Fitness und Sport

Fitness hat Konjunktur, soviel steht fest. Den „Durchbruch“ in Deutschland markierte wohl die „Trimm-Dich-Bewegung“ der 1970er Jahre, seither schreitet auch die Kommerzialisierung dieses Trends immer stärker voran. Aber was genau bezeichnet dieser Begriff?

Mit Fitness die innere Balance finden

Im Allgemeinen wird darunter das Bemühen verstanden, etwas für das körperliche und geistige Wohlbefinden zu tun. Motiviert wird dies durch den Wunsch, sich einer ausgeglichenen Lebensweise anzunähern, um den Belastungen des Alltags besser standhalten zu können sowie einen Ausgleich zum körperlich oft eintönigen Büroalltag zu schaffen.

Fitness
Fitness für die innere Balance – © Dan Race / Adobe Stock

Als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass Fitness-Treibende ihre gesundheitlichen Risiken verringern und die Konzentrationsfähigkeit steigern, eine höhere Lebenserwartung ist statistisch nachweisbar.

Da körperliche Fitness präventiv Krankheiten vorbeugen kann, werden entsprechende Angebote inzwischen von allen gesetzlichen Krankenkassen gefördert.

Da die Begrifflichkeit nicht klar definiert ist, kann sie von unterschiedlichen Personen oder Interessengruppen durchaus anders interpretiert werden. Relativ klar lässt sich der Bedeutungsinhalt vom Leistungssport und auch vom ambitionierten Freizeitsport abgrenzen, der die Steigerung der Belastungsgrenze in den Fokus der Aktivitäten stellt. Während der Fitness-Treibende eher im Weg das Ziel sieht und nicht nach steter Verschiebung der Leistungsgrenze strebt. Wie also kann Fitness erreicht werden? „Fitness und Sport“ weiterlesen

Fahrradtour mit der Familie

Viele Familien besitzen Fahrräder und nutzen diese kaum. Dabei kann ein Ausflug mit dem Fahrrad viel Spaß machen und für die Familie eine gute Möglichkeit darstellen, um sich ein wenig sportlich zu betätigen. Vor allem im Sommer ist das Fahrradfahren eine schöne Gelegenheit, um die Freizeit zu gestalten.

Ein Familienausflug mit dem Fahrrad

Wenn die Familie Spaß daran hat, sich in der Natur aufzuhalten und gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann eine kleine Tour unternommen werden, bei welcher die Familie gemeinsame Zeit verbringen kann. Ein Ausflug mit dem Fahrrad muss selbstverständlich geplant werden, denn es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Routen, die als Strecke für die Tour infrage kommen können.

Eine gute Route für die Fahrradtour finden

Es gibt Unmengen an möglichen Strecken, die sich für eine Fahrradtour mit der Familie eignen. Es sollte vor allem darauf geachtet werden, welche Schwierigkeitsstufe die Strecke vorweist.

Eine Fahrradtour muss in Allen Spaß machen
Eine Fahrradtour muss in erster Linie allen Spaß machen -. © AustrianImages.com / Adobe Stock

Die Strecke sollte nicht zu anspruchsvoll sein. Jedes Familienmitglied sollte in der Lage sein, die Route mit seinem Fahrrad absolvieren zu können, ohne sich zu sehr anstrengen zu müssen. Bei einer Fahrradtour können auch weite Wege zurückgelegt werden. Allerdings sollten Familien daran denken, dass zu einem Ausflug mit dem Fahrrad auch noch der Rückweg gehört.

Familien, die nicht häufig mit ihrem Rad unterwegs sind, können sich zunächst an kürzeren Strecken versuchen. Beim nächsten Ausflug besteht immer noch die Gelegenheit, eine längere Strecke auszuwählen, die möglicherweise auch einen höheren Schwierigkeitsgrad besitzt. Aber nicht nur die Länge der Strecke sollte beachtet werden. Es ist sinnvoll darauf zu achten, ob die Familienmitglieder während ihrer Tour irgendwelche Anhöhen hinauffahren müssen. „Fahrradtour mit der Familie“ weiterlesen

Online Tanzkurse

Corona hat unser aller Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Damit wir bald wieder in unser normales Leben zurückkommen können, ist es wichtig, zu Hause zu bleiben. Dadurch haben wir alle weniger soziale Kontakte, arbeiten vielleicht nicht einmal mehr im Betrieb und können eine Vielzahl unserer Hobbys nicht mehr ausüben.

Corona, keine Ausrede für uns

Wir können Euch keinen Freund oder die Arbeit am Kunden ersetzen. Wir können aber dafür sorgen, dass ihr euch selbst weiterhin wichtig bleibt. Bewegung ist wichtig, damit fühlen wir uns besser, glücklicher und sind insgesamt ausgeglichen.

Wenn man sowieso den ganzen Tag zu Hause ist, fehlt sehr oft die Motivation, in seinem Wohnzimmer, alleine und ohne Anleitung ein Sportprogramm zu absolvieren.

Das wird früher oder später frustrierend und immer mehr Pausen schleichen sich ein. Die Trainingseinheiten werden immer öfter verschoben, bis sie irgendwann komplett ausfallen oder nur noch halbherzig begonnen und dann abgebrochen werden. „Online Tanzkurse“ weiterlesen

Kraftsport für Frauen | Sport

Von wegen Krafttraining sei nur etwas für Männer: Immer häufiger traut sich auch das „schwache Geschlecht“ in Fitnessclubs und Gesundheitsinstituten ans „Eisen“. Das bringt nicht nur eine Menge Spaß, sondern wirkt sich gleich mehrfach positiv auf ihren Körper aus.

Krafttraining für Frauen – Keine Angst vor Muskelpaketen

Viele haben Männer und Frauen mit Bodybuilding-Körperproportionen vor Augen und sind deswegen zögerlich.

Krafttraining für Frauen
Krafttraining für Frauen – © Dan Race / Adobe Stock

Noch immer haben viele Frauen zu Beginn eines Trainings Angst, zu große Muskelpakete bekommen. Doch diese Sorge ist unbegründet: Im Gegensatz zu den männlichen Trainingskollegen haben sie viel weniger Testosteron – bei diesem Hormon handelt es sich um den entscheidenden Faktor beim Muskelaufbau.

Es ist dafür verantwortlich, dass durch ein Training Eiweiß in der Muskulatur eingelagert wird, wodurch die Muskeln wachsen – die sogenannte Hypertrophie.

Natürlich kann es in einzelnen Fällen durch genetische Dispositionen zu mehr Muskelmasse kommen, aber gerade bei sanftem Krafttraining mit vielen Wiederholungen muss sich man sich als Frau vor keinen Muskelbergen fürchten.

Was geschieht stattdessen?

Vielmehr kommt es zu einer Straffung der jeweiligen Muskeln, was sich sehr positiv auf die Proportionen auswirkt: Das Gesamtbild wirkt harmonischer und kraftlose, hängende Schultern gehören schon bald der Vergangenheit an. Außerdem verhilft ein trainierter Rumpf zu aufrechter, selbstbewusster Haltung. So steht einem starken Auftritt künftig nichts mehr im Weg.

Immer häufiger empfehlen auch Orthopäden und Sportmediziner gesundes Krafttraining im Kampf gegen Osteoporose. Langfristiges Widerstandstraining bewirkt nämlich neben stärkeren Muskeln und Gelenken auch eine nachweisliche Verbesserung der Knochendichte.

Kraftsport lässt die Pfunde schmelzen

Dass Ausdauertraining nicht allein zur Idealfigur verhilft, zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien: Die Experten fanden heraus, dass Widerstandstraining tatsächlich eine Umfangsreduktion bewirkt, denn durch das Training wird Fett reduziert und Muskelmasse aufgebaut.

Wundern Sie sich nicht, wenn Ihre Waage zu Beginn das eine oder andere Kilo mehr anzeigt. Das liegt daran, dass Muskeln bekanntlich mehr wiegen als Fett. Wer jedoch Geduld hat und am Ball bleibt, wird schon bald belohnt. Jedes Extrakilo Muskeln verbrennt täglich zusätzlich gut 100 Kalorien. Und jetzt kommt die gute Nachricht: Dies gilt sogar für den Ruhezustand.

Verbesserung des Körpergefühls

Neben einer schön geformten Figur verbessern Sie durch Krafttraining auch Ihre Körperwahrnehmung bzw. Ihr Bewegungsgefühl. Unser Körper beginnt sich durch eine verbesserte inter- und intramuskuläre Koordination effizienter zu bewegen- es kommt zu energetischen Veränderungen. Da trainierte Muskeln ökonomischer arbeiten, fällt nicht nur das nächste Workout, sondern auch diverse Alltagsbelastungen wesentlich leichter. Im Hinblick auf Flexibilität und Beweglichkeit sind Frauen den Männern im Durchschnitt ohnehin überlegen.

Zögern Sie also nicht mehr lange und trauen Sie sich beim nächsten Training auch an die Kraftmaschinen oder Freihanteln. Das sanfte Powertraining wird Ihnen nicht nur Spaß bereiten, sondern ist ein wichtiger Schritt in Richtung Traumfigur oder Gesundheitsprävention!

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Bogenschießen als Sport

Ursprünglich eine der ältesten Jagdmethoden, dann wirkungsvolle Waffe im Kampf, hat es sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Trendsport entwickelt: das Bogenschießen.

Bogenschießen

Nicht nur aus Spaß, sondern auch zur Konditionierung zahlreicher Muskelpartien und zum Training der Konzentration versuchen sich viele in ihrer Freizeit mit Pfeil und Bogen. Aber ist Bogen gleich Bogen und geht es immer nur darum, den Pfeil in den Mittelpunkt einer Zielscheibe zu schießen? Hier ist ein kleiner Überblick über die heutigen Spielarten des Bogenschießens.

Bogenschießen – © Viacheslav Iakobchuk / Adobe Stock
Bogenschießen – © Viacheslav Iakobchuk / Adobe Stock

Traditionell und schlicht

Wer Robin Hood und ähnliche Gesellen vor Augen hat, wenn er an einen Bogen denkt, der hat damit den sogenannten Langbogen im Sinn. Er ist die älteste und traditionelle Bogenform. Aus geradem oder geschwungenem Holz gefertigt und mit einer Sehne aus Tierdarm, pflanzlichen Fasern oder heute auch aus modernen Kunststoffen gespannt, gibt es ihn in der Urform ganz ohne zusätzliche Anbringungen wie Pfeilauflage oder Bogenfester oder mit entsprechenden Bedienhilfen.

Der Langbogen ist der Favorit von Larp- und Mittelalterfans, aber auch viele Sportschützen lieben die Faszination dieses mit wenig technischen Hilfsmitteln auskommenden Bogens. Gerade beim sogenannten Instinktschießen wird er eingesetzt, wobei der Schütze den Pfeil nicht nach präzisem Zielen auf den Weg bringt, sondern sich beim Spannen und Schuss nur voll auf das Ziel konzentriert ist. Der Pfeil wird also nicht berechnend und wohlüberlegt gelöst, sondern „instinktiv“.

Recurve Bogen – Präzise und weit verbreitet

Aus mehreren Teilen setzen sich Recurve-Bögen zusammen, der heutzutage am meisten verwendete Bogentyp. An einen Mittelteil aus hochwertigem Kunststoff mit Pfeilauflage und Bogenfenster werden die beiden hölzernen Wurfarme befestigt, die die Sehne ähnlich wie beim Langbogen spannen.

Auch Visiere werden z.T. angebracht. Die Wurfarmenden sind nach vorne gebogen, was eine erhöhte Energieübertragung auf den Pfeil möglich macht. Da sich der Recurvebogen auseinandernehmen lässt, hat der Bogenschütze mit ihm keine Transportprobleme. Sollte nach einer Weile ein stärkerer Bogen gewünscht werden, so hat man hier auch die Möglichkeit, nur die Wurfarme auszutauschen.

Compound-Bogen – Technische Steigerung

Eine technische Weiterentwicklung ist der Compoundbogen. Auch er besteht aus einem Mittelteil und zwei Wurfarmen, aber die Sehne wird über zusätzliche Umlenkrollen an den Enden geführt, was zu einer erheblichen Steigerung der Energie führt, die auf den Pfeil übertragen wird, ohne dass der Schütze eine hohe Zuglast bewältigen muss. Pfeilgeschwindigkeiten von 330 km/h sind so mühelos zu erreichen, weswegen der Compoundbogen in Ländern, in denen die Jagd mit dem Bogen im Gegensatz zu Deutschland erlaubt ist, gerne eingesetzt wird.

Das Ziel macht den Unterschied

Das Schießen auf standardisierte Zielscheiben ist die am häufigsten gepflegte Spielart des Bogenschießens und gehört seit 1972 auch zu den olympischen Disziplinen.

Freizeitschützen haben in den vergangenen Jahren verstärkt das 3-D-Schießen für sich entdeckt. Dabei wird ein zu bewältigender Parcours mit Tierattrappen aus Schaumstoff ausgestattet, auf denen Herz- und Lungenbereich als Ziel zu treffen sind. Die Situationen werden authentischen Jagdszenen nachempfunden und der Schütze muss aus verschiedenen Positionen heraus versuchen zu treffen.

Zur üblichen Ausrüstung des Bogenschützen gehört neben dem Bogen und einer Anzahl Pfeile ein Armschutz, der schmerzhafte Prellungen und Blutergüsse durch das Aufschnellen der Bogensehne verhindert. Auch ein Fingerschutz für die Hand, die die Sehne anspannt, sei vor allem Anfängern dringend angeraten.


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