Welcher Liebestyp sind Sie | Partnerschaft

Moderne Partnervermittlungs-Agenturen arbeiten mit wissenschaftlich anerkannten psychodiagnostischen Testverfahren, um eine möglichst optimale Passung zwischen zwei potenziellen Partnern im Vorfeld abzuklären.

Welcher Liebestyp sind Sie?

Zu diesen persönlichkeitspsychologischen Fragebögen zählt auch das „Marburger Einstellungsinventar zu Liebesstilen“, abgekürzt MEIL. Mit den dort zusammengetragenen Fragen soll ermittelt werden, was der oder die Befragte unter Liebe versteht, und wie der persönliche und individuelle Liebesstil im Alltag gelebt wird.

Welcher Liebestyp sind Sie
Welcher Liebestyp sind Sie – © Dan Race / Adobe Stock

Man kann sich leicht vorstellen, dass gerade in diesem intimen Bereich der Persönlichkeit eine Harmonie und ein Konsens zwischen möglichen Partnern von entscheidender Bedeutung sind.

Lust auf etwas Selbsterkenntnis?

Da Sie bis hierhin weiter gelesen haben, liegt die Vermutung nahe, dass Sie wissen möchten, was Sie selbst für einen Liebesstil pflegen. Vielleicht möchten Sie ja auch mal einen heimlichen Check bei Ihrem Partner machen. Auf jeden Fall kann es nur nützlich sein, sich und den anderen in dieser höchst persönlichen Hinsicht gut zu kennen.

Darum sollten Sie sich die folgenden Beschreibungen ganz entspannt durchlesen, und dann aufrichtig ehrlich zu sich selbst sein.

Typ 1: Romantische Leidenschaft („Eros“)

Hier geht die Liebe nicht durch den Magen, sondern durch das Bett. Eine erfüllte ekstatische Sexualität und ein brennendes Verlangen nach dem einzig geliebten Partner bestimmen diesen Typ. Hier lodern heiße Herzen und lockt prickelnde Sinnlichkeit. Weil in dieser Partnerschaft für beide ein absoluter erotischer und emotionaler Traum wahr wurde, geht hier niemand fremd. Denn es bleibt zuhause nichts zu wünschen übrig.

Typ 2: Sandkastenliebe („Storge“)

Eine innige und harmonische Freundschaft ist hier der Anfang von allem. Die Partner kennen sich meist schon von Kindesbeinen an, oder doch immerhin schon seit gefühlt ewigen Zeiten. Hier regieren Harmonie, Verständnis und Kooperation. Streit ist für diese freundschaftlich Liebenden ein Fremdwort, und auch sonst verläuft hier alles in ruhigem Fahrwasser auf ausgeglichenem emotionalem Niveau.

Typ 3: Aufopferung („Agape“)

Wer für seinen Partner alles, wirklich alles tun würde, um ihn glücklich zu machen und zufrieden zu stellen, punktet in dieser Kategorie. Die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind dabei absolut nachrangig, denn einzig und allein das Wohl des Partners zählt. Das kann bis zur kompletten Selbstaufgabe gehen. Sogar dann, wenn der oder die derart Angebetete die heftigen Gefühle gar nicht erwidert.

Typ 4: Raserei auf der Gefühlsachterbahn („Mania“)

Da brennt pausenlos die Luft. Extreme Eifersucht und eine ausgeprägte Besitzanspruchshaltung gegenüber dem Objekt der Begierde sorgen dafür, dass sich ständig alles um Verlustängste dreht. Hier wird geklammert und gelitten, was das Zeug hält. Denn wehe, der Partner würde es einmal an Aufmerksamkeit oder an Zuwendung mangeln lassen. Oder gar fremdgehen. Das könnte diesen Typ nicht nur in den Wahnsinn, sondern im Extremfall sogar zum Selbstmord treiben.

Typ 5: Das Spiel der Liebe („Ludus“)

Nur nicht aus Liebe weinen – das ist das Motto dieser leichtlebigen und leichtliebigen Menschen, die Affären und One-Night-Stands sammeln wie andere Leute Bierdeckel. Dieser Typ sucht keine feste Beziehung und schon gar keine monogame Bindung, sondern jede Menge sinnliche Abenteuer, gerne auch gleichzeitig. Denn je mehr Schnittchen und Törtchen man erobern kann, desto besser das eigene Selbstwertgefühl.

Typ 6: Planspiel Partnerschaft („Pragma“)

Gefühle sucht man beim pragmatischen Typ vergeblich. Wenn der anvisierte Partner sich harmonisch in den akribisch ausgearbeiteten Lebensentwurf einfügt, und auch optisch den genau festgelegten Kriterien genügt, dann ist es automatisch der oder die Richtige. Hier steht eine solide Zukunftsplanung im Vordergrund, deren Prinzipien auch der Partner zu den eigenen erklären muss. Der Rest ist unwichtig.

Ihre Auswertung

Haben Sie sich in einer der Beschreibungen besonders treffsicher wieder erkannt? Oder Ihren Partner? Dann haben Sie jetzt einen ersten Eindruck davon bekommen, wie und wo die Liebe bei und mit Ihnen hinfallen kann. Selbstverständlich können auch mehrere der Beschreibungen mehr oder weniger gut auf Sie zutreffen. Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit, sich als „Mischtypus“ weiter selbst zu reflektieren.

Wenn Partner in wesentlichen Einstellungen, Werthaltungen und Ansichten nicht der gleichen Meinung sind, dann wird es in der Beziehung früher oder später kriseln.

Die Entdeckung der eigenen Einstellung zum Thema Liebe kann dann eine große Hilfe und eine wertvolle Erklärung für beide sein. Und falls Sie bislang Schwierigkeiten damit hatten, überhaupt einen Partner zu finden, dann könnte das Wissen um Ihren individuell bevorzugten Liebesstil sogar den Schlüssel zum Glück liefern.

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Wir sollen Pateneltern werden – was wird von uns erwartet?

Wenn ein Kind vor der Taufe steht, gilt es einen Paten zu finden. Das wird in der Regel jemand sein, der den Eltern besonders nahe steht. Doch welche Erwartungen oder gar Verpflichtungen sind damit verbunden, jemanden als Pateneltern haben zu wollen? Auch wenn wir so gar nicht religiös sind. 

Hilfe, wir sollen Pateneltern werden

Ein Pate begleitete das Kind (auch) aus religiöser Sicht zur Taufe und übernimmt Verantwortung, dass das Kind den Glauben selbst erfahren und leben lernt.

Pateneltern werden
Pateneltern werden – © styleuneed / Adobe Stock

Bis zum Jahr 1983 stellte die Patenschaft in der Kirche eine geistige Verwandtschaft dar. Das Wort Pate kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Mit-Vater“. In der katholischen und evangelischen Kirche sind die Bedingungen für eine Patenschaft unterschiedlich.

Es gibt verschiedene Bräuche, die gerne von Paten gelebt werden:

Das kann die Mitgestaltung der Messe sein, die Gestaltung der Taufkerze, eine Kinderbibel als Geschenk oder ein persönlicher Wunsch oder ein Versprechen fürs Leben, den man schriftlich festhält. In manchen Gegenden ist es üblich, dass die Kinder ihren Pateneltern am Palmsonntag einen Palmstock bringen der schön verziert ist und in der Kirche gesegnet wurde. Der Tauftag kann jährlich ein Grund für ein Treffen werden um sich an die Taufe und das Versprechen zu erinnern.


Malbild Taufe


Die religiöse Bedeutung von Paten

Heute ist die rein religiöse Begleitung allerdings teilweise in den Hintergrund gerückt. Von einem Paten wird gewünscht, dass dieser die persönliche Entwicklung des Kindes begleitet und den Eltern in Fragen zur Erziehung zur Seite steht.

Manchmal beschränkt sich eine Patenschaft auch rein auf das Beschenken zu feierlichen Anlässen. Pateneltern sollten sich bemühen, eine persönliche Beziehung zu dem Patenkind aufzubauen und als ihr Ratgeber oder auch Vermittler zwischen den Eltern da zu sein.

Früher hatten Paten im Falle des Todes der Eltern die Pflicht der Fürsorge. Jedoch ist eine Patenschaft nicht mit einer Vormundschaft verbunden. Wenn Eltern das wünschen, kann dies im Testament festgelegt werden.

Wichtig wäre mit dem Wunschpaten ein klärendes Gespräch zu führen. Wie sind die Erwartungen, Wünsche und Verpflichtungen?

Dies erspart Enttäuschungen auf beiden Seiten. Im besten Fall entwickelt sich ein Vertrauensverhältnis zwischen Kind und Pate, das über Jahre halten kann. Eltern können übrigens selbst keine Paten werden, aber die Großeltern. Auch die Geschwister oder sehr gute Freunde werden gerne gewählt. Wichtig ist, dass man in Sachen Wertevorstellung und Erziehung aufeinander bauen kann.

Ich bin aber gar nicht religiös, was nun?

Einer der Hauptaufgaben von Pateneltern ist es, das Kind auf seinem Lebensweg zu begleiten und es zu unterstützen. Du solltest immer für dein Patenkind da sein, ihm zuhören und ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen. Es ist auch deine Aufgabe, das Kind in den christlichen Glauben einzuführen und ihm dabei zu helfen, ein gutes Leben zu führen. Wie das dann konkret aussieht, wie weit man geht und ob man sich letztlich auf die Vermittlung von Werten „beschränkt“,  kann man ja im Vorfeld mit den Eltern absprechen.

Du solltest dich bemühen, eine enge Beziehung zu deinem Patenkind aufzubauen und ihm zeigen, dass du immer für es da bist. Durch deine Unterstützung und Liebe kann dein Patenkind zu einem glücklichen und erfolgreichen Menschen heranwachsen.

Wie können pateneltern das Kind konkret unterstützen?

Als Taufpate hast du eine wichtige Rolle im Leben deines Patenkindes. Du bist nicht nur ein Vorbild, sondern als Pateneltern auch Personen, die das Kind auf seinem Lebensweg begleiten und unterstützen kann. Hier sind fünf Möglichkeiten, wie du das tun kannst:

  1. Sei präsent: Nimm dir Zeit für dein Patenkind und zeige ihm, dass du immer für es da bist.
  2. Höre zu: Kinder haben oft viel zu erzählen. Nimm dir Zeit, um zuzuhören und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.
  3. Sei ein Vorbild: Dein Patenkind schaut zu dir auf. Zeige ihm, wie man ein guter Mensch ist und welche Werte wichtig sind.
  4. Unterstütze die Eltern: Deine Unterstützung kann den Eltern helfen, sich um das Kind zu kümmern. Biete deine Hilfe an, wenn es nötig ist.
  5. Schenke Zeit: Zeit ist das kostbarste Geschenk, das du deinem Patenkind machen kannst. Verbringe Zeit mit ihm und schaffe Erinnerungen, die ein Leben lang halten.

Neben materieller Unterstützung und gemeinsamen Aktivitäten, ist es auch wichtig, dem Kind als Pateneltern emotionalen Beistand zu bieten. Gerade in schwierigen Lebenssituationen, wie zum Beispiel bei Konflikten in der Familie oder in der Schule, kann Dein Patenkind von Deinem Rat und Deiner Unterstützung profitieren.

10 Tipps wenn Du Patentante wirst bei familie.de

Es ist wichtig, dass Du Dich für Dein Patenkind Zeit nimmst und ihm zuhörst. Zeige ihm, dass Du für ihn da bist und dass er sich auf Dich verlassen kann. Gib ihm das Gefühl, dass er nicht alleine ist und dass er sich immer an Dich wenden kann, wenn er Hilfe braucht. Mit Deiner Unterstützung als emotionaler Beistand und Ratgeber kannst Du Deinem Patenkind helfen, schwierige Situationen zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen.

Partnerschaft und Kinder

Am Anfang ist man noch verliebt, alles läuft, wie es sein sollte. Kinoabende, Essen bei Kerzenlicht und am Sonntagmorgen kann man ausschlafen. So harmonisch vereint steht der Familienplanung nichts mehr im Wege.

Kinder und Partnerschaft unter einen Hut bringen

Doch das dicke Ende kommt zu Schluss: Nicht selten scheitert eine Beziehung gerade im ersten Jahr, nachdem der Nachwuchs geboren wurde. Kindergeschrei, Streitereien, durchwachte Nächte, all das setzt einem jungen Paar oft mehr zu, als Außenstehende vermuten. Dabei haben doch alle gesagt, dass die Zeit, in der die Kinder klein sind, eine der schönsten ist.

Jeder muss sich erst einmal in seine neue Rolle einfinden

Partnerschaft und Eltern sein
Partnerschaft und Eltern sein – © pressmaster / Adobe Stock

Ein Baby bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Es sind nicht nur finanzielle Dinge, die der jungen Familie zu schaffen machen.

Mit einem Baby verändert sich auch die eigene Rolle in der Beziehung. Plötzlich ist man nicht mehr nur Freund/Freundin oder Ehemann/Ehefrau, sondern Mutter oder Vater, und hat somit auch noch andere Pflichten.

Bleibt die Frau zu Hause, muss der Mann nun für seine Frau und das Baby sorgen. Viele Männer setzt dieses Wissen unter Druck, da ein Arbeitsplatz heute nicht mehr so selbstverständlich ist wie früher. Die Frau hingegen muss sich entscheiden, ob sie sich ganz der Betreuung ihres Kindes widmet oder nach einer gewissen Zeit wieder arbeiten geht, und das Kind so lange in einer Krippe unterbringt.

Entscheidet sie sich, ganz für den Nachwuchs da zu sein, opfert sie ein Stück ihrer vorherigen Identität und erfährt sich in einer völlig neuen Situation. Nicht immer ist in dieser Zeit alles rosarot, selbst wenn sich die junge Mutter in ihrer Rolle glücklich fühlt. Nächtelanges Babygeschrei wegen Koliken oder den ersten Zähnchen, Stress mit dem Partner, die Unsicherheit, ob man alles richtig macht, und auch die Hormonumstellung sorgen immer wieder für Land unter.

Unzufriedenheit des Vaters

Der Alltag des frischgebackenen Vaters ändert sich nicht so gravierend wie der der Mutter. Kommt er dann allerdings nach Hause, wird er nur noch selten mit einem netten „Hallo Schatz, wie war dein Tag!“ begrüßt, sondern bekommt vielleicht von seiner entnervten Ehefrau bestenfalls kommentarlos den Nachwuchs in die Arme gedrückt.

Überhaupt scheint sich in seinen Augen die Frau, die sich zuvor nur um ihn sorgte, völlig verändert zu haben. Oft reagieren Männer sogar eifersüchtig auf den Nachwuchs. Das Kind steht fortan an erster Stelle – und so wird es bleiben, bis die Kinder flügge werden. Daran müssen sich die jungen Väter erst einmal gewöhnen.

Hier bedarf es viel Geduld, Mut und einer gehörigen Portion Toleranz, damit die Ehe nicht scheitert. Die wenigsten Paare haben Kinder, die nach drei Wochen durchschlafen!

Auszeiten nehmen und sich als Paar neu finden

Nach einer Zeit hat man sich meist mehr oder weniger in seine neue Rolle gefunden und akzeptiert, dass man sich als Paar auch wieder neu definieren muss. Daher sollten sich alle jungen Mütter und Väter regelmäßig – und am besten von Anfang an – gemeinsam Auszeiten gönnen. Bestimmt gibt es Großeltern, die einmal im Monat, besser sogar zweimal, die Rolle des Babysitters übernehmen.

Falls diese nicht vor Ort wohnen, kann man sich im Bekanntenkreis umhören. Sicher kennt jemand einen vertrauenswürdigen Babysitter, der nicht zu teuer ist. Oder junge Familien unterstützen sich wechselseitig. Vielleicht bietet sich auch jemand aus der Nachbarschaft an, das Baby zu betreuen. Nehmen Sie hier jede Hilfe an! Von dieser gemeinsamen Zeit profitiert die Partnerschaft auf Dauer.

Hobbys und Freundschaften pflegen!

In einer Partnerschaft sollte jeder, trotz des Nachwuchses, auch Zeit für seine eigenen Hobbys haben. Hier müssen sich die Partner entgegenkommen, denn während man seinen Hobbys nachgeht, baut der Körper Stress ab und kann neue Energie tanken.

Gleiches gilt für den Freundeskreis. Oft leiden langjährige Freundschaften unter der Zeitknappheit der Eltern, vor allem, wenn die Freunde selbst noch keine Kinder haben und nicht nachvollziehen können, wenn man abends zu müde ist, um noch lange zu telefonieren.

Auch hier gilt: Feste Zeiten einplanen. Ein: „Wir können uns ja mal irgendwann wieder treffen“ hilft keinem. Gerade das Treffen mit Freunden und das Pflegen der Hobbys kommt oft zu kurz, dabei findet man hier wieder ein Stück in seine Identität zurück. Die große Kunst einer jungen Familie besteht also darin, sich neben dem hektischen Alltag, der natürlich auch unvergessliche Moment zu bieten hat, Inseln zu schaffen und hier Energie zu tanken.

Eheberatung in Anspruch nehmen

Wenn all das nichts nützt oder doch zu wenig Zeit bleibt, kann es auch sinnvoll sein, sich bei einem Profi Hilfe zu holen. Psychologische Fachkräfte bieten oft Eheberatungen an, bei denen recht sch,ell die Ursache, also das Grundproblem, zutage tritt.

Daran arbeiten müssen die Paare natürlich selbst. Aber wem seine Beziehung etwas Wert ist, sollte sich nicht verstecken und die Scheuklappen des Alltags abnehmen. Denn natürlich ist nicht der Nachwuchs an den Problemen schuld, sondern die Fähigkeit der Eltern, mit dem Stress umzugehen.

 

Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik? Suchen Sie eine Zeichnung von Ihrem Foto? Sprechen Sie uns gerne an.

Kindergeburtstag Spielidee Blinde Kuh

Blinde Kuh ist ein Spiel für alle Jahreszeiten. Im Frühling oder Sommer kann man es im Freien spielen, im Winter oder bei Regen spielt man Blinde Kuh einfach in den eigenen vier Wänden.

Spielidee Kindergeburtstag – Blinde Kuh

Je mehr Kinder bei diesem Spiel mitmachen, desto lustiger ist es, es gibt hier also keine Beschränkung, was die Spielerzahl angeht. Benötigt wird nur ein Schal, so dass Blinde Kuh ein Spiel ist, bei dem mit wenig Vorbereitungen und Material maximaler Spaß entsteht. Kategorisch kann man das Spiel unter die Fangspiele einsortieren.

Malvorlage Geburtstag Herz zum Ausmalen

Blinde Kuh – reguläre Regeln und Varianten

Los geht es, indem einem Spieler, am besten dem Geburtstagskind, die Augen mit dem Schal verbunden werden. Die anderen Kinder laufen nun um die Blinde Kuh herum, ärgern sie, rufen, zupfen leicht an der Kleidung oder tippen sie an.

Die Blinde Kuh muss nun versuchen, eines der Kinder zu erwischen. Das ist mit verbundenen Augen aber gar nicht so einfach. Hat die Blinde Kuh aber jemanden gefasst, wird sie von diesem Kind abgelöst. Nun beginnt das Spiel wieder von Neuem.

Natürlich gibt es auch bei diesem Kinderspiel verschiedene Varianten. So kann man auch die Regel einführen, dass jeder, der gefangen wird, ausscheidet – so hat man am Ende einen Gewinner, der seinerseits wieder Blinde Kuh sein darf. Eine andere Möglichkeit, die im Moment allseits beliebt ist, ist das Ertasten des gefangenen Kindes.

Die Blinde Kuh muss, nachdem sie einen Mitspieler erwischt hat, das Gesicht, Haare und Kleidung abtasten, um zu erraten, wen aus der Geburtstagsgesellschaft sie vor sich hat. Rät sie richtig, darf das gefangene Kind die Blinde Kuh sein.

Ganz wichtig ist bei diesem Spiel: Alle räumlichen Hindernisse und Stolperfallen in der Wohnung beziehungsweise dem entsprechenden Zimmer entfernen, sodass die Blinde Kuh nicht hinfällt und sich verletzt!

Die Geschichte des Spiels Blinde Kuh

Blinde Kuh war ursprünglich noch nicht einmal als Kinderspiel gedacht, sondern es war vielmehr ein Gesellschaftsspiel, allerdings eins mit zweifelhaftem Charakter, da das Berührt-Werden damals, im Jahre 1803, nicht von allen gern gesehen wurde. Man spielte es in England und Norddeutschland besonders in der Weihnachtszeit, getragen wurde dabei meist eine Kuh-Maske, daher hat das Spiel auch seinen Namen.

  Auch konstruktive Kritik nehmen wir gerne entgegen – wir möchten uns schließlich immer weiter verbessern.

Babynamen finden – Baby

Werdende Eltern stehen oft vor der Frage, wie sie ihr Kind nennen sollen. Schließlich gibt es zahlreiche Namen und es ist gar nicht so einfach, einen Namen zu finden, welcher beide Partner zufriedenstellt. Immerhin wird der neugeborene Mensch seinen Namen sein Leben lang tragen.

Den Namen für das eigene Kind finden

Vielen Eltern ist es zudem wichtig, dass das Kind später mit seinem Namen zufrieden ist. Es gibt einige Namen, die im Laufe der Zeit aus dem Trend gekommen sind und aus diesem Grund heutzutage kaum noch gewählt werden.

Den passenden Babynamen finden
Den passenden Babynamen finden – © Alena Ozerova / Adobe Stock

In der heutigen Zeit liegen ganz andere Namen im Trend, als solche, die noch vor 50 Jahren als modern galten. Oftmals werden heute recht außergewöhnliche Namen für ein Kind ausgewählt, welche die Kreativität von modernen Eltern deutlich machen. Der Name eines Menschen ist eine Besonderheit, denn jeder Mensch wird im Verlauf seines Lebens ständig mit seinem Namen konfrontiert und daher ist es sinnvoll, wenn Eltern genau darüber nachdenken, welchen Namen sie ihrem Kind geben möchten.

Am Ende dieses Textes ist eine Übersicht verschiedener Namen zu finden, welche Eltern möglicherweise dabei helfen kann, einen Namen zu finden, der beiden Partnern gefällt. In dieser Übersicht sind sehr abwechslungsreiche Namen für Jungen und Mädchen enthalten.

Mehrere favorisierte Namen

„Babynamen finden – Baby“ weiterlesen

Bindungsangst | Partnerschaft

Unter Bindungsangst versteht man die Angst, enge Beziehungen und Bindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Betroffene haben Probleme, langfristig eine Beziehung zu führen und zum Beispiel eine Partnerschaft einzugehen. In der Psychologie gehört eine starke Form der Bindungsangst zu der sogenannten Bindungsstörung. Dabei sind Männer und Frauen etwa gleich stark betroffen.

Wie entsteht Bindungsangst?

Ein Medikament oder ein bestimmtes Mittel gegen die Angst, sich zu binden gibt es nicht. Sollte das Leben und die Angst sich aber sehr stark auf das Leben des Betroffenen auswirken, kann eine Psychotherapie helfen.

Bindungsangst und wie man damit umgeht
Bindungsangst und wie man damit umgeht – © Dan Race / Adobe Stock

Es gibt einige Theorien, was die Bindungsangst auslösen kann. Am häufigsten basiert sie auf der Angst, von anderen emotional verletzt zu werden oder verlassen zu werden. Besonders wenn Menschen in früheren Beziehungen stark verletzt wurden, kann dies zu Bindungsangst führen.

Viele glauben auch, dass sich die Störung auf Grund von Traumata in der Kindheit bildet und im Erwachsenenalter Auswirkungen hat. Vernachlässigung oder Misshandlungen in den ersten drei Lebensjahren zum Beispiel sollen viel Einfluss auf die Bindungsfähigkeit eines Menschen haben.

Auch die Trennung von Mutter, Vater oder engen Bezugspersonen können Bindungsangst auslösen. Dabei haben die frühen Erfahrungen des Kindes Einfluss im Erwachsenenalter, da sich bestimmte Dinge und Verhaltensweisen in das Unterbewusstsein eines Kindes einprägen.

Ebenso können häufige Krankenhausaufenthalte der Auslöser von Bindungsangst sein, durch schmerzhafte Eingriffe oder chronische Schmerzen.

Andere Dinge, die Bindungsangst auslösen können sind sexuelle Misshandlungen oder auch Alkohol- und Drogenmissbrauch der Mutter während der Schwangerschaft. Vor allem wenn sich in den ersten Jahren nach der Geburt keine enge Beziehung zwischen Baby und Bezugsperson aufbauen kann, kann dies im Erwachsenenalter zu Bindungsangst fühlen. Genauso wie häufiges Wechseln der Pflegepersonen, da hier dem Kind Sicherheit und Stabilität fehlt.

Des weiteren haben Menschen mit der Angst, sich zu binden auch Angst vor dem Verlust der eigenen Freiheit und des eigenen Freiraums.

Anzeichen und Symptome von Bindungsangst

Viele Menschen mit Bindungsangst haben starke Angst vor emotionaler Nähe. Auf der anderen Seite wünschen Sie sich genau das, weil ihnen diese Nähe eigentlich fehlt.

Hieraus ergeben sich oft bestimmte Verhaltensmuster in Beziehungen. Häufig sind die Beziehungen nicht konstant, durch das ständige Zurückziehen und dann wieder näher kommen der Betroffenen. Außerdem sind Menschen mit dieser Angst besonders in Beziehungen sehr unzuverlässig und sagen zum Beispiel oft Verabredungen ab oder halten sich nicht an Vereinbarungen.

Andere typische Verhaltensweisen sind zum Beispiel auch, dass der Betroffene nicht über seine Gefühle spricht und niemanden an sich heranlässt. Menschen mit Bindungsangst haben Probleme, sich festzulegen und häufige Wechsel der Sexualpartner sind ebenfalls nicht selten.

Auch kommt es vor, dass sich Menschen mit Bindungsangst in vergebene oder unerreichbare Personen „verlieben“. Somit gehen Sie der Möglichkeit von Nähe direkt aus dem Weg und es ist eine Art Schutzmechanismus.

Aber haben sie ein großes Bedürfnis nach Sicherheit, jedoch auch sehr hohe Erwartungen an den Partner. Dies löst oft Streit aus und gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich wieder zurückzuziehen.

Dazu kommt, dass diese Menschen meist ein geringes Selbstwertgefühl besitzen und ein sehr negativ geprägtes Bild von sich selbst haben. Das führt zu Angst vor der Reaktion des Partners als auch der eigenen Reaktion.

Betroffene sind sich paradoxerweise der eigenen Verhaltensweisen und der eigenen Angst oftmals gar nicht bewusst. Da Sie sich eine Beziehung und Nähe wünschen, und es auch oft ein Thema ist, verschleiert dies die Angst vor Nähe.

Was kann man gegen Bindungsangst tun?

Wenn die Ursache der Bindungsangst bereits im Kindesalter liegt, kann eine Therapie helfen vorhandene Traumata zu verarbeiten. Auch wenn sich die Bindungsstörung schon im Kindesalter zeigt, kann eine Therapie die enge Bezugspersonen mit einbezieht eventuell helfen.

Für Erwachsene mit Bindungsangst ist es wichtig, neue und positive Erlebnisse mit dem Partner zu machen und auch die eigenen Wünsche offen zu äußern.

Sie müssen lernen, dass Sie in der Lage sind Forderungen jetzt auch besser abwehren zu können und das ihre eigenen Bedürfnisse normal und auch in Ordnung sind. Die Erfahrung, dass der Partner einen nimmt, wie man ist, ist sehr wichtig wenn man die Bindungsangst überwinden will. Dies bedeutet für Betroffene zunächst einmal, ein Risiko einzugehen.

Aber auch der Austausch mit anderen Betroffenen kann helfen, da Betroffene unter sich offen reden können und das gegenseitige Verständnis da ist. Außerdem kann es helfen, einfach zu wissen, dass man nicht alleine ist.

Am wichtigsten ist die Unterstützung und das Verständnis des Partners und des Umfeld. Der eigene Willen, die Angst zu überwinden ist grundlegend für die Überwindung von Bindungsangst. Sollte die Bindungsangst jedoch durch Missbrauchserfahrungen oder andere Traumata enstanden sein, hilft meistens nur eine Therapie. Solch ein Trauma lässt sich nur schwer und oft gar nicht alleine bewältigen.

Wie gehe ich mit Betroffenen um?

Ob als Familienmitglied, Freund oder auch Partner – der Umgang mit jemandem, der Bindungsangst hat kann manchmal schwierig sein. Besonders wenn diese Angst tief sitzt und sich stark auf das Leben des Betroffenen auswirkt. Deshalb hier einige abschließende Tipps, wie Sie als nahestehende Person mit Betroffenen am besten umgehen sollten.

Offene und ehrliche Kommunikation ist alles, vor allem ist es wichtig, dass Betroffene wissen woran sie sind und dass sie akzeptiert werden.

Häufig werden Menschen mit Bindungsangst insbesondere von ihren Partnern idealisiert, durch das Nähe – Distanz – Spiel wirken sie auf die andere Person noch begehrenswerter. Wenn der Betroffene sich dann zurückzieht, machen viele den Fehler gerade dann da sein zu wollen und dem Betroffenen praktisch hinterher zu rennen. Dadurch fühlt sich ein Mensch mit Bindungsangst jedoch nur bedrängt.

Es ist also ratsam, viel Geduld mitzubringen und den Abstand zu akzeptieren. Und dann einfach da zu sein, wenn der Betroffene einen braucht. So zeigen Sie, dass das Verhalten des Betroffenen nicht schlimm ist und Sie trotzdem noch da sind, wenn er wieder kommt. Es vermittelt also ein Gefühl von Verlässlichkeit.

Des weiteren sollte man darauf achten, nicht zu hohe Erwartungen zu stellen – nicht an den Menschen mit Bindungsangst, und ebenso wenig an sich selbst.


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Beziehungsprobleme in der Partnerschaft

Wenn die Partnersuche erfolgreich verlaufen ist, steht man nach der ersten Phase der Verliebtheit häufig vor neuen Problemen. Die wenigsten Paare bleiben im Alltag völlig von Streitereien verschont. Meist lassen sich kleinere Unstimmigkeiten leicht regeln, doch manche Beziehungsprobleme stehen bisweilen länger zwischen den Partnern oder gefährden sogar die Beziehung.

Wie Sie Beziehungsprobleme mit dem Partner gemeinsam lösen

Zu diesen Problemen führen häufig unverarbeitete Konflikte aus früheren Beziehungen oder Eifersucht. Irrelevante Alltagsereignisse wie die häufig zitierte offen gelassene Zahnpastatube oder der mal wieder nicht erledigte Abwasch sind meist eher Symptom als Ursache des Problems.

Beziehungsprobleme
Beziehungsprobleme – © Piotr Marcinski / Adobe Stock

Wichtig ist es, Probleme frühzeitig zu erkennen und anzugehen, damit diese nicht langfristig einen Keil zwischen die beiden Liebenden treiben. Außerdem lassen sich viele Beziehungsprobleme dann schon im Vorfeld vermeiden.

Schwankende Gefühle in einer Beziehung sind normal

Dass im Verlauf einer Partnerschaft die Gefühle nicht ständig auf dem gleichen Niveau bleiben, ist völlig normal. Im Rahmen eines Streits werden diese schnell gedämpft, doch solange dieser nicht eskaliert oder aber, unter den Teppich gekehrt, vor sich hin schwelt, hat dies keine langfristigen Auswirkungen auf die Beziehung.

Um sich nicht im Affekt Sachen an den Kopf zu werfen, die man später bereut, kann es manchmal sinnvoll sein, sich für kurze Zeit etwas aus dem Weg zu gehen und sich nach Abkühlen der Gemüter zusammenzusetzen und den Konflikt friedlich beizulegen.

Die Perspektive des Partners

Damit dabei nicht gleich wieder ein Streit entsteht, muss man sich auch in die Rolle des Partners hineinversetzen. Nur dann können aufgekommene Missverständnisse beigelegt werden. Wenn man von vornherein kein Verständnis für den Partner aufbringt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Emotionen wieder hochkochen und in einen neuen Streit münden. Zeigt man aber Verständnis, ist auch der Partner meist bereit, dieses für einen selbst aufzubringen.

Keine Vorwürfe machen

Vorwürfe sind dabei fehl am Platz. Besser ist es, aus der Ich-Perspektive heraus nach Lösungen zu suchen und davon zu sprechen, wie man sich in der streitauslösenden Situation gefühlt hat – ganz ohne Verbitterung.

Außerdem sollte man dem Partner nie Dinge vorwerfen, die man nur annimmt. Von daher sollte man ganz offen und ohne Vorurteile an die Sache herangehen und dem Partner die Möglichkeit geben, seine Sicht der Dinge vorzutragen. Wenn man dagegen nur glaubt, dass der Partner dies getan, gedacht oder gesagt hat, ohne dafür einen konkreten Anhaltspunkt zu haben, und dies dem Partner vorwirft, wird der Streit schnell eskalieren. Berücksichtigt man dagegen die oben genannten Tipps, lassen sich viele Probleme rasch beilegen und fürs nächste Mal vermeiden.

Beziehungskiller für eine Partnerschaft

Während der Partnersuche hat man sich vermutlich wenig Gedanken um die Schattenseiten von Beziehungen wie Eifersucht, fehlende Kommunikation, mangelndes Vertrauen oder sexuelle Frustration gemacht. Dabei handelt es sich nur um einige echte Beziehungskiller. Nach der ersten Verliebtheitsphase ist es nicht leicht, eine glückliche Beziehung aufrechtzuerhalten.

Der Alltag schleicht sich ein

Mit der Zeit werden die Schmetterlinge im Bauch weniger, und man bemerkt auch die negativen Charaktereigenschaften des Partners. So manche Macke, die man zunächst als liebenswürdig empfunden hat, geht einem mit Fortschreiten der Beziehung irgendwann ziemlich auf die Nerven.

Gerade das Einschleichen des Alltags und der tägliche Stress führen leicht dazu, dass man sich dem Partner gegenüber, bewusst oder unbewusst, falsch verhält. Zu den häufigsten Beziehungskillern zählen eine ganze Reihe von Denkmustern und Verhaltensweisen.

Eifersucht

Ein besonders häufiger Trennungsgrund ist Eifersucht. Grund für die Eifersucht sind neben mangelndem Vertrauen in den Partner oder schlechte Erfahrungen in früheren Beziehungen durchaus auch Minderwertigkeitskomplexe. Eine gewisse Eifersucht dann und wann ist durchaus normal. Wenn sie aber chronisch und sehr belastend wird, sollte man gemeinsam dagegen angehen und bei Bedarf auch professionelle Hilfe suchen, weil die Beziehungsprobleme sonst immer schlimmer werden.

Sexueller Frust

Auch im sexuellen Bereich geht es in vielen Beziehungen mit der Zeit bergab. Häufig ist aus Sex allmählich eine reine Routine geworden. Zu Frust kann es auch führen, wenn die Partner verschiedene Vorlieben haben oder wenn ein Partner deutlich öfter Sex haben möchte als der andere.

Seitensprung

Ein Seitensprung führt oft zum Aus einer Beziehung. Falls beide Partner aber noch ein Interesse daran haben, diese zu retten, kann das gemeinsame Suchen nach Gründen und das Beheben von Problemen die Partnerschaft letztendlich auch fester machen.

Fehlende Kompromisse

Für eine harmonische Beziehung ist eine gewisse Kompromissbereitschaft unerlässlich. Wer immer nur an sich denkt, muss sich über Konflikte nicht wundern. Außerdem sollte man vom Partner nicht einfach erwarten, dass dieser einem die Wünsche von den Augen abliest. Wer seine Bedürfnisse und Wünsche äußert, kann sich dagegen sicher sein, dass der Andere weiß, was in einem vorgeht.

Mangelnde Kommunikation

Wer Beziehungsprobleme nur totschweigt, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese weiter vor sich hin schwelen und irgendwann wieder ans Tageslicht kommen. Wenn man nicht weiß, welche Erwartungen, Meinungen und Ziele der Partner hat, entsteht keine gemeinsame Basis. Über Probleme sollte man aber verständnisvoll und unvoreingenommen sprechen, um nicht von vornherein eine Abwehrhaltung aufzubauen.

Zu wenig Freiraum

Wenn ein Partner klammert und am liebsten jede freie Minute mit dem anderen verbringen möchte, kann dies schnell belastend werden. Erfüllend kann eine Partnerschaft letztlich aber nur sein, wenn man auch als eigenständiger Mensch Spaß am Leben hat und sich in einem gewissen Rahmen weiterhin auch alleine mit den Freunden trifft oder seinen Hobbys nachgeht. Ansonsten gibt es irgendwann meist auch wenig Gesprächsstoff außer den alltäglichen Reibereien.

Eifersucht als Beziehungskiller Nummer 1

Bei Eifersucht handelt es sich im Wesentlichen um die Angst, den Partner zu verlieren. Grund dafür ist meist eine gestörte Vertrauensbasis, die ihre Wurzeln entweder in Fehlern in der aktuellen Beziehung oder aber sogar in schlechten Erfahrungen aus einer früheren Beziehung haben kann. Um das Vertrauen zu erschüttern, muss man noch gar nicht fremdgegangen sein – schon kleine Heimlichkeiten und Lügen können dazu führen. Richtige Kommunikation und Offenheit sind dagegen das A und O, um das Vertrauen zu festigen.

Unbegründete Eifersucht

Nicht immer ist Eifersucht auch begründet. Manche Partner haben große Zweifel an sich selbst, ein starkes Besitzdenken oder auch beides. Sie fühlen sich abhängig von Aufmerksamkeit, Bestätigung und Liebe des Partners, halten sich selbst aber nicht für ausreichend attraktiv oder liebenswürdig. Hier hilft nur das Stärken des Selbstvertrauens und der Eigenständigkeit um unnötige Beziehungsprobleme gar nicht erst entstehen zu lassen.

Seitensprung

Ein Seitensprung ist verständlicher aber kein zwingender Grund für eine Trennung, sondern meist vielmehr ein Indiz dafür, dass mindestens einem der Partner emotional oder sexuell etwas in der Beziehung fehlt. Wenn man die Gründe dafür herausfindet und gemeinsam daran arbeitet, ist so manche Beziehung danach stärker als zuvor.

Das zunächst erst mal fehlende Vertrauen kann mit der Zeit wieder stärker werden, sofern der betrogene Partner allmählich verzeihen und vom Seitensprung loslassen kann. Weiß man jedoch, dass man in der Beziehung auf keinen Fall mehr glücklich werden kann, sollte man lieber gleich mit einer Trennung einen Schlussstrich setzen und sich als Single auf die Partnersuche begeben, statt den aktuellen Partner unglücklich zu machen. 

Krankhafte Eifersucht

Leidet man an der Eifersucht des Partners, sollte man gemeinsam daran arbeiten. Wichtig ist dabei zu wissen, dass der Auslöser für die Eifersucht meist nicht der andere Partner ist, sondern die eigenen Minderwertigkeitskomplexe. Somit ist also der erste Schritt zur Besserung das Stärken des Selbstvertrauens beim eifersüchtigen Partner. Wer sich mit seinen Stärken und Schwächen nicht selbst annehmen und akzeptieren kann, hat es schwierig, sich von anderen geliebt zu fühlen.

Außerdem ist es wichtig, unabhängiger zu werden, indem man beispielsweise wieder getrennt etwas mit den eigenen Freunden unternimmt, alten Hobbys nachgeht oder neue Interessen entdeckt. Dadurch erhält man nicht nur unabhängig vom Partner wieder mehr Bestätigung, sondern bereichert auch die Beziehung. Schließlich hat man sich dann auch wieder mehr zu erzählen, als wenn man jede freie Minute miteinander verbringt. Falls solche Maßnahmen nichts bringen oder der eifersüchtige Partner nicht dazu fähig oder bereit ist, gibt es noch die Möglichkeit, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


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Großeltern in der Familie

Die Frage nach der Rolle der Großeltern spielt heute wieder eine große Rolle in der Erziehung der Kinder und im Bild der modernen Familie. Nicht nur die Rolle, sondern auch die Großeltern selbst haben sich gewandelt. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, warum.

Großeltern früher

Im 18. Jahrhundert, als die bürgerliche Gesellschaft ein Begriff wurde und das Bürgertum, in etwa mit dem heutigen Mittelstand vergleichbar, sich mehr und mehr entwickelte, spielten die Großeltern eine andere Rolle als bis dahin.

Großeltern in der Familie
Die Rolle der Großeltern in der Familie – © fizkes / Adobe Stock

Bis dahin war es außerdem eine nicht zu unterschätzende Frage des Alters, ob und wie lange ein Kind Großeltern besaß. Erst als die Chancen der Menschen wuchsen, 60 Jahre und älter werden zu können, wurde auch die Großelternschaft wahrscheinlicher.

Es damals üblich, sehr früh zu heiraten und Kinder zu bekommen, auch das war eine gute Grundlage. Die traditionelle Rollenverteilung von Frauen und Männern sorgte auch bei den Großeltern in ihrer Rolle für feste Regeln. Großmütter waren zum Märchen erzählen und dazu da, die Tradition weiterzugeben. Der Großvater war eine Respektsperson, galt als – wenn auch – milder Erzieher und gab seine Lebenserfahrung an die Enkel weiter.

Großeltern heute

Großeltern spielen in jeder Kultur eine wichtige Rolle in der Familie als Gesamtheit. Natürlich spielen das Alter der Großeltern und die räumliche Distanz zu ihnen die größte Rolle, aber auch Krisensituationen in und außerhalb der Familie dürfen nicht außer Acht gelassen werden. „Großeltern in der Familie“ weiterlesen

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