Frischkäse mit Kindern selber herstellen – Rezepte

Selbstgemachter Frischkäse bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen, die ihn zu einer großartigen Ergänzung Ihrer Ernährung machen. Im Vergleich zu gekauftem Frischkäse enthält selbstgemachter Frischkäse weniger Konservierungsstoffe und Zusatzstoffe, die möglicherweise unerwünschte Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.

Frischkäse selber herstellen

Durch die Verwendung von frischer Vollmilch als Hauptzutat enthält selbstgemachter Frischkäse eine gute Menge an Eiweiß, Kalzium und anderen wichtigen Nährstoffen. Eiweiß ist entscheidend für den Aufbau und die Reparatur von Gewebe im Körper, während Kalzium die Knochengesundheit unterstützt und zur Prävention von Osteoporose beitragen kann.

Frischkäse selber herstellen
Leckeren Frischkäse selber herstellen | © nuzza11 / Adobe Stock

Ein weiterer Vorteil von selbstgemachtem Frischkäse ist die Möglichkeit, die Zutaten und den Geschmack zu kontrollieren.

Sie können frische Kräuter, Gewürze und Früchte hinzufügen, um den Geschmack zu variieren und neue Aromen zu entdecken. Dies ermöglicht es Ihnen auch, zusätzliche Nährstoffe und antioxidative Vorteile durch die Zugabe von frischen Zutaten zu erhalten. Da selbstgemachter Frischkäse in der Regel ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt wird und Sie die Zutaten selbst auswählen, können Sie sicher sein, dass Ihr Frischkäse frei von unerwünschten Inhaltsstoffen ist.

Insgesamt ist selbstgemachter Frischkäse eine gesunde und köstliche Option, die Sie zu Hause mit nur wenigen Zutaten herstellen können. Probieren Sie es aus und genießen Sie die vielen gesundheitlichen Vorteile, die diese leckere Köstlichkeit bietet.

Selbstgemachter Frischkäse – Anleitung

Zutaten:
– 1 Liter frische Vollmilch
– 2 EL Zitronensaft
– Salz nach Geschmack
– Gewürze (optional)

Zubereitung:
1. Erwärmen Sie die Milch langsam in einem Topf auf mittlerer Hitze, bis sie fast kocht. Rühren Sie gelegentlich um, um ein Anbrennen zu vermeiden.
2. Sobald die Milch fast kocht, fügen Sie den Zitronensaft hinzu und rühren Sie gut um. Die Milch wird beginnen zu gerinnen und sich zu trennen, wodurch die festen Bestandteile (der Käse) von der flüssigen Molke getrennt werden.
3. Nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen Sie die Mischung für 10-15 Minuten ruhen. Die Molke wird sich weiter von den Käseklumpen trennen.
4. Legen Sie ein sauberes Geschirrtuch in ein Sieb und gießen Sie die Mischung vorsichtig hinein. Lassen Sie den Käse für weitere 30-60 Minuten abtropfen, je nach gewünschter Konsistenz.
5. Drücken Sie vorsichtig auf den Käse, um überschüssige Molke zu entfernen. Fügen Sie Salz und Gewürze nach Geschmack hinzu.
6. Formen Sie den Frischkäse in kleine Kugeln oder in eine Schüssel und stellen Sie ihn für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank, um fest zu werden.

Verwenden Sie frische Vollmilch für den besten Geschmack und die beste Konsistenz. Achten Sie darauf, dass alle Utensilien sauber und steril sind, um Verunreinigungen zu vermeiden.

Die Milch bitte nicht zu stark erhitzen, denn das kann zu einer gummiartigen Textur führen. Und nicht zu viel Zitronensaft hinzufügen, was den Käse sehr schnell zu sauer macht und den Geschmack kriegt man kaum wieder weg.

Geschmacksideen 

1. Kräuter-Frischkäse: Mixen Sie frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Dill und Knoblauch mit Ihrem selbstgemachten Frischkäse für ein erfrischendes und aromatisches Geschmackserlebnis.

2. Rote-Bete-Frischkäse: Rühren Sie geriebene rote Bete in Ihren Frischkäse für eine leichte Süße und eine leuchtend pinke Farbe. Dieser Frischkäse passt perfekt auf knuspriges Brot oder Cracker.

3. Zitronen-Pfeffer-Frischkäse: Mischen Sie frisch geriebene Zitronenschale und grob gemahlenen schwarzen Pfeffer in Ihren Frischkäse für eine erfrischende und würzige Note. Perfekt für einen leichten, belebenden Brotaufstrich.

4. Honig-Walnuss-Frischkäse: Fügen Sie geröstete Walnüsse und einen Hauch Honig zu Ihrem Frischkäse hinzu für eine süße und nussige Geschmackskombination. Ideal als Aufstrich für Frühstücksbrötchen oder als Dip für Obst.

5. Chili-Mango-Frischkäse: Kombinieren Sie frische Mangostücke mit einer Prise Chilipulver in Ihrem Frischkäse für ein süß-scharfes Geschmackserlebnis. Servieren Sie diesen exotischen Frischkäse auf Crackern oder als Dip für Gemüsesticks.

Diese verschiedenen Geschmacksrichtungen bieten eine Vielfalt an Aromen und Texturen, die Ihren selbstgemachten Frischkäse zu einer aufregenden und köstlichen Ergänzung Ihrer Küche machen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Zutaten und entdecken Sie neue Geschmackskombinationen, die Ihren Gaumen verwöhnen werden.

Frischkäse mit Kindern herstellen

Dass Käse aus Milch gemacht wird, weiß fast jedes Kind. Wie es aber genau funktioniert, erfährt man nur, wenn man es ausprobiert. Frischkäse selbst herzustellen macht mit Kindern nicht nur Spaß, sondern ist auch sinnvoll, damit Kinder besser verstehen, wie Lebensmittel zubereitet werden.  Geschmacklich muss man das natürlich auf die Bedürfnisse der Kinder abstimmen, deswegen hier nochmal eine geschmacklich neutrale Anleitung zur Herstellung von Frischkäse: 

  • Für 200 Gramm, das entspricht in etwa einer gekauften Schale, braucht man zwei Liter Milch (3,5 % Fett) und zwei Zitronen.
  • Auf dem Herd wird die Milch auf circa siebzig Grad erhitzt (Thermometer verwenden) und mit dem Saft der beiden Zitronen verrührt. Wenn Flocken entstehen, gießt man die geronnene Milch durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb. So läuft die Molke bei der Frischkäseherstellung ab.
  • Schließlich die Tuchenden verdrehen und die restliche Molke ausquetschen. Der selbst hergestellte Frischkäse liegt jetzt kugelförmig im Tuch.

Wenn sie dazu am Abend noch frischgebackenes Brot reichen, hält sich der selbst hergestellte Frischkäse jedoch nicht allzu lange. Also besser einen Vorrat zurückbehalten und erst am nächsten Tag anbieten.

Brot backen – einfach mal selber machen

Mit ein wenig Geduld, dem richtigen Werkzeug und ein paar einfachen Tipps kann jeder Brot selbst backen. Und das geht auch ganz hervorragend mit Kindern, die auf diese Weise spielerisch lernen, wie wertvoll Nahrung ist und so in jungen Jahren einen Bezug zum Thema Essen und Ernährung erhalten. Und wenn Brot backen auch für Sie etwas Neues ist, hier zeigen wir kurz auf, wie Sie typische Fehler vermeiden können und gehen einem grob den Ablauf beim Brot backen durch.

Brotbacken für Anfänger: Tipps, Tricks und Fehlervermeidung

Brotbacken für Anfänger kann eine tolle Erfahrung sein. Es hat etwas sehr Befriedigendes, seine eigenen Brote zu backen und das Ergebnis zu genießen. Außerdem ist es gar nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann jeder Anfänger ein leckeres Brot zaubern.

Brot backen
Brot backen ist ganz einfach | Bild von Julia lavleis auf Pixabay

Man muss auf keinen Fall eine teure Ausrüstung kaufen – oft reicht eine einfache Küchenmaschine aus oder es tun einfach auch nur die eigenen Hände zum Teig kneten.  Durch das Backen von Brot lernt man außerdem viel über die Zutaten und deren Wirkungen auf das Endprodukt. Und wenn doch mal etwas schiefgeht, ist das kein Grund zur Sorge – Fehler gehören zum Lernprozess dazu und können oft noch leckere Ergebnisse hervorbringen. Also, warum nicht einfach mal ausprobieren? Das Backen von Brot kann eine wunderbare Entdeckungsreise sein!

Die richtigen Zutaten: Mehl, Hefe, Salz und Wasser

Beim Brotbacken kommt es auf die richtigen Zutaten an. Mehl, Hefe, Salz und Wasser sind die Grundlagen für jedes Brot.

Beim Mehl sollte man darauf achten, dass es ausreichend Kleber enthält, damit das Brot auch schön aufgeht. Die Hefe sollte frisch sein und nicht zu lange gelagert werden. Das Salz sorgt nicht nur für den Geschmack, sondern auch dafür, dass der Teig nicht zu schnell aufgeht. Das Wasser sollte lauwarm sein, damit sich die Hefe gut auflösen kann.

Mit diesen Zutaten kann man schon ein einfaches Brot backen und sich langsam an schwierigere Rezepte herantasten. Es ist wichtig, geduldig zu sein und sich Zeit zu nehmen beim Backen – so wird das Brot am Ende perfekt!

Der Teig: Kneten, Ruhen und Formen

Ein wichtiger Schritt beim Brotbacken ist die richtige Zubereitung des Teigs. Hierbei kommt es auf das Kneten, Ruhen und Formen an. Beim Kneten sollten Sie darauf achten, dass der Teig ausreichend Zeit hat, um alle Zutaten miteinander zu verbinden und eine gute Elastizität zu entwickeln.

Danach sollte der Teig für einen bestimmten Zeitraum ruhen, um seine Struktur zu festigen und den Geschmack zu verbessern. Beim Formen des Teigs ist es wichtig, ihn gut in die gewünschte Form zu bringen und dabei darauf zu achten, dass keine Luftblasen entstehen. Mit diesen Tipps können Sie sicherstellen, dass Ihr Brot am Ende perfekt geformt und gebacken wird. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von Ihrem selbstgebackenen Brot begeistern!

Backen im Ofen: Temperatur, Dauer und Feuchtigkeit

Einer der wichtigsten Aspekte ist jetzt die Temperatur des Ofens. Diese sollte möglichst genau eingestellt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Auch die Dauer des Backvorgangs spielt eine entscheidende Rolle: Ist das Brot zu kurz im Ofen, bleibt es roh und matschig, ist es zu lange drin, wird es trocken und hart.

Um eine ausreichende Feuchtigkeit im Ofen zu gewährleisten und das Brot schön knusprig werden zu lassen, kann zudem ein Schälchen mit Wasser auf den Boden des Ofens gestellt werden. Mit diesen Tipps und etwas Übung können auch Anfänger leckeres Brot aus dem Ofen zaubern.

Fehlervermeidung beim Brotbacken

Beim Brotbacken kann es schnell passieren, dass man den Teig zu lange oder zu kurz knetet, die Hefe falsch dosiert oder das Brot im Ofen verbrennt. Doch mit ein paar einfachen Tipps und Tricks lässt sich dies vermeiden.

Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt und genau nach Rezept vorgeht. Auch das Abwiegen der Zutaten sollte sorgfältig erfolgen. Besonders bei der Hefe gilt es darauf zu achten, diese nicht zu heißem Wasser auszusetzen und sie genau abzumessen.

Beim Kneten des Teigs sollte man darauf achten, diesen nicht zu lange zu bearbeiten, um eine übermäßige Bildung von Gluten zu vermeiden. Zudem empfiehlt es sich, das Brot vor dem Backen gut gehen zu lassen und den Ofen auf die richtige Temperatur einzustellen. Mit diesen Tipps steht einem leckeren selbstgebackenen Brot nichts mehr im Wege.

Brot backen – jetzt aber mal genau!

Beginnen wir mit den Zutaten: Für ein einfaches Brot brauchen Sie nur Mehl, Wasser, Hefe und Salz. Wenn Sie möchten, können Sie auch andere Zutaten wie Rosmarin oder Oliven hinzufügen, um Ihrem Brot einen besonderen Geschmack zu verleihen.

Als nächstes müssen Sie das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in der Mitte machen. In diese Mulde geben Sie die Hefe und das Salz und gießen dann langsam das Wasser dazu. Kneten Sie den Teig gut durch, bis er glatt und geschmeidig ist.

Jetzt kommt der schwierige Teil – das Warten. Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen, bis er schön aufgegangen ist.  Dann kneten Sie ihn noch einmal durch und formen ihn zu einem Laib.
Legen Sie Ihr Brot auf ein Backblech und lassen Sie es erneut für etwa 30 Minuten ruhen. In dieser Zeit können Sie Ihren Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Sobald Ihr Ofen heiß genug ist, schieben Sie das Blech hinein und lassen Ihr Brot für etwa 30-40 Minuten backen, bis es goldbraun und knusprig ist.
Und da haben Sie es – frisches selbstgemachtes Brot! Es mag am Anfang etwas mühsam sein, aber wenn man erst einmal den Dreh raus hat, ist es ein wunderbares Hobby. Also lassen Sie sich nicht entmutigen und probieren Sie es einfach aus!

Und wie immer gilt: auch wenn es nicht beim ersten Mal perfekt klappt, sollte man nicht aufgeben, sondern es weiterhin versuchen. Eine gute Vorbereitung und das richtige Equipment sind ebenfalls entscheidend für ein gutes Ergebnis. Wer diese Grundlagen beachtet, wird schnell merken, wie einfach es sein kann, eigenes Brot zu backen und dabei auch noch viel Freude zu haben. Also trauen Sie sich und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Gemeinsam Kochen – neue Rezepte | Essen

In deutschen Haushalten wird seit Jahren immer weniger selber gekocht. Bringdienste versprechen eine warme Mahlzeit ohne schmutzige Töpfe in der eigenen Küche. Vom Müll spricht da keiner. Aber dabei ist gemeinsam Kochen doch so spannend und vielseitig. Egal ob man bei einem Date gemeinsam kocht und sich vielleicht näher kommt ober einfach mal kochtechnisch etwas Neues ausprobieren möchte.

Gemeinsam Kochen macht Spaß und bietet Abwechslung

Die Supermärkte verlocken mit einem immer breiteren Angebot von Fertiggerichten mit vermeintlich gesunden Rezepturen. Doch dies ist ein Trugschluss.

Gemeinsam Kochen
Gemeinsam Kochen – © Dan Race/ Adobe Stock

Die Inhaltsstoffe sorgen zwar für einen intensiven Geschmack und eine lange Haltbarkeit, doch gesundheitsfördernd sind sie nicht. Müdigkeit und Unwohlsein nach dem Verzehr sind nur einige Beispiele.

Eine Mahlzeit selber zu kochen macht Spaß und ist gesund, sofern die richtigen Zutaten verwendet werden. Ein verständliches Rezept ist dabei die Grundlage für ein erfolgreiches Kocherlebnis. Egal ob für Anfänger oder routinierte Hobbyköche, Rezepte gibt es für unterschiedliche Geschmacks- und Essensrichtungen.

Vorteile des Selbstkochens

Die Vorteile einer selbst zubereiteten Mahlzeit sind vielfältig und zumeist allgemein bekannt. Beim selber Kochen werden zum Beispiel frische Zutaten verwendet. Der natürliche Geschmack der Lebensmittel kommt ohne weitere Zusatzstoffe zur Geltung. Damit wird die Mahlzeit leckerer, verträglicher und gesünder.

Bedauerlicherweise bleiben die Vorzüge des Selberkochens allzu oft unbeachtet und Ausflüchte setzen sich durch. Typische Ausreden sind: “Ich habe keine Zeit, um zu kochen”, “Ich bin unfähig zu kochen, ich bin kein gute Koch”, oder “Es lohnt sich nicht für mich alleine zu kochen”.

Vertreiben Sie diese Ausreden aus Ihrem Bewusstsein. Sie lassen sich alle im Handumdrehen widerlegen.

Selber Kochen kostet nicht mehr Zeit, als auf einen Lieferservice zu warten oder ein Fertiggericht im Ofen zuzubereiten. Denn selber Kochen bedeutet ja nicht, dass es gleich ein 4-Gänge Menü sein muss. Viele Rezepte sind für die Alltagsküche gedacht und sehr schnell gemacht. Außerdem können Sie während der Zubereitung vom Alltag abschalten und sich auf das Essen freuen.

Wenn Sie für sich allein kochen, bereiten Sie trotzdem etwas mehr zu. Die Reste eignen sich hervorragend für den nächsten Tag oder können portionsweise eingefroren werden. Zudem spart selber Kochen auch noch Geld. Häufig ist es günstiger als der Kauf von Fast Food oder Fertigprodukten.

Variation durch neue Rezepte

Neue Rezepte bringen einen frischen Wind in jede Küche.
Menschen, die bisher wenig gekocht haben, helfen Rezepte, um das Handwerk zu lernen und sich auszuprobieren. Mit einer verständlichen Anleitung gelingt das Essen auch jedem Kochanfänger. Das positive Erlebnis einer selbst gekochten Mahlzeit lässt das Essen gleich noch viel besser schmecken.

Aber auch Menschen, die regelmäßig kochen, sollten neue Rezepte ausprobieren, um dem eintönigen Trott zu entkommen. Bei dem täglichen Gedanken: „Was esse ich denn heute?“, passiert es viel zu häufig, dass nur die bekannten Rezepte in Betracht gezogen werden. Durchbrechen Sie die Routine mit einem neuen Rezept für ein unerwartetes Geschmackserlebnis.

Gemeinsam Kochen verbindet

Ein gemeinsamer Kochabend macht Spaß und bereichert die Freundschaft. Probieren Sie ein ganz neues Rezept und gehen gemeinsam auf Entdeckungsreise. Oder kochen Sie mit der Familie oder Freunden Ihr Lieblingsrezept. Beim gemeinsamen Kochen kann man voneinander lernen und gemeinsam lachen. Am Ende steht ein gemütlicher und lustiger Abend, an den Sie sich gerne erinnern.

Ganz konkret: was kann man denn spontan mal gemeinsam kochen?

Das hängt von Geschmack und den Vorlieben der Kochenden ab. Hier sind einige Vorschläge für Gerichte, die sich gut gemeinsam kochen lassen:

  • Pizza (jeder kann seinen Lieblingsbelag wählen)
  • Eine selbstgemachte Nudelsoße mit Pasta
  • Taco Toppings (jeder kann seine eigenen Tacos bauen)
  • Eintopf oder Suppe
  • Lasagne oder Moussaka
  • Gemüsepfanne oder gebratener Reis
  • Wraps oder Sandwiches
  • Sushi Rollen

Wie wäre es zum Beispiel mit einem indischen Curry oder thailändischen Kokosmilchsuppe? Oder vielleicht möchtest du dich an einem aufwendigeren Gericht wie Beef Wellington versuchen?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, gemeinsam zu kochen und dabei Spaß zu haben.  Egal für welches Gericht man sich am Ende entscheidet, denkt daran: das Wichtigste ist die Gemeinschaft und der Spaß beim Kochen. Also schnappt euch eure Freunde oder Familie und legt los!


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen. sind immer bemüht

Alle Jahre wieder – Raclette essen

Raclette ist, gerade an Feiertagen, wie zum Beispiel dem Heiligen Abend an Weihnachten, eines der beliebtesten Essen. Hier steht die Gemütlichkeit im Vordergrund, denn beim Raclette sitzt man schon einige Stunden zusammen.

Was macht Raclette so beliebt?

Gerade die Vielseitigkeit macht es zu einem sehr beliebten Essen, denn hier kann eine Vielzahl an Zutaten kombiniert werden. Zudem kann es in kalten Monaten im Haus, aber auch an warmen Sommertagen draußen, zum Beispiel auf der Terrasse oder dem Balkon genutzt werden.

Malvorlage Raclette
Raclette

Die Zubereitung der einzelnen Zutaten ist nicht sehr aufwendig, denn es müssen lediglich einige Dinge, wie zum Beispiel verschiedene Gemüse-, Fleisch,- und Obstsorten geschnitten und in Schälchen gefüllt werden. Sind die einzelnen Zutaten bereitgestellt, kann jeder individuell entscheiden, welche er in seiner Pfanne kombiniert. Zudem ist Raclette sehr beliebt, da es sowohl Fleisch- oder Fischesser als auch Vegetarier oder sogar Veganer nutzen können.

Raclette-Rezepte

Viele Lebensmittel, die im heimischen Kühlschrank vorhanden sind, können genutzt werden, müssen also nicht unbedingt eingekauft werden. So kann zum Beispiel ein Pfännchen mit Mais, Kidneybohnen und Schweinefleisch kombiniert werden, bedeckt mit Raclettekäse. Auch die “Hawaii-Pfanne” wird gerne gewählt, in diese kommen Ananas-Stücke, gekochter Schinken, oder wahlweise auch Hähnchenfleisch und natürlich der herzhafte Raclettekäse obendrauf. Einige Zutaten schmecken noch besser, wenn sie erst oben, auf der Stein- oder der Grillplatte, gegart oder angebraten werden.


Malvorlage Raclette


So können zum Beispiel kleine Hackbällchen, aus Schweine- oder Rinderhack, geformt werden, welche mit der passende Würzung, wie Frikadellen schmecken. Auch in Streifen geschnittener Speck kann oben auf dem Grill kross gebraten werden, um ihn so zu verzehren oder auch anschließend in eine Pfanne zu geben. Auch wer gerne Rührei isst, kommt beim Raclette auf seine Kosten. So müssen lediglich im Vorfeld einige Eier in eine Schale gegeben werden, welche zusammen mit den anderen Zutaten auf dem Tisch platziert wird. Nun wird, mit einem Löffel etwas Ei in ein Pfännchen gegeben und anschließend, wie auch das eigentliche Rührei, mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, das Pfännchen nicht zu voll zu befüllen, da das Ei bei Erwärmung noch aufquillt.

Raclette für Vegetarier

Die meisten oben beschriebenen Rezepte stehen in Kombination mit Fleisch. Aber dieses muss nicht zwingend genutzt werden, denn es stehen ausreichend pflanzliche Zutaten für ein vegetarisches Raclette zur Verfügung. So kann zum Beispiel Paprika mit Blumenkohl kombiniert werden. Auch die Kartoffel ist eine gerne genutzte Zutat beim Raclette, denn sie kann zu einer Vielzahl anderer Zutaten problemlos hinzu kombiniert werden. Beispiele hierfür sind Spargel oder Frühlingszwiebeln, wahlweise auch alle drei zusammen, so entsteht eine Art Mini-Kartoffelauflauf in dem Raclette-Pfännchen.

Auch diverse Früchte können zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel Mandarinen, Äpfel oder das oben erwähnte Ananas. Zudem können verschiedene Pilz-Sorten, wie zum Beispiel Champignons oder Pfifferlinge, genutzt werden, um eine leckere Pilz-Pfanne, kombiniert mit zum Beispiel Zwiebeln oder Tomaten herzustellen. Auch Toastbrot kann für dieses vielseitige Essen verwendet werden. Dieses kann oben auf der Grillplatte geröstet und mit Käse überbacken werden. Genau wie die Kartoffel, kann auch die Nudel sehr leicht in eine Pfanne integriert werden. Hierfür können nahezu alle herkömmlichen Nudel-Sorten genutzt werden.

Der Dip darf nicht fehlen

Um den leckeren Pfännchen noch das gewisse Etwas zu verleihen, muss die passende Soße bzw. der passende Dip bereitstehen. Hier können wahlweise Produkte aus dem Supermarkt, wie zum Beispiel Grillsoßen, oder selbst hergestellte Varianten genutzt werden. Gerne wird ein eigens hergestellter Knoblauch-Kräuter-Dip genutzt, da dieser zu nahezu allen Kombinationen der Pfännchen schmeckt.


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Kartoffelsalat Rezept – Essen

Er ist ein gern gesehener Gast auf den Tischen und Büfetts und hat viele Gesichter. Der klassische Kartoffelsalat ist verknüpft mit den Erinnerungen an die Kindheit. Viele Familien haben ihr spezielles Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Rezept Klassischer Kartoffelsalat

Gereicht wird dieser Alleskönner an Feiertagen, Geburtstagen oder zum Picknick im Grünen. Gut portionierbar und einfach transportierbar wird der geliebte Kartoffelsalat gern zu Grillpartys mitgebracht und dort wird dann auch über das jeweilige Rezept schwadroniert.

Kartoffelsalat Rezept
Kartoffelsalat Rezept – © Kzenon / Adobe Stock

Variationen sind durchaus erwünscht und orientieren sich meist an den aktuellen Küchentrends. Die größte Power zum Überleben hat jedoch immer noch der klassische Kartoffelsalat.

Zutaten für vier Portionen und Zubereitung:

1 kg festkochende Kartoffeln bereits gegart, geschält und in schöne Scheibchen geschnitten
1 Packung Mayonnaise (im Handel üblich à 125 Gramm)
2 bis 3 saure Gurken aus dem Glas fein gewürfelt
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 Schuss Gurkenwasser oder sanfter Essig
Salz, Zucker und schwarzer Pfeffer nach Geschmack „Kartoffelsalat Rezept – Essen“ weiterlesen

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