Beim Grillen richtig würzen

Grillen ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten in Europa. Egal, ob es sich um ein gemütliches Barbecue im Garten oder einen spontanen Grillabend auf dem Balkon handelt – das richtige Gewürz macht den Unterschied aus. Um die perfekte Würze für Ihr nächstes Grillfest zu finden, haben wir einige Grundlagen zum Thema Gewürze zusammengestellt. 

Grillgewürze – So würze ich richtig

Diese Grundlagen lassen sich auch aufs Kochen anwenden, Grillen fängt halt nur jetzt an… Jeder kennt es: Man lädt seine Freunde am Wochenende zum Grillen ein, kauft genug Fleisch für alle und weiß nicht, wie und womit man es würzt.  

Grillen und Gewürze
Grillen und Gewürze – © Dan Race / Adobe Stock

Es ist ärgerlich, wenn das Fleisch am Ende fade schmeckt oder sogar verkohlt auf dem Grill landet. Doch keine Sorge, mit ein paar einfachen Tipps und Tricks wird dein nächstes Grillfest zum vollen Erfolg.

Zunächst einmal solltest du aber nicht nur an die Gewürze oder Marinaden denken, sondern auch darauf achten, dass das Fleisch vor dem Würzen Raumtemperatur hat. Wenn es direkt aus dem Kühlschrank kommt und noch kalt ist, kann es passieren, dass es innen nicht durchgegart wird.

Und was nützen die besten Tipps für ein optimales Würzen, wenn das Fleisch verbrennt, die Gewürze zu Kohle werden oder das Fleisch nicht richtig durch ist.  

Eigene Gewürzmischung Grundzutaten:

Jede Grillgewürzmischung benötigt gewisse Grundzutaten. Die meisten Grillgewürze beinhalten dabei Salz, Pfeffer und Paprikapulver.

Cayennepfeffer, Zucker, Zimt und Currypulver dürfen meist auch nicht fehlen. Dabei ist es ratsam, die verschiedenen Pfefferarten als ganze Körner hinzuzugeben, da diese einen intensiveren Geschmack abgeben. 

Oftmals werden auch noch Thymian, Oregano, Rosmarin und Bohnenkraut hinzugefügt, um dem Grillgewürz die richtige Note zu verleihen. Je nach Geschmack können Sie jetzt noch Ingwer, Zwiebel und Knoblauch hinzufügen. Experimentierfreudige Grillmeister können ihr Gewürz auch mit Koriandersamen, Senfsaat und Kreuzkümmel verfeinern.

Wann wird gewürzt?

Es gibt verschiedene Arten zu würzen. Diese unterscheiden sich dann natürlich auch zeitlich. 

Einige Gewürzmischungen sind zum Marinieren gedacht. Dabei gibt es zwei verschiedene Arten. Zum Einen das Trockenmarinieren, bei dem Gewürze (meist in Pulverform) einmassiert werden. Zum Anderen gibt es Marinaden, in denen das Fleisch eine gewisse Zeit lang eingelegt wird. Das Marinieren findet in jedem Fall vor dem Grillen statt.

Andere Gewürzmischungen sind dazu geeignet, während des Grillens oder unmittelbar davor hinzugefügt zu werden. Je nach Gewürz achtet man darauf, dass das Fleisch bereits zu einem gewissen Grad gegrillt ist.

Wiederum andere Gewürze werden erst nach dem Grillen aufgetragen. Normalerweise handelt es sich dabei nur noch um Salz und Pfeffer.

Gewürze aus aller Welt

Europäische Gewürze sind zwar nach wie vor sehr beliebt, aber die Verwendung von exotischen Gewürzen aus anderen Teilen der Welt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besonders in der modernen Küche werden gerne verschiedene Gewürze miteinander kombiniert und neue Geschmackserlebnisse kreiert. So kann zum Beispiel eine einfache Tomatensauce durch Zugabe von Kreuzkümmel, Zimt und Koriander zu einem orientalisch angehauchten Gericht werden.

Aber auch klassische europäische Gerichte können durch den Einsatz ungewöhnlicher Gewürze aufgepeppt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Kartoffelsuppe mit Ingwer oder einem Risotto mit Safran? Die Möglichkeiten sind endlos und wer sich traut, etwas Neues auszuprobieren, wird belohnt werden – sei es durch ein neues Lieblingsgericht oder einfach nur das Gefühl, seine Kochkünste erweitert zu haben.

Asiatische Gewürze

Die asiatische Küche ist bekannt für ihre Vielfalt an Gewürzen und Aromen, die jedem Gericht eine besondere Note verleihen. Von der scharfen Schärfe des Szechuan-Pfeffers bis hin zur süßen Würze des Zimts – die Auswahl ist riesig. Besonders beliebt sind auch Ingwer, Kurkuma und Koriander, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch gesundheitsfördernde Eigenschaften haben. Also, wage dich an die asiatischen Gewürze heran und verleihe deinen Gerichten einen Hauch von Exotik!

Karibik, Mexiko und Lateinamerika

Auch die karibische Küche hat eine Fülle von einzigartigen Gewürzen zu bieten, die deine Gerichte auf eine neue Ebene heben können. Einige der bekanntesten karibischen Gewürze sind Jamaican Jerk Gewürz, das aus einer Mischung von Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Piment, Zimt, Muskatnuss und Cayennepfeffer besteht. Dieses Gewürz verleiht deinem Fleisch, Fisch oder Gemüse ein rauchiges und würziges Aroma. Ein weiteres beliebtes karibisches Gewürz ist das Adobo-Gewürz, das aus einer Mischung von Knoblauch, Oregano, Essig und Pfeffer besteht. Dieses Gewürz passt perfekt zu Hühnchen und Schweinefleisch. Also, wenn du auf der Suche nach neuen Aromen bist, solltest du unbedingt die karibischen Gewürze ausprobieren und deine Gerichte auf eine neue Ebene bringen!

Die mexikanische Küche ist bekannt für ihre vielfältigen Aromen und Geschmacksrichtungen, die durch die Verwendung von Gewürzen und Kräutern erreicht werden. Einige der bekanntesten Gewürze sind Chili, Koriander, Kreuzkümmel und Oregano. Chili ist wohl das bekannteste Gewürz aus Mexiko und wird in verschiedenen Formen verwendet, wie getrocknet, frisch oder als Pulver.

Es gibt verschiedene Arten von Chilis, die von mild bis extrem scharf reichen, daher solltest du vorsichtig sein, wenn du sie zum ersten Mal verwendest. Koriander ist ein weiteres beliebtes Gewürz in der mexikanischen Küche und wird oft frisch als Garnitur verwendet. Kreuzkümmel und Oregano werden oft in Kombination verwendet, um eine würzige Note zu erzielen. Wenn du mexikanische Gerichte zubereitest, solltest du diese Gewürze auf jeden Fall ausprobieren, um den authentischen Geschmack zu erreichen

Lateinamerikanische Gewürze sind bekannt für ihre Vielfalt und Intensität. In der karibischen Küche wird oft mit Ingwer, Zimt und Nelken gearbeitet, um eine süße Note zu erzielen. Achiote ist ein weiteres beliebtes Gewürz in Lateinamerika und verleiht den Gerichten eine leuchtend rote Farbe sowie einen leicht nussigen Geschmack. In Brasilien wird häufig mit Pimenta do Reino (schwarzer Pfeffer) gewürzt, aber auch Korianderblätter finden hier Verwendung. Im Norden des Landes werden zudem viele Currys verwendet.
Die Peruanische Küche ist berühmt für ihr Ají Amarillo-Gewürz – eine gelbe Chili-Sorte -, die sowohl frisch als auch getrocknet genutzt wird. Außerdem kommt viel Knoblauch zum Einsatz sowie Oregano oder Cumin.

Afrikanische Gewürze

Afrikanische Gewürze sind ebenfalls  bekannt für ihre Vielfalt und Intensität. In Nordafrika ist Ras el Hanout ein sehr beliebtes Gewürz, das aus bis zu 30 verschiedenen Zutaten besteht, darunter Koriander, Kreuzkümmel und Ingwer. Es wird oft in Couscous- oder Tajine-Gerichten verwendet.

In Westafrika findet man häufig die Würzmischung Yassa mit einer Basis aus Zwiebeln und Senf sowie weiteren Gewürzen wie Knoblauch oder Chili. Diese Mischung verleiht den Gerichten eine angenehme Schärfe.

Im südlichen Afrika werden gerne Masala-Gewürze genutzt – eine Mischung aus Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriandersamen -, um Fleischgerichte zu würzen. Auch Peri-Peri-Chilis sind hier weit verbreitet.

Zusätzlich gibt es noch viele weitere afrikanische Gewürze wie Berbere (Äthiopien), Harissa (Tunesien) oder Sumach (Nordafrika). Jedes Land hat seine eigenen Spezialitäten und Geschmacksrichtungen durch die Verwendung von regionalen Kräutern und Pflanzen entwickelt.

Australische Gewürze

Auch in Australien gibt es eine Vielzahl an einzigartigen Gewürzen, die oft von den Ureinwohnern des Landes genutzt werden. Zum Beispiel ist das Wattleseed-Gewürz sehr beliebt und wird aus den Samen des Akazienbaums gewonnen. Es hat einen nussigen Geschmack und kann sowohl süßen als auch herzhaften Gerichten hinzugefügt werden.
Ein weiteres australisches Gewürz ist der Lemon Myrtle, welcher aus den Blättern eines Baumes gewonnen wird. Er hat ein intensives Zitrusaroma und eignet sich perfekt für Fisch- oder Hühnchengerichte. 
Zusätzlich sind auch Bush Tomatoes, Pepperberries und Kakadu Plum weit verbreitet in der australischen Küche.
Insgesamt zeigt die Verwendung von regionalen Gewürzen nicht nur die kulinarische Vielfalt eines Landes auf, sondern ermöglicht es uns auch neue Aromen zu entdecken und unsere Kochkünste zu erweitern.


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Gluten und seine Wirkung – Ernährung

Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit kann es schwierig sein, klare Antworten zu finden. Was ist Gluten, wie wirkt es und warum führt es bei einigen Menschen zu gesundheitlichen Problemen?

Was ist Gluten und was sind seine Wirkungen?

Gluten ist ein Eiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Roggen und Gerste vorkommt. Es ist für die elastische Struktur von Teig verantwortlich und wird daher oft in Backwaren und anderen Lebensmitteln verwendet. Für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit kann der Verzehr von Gluten jedoch zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

Reis und Milch sind normalerweise glutenfrei
Reis und Milch sind normalerweise glutenfrei | © Alliance / Adobe Stock

Aber auch für Menschen ohne diese Erkrankungen kann Gluten Verdauungsprobleme und Entzündungen im Körper verursachen. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, ob man empfindlich auf Gluten reagiert und gegebenenfalls eine glutenfreie Ernährung in Betracht zu ziehen.

Welche Auswirkungen hat Gluten auf den Körper?

Die Auswirkungen von Gluten auf den Körper können sehr unterschiedlich sein und hängen oft von der individuellen Empfindlichkeit ab. Bei Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit kann der Verzehr von glutenhaltigen Lebensmitteln zu schweren Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall, Gewichtsverlust und Mangelernährung führen.

Aber auch bei Menschen ohne diese Erkrankungen kann eine erhöhte Aufnahme von Gluten Verdauungsprobleme verursachen. Dies liegt daran, dass das Protein schwer verdaulich ist und im Darm Entzündungen auslösen kann. Diese Entzündungsreaktionen können sich dann auf andere Teile des Körpers ausbreiten und beispielsweise Gelenkschmerzen oder Hautprobleme verursachen.


Wir geben hier keine medizinische Beratung –
im Zweifelsfall immer sofort Ärztin oder Arzt aufsuchen


Es gibt jedoch auch viele Menschen, die problemlos glutenhaltige Lebensmittel konsumieren können, ohne negative Auswirkungen zu spüren. Insgesamt ist es wichtig für jeden Einzelnen herauszufinden, ob er empfindlich auf Gluten reagiert oder nicht – denn nur so lässt sich entscheiden ob man eine glutenfreie Ernährung in Betracht ziehen sollte oder nicht.

Wie kann man eine Glutenunverträglichkeit erkennen?

Zu den häufigsten Anzeichen gehören Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung. Auch Blähungen und Übelkeit können auf eine Glutenunverträglichkeit hinweisen. Darüber hinaus können aber auch unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Hautausschläge auftreten.

Wenn du solche Symptome bei dir feststellst, solltest du einen Arzt aufsuchen und dich auf eine Glutenunverträglichkeit testen lassen. Hierbei kann eine Blutuntersuchung oder eine Dünndarmbiopsie helfen, um eine sichere Diagnose zu stellen. Es ist wichtig, eine Glutenunverträglichkeit frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um langfristige Schäden am Darm und anderen Organen zu vermeiden.

Was ist das Zöliakie-Syndrom und was hat es mit Gluten zu tun?

Wenn du von Gluten sprichst, dann kommt dir wahrscheinlich als erstes Brot, Pizza und Pasta in den Sinn. Und genau diese Lebensmittel sind kritisch, denn alle enthalten Getreide und somit grundsätzlich erstmal Gluten. Da denkst man nicht sofort dran.

Für Menschen mit Zöliakie ist Gluten jedoch alles andere als harmlos. Bei dieser Autoimmunerkrankung reagiert der Körper auf das in vielen Getreidesorten enthaltene Klebereiweiß Gluten mit einer Entzündungsreaktion im Dünndarm. Die Folge: Die Darmzotten werden geschädigt und können nicht mehr richtig Nährstoffe aufnehmen. Die Symptome reichen von Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen bis hin zu Müdigkeit, Gewichtsverlust und Mangelerscheinungen. Eine lebenslange glutenfreie Ernährung ist die einzige Therapieoption. Dabei ist es wichtig, nicht nur auf offensichtliche glutenhaltige Lebensmittel zu verzichten, sondern auch auf versteckte Glutenquellen wie Soßen, Wurstwaren oder Süßigkeiten zu achten.

Wie kann man glutenfrei leben?

Wenn du dich dazu entschieden hast, glutenfrei zu leben, gibt es ein paar Dinge, die du beachten solltest. Zunächst einmal musst du dich über die verschiedenen Lebensmittel informieren, die Gluten enthalten können. Dazu gehören unter anderem Brot, Nudeln, Pizza und Gebäck. Aber auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln, wie zum Beispiel Suppen, Saucen und Fertiggerichten, kann Gluten enthalten sein.

Es ist daher wichtig, dass du die Zutatenliste auf den Verpackungen genau liest und dich gegebenenfalls beim Hersteller erkundigst. Wenn du glutenfreie Alternativen suchst, gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Produkten im Supermarkt. Auch viele Restaurants bieten mittlerweile glutenfreie Gerichte an. Wenn du dir unsicher bist, ob ein Gericht glutenfrei ist, frag einfach beim Servicepersonal nach. Es ist wichtig, dass du dich nicht nur glutenfrei ernährst, sondern auch darauf achtest, dass deine Lebensmittel ausgewogen und gesund sind.

Glutenfreie Ernährung

Eine glutenfreie Ernährung kann durchaus gesund sein, wenn du auf eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen achtest. Eine glutenfreie Ernährung kann dir dabei helfen, dich gesünder und fitter zu fühlen – vorausgesetzt, du achtest darauf, dass du ausreichend Nährstoffe zu dir nimmst. Auch der Geschmack kann unter Umständen anders sein, was besonders bei Backwaren auffällt.

Eine glutenfreie Ernährung kann außerdem zu einem Mangel an Ballaststoffen führen, da viele glutenhaltige Lebensmittel wie Vollkornprodukte reich an Ballaststoffen sind. Es ist daher wichtig, bei einer glutenfreien Ernährung auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost zu achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.

Mit der richtigen Planung und Beratung durch einen Fachmann lässt sich jedoch ein gesunder Speiseplan gestalten, der sowohl lecker als auch nahrhaft ist!

Gesunde Kinderernährung für alle | Essen Trinken

Eine gesunde Ernährung ist für jeden Menschen wichtig. Nicht nur, um den Körper all die essentiellen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen, die er für ein vitales Leben und sämtliche wichtigen Lebensprozesse benötigt, sondern auch um geistig auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

So wichtig ist eine gesunde Ernährung für Groß und Klein

Und auch wenn gesunde Ernährung unterschiedlich gelebt werden kann, so gibt es dennoch nennenswerte Differenzen, die bei der gesunden Ernährung für Heranwachsende und für ältere Menschen zu unterscheiden sind.

Gesunde Ernährung für Kinder und Erwachsene
Gesunde Ernährung für Kinder und Erwachsene – © Gonzalo Salvatore / Adobe Stock

Wie viele Kalorien benötigt der Mensch eigentlich?

Gesunde Ernährung definiert sich nicht nur über die aufgenommenen Vitalstoffe wie Vitamine und Mineralien, sondern auch um die Menge der Lebensmittel, konkret um die Energie, die in der Einheit Kilokalorien (kcal) auf jeder Lebensmittelverpackung zu finden ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. hat die Referenzwerte, die für die Energiezufuhr verschiedener Altersgruppen gelten, vor kurzem angepasst. Grundlage der Berechnung bildet ein Body-Mass-Index von 22 bei ausgewachsenen Personen. „Gesunde Kinderernährung für alle | Essen Trinken“ weiterlesen

Alle Jahre wieder – Raclette essen

Raclette ist, gerade an Feiertagen, wie zum Beispiel dem Heiligen Abend an Weihnachten, eines der beliebtesten Essen. Hier steht die Gemütlichkeit im Vordergrund, denn beim Raclette sitzt man schon einige Stunden zusammen.

Was macht Raclette so beliebt?

Gerade die Vielseitigkeit macht es zu einem sehr beliebten Essen, denn hier kann eine Vielzahl an Zutaten kombiniert werden. Zudem kann es in kalten Monaten im Haus, aber auch an warmen Sommertagen draußen, zum Beispiel auf der Terrasse oder dem Balkon genutzt werden.

Malvorlage Raclette
Raclette

Die Zubereitung der einzelnen Zutaten ist nicht sehr aufwendig, denn es müssen lediglich einige Dinge, wie zum Beispiel verschiedene Gemüse-, Fleisch,- und Obstsorten geschnitten und in Schälchen gefüllt werden. Sind die einzelnen Zutaten bereitgestellt, kann jeder individuell entscheiden, welche er in seiner Pfanne kombiniert. Zudem ist Raclette sehr beliebt, da es sowohl Fleisch- oder Fischesser als auch Vegetarier oder sogar Veganer nutzen können.

Raclette-Rezepte

Viele Lebensmittel, die im heimischen Kühlschrank vorhanden sind, können genutzt werden, müssen also nicht unbedingt eingekauft werden. So kann zum Beispiel ein Pfännchen mit Mais, Kidneybohnen und Schweinefleisch kombiniert werden, bedeckt mit Raclettekäse. Auch die „Hawaii-Pfanne“ wird gerne gewählt, in diese kommen Ananas-Stücke, gekochter Schinken, oder wahlweise auch Hähnchenfleisch und natürlich der herzhafte Raclettekäse obendrauf. Einige Zutaten schmecken noch besser, wenn sie erst oben, auf der Stein- oder der Grillplatte, gegart oder angebraten werden.


Malvorlage Raclette


So können zum Beispiel kleine Hackbällchen, aus Schweine- oder Rinderhack, geformt werden, welche mit der passende Würzung, wie Frikadellen schmecken. Auch in Streifen geschnittener Speck kann oben auf dem Grill kross gebraten werden, um ihn so zu verzehren oder auch anschließend in eine Pfanne zu geben. Auch wer gerne Rührei isst, kommt beim Raclette auf seine Kosten. So müssen lediglich im Vorfeld einige Eier in eine Schale gegeben werden, welche zusammen mit den anderen Zutaten auf dem Tisch platziert wird. Nun wird, mit einem Löffel etwas Ei in ein Pfännchen gegeben und anschließend, wie auch das eigentliche Rührei, mit etwas Pfeffer und Salz gewürzt. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, das Pfännchen nicht zu voll zu befüllen, da das Ei bei Erwärmung noch aufquillt.

Raclette für Vegetarier

Die meisten oben beschriebenen Rezepte stehen in Kombination mit Fleisch. Aber dieses muss nicht zwingend genutzt werden, denn es stehen ausreichend pflanzliche Zutaten für ein vegetarisches Raclette zur Verfügung. So kann zum Beispiel Paprika mit Blumenkohl kombiniert werden. Auch die Kartoffel ist eine gerne genutzte Zutat beim Raclette, denn sie kann zu einer Vielzahl anderer Zutaten problemlos hinzu kombiniert werden. Beispiele hierfür sind Spargel oder Frühlingszwiebeln, wahlweise auch alle drei zusammen, so entsteht eine Art Mini-Kartoffelauflauf in dem Raclette-Pfännchen.

Auch diverse Früchte können zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel Mandarinen, Äpfel oder das oben erwähnte Ananas. Zudem können verschiedene Pilz-Sorten, wie zum Beispiel Champignons oder Pfifferlinge, genutzt werden, um eine leckere Pilz-Pfanne, kombiniert mit zum Beispiel Zwiebeln oder Tomaten herzustellen. Auch Toastbrot kann für dieses vielseitige Essen verwendet werden. Dieses kann oben auf der Grillplatte geröstet und mit Käse überbacken werden. Genau wie die Kartoffel, kann auch die Nudel sehr leicht in eine Pfanne integriert werden. Hierfür können nahezu alle herkömmlichen Nudel-Sorten genutzt werden.

Der Dip darf nicht fehlen

Um den leckeren Pfännchen noch das gewisse Etwas zu verleihen, muss die passende Soße bzw. der passende Dip bereitstehen. Hier können wahlweise Produkte aus dem Supermarkt, wie zum Beispiel Grillsoßen, oder selbst hergestellte Varianten genutzt werden. Gerne wird ein eigens hergestellter Knoblauch-Kräuter-Dip genutzt, da dieser zu nahezu allen Kombinationen der Pfännchen schmeckt.


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Cocktails | Rezepte für jede Gelegenheit

Bei dem Wort „Cocktail“ denkt man zuerst an Sommer, Sonne und Urlaub, doch auch zur kalten Jahreszeit gibt es Cocktails. Wenn Sie durchgefroren nach Hause kommen, wird ein heißer Cocktail Sie aufwärmen. Aber auch wenn der Sommer begonnen hat und die Gartenparty Saison eröffnet ist, dürfen leckere Cocktails natürlich nicht fehlen. Egal ob mit oder ohne Alkohol, Cocktails sind besonders im Sommer eine schöne Erfrischung. Die Rezepte sind ganz einfach zu Hause nachzumachen.

Heiße Cocktails für die kalte Jahreszeit

Es werden gerne Liköre oder auch Säfte von Zitrusfrüchten, die es zur Erntesaison gibt verwendet. Mandarinen und Orangen bieten sich da besonders an. Aber auch exotische Früchte wie Feigen oder Granatapfel gehören in die heißen Cocktails. In den Winterrezepten dürfen Aromen wie Mandeln, Zimt oder Nelken natürlich auch nicht fehlen.

Cocktails für jede Gelegenheit
Cocktails für jede Gelegenheit – © New Africa / Adobe Stock

Heißer Limoncello Cocktail

Für den Cocktail benötigen Sie: 2 Gläschen 2 cl Limoncello, 2 mal 2 cl Wasser,1 cl Holunderblütensirup mit Alpenkräuter,1 cl frisch gepresster Zitronensaft, 0,5 TL Puderzucker,1 Scheibe Zitrone und Zucker. Den Rand des Coctailglases mit Zitronensaft einreiben und auf einen Teller mit Zucker drücken. Eine Zitronenscheibe bis zur Hälfte einschneiden und dann zur Dekoration aufs Glas stecken. Die restlichen Zutaten mit Puderzucker verrühren und langsam erhitzen. Nicht kochen lassen. Das Getränk in das Coctailglas schütten und genießen.

Heißer Schoko-Cocktail

Sie brauchen: 150 ml Milch, 30 g Schokolade Zartherb, 2 cl Weizenkorn, 2 cl Pfefferminzlikör, 2 cl Marillenlikör, Sprühsahne oder frische Pfefferminze. Die Milch erhitzen und anschließend vom Herd nehmen. Die Schokolade darin auflösen. Pfefferminzlikör, Marillenlikör und Weizenkorn in ein hitzebeständiges Glas schütten. Darüber die heiße Schokoladenmilch gießen. Umrühren und mit Sahne und Pfefferminze garnieren. Eventuell noch mit einigen Schokoladenstreuseln dekorieren.

Hot Apple Pie Punch

Für diesen Cocktail brauchen Sie: 1 Liter Cidre, 1 Liter Calvados, 1 Liter Rum, 125 g Rosinen, 4 Zimtstangen, 16 Nelken, 4 Sternanis und 1 Apfel. Die Rosinen zuerst einmal in dunklem Rum, für ungefähr zwei Stunden ziehen lassen. Den Apfel in kleine Stücke schneiden. Alle Zutaten in einen Topf geben und langsam erhitzen.

Hot Toddy

Für Hot Toddy brauchen Sie 2 TL Honig, 6 cl Wasser, 2 Nelken und 6 cl Rum, eine Prise Muskat. Zur Dekoration passen sehr gut Orangen- und Zitronenscheiben. Es wird direkt im Glas angerichtet. „Cocktails | Rezepte für jede Gelegenheit“ weiterlesen

Fett reduzieren | Abnehmen und Diät

Fett macht fett mit rund 9.000 Kalorien pro Kilogramm. Diese Energiemenge deckt Ihren Energiebedarf für gute acht Tage. Also ist es ein recht einfacher erster Schritt beim Abnehmen, auf die offensichtlichen oder eben auch versteckten Fettanteile zu verzichten. 

10 einfache Fettspar-Tipps

Fett sparen und abnehmen
Fett sparen und abnehmen – © Dan Race / Adobe Stock

Bei der genannten Kalorienmenge von Fett zählt jedes Gramm Fett welches wir nicht zu uns nehmen.

1. Weniger Butter auf das Brot

Margarine und Butter sollten Sie vorsichtig verwenden. Nur weil die Butter noch angefroren und nicht streichfertig ist, diese nicht ganz dick auf die Brotscheibe auftragen.

Weiterhin nur dünn bestreichen und entweder die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen oder auf eine streichfertigere Variante umstellen. Bei Schmelzkäse, Frischkäse und vielen anderen Brotbelägen kann man sehr gut völlig auf Margarine oder Butter verzichten!

2. Kochen Sie so fettarm wie möglich.

Kartoffelpüree und Gemüse schmecken auch ohne den Stich Butter. Öl kann ebenfalls sparsam verwendet werden. Jedoch sollten Sie nicht völlig darauf verzichten. Wichtig ist auch, hochwertige Öle zu verwenden, zum Beispiel Rapsöl. Beim Dämpfen und Dünsten von Fleisch, Fisch und Gemüse müssen Sie gar kein Fett hinzufügen.

3. Stellen Sie leichte Soßen her.

Gut schmeckende Soßen müssen keinesfalls fettig sein. Grundsätzlich sollten Sie Bratensoßen entfetten. Gehen Sie vorsichtig mit Crème fraîche um. Diese wirkt zwar locker und leicht, ist sie aber nicht, da sie bis zu 40 Prozent Fett enthält. Eine mit Speisestärke oder Mehl abgebundene Soße ist da viel figurfreundlicher.

4. Sahne? Nein danke!

Wenn Sie ernsthaft abnehmen wollen, sollten Sie möglichst auf Sahne verzichten. Wie Crème fraîche enthält auch Sahne zirka 30 Prozent Fett. Alternativ dazu können Sie auch Joghurt verwenden. Dieser enthält nur etwa 10 Prozent Fett. Erlaubt sind zudem Vollmilchjoghurt und Sauerrahm.

5. „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“

Nein, Sie müssen nicht vollständig auf Wurst verzichten. Besonders fettige Sorten wie Cervelatwurst (34,8 Prozent) oder Mettwurst (37,2) sollten Sie allerdings meiden. Kaufen Sie stattdessen kalorienreduzierte, leichte Wurstsorten. Wurst in Aspik ist übrigens eine tolle Alternative und Schinken- oder Geflügelfleisch in Aspik enthalten gerade mal ein Prozent Fett!

6. Grillen statt Braten

Zwar kann auch beim Braten viel Fett eingespart werden, indem eine beschichtete Pfanne verwendet wird. Aber Grillen ist definitiv die bessere Alternative. Wenn Sie Geflügel, Fleisch oder Fisch grillen, benötigen Sie gar kein Fett. Hier sollten Sie vor allem darauf achten, magere Stücke zu verwenden. Auch Gemüse kann gegrillt werden und stellt sogleich eine leckere „Sättigungsbeilage“ dar.

7. Machen Sie halbe Sachen.

Wenn Sie statt Margarine oder Butter dieselbe Menge einer Halbfettvariante auf ihr Brot schmieren, können Sie bis zu 50 Prozent Fett einsparen. 100 Gramm Halbfett enthalten etwa 40 Gramm Fett, wohingegen 100 Gramm Margarine etwa 80 Gramm und Butter sogar 82 Gramm Fett enthalten.

8. Fette Salat-Dressings sind tabu!

Wenn Sie glauben, Sie nehmen mit Salaten ab, haben Sie grundsätzlich recht. Aber dann sollten Sie ausschließlich zu selbstgemachten, leichten Dressings greifen. Diese können beispielsweise aus Joghurt oder Sauerrahm, etwas Essig und Öl hergestellt werden. Um Mayonnaise sollten Sie hingegen einen großen Bogen machten, denn sie enthält rund 80 Prozent Fett.

9. Augen auf beim Lebensmittelkauf!

Wer bewusst und gezielt einkauft, spart zum einen viel Geld und hat es zum anderen auch beim Abnehmen leichter. Achten Sie bereits beim Einkaufen auf den Fettgehalt der Lebensmittel. Wenn Sie gerne Joghurt essen, kaufen Sie fettarmen Joghurt statt Sahnejoghurt. Letzterer hat sechs Mal so viel Fett und kostet zudem deutlich mehr. Außerdem sollten fettreduzierte Milch und Milchprodukte auf dem Speiseplan stehen. Für Wurst und Käse gilt dasselbe.

10. Bewegung verbrennt Fett!

Ohne Bewegung läuft gar nichts. Wenn Sie gesund und langfristig abnehmen möchten, sollten Sie neben einer gesunden Ernährung für ausreichend Bewegung sorgen. Egal ob Sie täglich einen kleinen Spaziergang machen, ins Fitness-Studio gehen, Joggen oder Radfahren – wichtig ist, dass es Ihnen etwas bringt und Sie sich dabei wohlfühlen.


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Gemüse anbauen in der Wohnung?

Wer schon einmal Gemüse aus dem eigenen Garten gegessen hat, weiß wie gut Karotten, Paprika oder Kräuter schmecken können. Die wenigsten jedoch haben den Luxus, Gemüse vor der Haustüre ernten zu können. Die Aufzucht von biologisch wertvollen Gemüse erfordert überdies in der Regel viel Fachwissen und Arbeit. 

Dein eigener Gemüsegarten in der Wohnung

Wir haben den Luxus eines eigenen Gartens, aber dann sind wir am Wochenende auf das folgende System gestoßen und fanden die Idee richtig klasse!

Der eigene Gemüsegarten in der Wohnung
Der eigene Gemüsegarten in der Wohnung – © JenkoAtaman / Adobe Stock

Denn jetzt ist es möglich, durch ein neuartiges Pflanzenwachstums-System kannst auch Du bald Dein eigenes Gemüse ernten. Mit greenyGarden kannst Du das ganze Jahr über Bio-Gemüse von höchster Qualität in Deinen vier Wänden ernten. Gesundes Gemüse das Du selber angebaut hast, enthält deutlich weniger Nitrate aber mehr an Vitamin C und Mineralstoffen.

Angesichts der vielen Lebensmittelskandale und dem Einsatz von Pestiziden in vielen Ländern, träumen viele von uns von einer autarken Selbstversorgung mit echtem Bio-Gemüse. Dieses ist nicht nur deutlich gesünder – es schmeckt auch unglaublich gut. Wer selbst anbaut, weiß was er isst. Viele die selbst Gemüse anbauen, entwickeln dafür eine echte Leidenschaft. Wenn Du dann mit Deinem selbst-geernteten Gemüse ein Essen zubereitest, ist das ein Fest für die Sinne. Allein der Geruch von frischen Kräutern löst Wohlbefinden aus und befriedigt unser Urbedürfnis nach Natur und gesundem Essen. „Gemüse anbauen in der Wohnung?“ weiterlesen

Klassische Rezepte italienisches Essen

Die nächste Party steht vor der Tür und Sie suchen noch Rezepte? Mit Italienischen Partyrezepten können Sie nichts falsch machen. Die italienische Küche bietet unzählige leckere Rezepte, von denen Sie viele zu Hause nachmachen können.

Italienische Partyrezepte

Focaccia mag jeder!

Focaccia mit Tomaten und Rosmarin

Italienische Rezepte
Italienische Rezepte – © epixproductions / Adobe Stock

Für den Teig benötigen Sie 450 g Weizenmehl, 450 g lauwarmes Wasser, 2 TL Meersalz, 1 Prise Rohrzucker und 2 Päckchen Trockenhefe. Für den Belag brauchen Sie etwas getrocknetes Rosmarin, 10 Cocktail- oder Cherrytomaten, 4 EL Olivenöl und etwas grobes Meersalz.

Sie beginnen mit dem Teig. Dazu müssen Sie alle Zutaten verrühren und für 4 bis 5 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank legen. Sie sollten eine große Schüssel verwenden, damit der Teig nicht überläuft. Anschließend auf einem Backblech Backpapier auslegen und drauf den Teig gießen. Damit die Luftblasen im Teig bleiben, sollten Sie darauf achten, diesen so wenig wie möglich zu rühren. Den Teig nochmal abgedeckt für 40 bis 50 min bei Raumtemperatur gehen lassen. Die Tomaten schneiden Sie in Scheiben. Die Focaccia mit Olivenöl beträufeln und mit den Tomatenscheiben belegen. Danach noch mit groben Meersalz und Rosmarinnadeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen wird die Focaccia bei 200 °C für 25 min goldgelb gebacken. Nach dem Backen noch mindestens 20 min auskühlen lassen, bevor Sie es aus der Form nehmen.

Italienischer Brotsalat

Sie benötigen für den Brotsalat 1/2 Baguette, 100 g scharfe Salami, 100 g Rucola, 120 g Kirschtomaten, 20 ml heller Balsamico, Olivenöl, Meersalz, 1 Zweig Rosmarin, 50 g geriebener Parmesan und Pfeffer. „Klassische Rezepte italienisches Essen“ weiterlesen

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