Zitate Neid

Neid ist ein tief verwurzeltes Gefühl, das entsteht, wenn Menschen die Erfolge oder das Glück anderer als Bedrohung für das eigene Wohlbefinden empfinden. Diese Emotion kann in verschiedenen Lebensbereichen auftreten, sei es im Beruf, in Freundschaften oder in sozialen Netzwerken. Der Neid führt oft dazu, dass Betroffene sich unzufrieden und unglücklich fühlen, da sie ständig mit anderen vergleichen und eigene Leistungen als unzureichend empfinden. 

Zitate über Neid

In sozialen Beziehungen kann Neid zu Spannungen und Missgunst führen, was Freundschaften gefährden und den Zusammenhalt in Gruppen schwächen kann. Auch in der Arbeitswelt kann Neid die Zusammenarbeit beeinträchtigen, indem er Konkurrenzdenken und Misstrauen schürt.

Zitate über Neid
Zitate über Neid

Zudem kann er dazu führen, dass Menschen ihren Fokus von persönlichen Zielen ablenken und sich stattdessen auf das Streben nach dem zu liegen, was andere haben. Diese negative Energie kann zu Stress und psychischen Belastungen führen, die sich langfristig auf die Gesundheit auswirken können. Während Neid kurzfristig als Motivator dienen kann, um eigene Ziele zu erreichen, überwiegen oft die negativen Konsequenzen. Letztlich hindert Neid viele Menschen daran, Dankbarkeit für das zu empfinden, was sie selbst besitzen, und verhindert ein erfülltes und glückliches Leben. Um der schädlichen Wirkung von Neid entgegenzuwirken, ist es wichtig, sich auf eigene Stärken zu konzentrieren und ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Stöbern Sie in unserer Sammlung der schönsten Zitate über Neid:

  • Aufdringliche und neugierige Menschen sind gewöhnlich auch neidisch. Francis Bacon
  • Beneide nicht die Großen dieser Welt! Der Strauch hebt sich im Sturme, die Eiche liegt gefällt. Hermann Weis
  • Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausch nicht übernehmen möchtest. August Strindberg
  • Beneiden heißt Unterlegenheit bekennen. Julie de Lespinasse
  • Bewunderung ist glückliche Selbstverlorenheit, Neid unglückliche Selbstbehauptung. Søren Kierkegaard
  • Das sicherste Zeichen angeborener Vorzüge ist Neidlosigkeit. François de La Rochefoucauld
  • Der Blick des Neides sieht zu seiner eignen Pein, nur alles Fremde groß und alles eigne klein. Friedrich Rückert
  • Der Mensch ist zu vielem fähig, um Liebe zu erringen, er ist zu allem fähig, um Neid zu erwecken. Mark Twain
  • Der Neid entstammt mangelnder Selbstachtung. René Quinton
  • Der Neid schwärzt, wie die Flamme, alles, was über ihn hinweggeht, und was er nicht erreichen kann. Jean Antoine Petit-Senn
  • Der Neid wird ärmer, wenn er andere reicher werden sieht. Friedrich Hebbel
  • Der Neider schädigt sich selbst wie einen Feind. Demokrit

Der Neidische ist sein eigener Quälgeist.
Er hat zu seinem eigenen Leid und Unglück noch den Kummer zu tragen,
dass er Erfolg und Glück des anderen mit ansehen muss.
Charles Haddon Spurgeon

  • Die Anzahl der Neider bestätigt unsere Fähigkeiten. Oscar Wilde
  • Die eine Hälfte der Welt kann die Freuden der anderen nicht verstehen. Jane Austen
  • Die Folgen des Neides gereichen nicht selten dem Neider selbst zum Verderben. Aesop
  • Die Menschen tun viel, um geliebt zu werden. Alles aber setzen sie daran, um beneidet zu werden. Mark Twain
  • Du aber lerne hieraus, dass es besser sei, beneidet als bedauert zu werden. Herodot
  • Du kannst dir jeden Feind versöhnen und verbinden, nur bei dem Neider wirst du niemals Gnade finden. Andreas Tscherning
  • Es gibt kaum eine Leidenschaft, die das Herz so leer und öde macht, als der Neid. Ludwig Habicht
  • Es gibt keine auch noch so offenbaren Widersprüche, deren sich der Neid nicht bediente, wenn es gilt, jemandem zu schaden. Luc de Clapiers
  • Es gibt neidische Menschen, die von deinem Reichtum derart überwältigt sind, dass du sie fast schon bedauern möchtest. Jules und Edmond de Goncourt
  • Es leidet, wer neidet. Otto von Leixner
  • Gratulation: die Höflichkeit des Neides. Ambrose Gwinnett Bierce
  • Hingegen ist mir zu wenig an dem Lob der Leute gelegen, ihr Neid wäre allenfalls das einzige was mich noch freuen würde. Georg Christoph Lichtenberg
  • Jede menschliche Tugend empfindet, so lange sie lebt, dass der Neid sich durch nichts als den Tod überwinden lässt. Alexander Pope
  • Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das. Wilhelm Busch
  • Man muss niemand beneiden; denn die guten Menschen verdienen den Neid nicht und die schlechten schaden sich selbst um so mehr, je mehr sie Glück haben. Epikur von Samos
  • Mit Neid bedecken viele ihre Blöße. Richard von Schaukal
  • Neid ist das Laster der gesunkenen Völker, die sich nicht aus ihrer Gesunkenheit emporzuarbeiten imstande sind. Carl Hilty
  • Neid ist das zerfressendste aller Laster. J. M. Barrie
  • Neid ist dem Menschen natürlich: dennoch ist er ein Laster und Unglück zugleich. Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen. Wir sollen daher ihn als den Feind unseres Glückes betrachten und als einen bösen Dämon zu ersticken suchen. Arthur Schopenhauer
  • Neid ist des Ruhmes Geleit. Cornelius Nepos
  • Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. Ernst von Feuchtersleben
  • Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung. Deutsches Sprichwort
  • Neid ist ein Eingeständnis der Minderwertigkeit. Victor Hugo
  • Neid ist ein kleines, kriechendes Laster, das keine andere Befriedigung kennet, als das gänzliche Verderben seines Gegenstandes. Gotthold Ephraim Lessing
  • Neid ist eine Art Lob. John Gay
  • Neid ist nichts anderes als Hass gegenüber den Vorzügen der anderen. Paolo Mantegazza
  • Neid löst ebenso viele Zungen, wie die Bewunderung erstarren lässt. Francis Bacon
  • Neid schadet am meisten dem, der ihn hegt, anderen gar wenig. Gleich wie der Rost das Eisen frisst, so frisst der Neid den Neider. Basilius der Große
  • Neid sieht nur das Blumenbeet, nie den Spaten. Chinesisches Sprichwort
  • Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele. Friedrich Nietzsche
  • Neid, Wollust und Ehrgeiz richten den Menschen zugrunde. Aus dem Talmud
  • Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid. Freidank

Selbst wenn du auf dem richtigen Weg bist, werden sie dich treten,
einfach nur, weil du da sitzt.
Will Rogers

  • Um Neid ist keiner zu beneiden. Wilhelm Busch
  • Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden. François de La Rochefoucauld
  • Wenige von uns können Wohlstand ertragen. Den eines anderen, meine ich. Mark Twain
  • Wenn Leute zusammenkommen und ihr Übelwollen und ihre Missgunst über andere ausgießen, fällt alles Schädliche in zehnfacher Kraft auf sie selbst zurück. Prentice Mulford
  • Wer anderen das Ihrige neidet, verdient das Seine zu verlieren. Gaius Iulius Phaedrus
  • Wir mögen’s keinem gerne gönnen, dass er was kann, was wir nicht können. Wilhelm Busch
  • Wo das Glück einkehrt, klopft auch der Neid an. Dänisches Sprichwort

Zitate sind wie kleine Lichtblicke in unserem Alltag. Sie sind vielfältig und können uns in vielen Lebenslagen begleiten und inspirieren. Egal, ob wir nach Motivation suchen, Trost brauchen oder einfach nur einen Denkanstoß möchten – die richtige Quelle der Worte kann uns helfen, unsere Gedanken zu ordnen und neue Perspektiven zu gewinnen. Oftmals findet man in den klugen Worten anderer die eigene Stimme wieder, und das macht Zitate so besonders. Lass uns die Kraft dieser inspirierenden Aussagen nutzen und in schwierigen Momenten einen Anker finden!

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