Erotische Geschichten Erwachsene

Ich fuhr mit den Händen über die glatte Haut ihres Rückens und fühlte mich zum ersten Mal seit Woche  richtig zuhause. Jedes Mal, wenn ich auf eine Geschäftsreise ging, wusste ich, dass ich mit einer Leere in meiner Brust zurückkommen würde, die nur sie füllen konnte.

„Anna“, flüsterte ich, als könnten meine Worte ihre Haut zusammen mit meinen schwieligen Händen streicheln. Ein leises Wimmern war die einzige Antwort, die ich bekam und wirklich die Antwort, die ich brauchte. Ihr verbeulter gelber Lastwagen war nur eine Stunde nach meiner Ankunft meine Einfahrt heruntergekommen und hatte Wolken aus heißem Sommerschmutz aufgewirbelt.

Erotische Kurzgeschichte - Wieder zuhause
Erotische Kurzgeschichte – Wieder zuhause | © Fxquadro / Adobe Stock

Wir hatten kaum gesprochen, die Luft zwischen uns war so voller Lust aufeinander, dass es unwahrscheinlich war, dass Worte dies durchdringen konnten. Ich hatte ihr Schlüsselbein geküsst und mich an dem salzigen Schweiß auf ihrer Haut und dem moschusartigen Geruch ihres dicken kastanienbraunen Haares erfreut. Sie schlüpfte aus ihrem gerippten weißen Trägershirt, liess ihre Jeans-Shorts fallen und warf mir einen schelmischen Blick über die Schulter zu, als sie die alte knarrende Treppe zu meinem Schlafzimmer hinaufging.

Ich war Anna gefolgt und hatte mich aus der Enge meiner eigenen Kleidung befreit. Wir brauchten nur Sekunden um nichts als eine Unschärfe von Lippen, Haut und Lust zu sein.

Sie sah aus wie eine Göttin, die auf meinen weißen Laken ausgebreitet war, wilde Locken, die im Nachmittagssonnenlicht rot und braun und gold leuchteten. Mein Herz pochte, als ich die Krümmung ihrer Wirbelsäule, ihre vollen Hüften und die köstlichen Grübchen auf ihrem unteren Rücken betrachtete.

Ihre kleinen, frechen Brüste fielen in meine Hände, als ich sie ergriff und die Brustwarzen wurden hart. Jeder verdammte Zentimeter von ihr war so perfekt, dass ich ihn abfüllen und jeden Abend vor dem Schlafengehen wie eine Flasche Whisky trinken wollte. Sie drehte ihr Gesicht leicht, die rosa Lippen teilten sich, die Wangen waren gerötet und die grünen Augen strahlten vor Vergnügen.

„Halt dich nicht zurück“, flüsterte sie mir nur zu, bevor sie ihr Gesicht wieder in meine Laken vergrub. Sie wollte alles, was ich ihr geben konnte, und wer bin ich u dazu nein zu sagen? Sie drückte mich zurück, genauso hungrig nach mir wie ich nach ihr.  Die Hitze, der Druck, die Art und Weise, wie ihr Körper aussah und schmeckte, überwältigten meine Sinne.

Anna stöhnte wild und die Knöchel wurden weiß, weil sie meine Laken zusammengepresst hatten. Sie zitterte und glitzerte vor Schweiß und drehte sich wieder zu mir um, ein teuflisches Grinsen im Gesicht. „Schönes Aufwärmen, wie wäre es, wenn wir jetzt richtig anfangen?“

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