Tolle Windlichter für Herbst und Winter basteln

Selbst gebastelte Windlichter haben ihren ganz besonderen Reiz. Im Sommer schimmern sie in lauen Nächsten auf der Terrasse, in Herbst und Winter schmücken sie auch unsere Wohnung oder eine Festtafel, selbst wenn kein Wind geht.

Windlichter im Herbst als Dekoration

Natürlich sehen selbst gebastelte Windlichter in Herbst und Winter auch als Deko vor der Tür, zum Beispiel am Hauseingang, toll aus. Das Beste ist aber, dass es ganz einfach ist, ein Windlicht selbst zu gestalten, sodass auch Kinder schon viel Freude daran haben und ohne großes Vorwissen ein beeindruckendes Ergebnis erzielen. Wenn das keine Motivation ist …

Windlichter herbstlich dekoriert
Windlichter einfach selber basteln

Selbst gebastelte Windlichter für den Herbst

Für ein selbst gebasteltes Herbstwindlicht braucht man erst einmal ein geeignetes Glas für die Kerze. Soll es ein größeres Windlicht sein, kann man Einmachgläser verwenden. Auch die gibt es natürlich in unterschiedlichen Größen. Auch ein Marmeladenglas kann gute Dienste leisten.

Schön sieht es auch immer aus, wenn man nicht nur ein einziges selbst gebasteltes Windlicht zur Dekoration benutzt, sondern mindestens drei von derselben Sorte auf den Tisch oder aufs Fensterbrett stellt.

Als Kerzen eignen sich Teelichter oder – je nach Glasgröße – auch einmal etwas dickere Stumpenkerzen.

Für das Herbstglas benötigt man bunte Blätter von Ahorn &Co. Diese sollten ein paar Tage vorher getrocknet werden. Anschließen kann man sie mit einer einfachen Kordel dekorativ um das Glas binden. Aber Vorsicht: Bitte darauf achten, dass die trockenen Blätter nicht mit der Kerzenflamme in Berührung kommen können.

Auf diese Art kann man natürlich auch jede andere Jahreszeit auf dem Glas verewigen. Sterne aus Tonkarton im Winter, getrocknete Blätter und Kräuter im Frühling und Sommer. Das Gute daran ist, dass so ein selbst gebasteltes Windlicht fast ein Geld kostet!

Selbst gebastelte Winter-Windlichter mit Tapetenkleister

Auch hierfür benötigt man natürlich Kerze und Glas. Des Weiteren braucht man aber auch noch Tapetenkleister und Transparentpapier. Schön bei der Tapetenkleistermethode sehen auch kleine Gläschen aus, die man dann in Grüppchen drapiert, zum Beispiel auf einem weihnachtlichen Tablett.

Aus dem Transparentpapier werden für das selbst gebastelte Windlicht Wintermotive wie Eisblumen, Sterne oder Tannenbäume ausgeschnitten. Diese werden dann separat oder überlappend (schön, wenn man zum Beispiel nur Sterne oder nur Eisblumen ausschneidet) mit Tapetenkleister auf das Glas geklebt.

Ganz kleine Kinder können auch einfach Streifen oder Stückchen aus dem Papier ausreißen. Dabei vielleicht vorher eine Farbe festlegen, die zu Weihnachten passt. Und wenn es kunterbunt werden soll, ist es eben ein Alle-Jahreszeiten-Windlicht!

Windlichter aus Tausendundeiner Nacht

Wer sein Windlicht nicht aus Glas gestalten möchte, kann auch mit Pergamentpapier arbeiten. Allerdings ist das mit ganz kleinen Kindern noch etwas zu schwierig. Hier benötigt man einen Bierdeckel, bunte Tonpapierstreifen, Pergamentpapier und Glitzersteine. Außerdem natürlich Schere, Kleber und Teelichter.

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