Reisetipps New York – 3 Tage Reise

Schon beim Anflug auf New York City fühlte ich eine prickelnde Erregung. Die unzähligen Lichter der Stadt, welche niemals schläft, schienen mich zu begrüßen. 

Reisebericht 3 Tage in New York 

Während der Drei-Tages-Trip zweifellos nur einen kleinen Einblick in das pulsierende Herz der Metropole gewähren konnte, trachtete ich danach, so viele Facetten wie möglich zu erleben.

New York Reisebericht - Straßenimpressionen
New York Reisebericht – Straßenimpressionen

Tag 1 begann mit der ikonischen Freiheitsstatue. Die Fähre glitt durch die Wellen, während die Sonne das Wasser in ein schimmerndes Band verwandelte. Liberty Island bot einen atemberaubenden Ausblick. Die Statue selbst, ein beherrschendes Symbol der Freiheit, wirkte erhaben und bot eine stille Erinnerung an die Geschichte der Einwanderung in Amerika.

Später besuchte ich das pulsierende Zentrum des Kapitalismus, das Rockefeller Center. Der Kontrast der opulenten Auslagen der Fifth Avenue und die kunstvollen Dekorationen im Art-déco-Stil standen im auffälligen Gegensatz zur nüchternen Atmosphäre der umliegenden Bürogebäude. Der Höhepunkt war die Aussicht vom Top of the Rock: Manhattan erstreckte sich in alle Richtungen, und die Perspektive auf den Central Park von oben war überwältigend. Und gerade weil das Rockefeller Center NICHT das höchster Gebäude ist, hat man eine bessere Relation dazu, wie hoch das Gebäude wirklich ist, weil man näher an den anderen Wolkenkratzern ist. 

Am zweiten Tag spazierte ich über die majestätische Brooklyn Bridge. Das war immer ein Traum von mir, morgens bei Sonnenaufgang über die Brooklyn Bridge Richtung Manhattan zu gehen, weil man das aus so vielen Filmen kenn. Das Gefühl der Weite und der frische Wind, der durch die Stahlseile pfiff, verliehen dem Erlebnis einen Hauch von Freiheit. Die Perspektive auf die Skyline Manhattans von Brooklyn aus war auch in der Realität unvergleichlich und im gleichen Maße erfüllend.

New Yorker Architektur - Alt und Neu
New Yorker Architektur – Alt und Neu

Broadway und Times Square bei Nacht waren ein Rausch für die Sinne. Die bunten Leuchtreklamen, das Stimmengewirr, die energiegeladene Masse – all das inspirierte ein Gefühl des Staunens. Ich fühlte mich wie der Hauptdarsteller in einem Film, jeder Moment war voller Leben und Möglichkeiten.

Danach entschied ich mich, Ground Zero zu besuchen – der Ort, an dem einst die Zwillingstürme des World Trade Centers standen und der jetzt als Mahnmal und Erinnerungsort dient. Beim Erreichen des 9/11 Memorial wurde ich von der schieren Größe der beiden Fußabdrücke der Türme überwältigt, die nun durch zwei im Boden eingelassene reflektierende Becken markiert sind, rundherum mit den Namen der fast 3.000 Menschen, die ihr Leben verloren haben. Das Rauschen der Wasserfälle schuf eine beinahe spirituelle Atmosphäre, die zum Innehalten und Gedenken einlud.

Ich berührte einige der eingravierten Namen, spürte die kühle Bronze und dachte über die individuellen Schicksale und die kollektive Tragödie nach, die sich an diesem Ort ereignet hatte. Dieser Ort der Katastrophe war nun ein Ort des Friedens und der Besinnung geworden, sorgfältig und respektvoll gestaltet, um den Verstorbenen zu gedenken und den Hinterbliebenen einen Ort zu bieten, an dem sie ihre Liebsten ehren können.

Das angrenzende 9/11 Museum betrat ich mit einer Mischung aus Ehrfurcht und schwerem Herzen. Durch die Ausstellungen zu gehen, persönliche Gegenstände, Trümmerteile und erschütternde Zeitdokumente zu sehen, griff tief. Es war eine intensive Erfahrung, die die Ereignisse des 11. September 2001 auf eine sehr direkte und menschliche Weise präsentierte.

Dieser Besuch war anders als alles andere, was ich in New York erlebt hatte. Es war ein stiller und doch so lautstarker Teil der Stadtgeschichte, der bis heute nachwirkt und den niemand, der ihn erlebt hat, unberührt lässt. Als ich Ground Zero verließ, fühlte ich eine tiefe Dankbarkeit dafür, dass ich diese Reise machen durfte, gepaart mit einer neuen Perspektive auf die Welt und die Fragilität des Lebens. Ground Zero war nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein lehrreiches Denkmal für Frieden und Menschlichkeit in einer Stadt, die nie aufhört, zu lehren und zu inspirieren. Man mag über den stark übertriebenen Patriotismus der Amerikaner denken was man will, aber der Umgang mit 9/11 war sehr stilvoll. Chapeau. 

Nicht weit entfernt stand mein nächster Halt auf dem Plan: die Trinity Church. Diese historische Kirche, eingebettet zwischen den gläsernen Fassaden der Finanzwelt, schien wie ein Fels in der Brandung, ein Stück Ewigkeit inmitten der steten Veränderung. Die Architektur bot einen auffälligen Kontrast zur modernen Skyline und erinnerte daran, dass trotz aller Moderne die Wurzeln der Stadt tief in die Vergangenheit reichen. Ich betrat das friedvolle Innere der Kirche und wurde sogleich von der Stille umfangen. In diesem sakralen Raum, umgeben von atemberaubenden Glasmalereien und dem gedämpften Licht, das durch die Fenster hereinfiel, fand ich eine Zuflucht vor dem Lärm der Stadt. 

Anschließend machte ich mich auf zur nahegelegenen New Yorker Börse, einem Synonym für die Finanzwelt. Obwohl die Börse für Besucher nicht mehr öffentlich zugänglich ist, konnte ich dennoch die beeindruckende Fassade und die geschäftige Stimmung am Broad Street erleben. Die Energie des Ortes war beinahe greifbar. Börsianer eilten an mir vorbei, angeregte Gespräche schwirrten durch die Luft, und ich fühlte, wie der Puls der Wirtschaft durch diese Straßen pulsierte.

Die Börse mit ihrer amerikanischen Flagge, die stolz im Wind flatterte, und dem Bild des grimmigen, aber unerschütterlichen „Charging Bull“-Skulptur in der Nähe, verkörperte sowohl den amerikanischen Traum als auch die unbeständige Natur des Kapitalismus. Hier wurden finanzielle Schicksale besiegelt – manche zum Guten, viele aber auch zum Schlechten.

New York
New York

Durch die Erfahrungen in der Trinity Church und an der Börse wurde mir eine vielschichtige Sicht der Stadt vermittelt. New York City schien mir nicht mehr nur als kolossale Kulisse voller Leben und Energie, sondern auch als ein Ort, an dem Spiritualität und Wirtschaft Hand in Hand gehen, wo Tradition neben Fortschritt steht und wo sich die Dynamik menschlicher Unternehmungen in ihrem vollen Ausdruck zeigt. Jeder Ort, den ich besuchte, zeigte mir eine andere Seite dieser facettenreichen Stadt.

Die High Mile am letzten Tag war ein völlig anderer Typ von Erfahrung. Die ehemalige Hochbahntrasse, jetzt eine schwebende grüne Oase, bot Einblicke in moderne Architektur, kunstvolle Gärten und bot Raum zum Durchatmen. Die High Line erstreckt sich entlang der Westseite Manhattans und bietet Besuchern eine ungewöhnliche Perspektive auf die Stadt sowie eine Fluchtmöglichkeit aus dem Trubel der Straßen ebenerde. Ich erinnere mich an meinen Besuch dort als eine Zeit der ruhigen, introspektiven Wanderung oberhalb des Straßenlebens.

Ich spazierte entlang der gepflegten Pfade, gesäumt von sorgfältig ausgewählten Wildblumen, Büschen und Bäumen. Zudem bot der Park innovative Kunstinstallationen und gemütliche Liegeflächen, die zum Verweilen und Entspannen einluden. Besonders beeindruckend waren die durchdachten Sitzgelegenheiten und Aussichtsbereiche, die einen atemberaubenden Blick auf den Hudson River und die vorbeifahrenden Züge gewährten. Was die High Line so faszinierend macht, ist ihre gelungene Kombination aus urbaner Natur und zeitgenössischer Kunst. Sie bietet eine frische Dimension städtischen Grüns und einen Kontrast zu den darunterliegenden, hektischen Straßen. Entlang des Weges gab es immer wieder etwas zu entdecken – sei es die blühende Vegetation oder die umgebenden Wolkenkratzer, die gemeinsam ein beeindruckendes Panorama aus Alt und Neu zeichneten.

Abschließend schlenderte ich durch einen kleinen Teil vom Central Park. Erstaunlich, wie dieser weitläufige Grünraum Ruhe und Natur mitten in der hektischen Stadt bietet. Ich beobachtete Straßenkünstler, entspannte an den Teichen und bewunderte die Skyline, die hinter den Baumwipfeln hervorlugte.

Trotz der Faszination gibt es Orte in New York City, die als Tourist wohl eher gemieden werden sollten. Viertel mit hoher Kriminalitätsrate, wie bestimmte Bereiche von Bronx und Brooklyn oder auch überfüllte Touristenfallen mit überteuerten Souvenirs und Restaurants, sollten mit Bedacht besucht werden. Generell ist ein gewisses Maß an Wachsamkeit in einer so großen Metropole halt überall auf der Welt stets ratsam.


Diese Reise nach New York City hinterließ einen bleibenden Eindruck. Die Stadt fühlte sich an wie ein lebendiges Mosaik, bunt und stets in Bewegung – ein Ort, an dem jeder Winkel seine eigene Geschichte erzählt. Die Atmosphäre mit den Taxis an den Ampeln, die Geräuschkulisse der Feuerwehrautos die mit den Sirenen durch die Häuserschluchten fahren berittene Polozisten und dazwischen eklige Hot Dogs an Straßenständen genießen, gehört auch dazu.  Muss man nicht oft besuchen, aber auch wenn man Großstädte als Reiseziel eher meidet, einen Besuch ist New York auf jeden Fall wert. 

Das Wahlsystem der USA – Wissen

Es wird sich in Europa immer wieder  die Frage gestellt, wie es möglich sein kann, tatsächlich US-Präsident, der Mann mit dem Ruf der mächtigste Mann der Welt zu sein, zu werden, obwohl man nicht die Mehrheit der abgegebenen Stimmen der Bevölkerung aufweisen kann.

Das Wahlsystem der USA

Diese Tatsache mag für Menschen mit unserer europäischen Auffassung von Demokratie eher schwierig nachzuvollziehen sein, dennoch hat sich im November 2016 erneut unter Beweis gestellt, dass dies in den USA sogar sehr deutlich Realität sein kann. Doch was steckt konkret dahinter, wie kam das US-amerikanische Wahlsystem zu Stande und wie funktioniert dieses im Allgemeinen?

Das Wahlsystem der USA
Das Wahlsystem der USA – © goodluz / Adobe Stock

Vorwahl und Wahlmänner – wie läuft eine Wahl zum US-Präsidenten ab?

Bevor der Einzug eines neuen Präsidenten ins Weiße Haus erfolgen kann, ist ein langer und komplizierter Weg zu bestreiten. Weil man als Laie bzw. Nicht-Amerikaner zumeist Schwierigkeiten damit hat, den Durchblick beim Wahlsystem der USA zu behalten, ist es logisch, sich sämtliche Schritte nach und nach vor Augen zu führen:

Um den Prozess in Richtung Wahl einzuleiten, müssen mal die Kandidaten feststehen, zwischen denen man in späterer Folge wählen kann. Doch wie werden die Kandidaten ausgewählt? Um sich als Kandidat überhaupt aufstellen zu lassen, müssen sie die drei Kriterien zum Antritt zur US-Wahl erfüllen: Die Kandidaten müssen gebürtige US-Amerikaner sein, beim Antritt zur Wahl zumindest ihr 35. Lebensjahr erreicht haben und seit mindestens 14 Jahren vor Wahlantritt durchgehend in den USA wohnhaft gewesen sein.

Haben sich genügend Kandidaten gefunden, welche diese Voraussetzungen erfüllen, müssen aus jenen die konkreten, geeignetsten Kandidaten herausgefiltert werden. Dies geschieht durch die Vorwahl: Hierbei werden die möglichen Kandidaten der verschiedenen Parteien (traditionell also der Demokraten und der Republikaner) nominiert.

Die Vorwahlen finden im ersten Halbjahr des Wahljahres statt, wobei in diesem Zeitraum Delegierte der jeweiligen antretenden Parteien für jeden Bundesstaat gewählt werden, welche wiederum mit Mehrheitsentscheidung den schlussendlichen Präsidentschaftskandidaten für ihre Partei festlegen.

Aus den Vorwahlen ist einigen bestimmt der „Super Tuesday“ ein Begriff – dieser findet zumeist gegen März des Vorwahlenzeitraumes statt. An diesem Tag werden die meisten Vorwahlen abgehalten, somit auch mehr Delegiertenstimmen als an jedem anderen Vorwahltag gesammelt werden. Meistens ist der Kandidat, welcher am Super Tuesday am meisten heraussticht auch jener, der dann wirklich für die jeweilige Partei als Kandidat ins Rennen geschickt wird.

Der erste Schritt in Richtung der tatsächlichen Präsidentschaftswahl ist jener, dass sich die Menschen der wahlberechtigten Bevölkerung in ein Register eintragen lassen müssen, um überhaupt ihre Stimme abgeben zu können wenn die Wahl ansteht. Damit ist es aber noch nicht richtig erklärt: Das Wahlrecht ist nämlich in den USA von Bundesstaat zu Bundesstaat nicht einheitlich geregelt. In gewissen Bundesstaaten müssen die Stimmen per Briefwahl abgegeben werden, in anderen wiederum gibt es das schon erwähnte Register. Hat ein Bürger allerdings vergessen sich rechtzeitig in dieses eintragen zu lassen, kann er trotzdem seine Stimme abgeben. Ob diese dann für gültig befunden wird, steht erst nach der Wahl fest. Ein wenig undurchsichtig das Ganze, aber dies ist der Wahlablauf aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger.

Der nächste Schritt ist die eigentliche, tatsächliche Präsidentenwahl. Für einen Europäer ist das Wahlverhalten nach Abgabe der Stimme und der Auszählung am selben Abend eigentlich abgeschlossen.

In den USA wird der Präsident aber nicht direkt vom Volk gewählt sondern mittelbar durch das Wahlmännergremium bzw. Wahlkollegium, genannt Electoral College. Die Wahlmänner des Electoral Colleges wählen schlussendlich den neuen Präsidenten. Dies geschieht in geheimer Abstimmung, 41 Tage nach dem offiziellen Wahldatum. Jeder US-Bundesstaat hat eine unterschiedliche Anzahl von Wahlmännern, die ihre Stimme ganz unabhängig vom Willen der Bevölkerung abgeben können. Diese Anzahl variiert nach der Bevölkerungsdichte des jeweiligen Bundesstaates: So hat das große und bevölkerungsreiche Kalifornien stolze 55 Wahlmänner, das einflussreiche New York 29 und die kleineren Bundesstaaten Wyoming oder South Dakota vergleichsweise blos 3.

Die Phasen der US-Wahl – wann steht der neue US-Präsident fest?

Kurz gesagt: Das Endergebnis und damit der neue US-Präsident steht fest, sobald einer der beiden Kandidaten die Mehrheit von zumindest 270 Wahlmännerstimmen bekommt. Das Electoral College ergibt sich aus der Abstimmung der US-Bürger und besteht aus insgesamt 538 Wahlmännern der Bundesstaaten. Die geheime Abstimmung der Wahlmänner wird Anfang Jänner vom Kongress ausgezählt. Das Ergebnis ist gültig, sobald einer der Kandidaten die absolute Mehrheit (der Stimmen der Wahlmänner, nicht der Stimmen des Volkes bzw. der Bürgerinnen und Bürger) erreicht hat. Diese Auszählung der Wahlmännerstimmen ist das bindende Ergebnis.

Wenn der Präsident bzw. die Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika feststeht, werden die Vorbereitung zur Vereidigung eingeleitet. Bei der Vereidigung, also der Amtseinführung, wird vom gewählten Präsidenten im Kapitol der Hauptstadt Washington D.C. der Amtseid abgelegt und auch feierlich die Rede zum Amtsantritt gehalten.

Bei diesem Eid wird folgender Wortlaut geschworen: „Ich, (Name des neuen Präsidenten), schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich ausführen und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften wahren, schützen und verteidigen werde.“ Nach diesem Schwur auf die Verfassung hält der Präsident eine Rede, in welcher er für gewöhnlich seine Ziele und Motivation für die Anliegen des Volkes nochmals unterstreicht. Danach findet eine Parade statt und es beginnt ein feierlicher Festakt zu Ehren des neuen Präsidenten.

Historische Details – warum ist die US-Wahl so wie sie ist?

In den USA basieren einige Prinzipien und Vorgehensweisen im Rahmen der Präsidentschaftswahl auf historische Ereignisse und Festlegungen. So ist die Verfassung der schwerwiegendste und bedeutendste Grundbaustein für alle repräsentativen Entscheidungen.

Die am 17. September 1787 trat die Verfassung in Kraft, seither legt diese die Grundordnung für Politik und Recht fest. Die Artikel der Verfassung beschreiben somit sämtliche relevanten Fakten über die Staatsorgane Legislative, Judikative und eben Exekutive. Der Präsident ist das Organ der Exekutive, dieses ist im Artikel 2 der Urverfassung ausführlich dargestellt. Die Voraussetzungen zur Kandidatur zum Amt als Staatsoberhaupt der USA, die Amtszeit von vier Jahren, das Zwei-Stufen-Wahlsystem inklusive der Regelung zum Vorgehen der Wahlmänner der Bundesstaaten – all diese Anordnungen sind schon in der Verfassung geregelt worden.

Seit dem Jahr 1845 finden Wahlen stets am Dienstag nach dem ersten Montag im Monat November statt und seit dem Jahr 1951 besteht durch den 22. Zusatzartikel zur Verfassung die Möglichkeit zur Wiederwahl.


Wenn Sie Fragen haben oder uns Anregungen geben möchten, sind wir gerne für Sie erreichbar. Auch Kritik nehmen wir gerne entgegen und sind immer bemüht, uns zu verbessern.  Sprechen Sie uns gerne an!

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