Fische als Haustiere

Ja, Fische können als Haustiere gehalten werden.  Und Fische stehen auf der Beliebtheits-Skala in Deutschland sogar auf Platz fünf unter den Haustieren. Das gar nicht mal so schlechte Abschneiden hat seinen Grund. Denn es gibt viele verschiedene Arten von Fischen, die in Aquarien gehalten werden können, von kleinen Goldfischen bis hin zu exotischen tropischen Fischen. 

Auch Fische als Haustiere benötigen Pflege

Bevor man sich für Fische als Haustiere entscheidet, ist es jedoch wichtig, sich über die richtige Pflege und Ernährung zu informieren, um sicherzustellen, dass die Fische gesund und glücklich sind.

Fische als Haustiere
Fische als Haustiere – © JackF / Adobe Stock

Kaum eine Tätigkeit entspannt so sehr, als vor einem gut besetzten Aquarium zu stehen und den Fischen beim lustigen Treiben im nassen Element zuzusehen. Und zu bewundern, wie das Grün der Wasserpflanzen im Luftstrom der Pumpe beinahe zu schweben scheint.

 „Wenn da bloß nicht die ganze Arbeit wäre!“, lautet einer der Gründe, weshalb sich nicht noch mehr Menschen dem Hobby der Aquaristik widmen. Schade. Denn wenn man das Becken von Anfang an gut plant, halten sich die Pflegemaßnahmen in Grenzen.

Eines muss dem Aquarianer bewusst sein: Fische und Wasserpflanzen sind Lebewesen, die an ihren Lebensraum spezielle Anforderungen stellen.

Dies betrifft unter anderem die Größe des Beckens, den Lichteinfall, die Wassertemperatur, die Wasserhärte, den Sauerstoffgehalt, das Nährstoffangebot und den Bodengrund. All diese Faktoren lassen sich durch eine sorgfältige Auswahl des Beckens und der Einrichtung, durch den Einsatz von technischem Zubehör sowie die Standortwahl beeinflussen.


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Am einfachsten gestaltet sich die Pflege des Aquariums, wenn die gegebenen Verhältnisse nicht groß verändert werden müssen. Es lohnt sich also vor dem Kauf, sich eingehend mit den zahlreichen Arten an Zierfischen und Wasserpflanzen zu beschäftigen und solche mit ähnlichen Ansprüchen auszuwählen.

Das Aquarium stellt den künftigen Wohnraum der Fische und Pflanzen dar. Grundsätzlich sollte der Aquarianer bestrebt sein, deren natürliche Lebensbedingungen so identisch wie möglich nach zu gestalten.

Unterschieden werden beispielsweise Fische, die im Süß- und Brackwasser leben und solche, die zum Leben Salzwasser benötigen. Zudem bevorzugen einige das Kaltwasser, während diejenigen aus exotischen Regionen im warmen Wasser leben.

Einige Arten leben in Schwärmen, andere fühlen sich ohne Rivalen im Becken wohler. Daneben gibt es friedfertige und aggressivere Arten, Letztere lassen sich nur bedingt vergesellschaften. Wer auf das Wohl seiner Zierfische bedacht ist, stimmt auch die Besatzdichte auf die Beckengröße ab. Zu viel Platz zum Schwimmen kann es für die Fische nicht geben. Ein kleines Aquarium hingegen wird schnell zu eng, weil die im Fachhandel oder beim Züchter erworbenen Fische meist noch wachsen.

Es soll nicht verschwiegen werden, dass Zierfische bei einer falschen Haltung oder Fütterung an Farbenpracht verlieren und durchaus auch krank werden können. Schon aus diesem Grunde sollte der Aquarianer über die Anatomie der Fische Bescheid wissen und die Symptome zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der Tiere kennen.

Dann nämlich kann er frühzeitig eingreifen, die Heilungsphase verkürzen und seinen Zöglingen viel Leid ersparen. Besser ist es jedoch, wenn der Entstehung von Krankheiten vorgebeugt wird. Bitte informieren Sie sich auch darüber vor einem Kauf von Fischen als Haustier.


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen. sind immer bemüht  

Spinnen als Haustiere

Wer sich für eine Spinne als Haustier entscheidet, muss wissen, das sie kein Kuscheltier ist. Die Spinne kann ab und zu auf die Hand gesetzt werden, vorwiegend bevorzugt das Tier allerdings einen ungestörten Aufenthalt im Terrarium. Greift die Hand ins Terrarium, löst dies bei den Spinnen Stress aus, und das Tier kann beißen.

Die Haltung einer Spinne als Haustier

Eine Spinne als Haustier - Worauf muss ich achten?
Eine Spinne als Haustier

Das Terrarium in dem die Spinne gehalten wird, muss eine Grundfläche von mindestens 30 x 40 Zentimetern haben. Die Höhe sollte bis zu 50 Zentimeter messen. Während der Häutung sollte das Tier nicht gefüttert werden.

Sonst besteht die Nahrung der Spinnen aus Insekten und lebendigen Spinnentieren, wie zum Beispiel Heuschrecken die es im Fachhandel zu kaufen gibt. Zudem sollte immer ausreichend Wasser vorhanden sein. Die Haltung von Spinnen ist recht einfach. Die Tiere brauchen nicht zu feuchte Wärme und mögen Rindenmulch als Untergrund.

Welche Spinnen eignen sich zur Haltung?

Die beliebtesten Spinnenarten als Haustier, sind die rote Chile-Vogelspinne, sowie die Rotfußvogelspinne und die mexikanische Rotknie-Vogelspinne. Erstere wird fünf bis sechs Zentimeter groß und ist friedlich und robust. Die rote Chile-Vogelspinne wächst sehr langsam und pausiert über längere Zeit mit dem Fressen. Bevorzugte Nahrung dieser Hausspinne sind Insekten und nestjunge Mäuse. Die friedliebende Rotfußspinne ist eine Baumvogelspinne und wird bis zu 15 Jahre alt. Das bevorzugte Futter dieser Spinnenart sind Heuschrecken oder Schaben.

Ebenfalls die mexikanische Rotknie-Vogelspinne ist sehr beliebt als Haustier und eignet sich besonders für Anfänger als Erstspinne sehr gut. Gefüttert wird sie mit Grillen oder Heuschrecken.

Was kosten Spinnen?

Eine Vogelspinne kostet je nach Art und Größe und Art bis zu 200 Euro. Das für die Spinne benötigte Terrarium kostet je nach Größe zwischen zehn und fünfzig Euro.
Bodengrund kostet in etwa drei Euro und 15 Liter Rindenmulch erfordern eine Investition von zehn Euro. Lebendige Futtertiere sind zu einem Preis von 1,50 bis fünf Euro pro Packung erhältlich. Zehn Heuschrecken kosten ungefähr zehn Euro.

Spinne als Haustiere Vorteile und Nachteile

  • Spinnen sind sauber und ruhig
  • Benötigen wenig Platz zum Leben
  • Spinnen zu beobachten ist faszinierend
  • Preiswerte Haltung
  • Lehrreiches Haustier

Ein kleiner Nachteil

Viele Menschen ekeln sich vor Spinnen und haben eine richtige Arachnophobie. Wer eine Spinne als Haustier hat, muss damit rechnen, dass sich Besuch, der nach Hause kommt vor Spinnen ekelt, die da „rumrennen“.

Alleine das Wort Spinne löst bei vielen Menschen ein extremes Unbehagen und Panik aus. Lautlos krabbelnde haarige „Viecher“, die am Boden herumkriechen, lassen so manchem die Nackenhaare aufstellen. Aus diesem Grund sollte man dem Besuch gegenüber nicht immer sofort erwähnen, dass man eine Spinne als Haustier hat.


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Vögel füttern im Winter

Auch wenn nicht immer strenge Fröste herrschen, die Vögel im Garten sind dankbar für eine hingestreute oder aufgehängte Mahlzeit. Ob gefrorene Erde, Schnee oder einfach nur eine Zeit ohne natürliches Futter, unsere heimischen Vögel sind froh über unsere Hilfe.

Im Winter an die Vogelfütterung denken

Das ist ein schönes Thema, an das man Kinder heranführen kann. Die Vögel zu füttern heißt nicht nur, sie in den Garten zu locken, damit man ihnen zusehen kann.

Vögel füttern im Winter
Vögel füttern im Winter – © mashiki / Adobe Stock

Kinder können auf diese Weise spielend lernen, wie man die Tiere richtig füttert und vor allem, womit. Die meisten Erwachsenen kennen Meisenknödel, Meisenringe, Haferflocken und Sonnenblumenkerne als Vogelfutter.

Das richtige Futter für Frau Meise und Herrn Specht

Unsere heimischen Vögel werden in Weichfutterfresser und Körnerfresser eingeteilt. Das liegt nicht nur an ihren Vorlieben, sondern auch an ihren Fähigkeiten. Ein Vogel, der ein Weichfutterfresser ist, wird mit harten Kernen seine liebe Not haben. Einige Vögel haben sich zum Allesfresser entwickelt. Das sind z. B. Meisen, Spechte oder Kleiber. Diese fressen zwar nicht grundsätzlich alles, sind aber von ihrer Beschaffenheit flexibler in der Futterwahl.

Körnerfresser sind Funken, Sperlinge und andere Vögel, die einen kräftigen Schnabel haben. Mit diesem sind sie in der Lage, Sonnenblumenkerne mühelos aufzupicken sowie Sämereien leicht zu knacken.

Wenn man diese natürlichen Voraussetzungen der Tiere beachtet und im Garten für jeden das passende Futter ausstreut, wird man den Gartenvögeln eine leckere Mahlzeit bereiten. Das hilft ihnen, besonders bei einer geschlossenen Schneedecke Futter zu finden, was ohne Fütterung recht schwer wäre.

Futterhaus & Co.

Es reicht nicht aus, das Futter auf den Gartenboden zu streuen. Zwar können die Vögel es hier aufnehmen, jedoch sind sie vor allem vor Raubtieren nicht sicher. Das ist auch die eigene Katze oder die des Nachbarn. Das sind aber auch Eichhörnchen, denn so niedlich die aussehen, es sind Raubtiere! Ein Futterkasten, der im Baum, im Strauch oder am Haus aufgehängt wird, bietet eine relative Sicherheit für die Vögel.

Futterhäuschen kann man selbst bauen oder für wenig Geld im Baumarkt kaufen. Egal, woher es kommt, es sollte die Möglichkeit bieten, von außen an das Futter heranzukommen.

Vögel sollten nicht durch das Futter laufen und dort hineinkoten können. Eine entsprechend präparierte leere Limoflasche aus Kunststoff kann kurz über dem Boden an zweimal zwei Stellen, die sich jeweils gegenüberliegen, durchbohrt werden. Dort hindurch werden dünne Stangen geschoben, die außen ein Stück herausragen. Das sind die „Landeplätze“. Darüber wird ein Futterloch gebohrt, das so dick ist, dass auch ein Kern hindurchgeholt werden kann. In den Drehverschluss wird ebenfalls ein Loch gebohrt, ein Haken hindurchgezogen, der als Aufhänger dient und fertig ist die Vogelfutterflasche.

Mit Kindern kann eine solche Futterstelle im Handumdrehen selbst gemacht werden. Es wird ihnen sehr viel Freude bereiten und auch die Beobachtung von Vögeln im Garten wird dadurch sehr spannend.

Meisenknödel können an jeder Stelle im Garten aufgehängt werden. Die Meisen und auch andere Vögel werden sie schnell entdecken und sie im Nullkommanix verspeist haben. Einen Apfel für die Amseln hängt man einfach an einem Draht, den man hindurchgespießt hat, auf. Das kann auch ein Schaschklikspieß aus Metall sein, er wird dann am Ende etwas umgebogen, damit der Apfel nicht durchrutscht.


Tauche ein in die bunte Welt der Malvorlagen, die speziell für große und kleine Kinder entwickelt wurden. Unsere Sammlung bietet eine Vielzahl von Motiven, die sowohl Mädchen als auch Jungen begeistern werden. Von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu fantasievollen Szenen ist alles dabei, um die Fantasie deines Kindes anzuregen. Der einfache Download-Prozess stellt sicher, dass du jederzeit Zugriff auf neue Vorlagen hast. Diese Malvorlagen sind nicht nur eine kreative Beschäftigung, sondern auch ein wertvolles Werkzeug zur Förderung der Feinmotorik und Konzentration. Lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf und beobachte, wie sie mit jedem Strich wachsen und lernen.

Welches Haustier soll es denn sein

Tiere üben gerade auf unseren Nachwuchs eine unwahrscheinliche Faszination aus. In der heutigen Zeit gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Tierarten, welche als Haustiere gehalten werden können. Jede Tierart stellt unterschiedliche Anforderungen an den Halter.

Das ideale Haustier für Kinder

Ist das Haustier für einen Haushalt mit Kindern gedacht, so gilt es hier eine bestimmte Auswahl zu treffen, denn ein Kind muss den artgerechten Umgang mit einem Tier erst noch erlernen. Aus diesem Grund gibt es Tiere, welche sich besonders gut für Kinder eignen und solche, die für kleine Kinder ein Problem darstellen können. Je nach Tierart gilt es, den Anforderungen der Tiere gerecht zu werden und ihnen ein schönes zu Hause zu bieten. Haustiere können für Kinder nicht nur einen guten Freund bedeuten, sondern auch die Möglichkeit, den Umgang mit Verantwortung zu erfassen.

Hunde – Der beste Freund des Menschen

Hunde erfreuen sich als Haustiere an einer großen Beliebtheit. Diese Tatsache ist auch kaum verwunderlich, betrachtet man die zahlreichen Vorteile, welche ein Hund mit sich bringt. Zunächst sollte jedoch berücksichtigt werden, dass ein Hund von kleinen Kindern mehr als ein Spielkamerad und nicht als Haustier betrachtet wird.

Aus diesem Grund sollte sichergestellt werden, dass der Nachwuchs reif genug ist, um einen Hund groß zu ziehen. Schließlich ist ein eigener Hund gleichzeitig mit viel Verantwortung verbunden, denn diese Tiere benötigen ausreichend Pflege und Zeitaufwand. Daher sollten die Kinder bereits ein gewisses Alter erreicht haben, um der Verantwortlichkeit gerecht werden zu können.

Zunächst stellt sich die Frage, ob ein Welpe oder erwachsener Hund besser für Kinder geeignet ist. Ein Hundewelpe mag auf den ersten Blick die bessere Wahl darstellen, doch ein junger Hund bedeutet auch mehr Arbeit. Die Jungtiere müssen zunächst erzogen werden, was oftmals den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule über einen längeren Zeitraum erforderlich macht, um bei der Erziehung keine Fehler zu machen. Diese Maßnahme ist natürlich zudem mit Kosten verbunden. Die Erziehung des Hundes ist jedoch alleine mit dem Besuch der Hundeschule nicht beendet.

Gerade bei einem Welpen müssen immer wieder einmal Übungen durchgeführt werden, sodass der Hund die einzelnen Kommandos nicht in Vergessenheit geraten lässt. In der Anfangszeit ist es häufig notwendig, mit dem Hund spazieren zu gehen, damit dieser seine Notdurft verrichten kann, denn es sind vor allem junge Hunde, die noch eine schwache Blase besitzen und aus diesem Grund des Öfteren vor die Haustüre müssen. In der Regel empfiehlt es sich, den Boden rund um den Platz des Hundes mit Zeitungspapier auszulegen, bis der Hund verstanden hat, dass er seine Geschäfte nicht im Haus verrichten darf. Auch dies muss ein Hund erst lernen.

So ist es von Nöten, in der Anfangszeit mehrmals am Tag und auch während der Nacht mit dem Hund spazieren zu gehen, wobei die nächtlichen Ausflüge eher von den Elternteilen übernommen werden sollten. Die tägliche Fütterung mit speziellem Welpenfutter stellt für Kinder die Gelegenheit dar, das Aufziehen des Hundes zu übernehmen. Kinder haben bei jungen Hunden die Chance, Verantwortung zu übernehmen und zeitgleich die Möglichkeit, einen wahren Freund für das Leben zu finden, denn Hunde haben im Vergleich zu anderen Haustieren eine recht hohe Lebenserwartung.

Natürlich ist es auch möglich, sich einen bereits ausgewachsenen Hund zuzulegen. Hier besteht jedoch zunächst einmal Wiederholungsbedarf, denn einige Tiere akzeptieren ihre neuen Besitzer möglicherweise nicht auf Anhieb und so ist ein gewisses Training notwendig, um diesen Umstand zu ändern. Reifere Tiere sind in der Pflege meist umgänglicher und für Kinder besser geeignet, da sie weniger Aufwand mit sich bringen. Für Kinder sind Hunde vor allem in spielerischer Hinsicht ein gutes Haustier, denn mit einem Hund kann herumgetollt und verschiedenen Aktivitäten nachgegangen werden.

Bei der Wahl des Hundes sollte auf die richtige Rasse geachtet werden, denn manche Hunderassen sind sehr familienfreundlich und sind daher für einen Haushalt mit Kindern eine besonders gute Wahl. Die einzelnen Rassen unterscheiden sich zudem sehr in Körpergröße und Pflegeaufwand. Daher ist es sinnvoll, sich im Voraus über die infrage kommenden Hunde zu informieren und danach abzuschätzen, welcher Hund für die Familie am besten ist. Bei dieser Entscheidung ist es sinnvoll, den Nachwuchs mit einzubeziehen. Dies kann bereits ein kleiner Schritt in Richtung Verantwortungsbewusstsein bedeuten.

Die Katze als Haustier für Kinder

Neben dem Hund stellt die Katze ein beliebtes Haustier dar. Katzen sind oftmals leichter zu halten, als dies bei Hunden der Fall ist und dies liegt vorwiegend daran, dass sich eine Katze weitgehend selbst versorgen kann und nicht unbedingt auf den Menschen angewiesen ist. Diese Tatsache gilt vor allem für Freigänger, also für Katzen, denen es gestattet ist, nach draußen zu gehen und das Haus zu verlassen.

Die sogenannten Hauskatzen benötigen etwas mehr Pflege. In der Regel ist eine Katze zufrieden, wenn sie einmal pro Tag Nassfutter erhält und sich stets Trockenfutter im Napf befindet, so ist dies der Katze recht. Selbstverständlich sollte immer dafür gesorgt werden, dass der Katze frisches Wasser zur Verfügen steht. Dies ist eine Sache, die bei sämtlichen Tierarten von großer Wichtigkeit ist. Eine Katze lässt sich nicht so leicht belehren, wie dies bei einem Hund der Fall ist, denn Katzen besitzen ihren ganz eigenen Willen und bestimmen selbst, wann es Zeit zum Spielen oder Schmusen ist.

Gerade kleine Kinder sollten hier Vorsicht walten lassen, wenn sie die Katze zu sehr bedrängen, denn dann kann es schnell zu einem kleinen Kratzer auf der Haut des Kindes kommen. Zur Pflege der Katze gehört zudem die tägliche Reinigung des Katzenklos. Die Fellpflege übernimmt das Tier zum Großteil selbst. Lediglich bei Arten mit einem sehr langen Fell kann es zu einer zusätzlichen Arbeit kommen, jedoch werden diese Tiere selten in Haushalten mit Kindern gehalten, da dies eher Liebhaberkatzen sind.

Weitgehend gilt die Katze als ein sehr umgängliches Haustier, welches sich hervorragend für Kinder eignet. Im Vergleich zu einem Hund fallen weniger Arbeiten an, da sich die Katze als Freigänger auch selbst versorgen kann. Es ist auch mit einer Katze möglich, zu spielen, jedoch gestalten sich diese amüsanten Momente anders als bei Hunden. Sportliche Aktivitäten können mit einer Katze natürlich weniger nachgegangen werden.

Ein kleiner Freund – der Hamster

Der Hamster ist nach der Meinung von vielen Menschen das ideale Haustier für jüngere Kinder, denn dieses Tier bietet den perfekten Einstieg für den Nachwuchs, um den Umgang mit Tieren zu erlernen. Ein Hamster benötigt nicht viel Pflege und ist einfach zu versorgen. Aber ist ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein von Nöten, um den Hamster gerecht zu halten. Wichtig ist in erster Linie die Unterbringung des Tieres, denn im Vergleich zu Katzen oder Hunden, ist es sinnvoll, den Hamster in einem Käfig zu halten.

Der Käfig sollte eine angemessene Größe für das Tier bieten, sodass es dem Hamster möglich ist, sich genügend zu bewegen. Aber sollte das Kind dafür sorgen, dass der Hamster mindestens einmal am Tag Auslauf erhält. Hierbei ist es zudem möglich, dass die Kinder mit der Hilfe von Nagetierzubehör einen kleinen Abenteuerspielplatz für den kleinen Freund errichten, auf welchem sich dieser austoben kann.

Nach dem Auslauf ist sicherzustellen, dass das Kind die Türe des Käfigs wieder richtig verschließt, sodass der Hamster nicht aus dem Käfig gelangen kann. Da Hamster nachtaktiv sind, eignen sich die Spielstunden vor allem am Abend. Im Laufe des Tages sollte es dem Tier gestattet sein, seinen Schlaf zu bekommen. Dies muss vor allem kleinen Kindern erläutert werden. Das Kind hat bei einem Hamster dafür zu sorgen, dass dem Tier stets frisches Wasser zur Verfügung steht.

Bei der Fütterung des Tieres ist zu beachten, dass die Tiere gerne Futterlager ansammeln. Dies bedeutet, dass der Hamster das Futter irgendwo im Nest verstecken kann und lediglich der Eindruck geweckt wird, es befände sich kein Futter mehr im Napf. Das Kind sollte daher vor der Fütterung genau nachsehen, ob sich noch irgendwo Futter im Käfig befindet, bevor der Napf erneut gefüllt wird. Hamster sind jedoch nicht nur aufgrund ihrer leichten Haltung beliebte Haustiere bei Kindern.

Ein Hamster wird sehr schnell handzahm und so ist es möglich, das Tier auf den Händen zu halten und es auch mal frei laufen zu lassen. Natürlich sollte dies nur unter Aufsicht geschehen. Der Hamster ist für junge Kinder ein geeignetes Anfängertier. Zudem gibt es weitere Nagetiere wie zum Beispiel Meerschweinchen oder Kaninchen, die ebenfalls aufgrund ihrer leichten Haltung für Kinder infrage kommen.

Das Haustier hinter der Scheibe – Fische

Fische sind auf den ersten Blick keine geeigneten Tiere für kleine Kinder. Dies ändert sich auch bei genauerem Hinsehen nicht, denn bei diesen Tieren handelt es sich um sehr empfindliche Lebewesen, welche eine besondere Haltung erfordern. Vor allem in Bezug auf die richtigen Wasserwerte ist es möglich, dass Kinder Fehler begehen können, die schließlich zum Tod der Tiere führen. Aus diesem Grund sind Fische für kleine Kinder nicht die richtigen Haustiere.

Reifere Kinder, die bereits Verantwortung übernehmen können, sind für Fische besser geeignet, da sie die Bedürfnisse der Tiere verstehen und nachvollziehen können. Bei Fischen gibt es eine Menge Dinge, die beachtet werden müssen. Vorrangig gilt es, die Werte des Wassers unter Beobachtung zu stellen, denn je nachdem, welche Fische im Aquarium gehalten werden, müssen die Werte angepasst werden.

Auch die Temperatur des Wassers spielt eine wesentliche Rolle. Die Reinigung eines Aquariums sollte einem jungen Kind nicht zugemutet werden, da es sich hierbei um eine Aufgabe handelt, die etwas Geschick erfordert und bei der vorsichtig agiert werden muss, um die Tiere nicht in Stress verfallen zu lassen. Die Fütterung der Fische stellt für Kinder in der Regel kein Problem dar. Generell sollten Fische als Haustiere nur für ältere Kinder in Betracht gezogen werden.

Junge Kinder empfinden bei dem Anblick des Aquariums ohnehin oftmals Langeweile, da es sich bei Fischen um Tiere handelt, die lediglich schön anzusehen sind und keinerlei Unternehmungen anbieten. Das Spielen und Streicheln der Tiere fällt somit weg, was in vielen Fällen auch auf das Interesse der kleinen Kinder zutreffend ist.

Gefiederte Freunde – Vögel

Ein weiteres Haustier, welches für Kinder infrage kommt, sind Vögel. Ebenso wie Nagetiere werden die Vögel in einem Käfig gehalten. Jedoch eignen sich diese Tiere weniger zum Schmusen oder Spielen. Aus diesem Grund zeigen sich vor allem kleine Kinder an einem Vogel als Haustier eher uninteressiert. Vögel wie Wellensittiche erweisen sich vor allem in Hinsicht auf die Pflege als äußerst vorteilhaft, denn die Tiere sind leicht zu versorgen.

Auch hier gilt es, täglich dafür zu sorgen, dass den Tieren ausreichend Futter und frisches Wasser zur Verfügung stehen. Die Reinigung des Käfigs ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Diese Aufgaben sind für Kinder leicht zu erledigen und von daher ist ein Vogel unter dieser Betrachtung ein geeignetes Haustier für Kinder.

Tiere aus dem Tierheim

Viele Eltern stehen vor der Entscheidung, ob ein junges oder verwaistes Tier aus dem Tierheim in die Familie aufgenommen werden soll. Die Tiere aus dem Tierheim stellen oftmals ein äußerst heikles Thema dar, denn es handelt sich hierbei nicht selten um Tiere, die eine negative Vergangenheit vorzuweisen und möglicherweise schlechte Erfahrungen mit ihren vorherigen Besitzern gesammelt haben.

Gerade bei solchen Tieren sollte zwei Mal darüber nachgedacht werden, ob sie in einem Haushalt mit kleinen Kindern aufgenommen werden sollten. Dies bezieht sich vor allem auf Hunde. Selbstverständlich sind auch im Tierheim Tiere vorzufinden, welche sich für Kinder gut eignen und aus vollkommen unterschiedlichen Gründen im Heim abgegeben wurden. Bei Hunden besteht die Möglichkeit, zunächst einige Tage auf Probe mit den Tieren spazieren zu gehen. Auf diese Art können sich Kinder und Hunde etwas näher kommen und es ist leichter abzuschätzen, ob die Chemie passend ist.

Kleinere Tiere sind in dieser Hinsicht zum Großteil unkompliziert. Bei einem Tier aus dem Tierheim gibt es in vielen Fällen einen großen Vorteil, denn die Tiere zeigen sich oft sehr dankbar und erweisen sich als treue Lebensgefährten, was vor allem bei Kindern sehr gut ankommt. Natürlich sollte den Tieren die Chance gelassen werden, sich Zeit zu nehmen, um die Familie zu akzeptieren. Dies muss kleinen Kindern verdeutlicht werden, damit ein gemeinsames Zusammenleben möglich ist.

So haben beide Seiten die Chance, sich in der Eingewöhnungszeit miteinander anzufreunden. Mit der Aufnahme eines Tieres aus dem Tierheim in das eigene Heim kann jedoch nicht nur der Nachwuchs glücklich gemacht werden. Auch das Tier wird sich erfreut zeigen, wieder ein eigenes zu Hause, Herrchen und Frauchen zu besitzen.


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Mit Hunden in den Urlaub fahren

Da geht es nach langer Zeit der Entbehrung endlich in den wohlverdienten Familienurlaub, doch was tun mit der geliebten Fellnase? Es wird immer beliebter, den Hund gleich mit auf die große Reise zu nehmen, anstatt ihn bei Freunden, Verwandten oder in der Hundepension abzugeben. Schließlich ist der Hund bei den meisten ein voll integriertes Mitglied der Familie.

Reisen mit Hund – Woran Sie denken sollten

Circa jede zweite Familie plant den Jahresurlaub mit Hund und das bringt um einiges mehr an Organisation und Planung mit sich. Was man alles beachten sollte und was unbedingt vor dem Urlaubsantritt erledigt und geklärt sein muss, erfahren Sie hier.

Urlaubsplanung

Will man auch im Urlaub in fremden Ländern nicht auf die gewohnte Gesellschaft des Vierbeiners verzichten, sollte man sich als Erstes Gedanken über ein geeignetes Reiseziel machen.

Hier kommen nicht alle Länder infrage. Damit nicht nur Mensch, sondern auch Hund den Urlaub in vollen Zügen genießen kann, sollten Sie sich also mit den individuellen Bedürfnissen aller Beteiligten auseinandersetzen.

Für Hunde ist es angenehmer, wenn es nicht so heiß und schwül ist. Außerdem sollte Schatten vorhanden sein und dem Hund sollte die Möglichkeit gegeben sein, sich in einer dunklen Ecke eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung zurückzuziehen.

Möchten Sie Urlaub in einem Hotel machen, erkundigen Sie sich direkt, ob Hunde im Hotel überhaupt erlaubt sind. Oft ist dies gegen einen kleinen Aufpreis allerdings machbar.

Weitere Beachtung sollten Sie dem Land an sich schenken. Ist der Hund dort überhaupt erlaubt? Welche Bestimmungen zum Führen des Hundes gelten dort? Wie verläuft die Anreise – mit dem Auto, dem Zug oder gar dem Flugzeug? Nicht außer Acht zu lassen sind auch die Einreisebestimmungen, die von Land zu Land variieren können. Informationen finden Sie hier vor allem auf den Webseiten der Flughäfen (falls eine Reise mit dem Flugzeug ansteht) oder des jeweiligen Auswärtigen Amtes. So muss der Hund beispielsweise meistens bei Reisen ins Ausland mindestens 6 Wochen zuvor gegen Tollwut geimpft sein, der Heimtierausweis muss dann selbstverständlich mitgeführt werden.

Und ganz klar: der Hund sollte bereits auf Sie hören! Weder Sie noch der Hund kennen sich am Urlaubsort (gut) aus. 

Vor Antritt der Reise

Bereits einige Wochen vor Beginn des ersehnten Urlaubs sollten Sie mit ihrer Fellnase bei Ihrem Tierarzt vorstellig werden und den Hund eines Rundum-Checks unterziehen. Falls noch Impfungen entsprechend der Einreisebestimmungen im Urlaubsland nötig sind, sprechen Sie Ihren Tierarzt gleich darauf an. „Mit Hunden in den Urlaub fahren“ weiterlesen

Katzen als Haustiere

Katzen sind treue Freunde, sehr verschmust, benötigen keine Gassi Gänge und können unbesorgt auch mal alleine sein. Nicht zuletzt deswegen zählen sie zu den beliebtesten Haustieren überhaupt.

Katzen als Haustiere

Für ein glückliches Zusammenleben von Mensch und Katze muss bereits im Vorhinein einiges abgeklärt sein. Folgende Fragen sollten Sie sich vor dem Kauf einer Katze stellen:

Katzen als Haustiere
Katzen als Haustiere

1. Kann ich stets die Futter- und Tierarztkosten tragen?
2. Bietet meine Wohnung/ mein Haus genügend Lebensraum für eine Katze?
3. Bin ich tolerant genug gegenüber von der Katze verursachte Kratzer an meiner Einrichtung?
4. Stören mich Katzenhaare und der Geruch von der Katzentoilette bei mir zuhause?
5. Sind alle Familienmitglieder einverstanden?
6. Wer kümmert sich um die Katze, wenn es in den Urlaub geht?
7. Kann ich mir für die ersten zwei Wochen, nach der Ankunft des neuen Familienmitgliedes Urlaub nehmen, um das Tier richtig einzugewöhnen?
8. Katzen werden durchschnittlich 20 Jahre alt. Kann ich sicherstellen, dass ich solange die Verantwortung für das Tier tragen werde?

Nehmen Sie sich für diese Fragen Zeit und stellen Sie sicher, dass Sie den Bedürfnissen einer Katze auf Dauer gerecht werden können. „Katzen als Haustiere“ weiterlesen

Warum Haustiere so wichtig sind

Das Halten von Haustieren ist fast so alt wie die Welt. In früherer Zeit hielten die Leute Hunde und Katzen zum Schutz vor Ungeziefer und anderen Raubtieren. Kaninchen, Ziegen und Hühner dienten dem Ernähren und lieferten Felle für die Kleidung. Die Menschen lebten mit den Tieren in einem Raum und spendeten sich gegenseitig Nähe und Wärme. Heute ist das ganz anders.

Warum Haustiere wichtig sind

In der heutigen Zeit ist der Aufgabenbereich der Haustiere ein anderer. Der Stellenwert von Haustieren hat sich erhöht und ihre Aufgaben liegen nun nicht mehr im Jagen oder Schützen. Katzen und Hunde erhöhen das Wohlbefinden und stabilisieren durch ihre Anwesenheit die Gesundheit der einzelnen Menschen.

Young woman with cute cat sleeping in bed
Haustiere sind wichtig für Menschen – © Pixel-Shot / Adobe Stock

Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die wohltuende Wirkung der Tiere auf die Menschen. Hunde und Katzen sind wertvolle Therapiehilfen für Altenheime und psychiatrische Kliniken. Wie wichtig ein Haustier für uns Menschen ist, lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken.

Wer aber einmal mit Haustieren zusammen lebte, weiß ihre Anwesenheit zu schätzen und vermisst sie, sobald das Tier nicht mehr da ist. Trauer, Krankheit und Depressionen sind mit Hilfe von Haustieren schneller und besser zu bewältigen. Die Bedürfnisse der Haustiere bieten einsamen und depressiven Menschen Aufgaben, welche sie zu anderen Gedankengängen bewegen.

Verantwortung übernehmen

Die Verantwortung, welche sich durch das Halten von Haustieren ergibt, zwingt einsame Menschen aus ihrer Isolation und hilft ihnen zu einem geregelten Tagesablauf. Der tägliche Spaziergang mit dem Hund führt zu zwischenmenschlichen Begegnungen und somit zu sozialen, menschlichen Kontakten. „Warum Haustiere so wichtig sind“ weiterlesen

Ratten als Haustiere

Ratten sind für Kinder im Schulalter das ideale Haustier. Sie sind nicht nur faszinierend zu beobachten, Kinder lernen im täglichen Umgang mit den kleinen Nagern auch den sensiblen Umgang mit einem Tier. Dazu kommt, dass Ratten als Haustiere täglich regelmäßige Zuwendung und vor allem Abwechslung fordern.

Kinder und Ratten

Ratten sind flinke Tiere, mit denen behutsam umgegangen werden muss. Fühlen sie sich zu grob angefasst, kommt es vor, dass sie beißen.

Beim Rumzappeln werden sie vor Schreck schnell mal fallen gelassen und falsches Handling, z. B. Ziehen am Schwanz, kann große Verletzungen verursachen. Für ganz kleine Kinder sind Ratten deshalb nicht geeignet, genauso wenig für Kinder mit auffällig grobem Verhalten.

Etwa im Grundschulalter besitzen Kinder die Fähigkeit umsichtig mit Ratten umzugehen. Etwa zeitgleich nimmt bei den Kindern das Interesse an außergewöhnlicheren Tieren zu. Kaninchen und Meerschweinchen stehen nicht mehr so im Zentrum des Interesses.

Ratten sind eher dämmerungsaktiv, passen sich aber meist ihrer Bezugsperson an und sind dann auch am Nachmittag aktiv. „Ratten als Haustiere“ weiterlesen

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