Erotische Geschichten Erwachsene

Erotische Kurzgeschichte – Der Swimmingpool

Schon wieder war es so heiß und zugleich widerlich schwül. Ich hatte das Gefühl, am ganzen Körper zu kleben. An solchen Tagen kann man eigentlich nur faulenzen und die Sonne genießen, denn an Arbeit war bei dieser Hitze überhaupt nicht mehr zu denken. Ich rief meinen Kumpel Stefan an, der sich erst vor zwei Jahren einen kleinen Pool in seinen Garten gebaut hatte.

Zum Schwimmen reichte es zwar nicht wirklich, aber ich verbrachte seine Nachmittage dennoch gerne bei Stefan. Gute Gespräche, schon einmal ein leckeres Bierchen und zwischendurch im Pool abkühlen – so sieht das wahre Leben aus. Okay, zugegeben: Das waren nicht die einzigen Gründe, warum ich Gerald so oft besuchte.

Erotische Kurzgeschichte Swimmingpool
Erotische Kurzgeschichte Swimmingpool – © Photo_Ma / Adobe Stock

Eigentlich ging es mir mehr um Melanie, Stefans Tochter. Erst vor ein paar Wochen hatte sie ihren 24. Geburtstag gefeiert und ich hatte das Gefühl, dass sie sich nun ihrer weiblichen Reize nur noch mehr bewusst wurde. Regelmäßig lag sie nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der mehr zeigte als verdeckte, im Garten und sonnte ihre junge, straffe Haut, bis sie in ein goldenes Braun getaucht wurde.

Ihr langes, blondes Haar fiel ihr über die Schultern. Kurz: Sie war eine wahre Augenweide. Glücklicherweise war der Pool nicht weit weg und damit die nötige Abkühlung stets in greifbarer Nähe.

So war es auch heute. Kaum war ich bei Stefans Haus angekommen, lud er mich in den Garten ein und wir machten es uns auf den Sonnenliegen gleich neben dem Pool bequem. Melanie kam bald darauf nach Hause. Sie hatte sich mit drei ihrer Freundinnen zum Tennisspielen getroffen. Bei ihrem Anblick verschlug es mir die Sprache: Sie trug ein extrem kurzes weißes Röckchen und das Top schmiegte sich an ihre traumhafte Figur. Ihr Haar hatte sie zu einem straffen Pferdeschwanz gebunden, an dem ich nur zu gerne einmal ziehen wollte. Sie stiefelte an uns vorbei und ging ins Haus, um sich umzuziehen.

Schon wenige Minuten später kam sie in einem ihrer knappen Bikinis zurück und stellte sich erst einmal unter die Gartendusche, wo sie sich genüsslich abduschte, um den rötlichen Staub des Tennisplatzes und den Schweiß abwusch. Sie drehte uns halb den Rücken zu und schloss die Augen, weshalb ich mich traute, sie unumwunden anzustarren.

Schnell ließ ich mich in den Pool gleiten und kühlte mich kurz ab. Währenddessen machte Melanie es sich auf einer der Sonnenliegen direkt gegenüber auf der anderen Seite des Pools gemütlich. Sie lächelte mich an. Auf eine seltsame Art und Weise fühlte ich mich ertappt und rettete mich schließlich wieder zu meiner Liege.

Plötzlich klingelte das Telefon im Haus. Stefan erhob sich seufzend und ging nach drinnen. Melanie warf mir einen Blick zu, der genervt wirken sollte – allerdings blieb er deutlich länger auf mir liegen, als mir wohl war. Schnell wendete ich den Blick von ihr. Als ich wieder aufsah, blickte sie mich noch immer an. Stefan kam wieder aus dem Haus und erzählte, dass er kurz weg müsse. Das Auto seiner Frau Martina spränge nicht mehr an und er müsse sie in der Arbeit abholen. Melanie zuckte mit den Achseln, als wäre es ihr egal. Und so verabschiedete er sich, um sofort loszufahren.

Wir waren alleine. Melanie und ich. Plötzlich war ich aufgeregt und spürte, wie mein Blut pulsierte. Erneut nahm ich ein Bad im Pool. Vor meiner Sonnenliege legte ich meine Arme an den Schwimmbad-Rand und ließ mich einfach treiben. Da hörte ich hinter mir ein plätscherndes Geräusch – Melanie hatte sich ebenfalls ins Wasser gleiten lassen. Ich fühlte, dass sie auf mich zukam, doch ich zwang mich dazu, mich nicht umzudrehen. Plötzlich spürte ich ihren Atem in meinen Nacken. Sanft strich sie mir mit der Hand über den Rücken, verharrte kurz an meiner Lende – und glitt tiefer. Nun konnte ich nicht mehr an mir halten. Ich drehte mich um und sah in ihr Gesicht, das voller dunkler Begierde war.

Einen kurzen Augenblick haderte ich mit mir – immerhin war sie die Tochter meines besten Freundes. Doch ihre lasziven Blicke entwaffneten mich binnen Sekunden. Ich zog sie näher zu mir und küsste sie zuerst sanft, dann heftiger. Ich konnte es kaum glauben, dass ich das wirklich tat. Ich arbeitete mich langsam von ihrem Mund hinunter zum Hals und von dort aus weiter zu ihrem straffen Busen. Ich schob die Stoffbahnen ihres Triangel-Bikinis zur Seite und küsste ihre Brüste, die sich vor Erregung und wahrscheinlich auch wegen des kalten Wassers bereits aufgestellt hatten. Sie gab sich meinen Berührungen einfach hin, scheinbar ohne auch nur das geringste bisschen des schlechten Gewissens.

Ich hob sie vorsichtig aus dem Pool und setzte sie auf den Rand. Dank zweier Schleifen an den Seiten fiel ihr Bikinihöschen schneller als sie es selbst hätte ausziehen können. Ich bedeckte ihren Bauch mit Küssen. Ich hörte, wie sie scharf die Luft einsog und beim Ausatmen leise stöhnte. Sie neigte den Oberkörper nach hinten, stützte sich mit den Händen ab und gab sich voll meinem Zungenspiel hin.

Jetzt war ich nicht mehr zu bremsen. Schnell entledigte ich mich meiner Badehose und stieg selbst auf dem Becken. Schon war ich über ihr, drückte sie sanft auf den von der Sonne aufgeheizten Boden und bewunderte ihren Körper in seiner vollen Pracht. Schnell verfielen wir in einen gemeinsamen, stetigen Rhythmus…

Nachdem wir eine Zeitlang so da lagen, wurde mir mit einem Mal klar, dass Stefan jede Minute wiederkommen konnte. Schnell rappelte ich mich hoch und suchte meine Badehose und half Melanie dabei, ihren Bikini wieder anzuziehen. Gerade noch rechtzeitig, denn schon hörte er Martinas Stimme im Haus, die nach Melanie rief. Ich warf ihr einen verschwörerischen Blick zu, ehe sie verschwand, um ihrer Mutter zu antworten.

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