Fall in Angriff genommen werden sollte, um den Schutz des Kindes sicherzustellen.

Vorsicht in der Küche

Die Küche eines Hauses ist ein Raum, in welchem viele bedrängnisvolle Situationen für den Nachwuchs entstehen können. Darum ist es ratsam, die Küche auf das Genauste zu untersuchen, um auf diese Weise gefährliche Quellen ausfindig zu machen. Im Prinzip können die technischen Geräte in der Küche bei einer falschen Bedingung immer riskant für Kinder sein. Darum sollten diese Geräte außer Reichweite von kleinen Kindern aufbewahrt werden.

Viele Eltern denken oftmals nicht daran, die Schubladen zu sichern, doch dieses Vorhaben ist durchaus sinnvoll, denn der Nachwuchs wird häufig von der Neugierde ergriffen und möchte natürlich erforschen, welchen Inhalt Schubladen vorweisen. So können Besteckschubladen zu einer echten Gefahrenquelle werden, an welcher sich ein Kind böse verletzten kann.

Aus diesem Grund sollten Schubladen mit einem Inhalt, welcher dem Kind Schaden zufügen könnte, auf jeden Fall gesichert werden. Hierfür gibt es spezielle Sicherheitsriegel, die oftmals lediglich mit doppelseitigem Klebeband angebracht werden. So wird aufwendiges Schrauben oder Bohren überflüssig, und wenn das Kind etwas reifer ist, kann der Riegel ohne Rückstände entfernt werden.

Putzmittel wirken aufgrund ihrer Farben verlockend

Was glänzt denn da in solch einer grünen Farbe? Zugegeben – Putzmittel können dank ihrer schönen Farben optisch einen reizvollen Anblick bieten, doch der Verzehr dieser Mittel kann schlimme gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Dies gilt vor allem für kleine Kinder. Darum sollten sämtliche Putzmittel vor Kinderhänden geschützt aufbewahrt werden.

Bei Vorhandensein einer Putzkammer können die Mittel dort versperrt werden. Ansonsten ist es auch hier sinnvoll, die Mittel in einer Schublade zu verstauen, welche mit einer Kindersicherung versehen ist. Dadurch kann der Nachwuchs nicht an die Mittel gelangen und unwissentlich einen Schluck der bunten Farbenpracht zu sich nehmen.

Bereits Kinder in jungen Jahren möchten hoch hinaus

Doch dieses Streben sollte vor allem bei noch unerfahrenem Nachwuchs etwas eingeschränkt werden. Befindet sich im Zuhause eine Treppe, so muss hier auf jeden Fall eine Sicherung angebracht werden, sodass es dem Kind bei seinen Krabbel- oder Lautouren nicht möglich ist, die Treppe hinunterzufallen. Würde dies geschehen, wären die Konsequenzen erschreckend. Auch hier gilt, dass sich die Vorsorge als äußerst lohnenswert herausstellen könnte.

Es ist sinnvoll, den Weg des Kindes durch ein Treppengitter zu versperren. Dieses ist hoch genug, sodass es dem Kind kaum möglich ist, darüber hinweg zu klettern und stabil genug, um auch kräftige Jünglinge aufzuhalten. Eigenartigerweise stellen auch Höhen eine Faszination für Sprösslinge dar und es ist nicht selten, dass der Nachwuchs den Versuch startet, an einem Stuhl oder Schrank hinaufzuklettern. Eine eigentliche Sicherung in diesem Falle ist mit wenigen Handgriffen schnell getan.

So können die Stühle zum Beispiel nah an den Tisch geschoben werden, sodass keine Fläche für das Kind vorhanden ist, an welcher der Nachwuchs seine Kletterkünste erproben könnte. Ähnlich verhält sich dies mit Schränken. Auch hier ist es sinnvoll darauf zu achten, keine Klettermöglichkeiten zu schaffen.

Nur für einen kurzen Augenblick alleine lassen

Wenn sich nur ein Elternteil im Haus befindet, so ist es manchmal nötig, das Kind für einen Moment unbeobachtet zu lassen. Diese Situation kann beispielsweise dadurch entstehen, dass ein Elternteil kurz die Toilette aufsuchen muss. Für solche Situationen gibt es einen Ausweg. Mit einem Laufstallgitter für Kleinkinder besteht die Gelegenheit, das Kind alleine zu lassen, ohne dass Sorgen bei den Eltern aufkommen müssen, der Nachwuchs könnte einer Gefahr des Haushaltes ausgesetzt sein.

Schließlich sorgt ein Laufgitter dafür, dass sich das Kind lediglich in einem vorgegebenen Bereich fortbewegen kann. Damit dem Kind in dieser Zeit nicht langweilig wird, sollte das Laufgitter mit einigen Spielzeugen ausgestattet werden.

Fürsorge in der Nacht

Auch in der Nacht benötigen kleine Kinder die Fürsorge ihrer Eltern. Damit dem Kind selbst in der Nacht der Schutz von den Eltern gegeben ist, können Babyphone dabei behilflich sein, ein Ohr auf den Nachwuchs zu haben.

Fühlt sich das Kind zum Beispiel unwohl und äußerst diesen Umstand durch Geräusche, so können die Eltern diese Gesten über einen zweiten Apparat mitverfolgen und schnell eingreifen. So ist das Kind auch in der Nacht gut aufgehoben.

Diese Scheibe ist eine heiße Angelegenheit

Verfügt der Haushalt über einen Kamin oder einen Kaminofen, so stellen diese Objekte eine große Gefahr für Kinder dar, denn diese können sich bei Unachtsamkeit der Eltern schwere Verbrennungen zuziehen. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Damit die Kinder nicht an die heiße Scheibe oder in die Nähe der Flammen gelangen können, gibt es sogenannte Kaminschutzgitter.

Diese werden vor dem Heizgerät aufgestellt und am besten in der Wand verschraubt, sodass eine notwendige Stabilität des Gitters gewährleistet ist. Diese Gitter nehmen zwar ein wenig Platz in Anspruch, doch dafür wurde eine große Gefahrenquelle im Haushalt entschärft und Eltern müssen sich keine Sorgen machen, dass das Kind aus Versehen an die heiße Scheibe des Ofens oder in das Feuer fassen könnte.


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